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Zweitwagen: Spare bei der Versicherung

Bei der Kfz-Versicherung eines Zweitwagens können die Fahrzeughalter deutlich sparen. Vieles ist aber tarifabhängig und Verhandlungssache. Ein Tarifvergleich ist bei der Wahl der Zweitwagenversicherung in jedem Fall ratsam.

Das Wichtigste zusammengefasst
  • Mit einer Zweitwagenversicherung kannst du als Fahrzeughalter den Beitrag für die Kfz-Versicherung des Zweitwagens deutlich verringern!
  • Versicherst du zum ersten Mal einen Zweitwagen, wirst du statt in der SF-Klasse 0 in der Klasse 1/2 eingestuft und kannst so bis zu 50 % sparen!
  • Besonders für Fahranfänger ist eine Zweitwagenversicherung über die Eltern oder Verwandte interessant, um die Kosten für die Kfz-Versicherung zu senken!
Inhaltsverzeichnis

    Zweitwagenversicherung – sparen bei der Kfz-Versicherung

    ZweitwagenversicherungWer im Besitz von mehreren Autos ist, hat die Möglichkeit, bei der Kfz-Versicherung deutlich zu sparen: Mit einer Zweitwagenversicherung kannst du und deine Angehörigen die Kosten für die Unterhaltung eines weiteren Fahrzeugs erheblich senken. Vor allem für Fahranfänger oder Kfz-Halter, die sich zum ersten Mal ein Fahrzeug anschaffen, ist die Zweitwagenversicherung eine sinnvolle Alternative und eine Möglichkeit, mit der viel Geld gespart werden kann. Denn insbesondere Führerscheinneulinge müssen mit hohen Versicherungskosten rechnen, da sie in die ungünstige Schadensfreiheitsklasse 0 eingestuft werden. Wird das neu zu versichernde Auto in diesen Fällen jedoch als Zweitwagen von Familienangehörigen, Freunden oder Bekannten angemeldet, die bereits einen Wagen besitzen, können die Kosten geringer gehalten werden. Der Kfz-Versicherungsvertrag für den Erstwagen bleibt von der Zweitwagenversicherung unberührt. Zu beachten ist, dass die Zweitwagenversicherung – wie auch die Erstwagenversicherung – nur bei der Vollkasko- und der Haftpflichtversicherung an der gewährten Schadenfreiheitsklasse abgeglichen werden sollte: Für die Teilkasko gibt es keine Schadenfreiheitsklassen, da diese Versicherung bekanntlich nur unverschuldete Schäden abdeckt – eine SF-Einteilung wäre darum sinnlos.

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    Zweitwagenversicherung: Die Schadenfreiheitsklasse ist entscheidend!

    Die Versicherungskosten sind bei einem Fahranfänger oder für einen Neuwagen normalerweise sehr hoch: In der Regel erfolgt die Einstufung hierbei in die Schadenfreiheitsklasse 0. Dementsprechend liegt der Beitragssatz bei ungefähr 240 Prozent oder mehr. Mit Abschluss einer Zweitwagenversicherung überspringen die Versicherungsnehmer die ungünstige Stufe 0 und werden in der Regel in die Schadenfreiheitsklasse 1/2 eingestuft – eine Einsparmöglichkeit von bis zu 50 Prozent! Einige Versicherungen bieten ihren Kunden sogar noch günstigere Konditionen und damit noch mehr Einsparpotenzial. Darum ist es gerade für Fahranfänger ratsam, das erste eigene Fahrzeug über ein Elternteil als Zweitwagen zuzulassen und zu versichern. Nach einigen Jahren unfallfreier Fahrt hat sich der einstige Fahranfänger eine höhere Schadenfreiheitsklasse verdient. Dann kann es – je nach konkreter Prämienhöhe – ratsam sein, eine eigene Kfz-Versicherung abzuschließen und die Zweitwagenversicherung zu beenden.

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    Wer kann eine Zweitwagenversicherung in Anspruch nehmen?

    Die Zweitwagenversicherung schließt ein Fahrzeughalter für seinen Zweitwagen ab. Übliche Voraussetzung für die Zweitwagenversicherung ist, dass der Erstwagen nicht in der SF-Klasse 0 eingestuft ist. Die Zweitwagenversicherung betrifft aber nicht nur Fahrzeuge, die auf eine Person zugelassen sind. Ebenso kommt die Regelung zum Einsatz, wenn das Auto auf einen Lebens- oder Ehepartner zugelassen ist, sofern dieser seinen Führerschein bereits ein Jahr oder länger besitzt. In diesem Fall spricht die Versicherungsbranche auch von der „Ehegattenregelung“. Es gibt dabei keine gesetzlich festgeschriebenen Regelungen zur Zweitwagenversicherung, sodass unterschiedliche Versicherer sich in den Tarifkonditionen und vor allem in der Einstufung der SF-Klasse unterscheiden. Ein Tarifvergleich kann bei der Entscheidung helfen, welche Zweitwagenversicherung wirklich günstig ist.

    Was ist die Standardregelung zur Zweitwagenversicherung?

    Obwohl es keine Vorschriften zur Zweitwagenversicherung gibt, hat sich ein bestimmter Standard bei allen Zweitwagenversicherungen etabliert. Es handelt sich um die schon erwähnte Einstufung des Zweitwagens in die günstigere Schadenfreiheitsklasse ½. Bedingung ist, dass Erstwagen und Zweitwagen auf die gleiche Person zugelassen sind. Für diese Einstufung der SF-Klasse sind keine zusätzlichen Voraussetzungen vorhanden. Neben diesem Minimum gibt es Versicherer, die von sich aus – ohne zusätzliche Voraussetzung und ohne Verhandlungen – den Zweitwagen sogar in die Schadenfreiheitsklasse 2 einstufen. Bei der Zweitwagenversicherung handelt es sich um ein Instrument der Kundenbindung. Die Versicherer bieten Rabatte, damit der Kunde auch seinen Zweitwagen bei ihnen versichert. Grundsätzlich gilt jedoch, dass für den Abschluss einer Zweitwagenversicherung die Versicherungsgesellschaft nicht mit der des Erstwagens identisch sein muss. Es gibt keine Verpflichtung, den gleichen Versicherer für die Vollkasko oder Haftpflicht des Zweitwagens zu wählen. Trotzdem ist es möglich, dass der gleiche Versicherer für die Zweitwagenversicherung von Anfang an eine höhere SF-Klasse als die Konkurrenz ansetzt, um so den Kunden an sich zu binden. Dies ist Verhandlungssache.

    Zweitwagenversicherung: höhere SF-Klassen von Anfang an

    Neben dieser Standardregelung, die dem Zweitwagen die SF-Klasse ½ zuspricht, bieten manche Versicherer bessere Sondereinstufungen. Bei ihnen kann die Zweitwagenversicherung bereits bei einer SF-Klasse von 3 und mehr einsetzen. Das ist möglich, sofern der Erstwagen bereits eine SF-Klasse von 2 oder höher erreicht hat. Der Zweitwagen bekommt in diesem Fall von Anfang an eine höhere SF-Klasse, die sich nach der SF-Klasse des Erstwagens richtet. Die Versicherungen berechnen die SF-Klasse für die Zweitwagenversicherung beispielsweise wie folgt: Hat der Erstwagen die Schadenfreiheitsklasse 7 bis 10, erhält der Zweitwagen die SF-Klasse 4, ist die SF-Klasse des Erstwagens höher, kann der Zweitwagen direkt mit SF-Klasse 5 beginnen. Diese Regelungen unterscheiden sich jedoch von Versicherer zu Versicherer.

    Zweitwagen und Erstwagen in der gleichen SF-Klasse

    Parkhaus

    Einige Versicherungsgesellschaften bieten Fahrzeughaltern noch billigere Tarife für die Kfz-Versicherung des Zweitwagens, indem sie den Zweitwagen in die identische Schadenfreiheitsklasse des Erstwagens einstufen. Dieses Vorgehen ist eher selten, aber möglich, und hängt vom Verhandlungsgeschick des Versicherten ab. Meist kommt die Einstufung in die gleiche Schadenfreiheitsklasse den Partnerschaften zugute. Wenn beide Fahrzeughalter in einer Beziehung leben, ist der Rabatt schneller zu erhalten. Andere Versicherungen jedoch gewähren diese Form der Zweitwagenversicherung nur, wenn sowohl der Erstwagen wie auch der Zweitwagen auf dieselbe Person zugelassen sind. Eine weitere häufige Bedingung ist, dass nur der Versicherungsnehmer das Fahrzeug steuern darf – auch der Ehepartner ist ausgeschlossen. Halten sich die Fahrzeuginhaber an die Vorschriften, so ist es unmöglich, dass beide Autos gleichzeitig gefahren werden. Kommt es zu einem Unfall, werden von der Versicherung sowohl die Erstwagen- als auch die Zweitwagenversicherung zurückgestuft. Beide sind gewissermaßen aneinander gekoppelt.

    Zweitwagen: Versicherungen bieten oft Sonderkonditionen

    Dafür müssen einige Bedingungen erfüllt sein, die je nach Versicherungsgesellschaft variieren können. Ein Mindestalter von in der Regel 25 Jahren wird oft von den Versicherern vorausgesetzt. Auch der schon längere Besitz des Führerscheins kann sich positiv auf die Einstufung der Schadenfreiheitsklasse auswirken. Einige Versicherungsgeber setzen für die Zweitwagenversicherung zu den Konditionen des Erstwagens die Anmeldung beider Fahrzeuge in ihrem Unternehmen voraus.

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