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Progression Unfallversicherung gilt generell ab 25 Prozent Invalidität

Der Begriff Progression taucht oft im Zusammenhang mit Unfallversicherungen auf. Vereinbaren Sie eine Progression-Unfallversicherung, legen Sie fest, dass die Invaliditätsleistungen anhand der Schwere der Invalidität steigend ausgerichtet werden.

Das Wichtigste zusammengefasst
  • Die Progression kommt entsprechend bei hoher Invaliditätsrate zum Tragen und lässt sich in unterschiedlichen Leistungsstufen abschließen.
  • Generell gilt, dass die Benachteiligung einer Person mit zunehmender Invaliditätsrate steigt. Kurz: Wer zu 70 Prozent invalide ist, ist generell eingeschränkter als eine Person, die zu 40 Prozent invalide ist.
  • Der Versicherungsnehmer hat die Möglichkeit, ebendiese Schwere durch die Progression-Unfallversicherung ein Stück weit mit abzusichern. Zumeist bieten Versicherer unterschiedliche Kategorien an – in der Regel in Prozentzahlen ausgedrückt.

Progression Unfallversicherung – Gegenstandsbereich

Wird eine Person durch Unfall beispielsweise zu 80 Prozent Teilinvalide, erhält der Betroffene mit einer Progression-Unfallversicherung mehrere Hunderttausend, ohne Progression hingegen unter 100.000 Euro. Wird eine Person mit Unfallversicherung hingegen zu 25 Prozent eingeschränkt, unterscheidet sich die Invaliditätssumme mit und ohne Progression kaum voneinander. Die Progression kommt entsprechend bei hoher Invaliditätsrate zum Tragen und lässt sich in unterschiedlichen Leistungsstufen abschließen.

Unfallversicherung – Progression im Detail

Generell gilt, dass die Benachteiligung einer Person mit zunehmender Invaliditätsrate steigt. Kurz: Wer zu 70 Prozent invalide ist, ist generell eingeschränkter als eine Person, die zu 40 Prozent invalide ist. Mit steigender Eingeschränktheit steigen zumeist auch die Erfordernisse an die Unterstützung – auch aus finanzieller Sicht. So hat der Versicherungsnehmer die Möglichkeit, ebendiese Schwere durch die Progression-Unfallversicherung ein Stück weit mit abzusichern. Zumeist bieten Versicherer unterschiedliche Kategorien an – in der Regel in Prozentzahlen ausgedrückt. Wer beispielsweise eine 500-prozentige Progression-Unfallversicherung abschließt, erhält bei Komplettinvalidität den fünffachen Satz des Regelbetrags, der mit der privaten Unfallversicherung vereinbart wurde. Bei 50-prozentiger Invalidität beträgt die Progression hingegen nicht das Fünffache der Regelleistung, sondern beispielsweise nur das Doppelte. Generell ist es sinnvoll, eine Unfallversicherung Progression zusätzlich auszuwählen, sofern sich die Zusatzkosten in Grenzen halten. Denn bei besonders schweren Fällen kann diese Zusatzoption sehr viel wert sein.

Progression-Unfallversicherung im Vergleich

Praktisch jeder Unfallversicherer bietet in seinen Produkten die Unfallversicherung mit Progression an. Benutzen Sie für die Tarifrecherche beispielsweise den Preisrechner von TopTarif, können Sie auch hier festlegen, dass das Tool ausschließlich nach Unfallversicherungen mit Progression suchen soll. Dies erspart eine Menge Zeit und die manuelle Suche nach potenziellen Produkten. Achten Sie bei der Unfallversicherung in jedem Fall darauf, dass die Invaliditätsleistungen auch schon im Basisspektrum großzügig sind – und entsprechend durch die Unfallversicherung-Progression signifikant ergänzt werden können. Wenn Sie sich für ein Produkt entscheiden möchten, können Sie dieses gleich über die TopTarif-Plattform auswählen und beantragen. Hiernach tritt der Anbieter mit Ihnen in Kontakt und setzt einen Vertrag auf, wenn die Randbedingungen – beispielsweise der Gesundheitszustand des Versicherungsnehmers – stimmen.