Privates Carsharing

Carsharing muss nicht immer über einen Anbieter laufen – auch Privatpersonen können ihren eigenen Wagen an andere Leute vermieten! Privates Carsharing eignet sich somit vor allem für diejenigen, die zwar ein Auto besitzen, dieses aber nicht regelmäßig nutzen. Aber auch als Mieter profitierst du, da die Mietkosten beim privaten Carsharing oft niedriger sind als beim klassischen Carsharing. Zudem steht dir meist eine wesentlich breitere Fahrzeugauswahl zur Verfügung. Auch wenn privates Carsharing also zwischen zwei Privatpersonen erfolgt, helfen Plattformen für privates Carsharing dabei, dass sich Mieter und Vermieter finden. Daneben ist bei der Abwicklung über ein Portal für privates Carsharing auch die Versicherung bereits enthalten – denn Achtung: Normalerweise reicht deine private Kfz-Versicherung nicht dafür aus, andere Fahrer mitzuversichern!

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Während du beim klassischen Carsharing die Mietwagen des jeweiligen Carsharing-Anbieters nutzt, mietest du beim privaten Carsharing das Auto einer Privatperson.
  • Plattformen für privates Carsharing dienen als Vermittler zwischen Mieter und Vermieter, sodass du schnell ein passendes Auto beziehungsweise einen potentiellen Mieter findest.

  • Der Versicherungsschutz mit Haftpflicht- und Kaskoversicherung ist bei der Abwicklung über ein Carsharing-Portal bereits enthalten.

Inhalts­verzeichnis

    Carsharing privat – so funktioniert’s!

    Carsharing – ein Trend, der in den letzten Jahren auch in Deutschland angekommen ist. Anfang 2017 waren hierzulande bereits mehr als 1,7 Millionen Menschen bei Carsharing-Diensten registriert – und die Beliebtheit steigt immer weiter. Dabei wird vor allem das sogenannte Free Floating Carsharing genutzt, bei dem das gemietete Fahrzeug spontan und so gut wie überall geparkt werden kann. Dagegen muss der Mietwagen beim stationsbasierten Carsharing an einer bestimmten Station abgeholt und wieder abgegeben werden. Diese beiden Varianten stellen die „klassischen“ Arten des Carsharings dar und werden von Anbietern wie Car2go, DriveNow und Flinkster angeboten. Du teilst dir also mit anderen Leuten Autos, die vom jeweiligen Anbieter zur Verfügung gestellt werden. Daneben existiert jedoch auch noch eine dritte Variante: privates Carsharing.

    Wie der Name bereits verrät, besteht privates Carsharing daraus, dass einzelne Leute ihr Auto privat vermieten. Es handelt sich also um eine private Autovermietung, bei der der Mietvertrag zwischen zwei Privatpersonen zustande kommt. Um ein passendes Fahrzeug oder einen Interessenten zu finden, kannst du Carsharing-Plattformen wie Drivy oder SnappCar nutzen, welche Mieter und Vermieter zusammenführen. Aber warum sollte man sein eigenes Auto privat vermieten? Ganz einfach – damit es andere Leute nutzen können, wenn du es nicht brauchst! Laut Statistischem Bundesamt besaßen 2015 mehr als 45 Millionen Leute in Deutschland einen Pkw – das sind mehr als 77 %. Ein Auto zu besitzen heißt aber nicht gleich, ein Auto auch regelmäßig zu nutzen. Die meisten Autofahrer nutzen ihren Privatwagen, um zur Arbeit zu fahren, Einkäufe zu erledigen oder am Wochenende Ausflüge zu unternehmen. Den Rest der Zeit bleibt das Auto jedoch ungenutzt.

    Vorteile gegenüber dem „klassischen“ Carsharing

      Wenn du am Carsharing interessiert bist, dann stellt sich für dich sicherlich die Frage: Klassisches oder privates Carsharing? Vorteile bei der privaten Autovermietung sind unter anderem die große Fahrzeugauswahl, die Verfügbarkeit in ländlichen Regionen und die günstigen Mietpreise.

    • Große Fahrzeugauswahl

      Die private Autovermietung bietet dir unter anderem den Vorteil, dass du aus einer Vielzahl an (besonderen) Fahrzeugtypen wählen kannst. Während beim Free Floating Carsharing im Allgemeinen nur Kleinwagen und Mittelklassewagen verfügbar sind, kannst du beim Carsharing privat womöglich sogar einen Sportwagen, Geländewagen, Oldtimer oder ein anderes besonderes Auto privat mieten – je nachdem, welches Fahrzeug der Vermieter anbietet!

    • Verfügbarkeit

      Free Floating Carsharing, aber auch das stationsabhängige Carsharing wird meistens nur in großen Städten zur Verfügung gestellt. Dagegen wird privates Carsharing häufig auch in ländlichen Gebieten angeboten, da die Autos durch Privatpersonen vermietet werden. Praktisch, wenn ein Auto fehlt oder die Busse nur selten fahren.

    • Günstige Mietpreise

      Letztendlich kann sich privates Carsharing auch positiv auf die Mietkosten auswirken: Da der Vermieter und nicht ein großer Anbieter den Preis bestimmt, ist privates Carsharing in der Regel etwas günstiger als klassisches Carsharing. Dabei ist der Mietpreis natürlich vom Fahrzeugtyp und der Mietdauer abhängig sowie von der Strecke, die du zurücklegen möchtest.

    Tipp

    Interesse am Carsharing? Egal, ob stationsabhängiges, stationsunabhängiges oder privates Carsharing – bei allen drei Carsharing-Varianten solltest du dich zunächst über die Konditionen und Mietbedingungen informieren. Gerade beim Tanken oder Parken gibt es einiges zu beachten! Auch gut zu wissen: Was ist mit der Versicherung und was passiert im Falle eines Unfalls? Danach lohnt es sich, einen Anbietervergleich der Carsharing-Dienste durchzuführen. Nicht nur die Mietkosten unterscheiden sich zum Teil erheblich, sondern auch die angebotenen Fahrzeuge und Versicherungs­bedingungen. Insbesondere die Höhe der Selbstbeteiligung, die bei Unfällen gezahlt werden muss, solltest du bei deiner Recherche berücksichtigen. Um den günstigsten Anbieter zu finden, gehst du am besten immer von deinen individuellen Bedürfnissen aus. Denn je nachdem, wie lange und wohin du fährst, eignet sich ein anderer Carsharing-Anbieter für dich.

    Für Mieter: Privat Auto mieten

    • Das passende Auto finden

      Du möchtest ein Auto privat mieten? Um schnell ein passendes Fahrzeug zu finden, solltest du dich als erstes auf einer der Plattformen registrieren, die Carsharing privat anbieten. Für die Registrierung musst du in der Regel persönliche Angaben machen, zum Beispiel deine Adresse und Personalausweisnummer nennen sowie ein Bild deines Führerscheins hochladen. Danach kannst du alle verfügbaren Mietwagen in deinem Umkreis suchen. Deine Suche kannst du verfeinern, indem du beispielsweise angibst, welchen Fahrzeugtyp du suchst. Ob Automatik- oder Elektrowagen, Benziner oder Diesel – oft kannst du die verschiedensten Einstellungen vornehmen, um ein passendes privates Mietauto zu finden. Dabei werden dir im Allgemeinen auch Bewertungen und Kommentare zum Vermieter und seinem Auto angezeigt, die vorherige Nutzer abgegeben haben.

    • Privat Auto mieten und losfahren

      Sobald du einen passenden Mietwagen gefunden hast, kannst du eine Anfrage an den Vermieter stellen. Davor solltest du dir allerdings noch die Mietbedingungen durchlesen: zum einen die allgemeinen Bedingungen, welche das Internetportal für privates Carsharing vorgibt; zum anderen die Mietbedingungen, die der Vermieter selbst festlegt. Hier erhältst du zum Beispiel Informationen dazu, ob das Auto vollgetankt zurückgegeben werden muss oder ob der Vermieter Haustiere im Fahrzeug erlaubt. Nachdem du die Anfrage verschickt hast, musst du nur noch auf die Bestätigung des Vermieters warten. Akzeptiert er, musst du wiederum die Zahlung tätigen. Erst dann ist die Buchung abgeschlossen und ihr könnt einen Termin für die Schlüsselübergabe vereinbaren. Bei diesem Treffen unterschreibst du dann normalerweise auch den Mietvertrag.

    • Mietpreis und Bezahlung

      Generell werben die Anbieter für privates Carsharing damit, dass eine private Autovermietung günstiger ist als eine professionelle Autovermietung. Möchtest du ein Auto privat mieten, solltest du zunächst die Anzahl der Kilometer schätzen, die du mit dem Mietauto zurücklegen möchtest. Dabei gilt natürlich: Je höher die Anzahl der Freikilometer, desto höher die Mietkosten. Dazu kommt der Tagespreis mal die Anzahl der Miettage, sodass der Mietpreis insgesamt also von der Dauer und der Distanz abhängig ist. Am Ende wird der Mietpreis jedoch noch angepasst, wenn du die Freikilometer unter- oder überschritten hast. Als Richtwert spricht der Anbieter Drivy von durchschnittlich 30 € pro Tag, die für privates Carsharing anfallen. Vergiss beim Carsharing privat aber nicht: Das Benzin ist nicht inklusive! Die Kosten dafür fallen also noch extra an.

    Mietbedingungen und Mietvoraussetzungen

    Die Mietbedingungen werden unter anderem vom Anbieter bzw. der Plattform für privates Carsharing selbst vorgegeben. Hat der Vermieter nichts anderes festgelegt, dann gilt: Das Auto muss in dem Zustand zurückgegeben werden, in dem du es zum Zeitpunkt der Übergabe erhalten hast. Dies betrifft zum Beispiel die Sauberkeit des Autos oder den Tankstand. Auch die Mietvoraussetzungen sind von den Anbietern für privates Carsharing vorgegeben. Bei Drivy musst du mindestens 21 Jahre alt sein und deinen Führerschein mindestens 2 Jahre lang besitzen. Bei SnappCar gilt dasselbe Mindestalter; über einen Führerschein musst du seit mindestens einem Jahr verfügen. Aber Achtung: Dies gilt nicht für alle Autos! Für größere Fahrzeuge wie Vans und Busse sowie Autos höherer Preisklasse musst du oft mindestens 25 Jahre, manchmal sogar 28 Jahre oder älter sein.

    Für Vermieter: Auto privat vermieten

    • Privat Auto vermieten – dann lohnt es sich!

      Wer ein Auto besitzt, der weiß: Die Zeit, in der das Auto tatsächlich genutzt wird, ist äußerst gering. Im Sommer fährt man zum Beispiel oft mit dem Rad zur Arbeit, in Großstädten werden dann doch lieber Bus und Bahn genutzt, um den lästigen Stadtverkehr zu vermeiden. Einige Familien besitzen auch zwei Autos, nutzen aber nur eins davon regelmäßig. Wenn auch dein Auto oft ungenutzt bleibt, dann könnte es sich für dich lohnen, dein Auto privat zu vermieten. Das Wichtigste jedoch vorab: Viel Geld verdienen lässt sich durch privates Carsharing nicht. Aber immerhin kannst du die laufenden Kosten, die durch den Besitz eines Autos entstehen, wieder ausgleichen.

    • Anmelden und privat Auto vermieten

      Damit du dein Auto privat vermieten kannst, solltest du dich zunächst auf einer der Plattformen für privates Carsharing anmelden und dein Auto auf der Seite eintragen lassen. Denk daran, qualitativ hochwertige Fotos des Wagens zu machen, damit sich die Mieter ein genaues Bild von dem Auto machen können. In diesem Schritt legst du auch die Mietbedingungen fest. Am Wichtigsten ist dabei zu bestimmen, wann (Tage und Uhrzeit) dein Auto verfügbar und wie hoch der Mietpreis sein soll. Daneben kannst du beispielsweise auch eine Mindestmietdauer festlegen oder bestimmen, dass der Mieter nur eine bestimmte Distanz mit dem Fahrzeug zurücklegen darf. Übrigens ist es kein Problem, wenn du dein Auto doch einmal spontan brauchst: In diesem Fall deaktivierst du dein Angebot auf der Internetseite einfach vorübergehend.

    • Mietvertrag und Übergabe

      Der Vorteil einer Plattform für privates Carsharing ist nicht nur, dass du leicht einen Mieter findest, sondern auch der vorgefertigte Mietvertrag. Diesen übernimmst du entweder oder passt ihn so an, dass er deine eigenen Mietbedingungen erfüllt. Fragt ein Mieter dein Auto nun an, kannst du selbst entscheiden, ob du seine Anfrage annimmst oder ablehnst. Allerdings bedeutet eine Bestätigung noch nicht gleich, dass der Mieter dein Auto auch tatsächlich nutzen wird! Häufig fragen Mieter nämlich direkt bei mehreren Vermietern gleichzeitig an und entscheiden sich erst am Ende für ein Auto. Die Buchung ist also erst dann abgeschlossen, wenn der Mieter sich endgültig für ein Auto entschieden und die Zahlung getätigt hat.

    Wie bestimme ich den Mietpreis?

    Wie viel du für die private Autovermietung verlangst, ist dir selbst überlassen. Um dir die Entscheidung zu erleichtern wird dir bei den größten Anbietern oft ein Mietpreis vorgeschlagen. Dabei kannst du häufig auch die Preisstruktur anpassen, sodass du den Mietern für eine längere Miete von beispielsweise einer Woche einen Rabatt gewähren kannst. Für Carsharing-Neulinge empfiehlt es sich: Am besten erst einmal einen niedrigeren Mietpreis wählen. Dadurch erhöht sich die Chance, dass Mieter auf dein Angebot aufmerksam werden. Sobald du mehrmals (hoffentlich positiv) bewertet wurdest, kannst du den Preis dann, wenn du möchtest, ein wenig erhöhen.

    Wie viel bleibt vom Mietpreis für mich übrig?

    Je nach Anbieter für privates Carsharing bleibt am Ende unterschiedlich viel vom Mietpreis für dich übrig. Denn die Anbieter verlangen für die Vermittlung und Versicherung, die bei der Miete enthalten ist, einen Teil der Mietkosten. Bei SnappCar erhältst du 80 % des Tagespreises, 20 % gehen an den Anbieter selbst. Drivy verlangt für die Versicherung und Servicegebühren 30 %, sodass nur 70 % der Mietkosten an dich gehen. Auch bei Croove – einem Start-Up von Daimler, das im April 2017 an den Start gegangen ist – handelt es sich um eine Pauschale von 30 %, die vom Mietpreis abgezogen wird.

    Steuer

    Möchtest du dein Auto privat vermieten, dann solltest du auch daran denken, dass für die private Autovermietung womöglich Steuern anfallen. Insbesondere dann, wenn du dein Auto regelmäßig vermietest, könnte die Vermietung als Gewerbe gelten! Dies ist dann der Fall, wenn deine Einnahmen durch privates Carsharing größer sind als die Haltungskosten für das Fahrzeug. Dann werden Gewerbe- und Umsatzsteuer fällig. Wenn du dir den Aufwand bei der Steuererklärung und die Steuern sparen möchtest, dann solltest du darauf achten, dass du dein Auto nur gelegentlich vermietest und damit keine Gewinne erzielst, die die laufenden Kosten für den Pkw übersteigen. Im Zweifelsfall solltest du dich an einen Steuerberater wenden.

    Versicherung

    So einfach wie privates Carsharing auch klingt – eines darfst du nicht vergessen: die Versicherung. Das „Problem“: Sobald das Auto verliehen oder vermietet wurde, greifen viele Kfz-Versicherungen nicht mehr! Deine private Haftpflichtversicherung reicht also in der Regel nicht aus, um andere Fahrer mitzuversichern. Daneben greift auch die Teil- bzw. Vollkaskoversicherung oft nicht, wenn andere Leute mit deinem Privatwagen unterwegs sind. Allein, um dieses Problem zu lösen, lohnt sich die Abwicklung über eine private Carsharing-Plattform, bei der die Versicherung bereits beinhaltet ist. Mit deiner Anmeldung bei einem dieser Anbieter schließt du automatisch ein Versicherungspaket ab, das normalerweise eine Haftpflichtversicherung sowie Voll- und Teilkaskoversicherung umfasst – und für alle gilt, die mit deinem Privatwagen fahren. Dabei arbeiten die verschiedenen Anbieter für privates Carsharing gewöhnlich mit einem Versicherer zusammen. Bei den drei großen privaten Carsharing-Plattformen – Drivy, Snappcar und Croove – ist der Versicherungspartner jeweils die Allianz.

    Tipp

    Auch wenn die Versicherung über eine private Carsharing-Plattform bereits gegeben ist: Deine eigene Kfz-Versicherung kannst du nicht einfach kündigen! Denn neben der Versicherung des Anbieters muss dein Auto auch mindestens über eine Haftpflichtversicherung abgedeckt sein. Falls du dein Auto ganz ohne die Hilfe eines Carsharing-Anbieters privat vermieten möchtest, ist es ratsam, vom Mieter eine Kaution zu verlangen. Daneben solltest du in der Versicherungspolice prüfen, ob diese weitere Fahrer erlaubt. Dies ist in der Regel nicht der Fall, sodass du die Anzahl der Fahrer häufig erhöhen musst – wodurch auch der Versicherungsbeitrag deutlich steigt! Um dennoch eine günstige Kfz-Versicherung zu finden, wenn du dein Auto privat vermieten möchtest, solltest du die Tarife vergleichen. Im Kfz-Versicherungsvergleich kannst du auch direkt angeben, dass weitere Fahrer versichert werden sollen. So findest du direkt den Tarif, der privates Carsharing möglich macht.

    Plattformen für privates Carsharing

    Wenn du dein Auto privat vermieten möchtest, dann lohnt sich die Nutzung einer privaten Carsharing-Plattform. Auf diese Weise kann dein Auto von Leuten in deiner Umgebung gefunden und gemietet werden. Eines der größten Portale für privates Carsharing ist Drivy . Das sagt Nils Roßmeisl, Deutschland-Chef von Drivy, zu der Plattform und den Vorteilen von Carsharing:

    Nils Roßmeisl Drivy

    „Neue Carsharing-Konzepte wie der Online-Marktplatz Drivy.de verändern das Verständnis von Eigentum und Statussymbolen. Hier kann jeder – ob privat oder gewerblich – sein Auto zur Vermietung anbieten. So schafft der Marktplatz eine wachsende Community und ermöglicht das Carsharing in der Nachbarschaft – schnell, einfach und günstig. Die digitale Plattform steht Mietern und Vermietern als Vermittler zur Seite und bietet den sicheren Rahmen. Damit sorgt Drivy dafür, dass vorhandene Fahrzeuge nachhaltiger genutzt werden können. Das ist Ziel und Motivation unseres Unternehmens und nur einer von fünf guten Gründen dafür, (s)ein Auto zu teilen.“

    5 gute Gründe, sein Auto zu teilen

    • Nachhaltigkeit: bessere Ressourcennutzung

      Autos in Großstädten verbringen 93% ihrer Zeit parkend und verstopfen die Straßen. Dieses Problem bemerkte auch Paulin Dementhon, Drivy-Gründer und CEO, vor einigen Jahren in Frankreich. Als er beobachtete, wie sich seine Nachbarn anhand einer Excel-Tabelle ein Auto und dessen Kosten teilten, hatte er eine Idee und entwickelte seinen digitalen Carsharing-Marktplatz: „Meine Vision ist es, eine nachhaltigere Nutzung privater Fahrzeuge zu ermöglichen und ihre Auslastung zu optimieren“, erklärt er.

    • Kosten sparen: für Vermieter und Mieter

      Wer als Autobesitzer sein Auto bei Drivy zum Carsharing anbietet, kann damit die laufenden Kosten seines Fahrzeugs senken. Für Mieter ist es eine günstige Möglichkeit, mobil zu sein, ohne Geld in ein eigenes Auto investieren zu müssen.

    • Flexibilität: für jeden Anlass das passende Auto

      Mit dem Transporter zum Möbelkauf, mit dem Cityflitzer zum Kundentermin in der Innenstadt und dann mit dem Cabrio ins Wochenende – bei Drivy geht das. Denn das Auto-Angebot ist so vielfältig wie die Bedürfnisse seiner Nutzer. Für jede Gelegenheit lässt sich das passende Auto finden und buchen – und alles auf einer Plattform.

    • Sharing is Caring: neue Leute kennenlernen

      Wer sein Auto mit anderen teilt oder ein fremdes Auto mietet, knüpft regelmäßig neue soziale Kontakte. Drivy schafft eine Community und verbindet Menschen, die ähnliche Werte teilen. Eine gute Gelegenheit für Großstädter, endlich mal ihre Nachbarn kennenzulernen, Teil einer wachsenden Community zu sein und gemeinsam nachhaltige Ziele zu leben.

    • Besondere Fahrzeuge: Fahrspaß für Autoliebhaber

      Wer Autos liebt und das besondere Fahrerlebnis sucht, für den ist Drivy eine Fundgrube. Hier finden sich ausgefallene Wagen und selten gewordene Liebhaberstücke für den einmaligen Fahrspaß oder besondere Anlässe.

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