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VDSL - schneller surfen und sparen

VDSL, eine Erweiterung von DSL, bietet eine der schnellsten Internetgeschwindigkeiten, die zurzeit möglich sind. Für die Übertragung wird dabei meist das Glasfaserkabel genutzt, wodurch eine bessere Signalqualität als bei DSL erreicht wird. VDSL ermöglicht Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s, sodass du sehr schnell surfen und anspruchsvolle Internetanwendungen wie IPTV nutzen kannst. Optimal ist VDSL aber auch für den Fall, wenn mehrere Personen über denselben Festnetzanschluss gleichzeitig surfen. Bei der Tarifwahl solltest du berücksichtigen, dass nicht jedes Angebot in ganz Deutschland verfügbar ist. Prüfe also vorher die VDSL Verfügbarkeit für deinen Standort, bevor du die angebotenen VDSL Tarife miteinander vergleichst!

Das Wichtigste zusammengefasst
  • Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s machen VDSL zu einem der schnellsten Internetanschlüsse in Deutschland.
  • VDSL ist ideal, um zum Beispiel Filme in HD-Qualität zu streamen oder Internet-TV zu nutzen.
  • Bei der Auswahl des VDSL-Tarifs solltest du nicht nur auf den Preis achten, sondern auch darauf, ob gegebenenfalls eine Drosselung der Internetgeschwindigkeit vorgesehen ist.
Inhaltsverzeichnis

    Mit VDSL noch schneller als mit DSL surfen

    Internet schnell VDSL

    VDSL ist die Erweiterung der schon seit längerem bestehenden, bereits sehr schnellen Festnetz-Internetverbindung DSL und steht ausgeschrieben für Very High Speed Digital Subscriber Line. Wenn du das Internet viel und häufig nutzt, dann bietet dir die Erweiterung viele Vorteile. VDSL ermöglicht nicht nur schnelles Surfen, sondern zum Beispiel auch Internet-TV in HD-Qualität oder das Streamen von Musik und hochauflösenden Videos. Auch Online-Spiele laufen so störungs- oder ruckelfrei ab. Wenn du dich oft per Videochat unterhaltest, dann musst du auch hier nicht mehr mit Verbindungsabbrüchen rechnen. VDSL gehört also mit zu den schnellsten und sichersten Internetverbindungen, die derzeit ermöglicht werden können.

    Unterschied zwischen VDSL und DSL

    Der wesentliche Unterschied zwischen DSL und VDSL liegt in der Datenübertragungsrate. Ein herkömmlicher DSL-Anschluss bietet Geschwindigkeiten von bis zu 16 Mbit/s, mit VDSL hingegen können bis zu 100 Mbit/s erreicht werden. Dies führt dazu, dass nicht nur der Down-, sondern auch der Upload von Daten schneller erfolgen kann. So können mit VDSL beispielsweise Bilder und Videos schneller ins Internet gestellt werden als mit DSL. Die leistungsfähige Übertragungsrate von VDSL macht es außerdem möglich, dass über die DSL-Leitung auch anspruchsvolle Anwendungen wie HD-Fernsehen über das Internet genutzt werden können. Anbieter für dieses sogenannte IPTV sind beispielsweise Vodafone oder die Telekom. Falls dir dein aktueller Internetanschluss zu langsam ist, lohnt es sich, als erstes die Checkliste für langsames Internet zu prüfen. Liegen keine Hardware- oder Software-Probleme vor und dein DSL ist dennoch langsam, dann solltest du über einen Wechsel zu einem VDSL-Anbieter nachdenken, um dir schnelles Internet nach Hause zu holen.

    VDSL-Technik

    Während die Internetübertragung bei einem DSL-Anschluss ausschließlich über Kupferkabel erfolgt, wird VDSL größtenteils via Glasfaserkabel übertragen. Ein wesentlicher Unterschied zwischen diesen beiden Übertragungsmedien ist der, dass Kupferkabel ein physikalisches und Glasfasern ein optisches Übertragungsmedium sind. Kupferkabel haben den Nachteil, dass mit zunehmender Entfernung die Signalqualität immer geringer wird. Dies ist zwar auch bei Glasfaserkabeln der Fall, jedoch in einem wesentlich kleineren Ausmaß.

    Wann lohnt sich VDSL?

    VDSL kann sich in vielen Fällen lohnen. Wenn du mit mehreren Personen in einer Wohnung lebst, zum Beispiel in einer WG, dann wird derselbe Festnetz-Anschluss oft von mehreren Leuten gleichzeitig genutzt. Werden nun zur selben Zeit größere Datenmengen übertragen, z. B. beim Streamen von Filmen, dann kann es zu Geschwindigkeitseinbußen oder sogar Verbindungsabbrüchen kommen. Aber auch wenn du alleine lebst und Vielsurfer bist, empfiehlt sich VDSL, um mit höherer Geschwindigkeit im Netz unterwegs zu sein und schneller Up- und Downloads vornehmen zu können. Für VDSL muss in der Regel mehr gezahlt werden als für DSL. Die Preisunterschiede sind jedoch nicht gravierend. Während ein DSL-Anschluss bereits für ungefähr 20 Euro im Monat zu haben ist, müssen für VDSL nur etwa 5 Euro mehr ausgegeben werden. Dies kann sich im Hinblick auf den höheren Nutzer- und Surfkomfort durchaus lohnen. Allerdings solltest du bei der Auswahl des VDSL-Tarifs die Bedingungen zur Drosselung der Geschwindigkeit ab einem bestimmten Datenvolumen prüfen, da hier weitere Kosten entstehen können.

    VDSL-Anbieter finden und Verfügbarkeit prüfen

    Um einen günstigen VDSL-Anbieter zu finden, solltest du auf jeden Fall eine Recherche durchführen, um die angebotenen Tarife miteinander zu vergleichen. Diese kann bei der großen Anzahl von Internetprovidern jedoch sehr aufwendig und zeitraubend sein. Der kostenlose Online-Vergleich nimmt dir die Recherchearbeit ab und zeigt dir in einer Übersicht die günstigsten Tarife auf. Dafür gibst du einfach deine Vorwahl ein sowie die gewünschte Surfgeschwindigkeit – für sehr schnelles Internet eignen sich Tarife ab 50 Mbit/s oder 100 Mbit/s. So findest du schnell einen VDSL-Anbieter, der den passenden Tarif für dich im Angebot hat. Bevor du dich aber für einen VDSL-Anbieter entscheidest, solltest du die VDSL-Verfügbarkeit für deinen Wohn- oder Geschäftsstandort überprüfen. Denn VDSL ist noch nicht überall verfügbar! Prüfe also auch dies vorher online.

    Vergleich der Downloadraten verschiedener Anschlussarten

    Anschlussart max. Downloadgeschwindigkeit
    ISDN 64 kbit/s
    DSL 16 Mbit/s
    VDSL 50 Mbit/s
    VDSL2 100 Mbit/s
    VDSL-Vectoring 100 Mbit/s
    LTE 100 Mbit/s
    FTTH 200 Mbit/s

    Alternativen zu VDSL

    Sollte VDSL bei dir nicht verfügbar sein, eignet sich als Alternative beispielsweise ADSL2+ (in der Weiterentwicklung auch VDSL2 genannt), Kabel-Internet oder der Mobilfunkstandard LTE. Mit einem Kabelanschluss sind mitunter sogar Geschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s erreichbar. LTE empfiehlt sich insbesondere für ländliche Regionen, in denen der Breitband-Ausbau noch nicht weit genug fortgeschritten ist und VDSL somit für das Festnetz nicht genutzt werden kann. Theoretisch werden bei LTE auch Datenübertragungsraten von etwa 100 Mbit/s erreicht, in der Praxis liegen sie jedoch eher bei Werten von 20 bis 50 Mbit/s. Die Downloadraten, die mit LTE zwischen 0,5 und 42 Mbit/s liegen können, sind oftmals nur in städtischen Gebieten realisierbar. Daher eignet sich LTE vor allem für diejenigen, die viel unterwegs sind und mobil surfen. Weiterentwicklungen von VDSL sind VDSL2 und VDSL-Vectoring, die noch höhere Geschwindigkeiten bieten als herkömmliches VDSL. Mit VDSL2 werden mit 30 MHz deutlich höhere Frequenzen erreicht als mit VDSL (12 MHz), wodurch auch eine höhere Datenübertragungsrate von 100 Mbit/s möglich ist. Auch bei VDSL-Vectoring liegen die Geschwindigkeiten und Frequenzen entsprechend höher. Außerdem wird bei dieser Übertragungsform das gegenseitige Übersprechen im Up- und Downlink kompensiert. Der Ausbau von VDSL-Vectoring in Deutschland hat im April 2013 begonnen, im August 2014 konnte VDSL-Vectoring bereits in den ersten Gebieten genutzt werden. Noch höhere Datenübertragungsraten sind mit reinem Glasfaser-Internet möglich). Obwohl der Ausbau bis jetzt aufgrund von hohen Investitionen nur langsam vorangegangen ist, haben einige Anbieter eine Glasfaser-Initiative angekündigt, um das Glasfasernetz in Deutschland zu erweitern (Stand: September 2017). Fibre To The Home (FTTH) nutzt die Glasfasertechnologie, bei der die Glasfaser wortwörtlich „bis nach Hause“ gebracht wird, statt im Verteilerkasten zu enden. Die Telekom bietet Privathaushalten FTTH zwar an, doch erfolgt der Ausbau dann auf Kosten der Privatperson.

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