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Tagesgeld­zinsen: Tagesgeld ist rentabel und flexibel zugleich

Das Tagesgeldkonto ist neben dem Festgeld die Geldanlage erster Wahl in Deutschland. Der Vorteil von Tagesgeld: Die Zinsen machen das Sparen attraktiv, und zugleich bleibt der Anleger immer flexibel. Erfahren Sie alles über Tagesgeldzinsen und ihre Berechnung bei TopTarif!

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Obwohl Banken prinzipiell vom Leitzins abhängig sind, gibt es dennoch große Unterschiede in der Höhe der Tagesgeldzinsen.
  • Im Unterschied zum Tagesgeld legt der Sparer beim Festgeld einen bestimmten Zeitraum fest, für den das Geld angelegt ist. Erst mit Ablauf der Anlagezeit werden die Zinsen vollständig gutgeschrieben. Greift er vor Ablauf des Zeitraums auf sein Vermögen zu, so verliert er die Zinsgewinne.
  • Die zahlreichen Angebote für Tagesgeldkonten unterscheiden sich nicht nur im Zinssatz, sondern ebenso in der Frequenz der Zinsgutschrift. Üblich sind halb- und vierteljährliche, aber auch monatliche Gutschriften.

Inhalts­verzeichnis

    Mit Tagesgeldkonten sicher und flexibel sparen

    Unter Tagesgeld verstehen Banken eine bestimmte Form der Geldanlage . Angelegt wird Tagesgeld auf einem sogenannten Tagesgeldkonto. Es handelt sich dabei um ein für Anlage und Sparen entwickeltes Konto. In der Regel werden auf das Tagesgeldkonto Zinsen in von der Bank festgelegten Abständen gutgeschrieben. Der Zinssatz des Tagesgeldkontos ist abhängig vom Leitzins. Der Leitzins wird im Euro-Raum von der Europäischen Zentralbank (EZB) festgelegt. Banken setzen die Höhe der Tagesgeldzinsen in Abhängigkeit vom Leitzins fest. Ist der Leitzins sehr niedrig, so sind auch die Tagesgeldzinsen niedrig. Ein hoher Leitzins ermöglicht dagegen einen hohen Tagesgeldzins. Obwohl Banken prinzipiell vom Leitzins abhängig sind, gibt es dennoch große Unterschiede in der Höhe der Tagesgeldzinsen: Vergleicht ein Anleger die Zinsen auf Tagesgeld, so findet er derzeit (Stand: November 2015) einen Tagesgeld-Zinssatz in der Spanne von etwa 0,2 bis 1,3 Prozent. Anders gesagt: Die Renditen lassen sich mit einem Vergleich der Tagesgeldzinsen um das Sechsfache steigern. Da das Tagesgeldkonto auch der Einlagensicherung unterliegt, handelt es sich nicht nur um eine flexible und rentable, sondern auch sichere Einlageform.

    • Tagesgeld, Festgeld und Girokonto: Was sind die Unterschiede?

      Neben Tagesgeld ist das sogenannte Festgeld eine sehr beliebte Anlageform in Deutschland. Im Unterschied zum Tagesgeld legt der Sparer beim Festgeld einen bestimmten Zeitraum fest, für den das Geld angelegt ist. Erst mit Ablauf der Anlagezeit werden die Zinsen vollständig gutgeschrieben. Greift er vor Ablauf des Zeitraums auf sein Vermögen zu, so verliert er die Zinsgewinne. Anders ist das beim Tagesgeld: Der Zins wird in regelmäßigen Abständen gutgeschrieben und der Anleger kann jederzeit auf das angelegte Geld zugreifen. Das bedeutet: Tagesgeldkonten haben keine festgelegte Laufzeit, der Anleger kann jederzeit Abhebungen und Umbuchungen vornehmen. Zu beachten ist aber, dass das Tagesgeldkonto nicht dazu gedacht ist, im allgemeinen Zahlungsverkehr verwendet zu werden. Darum sind Überweisungen in der Regel nur auf ein mit dem Tagesgeldkonto verknüpftes „Referenzkonto“ möglich. Üblicherweise handelt es sich dabei um ein Girokonto . Im Unterschied zum Girokonto ist der Zinssatz bei Tagesgeld aber höher.

    • Die Höhe von Tagesgeldzinsen ist so flexibel wie die Einlageform

      In den Angeboten für Tagesgeldkonten wird der jährliche Zinssatz angegeben. Dafür steht die Abkürzung „p.a.“, die „per annum“ („pro Jahr“) bedeutet. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Zinssatz für dieses Jahr oder einen bestimmten Zeitraum garantiert wird. Die Höhe der Zinsen auf Tagesgeld können von der jeweiligen Bank täglich neu festgelegt werden. Eine Ausnahme stellen einzig die Einstiegsangebote vieler Banken dar. In der Regel aber gibt es im Unterschied zum Festgeld keinen festgeschriebenen Zinssatz. Tagesgeldzinsen unterliegen den Zinsschwankungen. Dafür aber hat der Anleger jederzeit die Möglichkeit, sich nach einem Tagesgeld-Zinsvergleich das derzeit beste Konto zu suchen: Mit etwas Engagement lassen sich so immer hohe Tagesgeldzinsen erwirtschaften! Ein kurzer Tagesgeld-Vergleich zeigt, wo die Konditionen am besten sind.

    • Frequenz der Gutschrift von Tagesgeldzinsen von Bank abhängig

      Die zahlreichen Angebote für Tagesgeldkonten unterscheiden sich nicht nur im Zinssatz, sondern ebenso in der Frequenz der Zinsgutschrift. Üblich sind halb- und vierteljährliche, aber auch monatliche Gutschriften. Da Tagesgeld eine flexible Anlageform ist, die Anleger in Abhängigkeit von der Marktsituation auch schnell wieder abziehen oder umschichten, lohnt sich eine hohe Frequenz der Gutschrift für Kunden. Je höher die Frequenz ist, desto höher ist der Gewinn auf dem Tagesgeldkonto: Zins und Zinseszins sammeln sich auf dem Konto, der Zinseszins-Effekt ist stärker. Das bedeutet: Der Anleger profitiert nicht nur von den Zinsen, die er auf seine Einlagesumme erhält, sondern auch von den Zinsen, die auf bereits gutgeschriebene Zinsen anfallen. Naturgemäß ist der Zinseszins-Effekt bei hohen Einlagesummen und einem hohen Zinssatz höher. Die derzeitige Niedrigzinssituation (Stand: November 2015) führt dazu, dass der Zinseszins-Effekt kaum ins Gewicht fällt. Deutlich stärker können Anleger derzeit von Einstiegsangeboten mit hohen Zinssätzen profitieren.

    Hohe Tagesgeldzinsen als Einstiegsangebot

    Manche Banken bieten auf ihr Tagesgeldkonto einen Zinssatz, der deutlich über dem Leitzins liegt. Ihr Ziel: Interessierte Anleger sollen zu Neukunden werden und ein Tagesgeldkonto bei der jeweiligen Bank eröffnen. Die Neukundenangebote bieten einen hohen Zinssatz für die Ersteinlage. Dieser Zinssatz ist – im Unterschied zum üblichen Tagesgeldkonto – über einen bestimmten Zeitraum festgesetzt. Dieser fixe Zinssatz für Tagesgeld wird je nach Bank für einen unterschiedlichen Zeitraum garantiert. Üblich sind sechs oder zwölf Monate fixer Zinssatz. In dieser Zeit können Neukunden auf ihr Tagesgeldkonto Zinsen erhalten, die weit über dem Durchschnitt liegen. Manche Anleger nutzen diese Einstiegsangebote, und wechseln nach Ablauf der attraktiven Zinsphase einfach zur nächsten Bank.

    So sicher ist Tagesgeld als Anlageform

    Das Tagesgeld gehört in Deutschland und der gesamten EU sowie der Schweiz zu den Anlageformen, die über die sogenannte Einlagensicherung geschützt sind: Im Falle einer Bankenpleite geht Anlegern ihr Kapital so nicht verloren. Die Höhe der Einlagensicherung unterscheidet sich dabei teilweise von Bank zu Bank in Abhängigkeit vom Hauptsitz der jeweiligen Bank. Derzeit (Stand: November 2015) gilt in der gesamten EU die vom Gesetzheber vorgeschriebene gesicherte Einlagensumme 100.000 Euro. Das ist die gesetzliche Mindestanforderung. Verschiedene Banken bieten darüber hinaus zusätzliche Sicherungen an. So gibt es dafür in Deutschland die sogenannten Einlagensicherungsfonds, die von verschiedenen Bankenverbänden betrieben werden. Manche Bankenverbände deckeln dabei die maximale Höhe der Einlagensicherungssumme nicht: Das gesamte angelegte Tagesgeld ist so gesichert.

    Das sind die Vorteile eines Tagesgeldkontos

    Mit einem Vergleich ist das richtige Tagesgeldkonto schnell gefunden. Damit profitiert Ihre Einlage nicht nur von hohen Tagesgeldzinsen, sondern auch von folgenden Vorteilen:


    • Ihr Vermögen ist dank der gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherung immer geschützt – selbst im Fall einer Bankenpleite!
    • Bewahren Sie sich höchste Flexibilität! Finden Sie ein besseres Angebot mit höheren Tagesgeldzinsen, können Sie problemlos und schnell zu einer anderen Bank wechseln.
    • Profitieren Sie zusätzlich von hoch verzinsten Einstiegsangeboten!

    Tagesgeld-Zinsen: Fragen / Antworten

    • Wer zahlt die höchsten Zinsen?

      Die Höhe der Tagesgeldzinsen ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Generell ist sie abhängig vom Leitzinssatz, den die Europäische Zentralbank festlegt. Derzeit (Stand: November 2015) bieten Tagesgeldkonten Zinssätze im Bereich von etwa 0,2 bis 1,3 Prozent. Wer auf der Suche nach hohen Zinsen beim Tagesgeldkonto ist, sollte die Angebote der verschiedenen Banken einem Vergleich unterziehen. So können Sie schnell aus den oftmals wechselnden Angeboten das für Sie attraktivste heraussuchen.

    • Wann steigen Zinsen für Tagesgeld?

      Die Zinsen für Tagesgeld können von den Banken täglich bzw. wöchentlich neu festgelegt werden. Sie sind nicht festgeschrieben. Einzig bei Einstiegsangeboten ist der Satz der Tagesgeldzinsen oftmals für einen bestimmten Zeitraum festgelegt, meistens für sechs bis zwölf Monate. In der Regel erhöhen Banken die Zinsen für Tagesgeld, wenn der Leitzins von der Europäischen Zentralbank angehoben wird. Fällt der Leitzinssatz, so zahlen Banken auch niedrigere Tagesgeldzinsen.

    • Wann werden Tagesgeldzinsen ausgezahlt?

      Die Häufigkeit der Auszahlung unterscheidet sich von Bank zu Bank und Angebot zu Angebot. So können die Tagesgeldzinsen monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich ausgezahlt werden. Bei hohem Zinssatz lohnt sich die monatliche Auszahlungsfrequenz für den Anleger: Der Zinseszins-Effekt wird dadurch stärker, das Vermögen wächst schneller.

    • Wie werden Festgeldzinsen ausgezahlt?

      Während auf Tagesgeld flexibel zugegriffen werden kann, vereinbaren Kunde und Bank beim Festgeld eine bestimmte Laufzeit. Für die Laufzeit der Einlage gilt ein fester Zinssatz. Üblicherweise werden die erwirtschafteten Zinsen mit Ablauf der vereinbarten Zeit fällig und dem Festgeldkonto gutgeschrieben. Wenn der Anleger die Geldanlage früher kündigen will, so bedeutet das zumeist den Verlust der Zinsen.

    • Wie berechnet man Tagesgeldzinsen?

      Der Zinssatz für Tagesgeld wird als jährlicher Zinssatz angegeben. Ausgehend vom Anlagekapital, der Anlagedauer und der Höhe des Zinssatzes können die Tagesgeldzinsen tagesgenau berechnet werden. Wenn Zinseszinsen nicht berücksichtigt werden, handelt es sich um eine einfache Prozentrechnung. Soll der Zinseszins-Effekt hingegen berücksichtigt werden, empfiehlt sich die Verwendung eines Rechners für Tagesgeldzinsen.

    • Wie entwickeln sich die Tagesgeldzinsen?

      Tagesgeldzinsen sind in ihrer Entwicklung abhängig vom Leitzins; obwohl es sich dabei um keine „direkte Verknüpfung“ handelt, gilt in der Regel: Ein steigender Leitzins zieht einen steigenden Tagesgeldzinssatz nach sich. In den letzten Jahren hat die Europäische Zentralbank den Leitzins stark gesenkt. Im Jahr 2008 betrug er noch vier Prozent, fiel 2009 auf etwa ein Prozent und beträgt derzeit 0,05 Prozent (Stand: November 2015). Ein ähnliches Bild gibt die Entwicklung der Tagesgeldzinsen ab: Im Jahr 2008 erreichten sie einen Höchststand von deutlich über vier Prozent. Wie auch der Leitzins fielen Sie 2009/2010 ab auf durchschnittlich ein bis zwei Prozent. Derzeit bewegt sich der Zinssatz für Tagesgeld im Bereich von etwa 0,2 bis 1,3 Prozent (Stand: November 2015). Anleger müssen mit vergleichbaren Zinssätzen auch bei anderen Anlageformen rechnen.

    Kunden-Bewertungen

    • 4 / 5
      Bisher ist alles gut gelaufen. Ich bin aber noch am Anfang des Wechselprozesses. Meinen letzten Wechsel des Gaslieferanten habe ich auch mit Top-Tarif gemacht. Ich bin gespannt ob ich den versprochenen Bonus von meinem bisherigen Lieferanten bekomme. Man liest über Grüne Welt in Punkto Bonus nichts Gutes in den Portalen.
    • 4 / 5
      Zum neuen Anbieter kann ich noch keine Angaben machen. Im Internet wurden manche Mängel angezeigt.
    • 5 / 5
      Super Angebote, kaufe immer wieder gerne ein.
    • 5 / 5
      Der Wechsel wurde zwar noch nicht vollzogen. Aber das Angebot hat mich überzeugt.

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