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Haftpflichtversicherung - Risiken absichern!

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Die Haftpflichtversicherung für die Familie: Worauf Sie achten sollten

Es geht nicht ohne Haftpflichtversicherung: Mit Familie ist diese Versicherungsart absolute Pflicht, obwohl nicht gesetzlich vorgeschrieben. Sie verhindert, dass ein Schaden zur finanziellen Katastrophe wird. Was Sie bei der Auswahl einer Haftpflichtversicherung für die Familie beachten müssen, erfahren Sie hier!

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Eine Haftpflichtversicherung ist nicht Pflicht, bewahrt aber im Schadenfall vor dem finanziellen ruin.
  • Neben anderen Familien- bzw. Haushaltsmitgliedern können auch Aupairs- und Gastschüler mitversichert werden.
  • Es lassen sich auch deliktunfähige Kinder in die Familien-Haftpflichtversicherung mit aufnehmen.

Inhalts­verzeichnis

    Was leistet eine Haftpflichtversicherung?

    Jede Haftpflichtversicherung, ob für Familie oder Single, übernimmt Schadenersatzansprüche, die Dritte an den Versicherten stellen. Zudem wehrt sie Ansprüche, die unbegründet sind, ab und leistet damit eine Form des passiven Rechtsschutzes . Damit eine Haftpflichtversicherung für einen Schaden, der Dritten entstanden ist, einspringt, muss vor allem eine Bedingung erfüllt sein: Der Schaden darf nicht vorsätzlich verursacht worden sein. Die Privathaftpflicht übernimmt die Kosten von fahrlässig, unwillkürlich und unbeabsichtigt verursachten Schäden. Prinzipiell haften alle Privatpersonen für Schäden, die sie Dritten zufügen. Ohne eine Haftpflichtversicherung haftete der Schadensverursacher mit seinen privaten Finanzmitteln, im schlimmsten Fall mit seinem Gesamtvermögen. Schon für Einzelpersonen ist die Haftpflichtversicherung daher nahezu unverzichtbar. Für Familien gilt das umso mehr.

    Was kennzeichnet eine Haftpflichtversicherung für die Familie?

    Bei einer Haftpflichtversicherung für die Familie umfasst der Versicherungsschutz nicht nur eine Einzelperson, sondern in der Regel alle Familienangehörigen, die mit dem Versicherungsnehmer in einem Haushalt leben. Als Basis der Privathaftpflicht für die Familie zählen dabei Policen, die nur den Versicherungsnehmer und seinen Partner umfassen – dazu zählen Ehepartner sowie eingetragene und sonstige Lebenspartner. Zusätzlich können weitere Personengruppen mit in den Versicherungsschutz aufgenommen werden. Je nach Anzahl der Mitversicherten, Anbieter und Versicherungssumme gestalten sich die jährlichen Kosten der Haftpflicht für die Familie unterschiedlich. Im Durchschnitt können Sie mit Beiträgen in Höhe von ca. 50 bis 120 Euro rechnen. Von Verbraucherschützern wird empfohlen, die Versicherungssumme auf mindestens fünf Millionen Euro zu setzen. So können Sie sichergehen, dass selbst unerwartet gravierende Schäden nicht zum finanziellen Ruin führen.

    Darum ist eine hohe Versicherungssumme wichtig

    Für Verbraucher mag eine Versicherungssumme von fünf Millionen Euro zunächst hoch klingen. Doch nur so können die in einem Ernstfall entstehenden Kosten tatsächlich gedeckt werden. Ein Beispiel: Der zwölfjährige Sohn verursacht bei einer gemeinsamen Radtour einen schweren Personenschaden – das angefahrene Unfallopfer stürzt schwer und erleidet eine Schädelverletzung, die ihn zum lebenslangen Pflegefall macht. In einem solchen Fall entstehen Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe. Ohne Haftpflichtversicherung für die Familie bedeutet das den finanziellen Ruin. Und nicht nur das: Das Opfer kann auf den entstandenen Kosten schlimmstenfalls selbst sitzenbleiben. Mit einer Haftpflichtversicherung sind nicht nur Sie auf der sicheren Seite; auch der zu Geschädigte kommt so zu seinem Recht.

    Personengruppen in der Haftpflichtversicherung: „Familie“ wird weit ausgelegt

    Die Definition der Personengruppen, die im Rahmen einer Familienhaftpflichtversicherung mitversichert werden können, ist recht verbraucherfreundlich und nah an der Lebensrealität der Versicherten. Neben dem Versicherungsnehmer und seinem im selben Haushalt lebenden Partner können so beispielsweise folgende Personen mitversichert werden.

    Mitversicherbare Personen:

    • Stief-, Pflege-, Adoptiv-, Enkel- und eheliche Kinder, sofern sie noch nicht volljährig sind.
    • Volljährige Kinder unter bestimmten Bedingungen, etwa wenn sie sich in einer Ausbildung befinden, Student sind oder ein soziales bzw. ökologisches Jahr ableisten.
    • Groß-, Schwieger-, Pflege- und Adoptiveltern sowie Geschwister, die mit dem Versicherten im gleichen Haushalt leben.
    • Vorübergehend im Haushalt lebende Minderjährige, beispielsweise Au-pairs oder Austauschschüler.

    Für volljährige Kinder, die in der Familienhaftpflicht mitversichert sind, gibt es keine Altersgrenze im strengen Sinne. Oftmals aber sind arbeitslose Kinder nur bis zum Altern von 30 Jahren mitversichert. Die Mitversicherung endet, sobald die Kinder finanziell auf eigenen Beinen stehen, einen eigenen Haushalt führen oder heiraten. Darüber hinaus gibt es weitere Personengruppen, die unter Umständen mitversichert werden können. Dies ist jedoch abhängig von der jeweiligen Ausgestaltung der Vertragsbedingungen. In diesem Punkt lohnt sich der Vergleich verschiedener Anbieter einer Haftpflichtversicherung für die Familie. Grundsätzlich gilt: Angehörige– abgesehen vom Partner – können nur mitversichert werden, solange sie alleinstehend bzw. unverheiratet sind.

    Unter welchen Umständen zahlt die Haftpflichtversicherung nicht?

    Die Familie in der Haftpflichtversicherung komplett versichert zu haben, schafft ein Gefühl von Sicherheit. Aber nicht in jedem Schadensfall springt die Haftpflichtversicherung ein. Es gibt drei „klassische“ Situationen, die von Haftpflichtversicherungen in der Regel nicht übernommen werden. Diese stellen wir im Folgenden vor:

    1. Der Haftpflichtschaden innerhalb der Familie

    Die Haftpflicht deckt Schäden, die der Versicherungsnehmer anderen verursacht. Im Fall einer Haftpflichtversicherung für die Familie sind aber alle Familienmitglieder durch die selbe Versicherung geschützt. Dementsprechend zahlt die Haftpflicht in der Regel nicht, wenn beispielsweise Ihr Kind Saft über Ihren Laptop verschüttet. Denn aus rechtlicher Perspektive ist der Versicherte in einem solchen Fall zugleich Geschädigter und Schadensverursacher. Aus Versicherungssicht handelt es sich damit um einen Schaden, den Sie sich selbst zugefügt haben. Eine Haftpflichtversicherung greift bei solchen Schäden nicht. Anders ist die Situation, wenn Sie und Ihr Lebenspartner getrennte Haftpflichtversicherungen haben: Wenn Sie den Laptop Ihres Partners unabsichtlich beschädigen bzw. zerstören, so springt Ihre Haftpflichtversicherung für den Ihrem Partner entstandenen Schaden ein.

    2. Deliktunfähige Kinder: Haftpflichtversicherung zahlt nicht

    Rechtlich gesehen gelten Kinder in Deutschland bis zu ihrem siebten Geburtstag als deliktunfähig. Das bedeutet, dass sie nicht für ihr Handeln verantwortlich sind. Für die Schäden, die diese Kinder verursachen, müssen weder die Eltern noch die Haftpflichtversicherung zahlen. Obwohl sie rechtlich nicht dazu verpflichtet werden, zahlen viele Eltern dennoch den Schaden, den ihre kleinen Kinder verursachen. Oftmals sind es nämlich Nachbarn oder Freunde, die so zu Schaden kommen. Um diese unangenehme und finanziell möglicherweise belastende Situation zu vermeiden, empfiehlt sich der Rückgriff auf eine Zusatzoption zur Haftpflichtversicherung für Ihre Familie: Es ist möglich, auch deliktunfähige Kinder in der Familienhaftpflicht mit aufzunehmen. Zwar hat das bei vielen Versicherern leicht höhere Jahreskosten zur Folge, diese Investition lohnt sich jedoch.

    Eine wichtige Ausnahme von dieser Regelung gibt es. So können Sie als Eltern zur Haftung gezogen werden, wenn Sie Ihrem Kind gegenüber die Aufsichtspflicht verletzt haben und es so zum Schaden kam. In einem solchen Fall würde auch Ihre Familienhaftpflichtversicherung den Schaden übernehmen. Ob aber tatsächlich eine Verletzung der Aufsichtspflicht vorliegt, beschäftigt Gerichte immer wieder. Eine allgemeine Regel dazu kann nicht formuliert werden, da Gerichte die Frage nach der Verletzung der Aufsichtspflicht immer am Einzelfall verhandeln.

    3. Vorsätzlich vom Nachwuchs verursachte Schäden

    Dass die Haftpflichtversicherung nicht zahlt, wenn ein Schaden vorsätzlich verursacht wurde, ist allgemein bekannt. Vielen Eltern ist aber nicht bewusst, dass diese Regelung auch bei Kindern und der Familienhaftpflichtversicherung gilt. Wenn Ihr zwölfjähriges Kind beispielsweise nachweislich vorsätzlich eine Fensterscheibe einschlägt, haftet Ihr Nachwuchs. Das Kind kann auch Jahrzehnte später noch für den Schaden belangt werden, wenn es ein eigenes Einkommen hat. Die Haftpflicht springt in diesem Fall also nicht ein.

    Dank Online-Vergleich bei der Haftpflichtversicherung für die Familie sparen

    Die Haftpflichtversicherung für Familien ist keine Pflicht, aber für jede Familie dringend zu empfehlen. Im Schadensfall kann diese Versicherung rettend sein. Im Verhältnis zu den Leistungen, die sie bietet, ist eine Haftpflichtversicherung relativ günstig. Wenn Sie auf der Suche nach einer Haftpflichtversicherung für Ihre Familie sind, entscheiden diese Punkte über die Kosten.

    Kostenfaktoren:

    • Anzahl und Alter der Mitversicherten
    • Zahlweise der Beiträge (monatlich, quartalsweise oder jährlich)
    • Höhe der Selbstbeteiligung
    • Versicherungssumme
    • Zusätzliche Optionen und Extras (z. B. Aufnahme deliktunfähiger Kinder)

    Sind diese Punkte gesetzt, können Sie die verschiedenen Angebote der Versicherungen einfach online vergleichen und so die beste Haftpflichtversicherung für Sie und Ihre Familie finden.

    Welche Haftpflichtversicherungen sind für Familien empfehlenswert?

    Familien sollten bei der Haftpflichtversicherung auf folgende Leistungsmerkmale achten.

    Wichtige Leistungsmerkmale:

    • Wenn die Kündigungsfrist ...
    • Wenn Sie vom Sonderkündigungsrecht ...
    • Wenn Sie Ihrem Stromanbieter ...

    Ein wichtiger Faktor, der den Preis und zugleich die Nützlichkeit der Haftpflichtversicherung mitbestimmt, ist die Selbstbeteiligung. Je höher diese angesetzt ist, desto günstiger wird die Versicherung. Entscheidend ist es, eine Balance zu finden zwischen niedrigen Kosten und hohem Nutzen.

    Was kostet eine Familienhaftpflicht?

    Die Kosten der Familienhaftpflicht richten sich nach mehreren Faktoren, unter anderem der Anzahl und dem Alter der Versicherten, der Deckungssumme und der Höhe der Selbstbeteiligung. Die Höhe der Selbstbeteiligung sollten Sie nach finanziellen Erwägungen festlegen. Als Faustregel gilt: Je höher die Selbstbeteiligung, desto niedriger sind die monatlichen Beiträge für die Versicherung. Eine Familie muss im Durchschnitt für ihre Versicherung mit Kosten von ca. 50 bis 120 Euro im Jahr rechnen. Zusätzlich hat die Zahlweise der Versicherungsprämie einen Einfluss auf die Kosten. Die meisten Versicherer stellen Ihren Kunden frei, die Prämie monatlich, halbjährlich oder jährlich zu bezahlen. Je nach Wahl unterscheiden sich die Kosten geringfügig.

    Wer ist in der Familienhaftpflichtversicherung versichert?

    Die Familienhaftpflicht umfasst mindestens den Versicherungsnehmer und seinen Ehe- bzw. Lebenspartner. Zusätzlich können alle im Haushalt lebenden minderjährige Kinder (sowohl leibliche als auch Stief- und Pflegekinder) sowie andere Verwandte (Großeltern, Geschwister) des Versicherten in die Familienhaftpflicht mit aufgenommen werden. Volljährige Kinder sind mitversichert, solange sie finanziell noch nicht selbstständig sind. So ist der Nachwuchs in der Regel während seiner Ausbildungs- und Studienzeit in der Familienhaftpflicht mitversichert.

    Was wird von der Familienhaftpflicht abgedeckt?

    Die Familienhaftpflichtversicherung deckt alle Schäden ab, die die Versicherten dritten nicht vorsätzlich verursachen. Dazu gehören sowohl Sach- wie auch Personenschäden. So übernimmt die Versicherung die Kosten, den Ihr Teenie-Nachwuchs einem Dritten bei einem Fahrradunfall verursacht hat – beschädigte Kleidung und Fahrrad, Krankenhaus- bzw. Behandlungskosten für das gebrochene Bein und Verdienstausfälle werden übernommen. Zu beachten ist, dass die Versicherung nicht für Schäden aufkommt, die Ihnen oder anderen Mitversicherten entstanden sind. Wenn Sie beispielsweise einen Kaffee über den Laptop Ihres Partners kippen, kommt die Haftpflicht für Familien dafür nicht auf. Der Schaden, den deliktunfähige Kinder (unter sieben Jahren) verursachen, übernimmt die Familienhaftpflicht ebenso wenig, da die Kinder als nicht haftungsfähig gelten. Für deliktunfähige Kinder gibt es Zusatzpolicen.

    Bis wann ist man über die Haftpflichtversicherung familienversichert?

    Ihr Nachwuchs kann bis zur Volljährigkeit generell in der Familienhaftpflichtversicherung mitversichert sein. Anschließend gilt: Während des Studiums oder der Ausbildung ist das Kind noch immer mitversichert. Das gleiche gilt für die Zeit des Bundesfreiwilligendienstes bzw. des freiwilligen sozialen Jahres.

    Nicht mitversichert sind dagegen:

    • Erwerbstätige Kinder
    • Verheiratete Kinder
    • Kinder in der Referendarzeit
    • Zeit- und Berufssoldaten
    • Kinder, die nach der ersten Ausbildungs- oder Studienzeit eine weitere Ausbildung oder ein weiteres Studium beginnen

    Da es in manchen Fällen zu Ausnahmeregelungen kommen kann, sollten Sie den jeweiligen Vertragstext Ihrer Police gründlich studieren.

    Welche Haftpflicht braucht eine Familie mit Hund?

    Obwohl einige Versicherer anbieten, den Familienhund in die Familienhaftpflichtversicherung aufzunehmen, empfiehlt sich in vielen Fällen eine eigene Hundehalter-Haftpflichtversicherung . Diese schützt Sie vor Schäden, die der Vierbeiner anstellen kann. Dazu gehören Verkehrsunfälle und Verletzungen durch Hundebisse. Vergleichbar ist die Situation, wenn Sie beispielsweise Pferdehalter sind: Auch in diesem Fall ist eine gesonderte Haftpflicht für Tierhalter zu empfehlen. Eine Hundehalter-Haftpflicht kostet durchschnittlich ca. 80 Euro im Jahr.

    Wie wechselt man eine Haftpflichtversicherung?

    Drei Gründe sprechen für den Wechsel der Familienhaftpflichtversicherung. Erstens herrscht reger Wettbewerb auf dem Versicherungsmarkt, sodass Sie oftmals bereits nach kurzer Zeit günstigere Angebote mit identischem Leistungsspektrum finden. Zweitens weisen gerade ältere Verträge einen geringeren Leistungsumfang als Neuverträge auf. Drittens ändert sich mit der Zeit die Lebensrealität von Familien: Bisher mitversicherte Kinder werden berufstätig und fallen damit aus der Versicherung heraus oder weitere Kinder werden geboren. Darum kann es sich lohnen, eine Haftpflicht zu finden, deren Leistungen Ihrem tatsächlichen Bedarf entsprechen. Die Haftpflichtversicherung für die Familie hat in der Regel eine Laufzeit von einem Jahr, sodass Sie gemeinhin Ihre Versicherung zum Beginn eines neuen Kalenderjahres wechseln können. Dazu müssen Sie Ihre Haftpflicht aber bis zum 30. September des Vorjahres wechseln, da die übliche Kündigungsfrist drei Monate beträgt. Abweichungen von dieser Frist kann es geben, wenn das Kalenderjahr nicht dem Versicherungsjahr entspricht. Achten Sie darum immer auf die in Ihren Vertragsunterlagen angegebenen Fristen und Laufzeiten.

    Wie kündigt man eine Haftpflichtversicherung?

    Die Laufzeit einer Haftpflichtversicherung beträgt in der Regel ein Jahr mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten. Wird der Vertrag nicht gekündigt, verlängert sich die Haftpflichtversicherung automatisch um ein weiteres Jahr. Den richtigen Kündigungszeitpunkt können Sie Ihrem Vertrag entnehmen. Darüber hinaus gibt es ein beidseitiges Sonderkündigungsrecht im Schadensfall. Diese außerordentliche Kündigung muss wie auch die reguläre in Schriftform gestellt werden: Kündigen sollten Sie nicht per E-Mail, sondern postalisch in einem handschriftlich unterzeichneten Brief. Lassen Sie sich die Kündigung von Ihrer Versicherung schriftlich bestätigen. Am besten suchen Sie sich Ihre neue Wunschversicherung bereits rechtzeitig vor der Kündigung – dann können Sie direkt nach der Kündigung den Versicherer wechseln.

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