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VDSL-Verfügbarkeit: Prüfe jetzt die VDSL-Verfügbarkeit an deinem Wohnort!

VDSL stellt als Erweiterung von DSL die nächste Generation der Breitband-Technologie dar. Mit VDSL lassen sich Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s erzielen, sodass du schneller als mit herkömmlichen DSL surfen kannst. Dennoch musst du darauf achten, dass VDSL noch nicht überall in Deutschland verfügbar ist. Bevor du die VDSL Angebote der Internetprovider also vergleichst, solltest du die VDSL-Verfügbarkeit an deinem Standort überprüfen. Interessant für alle, die in ländlichen Regionen bis jetzt auf schnelles Internet verzichten mussten: Insbesondere hier findet zurzeit der Ausbau von VDSL 1000 mit Vectoringtechnik statt.

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • VDSL ist eine der schnellsten Verbindungsarten für Internet in Deutschland. Jedoch ist VDSL noch nicht flächendeckend verfügbar!
  • Wenn du Triple Play bereits nutzt oder in Zukunft nutzen möchtest, dann könnte VDSL die optimale Lösung für dich sein.
  • Vor allem ländliche Regionen, in denen bis jetzt noch kein schnelles Internet verfügbar war, könnten von VDSL 1000 mit Vectoringtechnik profitieren.

Inhalts­verzeichnis

    Was ist VDSL und warum brauche ich es?

    Das Internet nimmt im Alltag immer mehr Raum ein. Surfen, Online-Spiele oder Streaming-Dienste in HD-Qualität benötigen eine hohe Bandbreite und schnelle Internetleitungen. Lange Zeit war DSL der Standard für hohe Surf-Geschwindigkeiten. Dieser Trend wandelt sich jedoch langsam und VDSL löst DSL nach und nach ab. Durch die Verwendung anderer Kabelleitungen und die Eliminierung von Störsignalen lassen sich statt der bisherigen Übertragungsraten von maximal 16.000 Kbit/s (16 Mbit/s) Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s erzielen. So kannst du noch störungsfreier surfen. Vor allem beim Upload von Daten macht sich die schnellere VDSL-Leitung bemerkbar. Jedoch ist die VDSL-Verfügbarkeit stark von der Region abhängig, in der man wohnt. Nicht überall ist das schnelle Internet verfügbar. Vor dem Wechsel solltest du also prüfen, ob der VDSL-Anschluss wirklich realisiert werden kann.

    VDSL: Der Profi für den Triple-Play-Einsatz

    Heutzutage sind viele Leute auf der Suche nach einem neuen Internet-Anbieter, um sich schnelleres Internet nach Hause zu holen oder zum Beispiel sogenannte Triple-Play-Dienste nutzen zu können. Wenn jedoch Telefonie, Internet und IP-TV-Dienste über die gleiche Leitung bezogen werden, steht das Netz vor großen Herausforderungen. Vor allem die hohen Datenraten bei der Übertragung von Filmen in HD-Qualität erfordern den Einsatz schneller Leitungen. Nur so ist gewährleistet, dass Videos störungsfrei abgespielt werden können, während parallel Uploads und IP-Telefonie möglich sind. Beim Anbieterwechsel spielt jedoch nicht nur die regionale VDSL-Verfügbarkeit eine Rolle, sondern du solltest dir auch überlegen, welche VDSL Geschwindigkeit für dich in Frage kommt. Wie auch bei DSL-Anschlüssen gibt die Zahl Auskunft über die Geschwindigkeit des Anschlusses. So kannst du bei VDSL 25 mit 25 Mbit/s surfen, ein VDSL 50-Anschluss ermöglicht 50 Mbit/s und mit einem VDSL 100-Anschluss können Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s erreicht werden.

    Noch schnelleres Internet mit Vectoring

    Der Ausbau des VDSL-Netzes schreitet kontinuierlich voran. Vor allem der Ausbau von VDSL 100 mit Vectoringtechnik steht dabei im Vordergrund. Die Vectoringtechnik erlaubt eine noch schnellere Datenübertragung, bei der Störsignale von dicht beieinanderliegenden Leitungen eliminiert werden. Vorteil bei der Umrüstung auf die neue Technik: Es sind keine neuen Leitungen nötig. Die Glasfaserkabel zur optischen Übertragung der Signale, die auch beim regulären VDSL zur Verwendung kommen, können weiterhin genutzt werden. Es muss lediglich eine technische Nachrüstung vorgenommen werden, die das Herausfiltern von Störsignalen ermöglicht. Beim Ausbau von VDSL 100 mit Vectoringtechnik kümmern Anbieter wie die Telekom, O2 und Vodafone sich zunächst um kleinere Ortschaften, in denen bisher gar kein schnelles Internet verfügbar ist. Erst wenn kleinere Orte versorgt sind, widmen sich die Anbieter dem Ausbau der Leitungen in größeren Städten. Bis flächendeckend VDSL 100 verfügbar ist, wird es also noch einige Zeit dauern.

    Anbieterwechsel: Vergleich lohnt sich!

    Beim Wechsel des Anbieters lohnt sich ein genauer Vergleich. Denn nicht nur die VDSL-Verfügbarkeit unterscheidet sich oft, sondern auch das Gesamtangebot. Die meisten Anbieter werben mit Komplettpaketen , die neben schnellen Internet auch einen Telefonanschluss beinhalten. Mit Flatrates und Sonderkonditionen werden diese Verträge besonders attraktiv dargestellt. Doch es ist empfehlenswert, die genannten Vorteile genau zu überprüfen. So werben viele Anbieter zwar mit Flats, in der Realität gelten Datenflats aber oft nur für ein bestimmtes Volumen. Ist dieses Volumen aufgebraucht, wird die Surfgeschwindigkeit gedrosselt.

    Zudem kann die alleinige Bindung an einen Anbieter für IP-Telefonie und Internet bei Störungen zu einem Totalausfall führen. Zudem beträgt die Mindestvertragslaufzeit auch oft 24 Monate. Dafür erhältst du zwar oft zusätzliche Leistungen wie eine zeitlich begrenzte Telefon-Flatrate oder zusätzliches Datenvolumen, die aber oft nicht für die gesamte Vertragslaufzeit gelten und anschließend weitere Kosten verursachen. Wird von Anfang an auf eine Vertragslaufzeit verzichtet, wie dies etwa Congstar anbietet, ist der Vertrag zwar mitunter ein paar Euro teurer oder beinhaltet keine Vergünstigungen in der Anfangszeit, dafür kann er jederzeit gekündigt werden. Da sich das Angebot auf dem Markt ständig ändert, kannst du so mitunter schnell reagieren, wenn du einen günstigeren Vertrag zu denselben Konditionen finden solltest. Sinnvoll ist, beim Wechsel auf die Bereitstellung eines passenden Routers zu achten. Ältere Geräte können VDSL nicht verarbeiten, das Internet funktioniert also nur mit einem passenden Router.

    VDSL-Verfügbarkeit vorab testen

    Vor der Entscheidung für einen neuen VDSL-Anschluss solltest du testen, ob VDSL an deinem Wohnort überhaupt verfügbar ist. Am unkompliziertesten geht dies im Internet. Gib einfach deine Adresse ein und dir wird deine VDSL-Verfügbarkeit angezeigt. Auch eine Gegenüberstellung der Preise und zusätzlichen Leistungen der einzelnen Tarife lässt sich am besten online durchführen. Sobald du dich für einen Anbieter entschieden hast, kannst du auf dessen Internetseite erneut testen, ob dir VDSL an deinem Standort bereitgestellt werden kann. Denn durch den kontinuierlichen Ausbau des VDSL-Netzes kann es kurzfristig zu Veränderungen bei der VDSL-Verfügbarkeit kommen. Aber erst wenn es um den konkreten Vertragsabschluss geht, erfährst du verbindlich, ob du deinen Wunschtarif wirklich bekommst. Erst dann machen Anbieter wie die Telekom, Vodafone und O2 eine konkrete Zusage, ob und in welcher Geschwindigkeit VDSL zur Verfügung gestellt werden kann.

    Kunden-Bewertungen

    • 5 / 5
      Alles war sehr einfach. Der Vergleich zwischen Anbieter sehr übersichtlich, Top!
    • 4 / 5
      Nichts Auffälliges. Etwas magere Informationen. Sonst ok.
    • 5 / 5
      schneller und reibungsloser Wechsel
    • 5 / 5
      Schnell,probleml
    Kündigungsfrist Vertrag

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