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Unfallversicherung: Studenten benötigen Zusatzschutz

Standardisiert müssen Studenten zwischen der gesetzlichen und privaten Unfallversicherung unterscheiden.

Das Wichtigste zusammengefasst
  • Es ist gerade in jungen Jahren besonders wichtig, effektiv gegen Invalidität durch Unfall abgesichert zu sein – zumindest finanziell.
  • Sie sollten darauf achten, ausreichendes Krankengeld vonseiten der Unfallversicherung zu erhalten. Der Fokus sollte allerdings auf Invaliditätsleistungen liegen.
  • Es ist wichtig zu wissen, dass Versicherer jeden Körperteil mit einer Prozentzahl versehen. Fällt einer dieser Körperteile aus, wird der betreffende Prozentsatz als Invaliditätsrate angerechnet. Achten Sie darauf, dass die Invaliditätsraten möglichst hoch sind.

Unfallversicherung für Studenten – gesetzliche und private Versicherung

Jeder hauptberufliche Student steht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Dies bedeutet, dass er bei Unfällen im Zusammenhang mit der Ausbildung – also beispielsweise auf dem Campusgelände oder bei der An- und Abreise – unfalltechnisch abgesichert ist. Dies gilt aber nur in Bezug auf das Studium. Da es bei Studierenden nicht immer einfach ist nachzuweisen, ob ein Unfall beispielsweise auf der Hinfahrt zur Universität passiert ist, könnte es beim Geltungsbereich Probleme geben. Dementsprechend ist der Abschluss einer Unfallversicherung Studenten anzuraten. Diese zahlt auch bei Unfällen, die in keinerlei Bezug zum Studium passieren. Durch die Kombination beider Unfallpolicen sind Studenten entsprechend in dieser Hinsicht gut versichert.

Unfallversicherung: Student sollte vergleichen

Tendenziell mit niedrigen Kosten steht eine private Unfallversicherung Studenten zu Buche. Es gibt Anbieter, die spezielle Studententarife vorstellen und auch preisliche Vorteile für in der Ausbildung befindliche Personen generieren. Beim Abschluss sollte allerdings nicht nur auf die Beitragshöhe, sondern insbesondere auf die Leistungen geachtet werden. So ist es gerade in jungen Jahren besonders wichtig, effektiv gegen Invalidität durch Unfall abgesichert zu sein – zumindest finanziell. Ferner sollte die Unfallversicherung Studenten weitere Leistungen anbieten – beispielsweise die Kostenübernahme für aus einem Unfall resultierenden Regenerationsmaßnahmen wie Kuraufenthalte. Außerdem sollten Sie darauf achten, ausreichendes Krankengeld vonseiten der Unfallversicherung zu erhalten. Der Fokus sollte allerdings auf Invaliditätsleistungen liegen.

Unfallversicherung: Studenten berechnen Beiträge

Da es sich bei der Unfallversicherung um eine Police handelt, die möglichst nie beansprucht werden soll, ist die Zusammenstellung erforderlicher Leistungen nicht immer einfach. Es ist wichtig zu wissen, dass Versicherer jeden Körperteil mit einer Prozentzahl versehen. Fällt einer dieser Körperteile aus, wird der betreffende Prozentsatz als Invaliditätsrate angerechnet. Achten Sie darauf, dass die Invaliditätsraten möglichst hoch sind. Auf deutliche Unterschiede zwischen den Anbietern müssen bei der Unfallversicherung Studenten sich gefasst machen. Einige verstehen den Ausfall eines Auges beispielsweise als 50-prozentige Einschränkung, wohingegen andere Versicherer mindestens 60 Prozent an Invaliditätsleistung vorsehen. Diese Kategorisierungen können im Fall der Fälle große finanzielle Auswirkungen haben, sodass bei der Wahl der Unfallversicherung Studenten besonders sorgfältig sein sollten.