Internet für Kinder – Kostenfallen vermeiden

Immer mehr Kinder nutzen das Internet als Teil ihrer Freizeitgestaltung. Schon in jungen Jahren sind die Kinder z.B. in sozialen Netzwerken aktiv. Für Kinder – und ihre Eltern - kann das World Wide Web aber auch eine Gefahrenquelle darstellen, wenn etwa das Kind auf Seiten mit pornographischen Inhalten stößt oder auf Abo-Fallen für Klingeltöne oder ähnliches hereinfällt. Auch Foren und Chats können eine Gefahr darstellen. Um das Internet für Kinder leicht zugänglich, aber sicher und kostenneutral zu machen, müssen Eltern einige Dinge beachten.

Inhalts­verzeichnis

    Eigener Zugang zum Familien-PC

    Der PC-Zugang der Eltern sollte Kindern nicht zur Verfügung stehen. Mit einem eigenen Benutzerkonto am Familien-PC können Kinder einerseits ihren eigenen Desktop gestalten, andererseits können die Administrationsrechte problemlos eingeschränkt werden. Die entsprechenden Einstellungen finden Eltern in der Systemsteuerung. Windows 7 bietet hier sogar die Möglichkeit spezieller Jugendschutzeinstellungen für jedes Benutzerkonto. Ähnliche Leistungen bieten auch zahlreiche (kostenlose) Programme, die man im Internet herunterladen kann. Neben der Sperrung bestimmter Seiten können damit auch Zeitlimits festgelegt werden.

    Kindgerechte Suchmaschine

    Einige Voreinstellungen helfen zudem von Anfang an, das Internet für Kinder auch kindgerecht zu gestalten. So kann zum Beispiel auf der Startseite gleich eine Suchmaschine wie blinde-kuh.de oder helles-koepfchen.de eingerichtet werden. Und auch mit einigen Lesezeichen lässt sich das Surfverhalten des Kindes in die richtige Richtung lenken.

    Internet für Kinder: Kosten im Zaum halten

    Kostenpflichtige Websites sollten durch eine entsprechende Software von Anfang an für Kinder gesperrt werden. Eine Gefahr stellen auch die zahlreichen Abofallen im Internet für Kinder dar. Um hier hohe Kosten zu vermeiden, sollten die Kleinen immer wieder aufgeklärt werden. Wenn das Kind aber doch an der falschen Stelle geklickt hat, ist Entwarnung angesagt. Zahlreiche Gerichte haben bereits entschieden, dass Abofallen keine verbindlichen Verträge darstellen.

    Kunden-Bewertungen

    • 1 / 5
      angegebener Wechseltermin wird nicht eingehalten . keinerlei Vorabinfo erhalten,so das eine Reaktion anderweitig nicht mehr möglich war und Zusatzkosten entstehen
    • 5 / 5
      recht ehrliche Angebote , Abwicklung zum Wechsel super-danke
    • 1 / 5
      Bis jetzt habe ich noch kein Feedback des Stromanbieters erhalten.
    • 4 / 5
      Schnell und freundlich!

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