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Studentenkredit - die private Alternative

Ein Studium eröffnet die Aussicht auf eine erfolgreiche berufliche Karriere, ist aber auch mit Kosten verbunden: Während der Studienzeit, die im Zuge einiger Reformen immer kompakter wird, können viele Studierende schon aus Zeitmangel nicht mehr einem Studentenjob nachgehen. Selbst mit der finanziellen Unterstützung durch BAföG reichen die finanziellen Mittel in vielen Fällen nicht aus, um sich voll und ganz auf die wachsenden Anforderungen in einem Studium zu konzentrieren. Als Lösung kommt ein Studentenkredit in Frage, wie er von privaten Banken ausgereicht wird.

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Im Gegensatz zum Bildungskredit von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wird ein Studentenkredit von privaten Banken gewährt. In der Regel ist er vom elterlichen Einkommen und Vermögen unabhängig.
  • Im Gegensatz zu herkömmlichen Ratenkrediten wird ein klassischer Studentenkredit nicht auf einmal ausgezahlt, sondern in monatlichen Raten. Damit werden die laufenden Kosten, wie zum Beispiel für die Lebenshaltung, sichergestellt.
  • Bei der Rückzahlung können sich die Absolventen in der Regel Zeit lassen, meist sind ein oder zwei tilgungsfreie Jahre eingeplant.

Inhalts­verzeichnis

    Erklärung: Studentenkredit von privaten Banken

    Im Gegensatz zum Bildungskredit von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wird ein Studentenkredit von privaten Banken gewährt. In der Regel ist er vom elterlichen Einkommen und Vermögen unabhängig. Die Höhe des Studentenkredites wird individuell vereinbart und kann von den erbrachten Sicherheiten, dem Studiengang, der Studiendauer etc. beeinflusst werden. Der Antrag auf einen Studentenkredit wird in der Regel schnell bearbeitet, sodass einer schnellen Auszahlung nichts im Wege steht. Die Anzahl der Anbieter für einen Studienkredit ist zwar übersichtlich, trotzdem empfiehlt sich ein Vergleich, der ganz bequem im Internet durchgeführt werden kann. Diese auf den konkreten Bedarf anzupassenden Finanzierungen unterscheiden sich durchaus im Hinblick auf die Zinsen, die Auszahlungs- und vor allem die Rückzahlungsmodalitäten.

    Welche Banken bieten einen Studentenkredit an?

    Sowohl die privaten Geschäftsbanken als auch die kommunalen und genossenschaftlichen Banken entdecken dieses interessante Geschäftsfeld zunehmen für sich. Als Vorreiter können die Deutsche Bank, die DKB und die SEB genannt werden, aber auch andere Geldinstitute befassen sich mit dieser speziellen Finanzierung. Ein Studentenkredit stellt darauf ab, dass die Absolventen zum einen aussichtsreiche Karrieren mit entsprechenden Einkommen vor sich haben, zum anderen wird so eine für alle Banken attraktive Zielgruppe bereits in frühen Jahren gebunden: Läuft der Studentenkredit unkompliziert und günstig ab, wird sich auch der Absolvent verbunden fühlen und mit der Bank weitere Geschäfte realisieren. Steigt er nach dem Abschluss in die Arbeitswelt ein, ist er nicht nur ein potenzieller Kunde für die Altersversorgung oder für Geldanlagen , sondern auch für Baukredite oder die Finanzierung einer Selbständigkeit. Der Studentenkredit lässt sich also ohne weiteres als Investition in die Zukunft bezeichnen, was Sie durch einen intelligenten Vergleich für sich ausnutzen können.

    Was ist das Besondere an einem Studentenkredit?

    Im Gegensatz zu herkömmlichen Ratenkrediten wird ein klassischer Studentenkredit nicht auf einmal ausgezahlt, sondern in monatlichen Raten. Damit werden die laufenden Kosten, wie zum Beispiel für die Lebenshaltung, sichergestellt. Fallen außerordentliche Belastungen an, wie beispielsweise Studien- oder Prüfungsgebühren, kann dies in einen individuellen Auszahlungsplan integriert werden. Die Auszahlungsphase wird der Studiendauer ebenso angepasst wie die Höhe, um den jeweils konkreten Bedarf zuverlässig decken zu können. Bei der Rückzahlung können sich die Absolventen in der Regel Zeit lassen, meist sind ein oder zwei tilgungsfreie Jahre eingeplant. So können Sie in aller Ruhe beruflich Fuß fassen, den passenden Job finden und Ihre Lebensplanung auf eine solide Basis stellen. Bei der Länge der Rückzahlphase der Studentenkredite variieren die einzelnen Angebote zwischen zehn und 30 Jahren, sodass ein fundierter Vergleich konsultiert werden sollte.

    Bei aller Flexibilität sind bei einem Studentenkredit sowohl die Summen begrenzt als auch der Verwendungszweck streng vorgeschrieben, nur so können diese speziellen Finanzierungen überhaupt für eine Bank tragbar sein. Es steht der Verbindlichkeit schließlich noch kein Einkommen als Sicherheit gegenüber, auf das der Kreditgeber im Notfall zurückgreifen könnte. Das ist auch der Grund dafür, dass die Zinsen für einen Studentenkredit meist etwas höher liegen, als dies beim klassischen Ratenkredit der Fall ist: Hier erhalten die Banken den Zugriff auf das regelmäßige Einkommen, außerdem liegen zu den Kreditnehmern meist schon Informationen zum Zahlungsverhalten in Form einer Bonitätsauskunft vor.

    Welche Sicherheiten werden für den Studentenkredit verlangt?

    Bezüglich der Kreditsicherheiten , die für einen Studentenkredit zu erbringen sind, unterscheiden sich die Banken. Einige Anbieter verlangen bis zu einer gewissen Höhe beim Studentenkredit gar keine Sicherheiten, die Aussichten auf eine erfolgreiche Karriere reichen hier aus. Andere Banken prüfen die Einkommenssituation des Antragstellers oder eines Bürgen, auf dem wiederum einige Banken bestehen. Dabei muss es sich nicht unbedingt um einen Verwandten handeln, auch "finanzkräftige" Freunde kommen als Bürgen in Frage. Allerdings werden zusätzliche Sicherheiten meist nur verlangt, wenn der Kredit über den üblichen Rahmen hinausgeht. Die Einschaltung eines Bürgen sollten Sie in jedem Fall gut überlegen: Fallen die vereinbarten Rückzahlungen nämlich aus, haftet der Bürge mit seinem Vermögen für die Kreditsicherheit und muss die fälligen Raten übernehmen. Ein detaillierter Vergleich im Vorfeld sollte die Unterschiede in den Herangehensweisen zu Tage fördern, um die Entscheidung auf einer fundierten Grundlage treffen zu können.

    Was ist bei einem Studentenkredit zu beachten?

    Zunächst ist die grundsätzliche Entscheidung für einen privaten Kredit zur Finanzierung eines Studiums eingehend zu beleuchten: Kommen BAföG oder Bildungskredite in Frage, könnten diese durchaus vorteilhafter sein. Reichen diese nicht aus oder haben Sie keinen Anspruch auf diese Finanzierungsformen, spielen die Konditionen der einzelnen Banken die entscheidende Rolle. Zu bedenken ist ja in jedem Fall, dass Sie bereits beim Start ins Berufsleben einen finanziellen Rucksack bewältigen müssen. Natürlich lassen sich die Raten bei langen Laufzeiten auf ein erträgliches Maß herunterschrauben. Haben Sie allerdings vor, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen, ein Auto zu kaufen oder Wohneigentum anzuschaffen, kann die bestehende Kreditschuld zum Hemmnis werden. Es empfiehlt sich also, zum einen die Höhe und zum anderen die Laufzeit des Studentenkredites so zu konzipieren, dass die Rückführung schnell möglich ist.

    Auf der anderen Seite erleichtert Ihnen ein Studentenkredit das Studium, Sie können also schneller und vor allem mit besseren Ergebnissen zum Abschluss kommen. Achten Sie also bei der Auswahl darauf, dass Sie günstige Konditionen aushandeln. Das Thema Restschuldversicherung wird mit Sicherheit auf die Tagesordnung kommen: Diese springt für Ihre Kreditraten ein, wenn Sie lange arbeitsunfähig oder arbeitslos werden oder vor Ablauf des Kreditvertrages versterben sollen. Die Restschuldversicherung ist relativ teuer, weil bei diesen Gruppenverträgen keine Risikoprüfungen durchgeführt werden. Es können sich also auch Personen versichern, die bereits gesundheitlich vorbelastet sind und am privaten Versicherungsmarkt keinen Versicherungsschutz oder diesen nur zu erschwerten Bedingungen erhalten würden. Die Absicherung der Kreditraten ist durchaus sinnvoll, allerdings können Sie insbesondere in jungen Jahren auf preisgünstige private Alternativen, wie eine Risikolebens- und eine Berufsunfähigkeitsversicherung, zurückgreifen.

    Wichtige Hinweise zur Vorgehensweise

    Um eine Entscheidung in Bezug auf den Studentenkredit zu treffen, können Sie folgende Tipps bei Ihren Überlegungen nutzen.

    • Ermittlung des Finanzbedarfs

      Wollen Sie ein Studium aufnehmen, muss die finanzielle Seite eine wichtige Rolle spielen. Es ist also sinnvoll, zunächst den konkreten Bedarf für die Unterkunft, die Lebenshaltung, Studiengebühren und -mittel sowie weitere Kosten zu ermitteln. Abhängig von der konkreten persönlichen Situation können auf dieser Grundlage die in Frage kommenden staatlichen Unterstützungen recherchiert werden.

    • Fördermittel recherchieren

      Neben dem BAföG, das in der Regel aus einer Mischung von Zuschüssen und Kredit besteht, kommt auch der Bildungskredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur Finanzierung des Studiums in Frage. Recherchieren Sie ausführlich, ob Sie auch ein Stipendium oder einen Bildungsfonds in Anspruch nehmen können. Dazu sind Anträge zu stellen, die sich sowohl auf Ihre Vermögenssituation als auch die gewählte Studienrichtung beziehen.

    • Studentenkredit - Angebote vergleichen

      Stellt sich heraus, dass ein Studentenkredit die geeignete Variante zur Finanzierung Ihres Studiums ist, empfiehlt sich zunächst ein fundierter Vergleich, der alle Details beinhaltet. Abhängig von der Höhe kann es notwendig werden, dem Kreditgeber einen Bürgen zu stellen. Besprechen Sie im Vorfeld ausführlich alle Konsequenzen, das vermeidet Probleme im Ernstfall.

    • Finanzierungsangebot modifizieren

      Mit der Eingabe der gewünschten Kreditsumme und der vorgesehenen Laufzeit erhalten Sie bereits Angebote für einen Studentenkredit. Selbst wenn Sie vorhaben, diesen so schnell wie möglich zurückzuführen, können Sie sich mit einer langen Laufzeit finanziellen Spielraum eröffnen: Sieht der Studentenkredit die kostenlose Möglichkeit der vorzeitigen Ablösung vor, können Sie jederzeit Sondertilgungen vornehmen. Die niedrigen monatlichen Raten erhalten Ihre Liquidität dagegen bei Engpässen.

    Fazit - Studentenkredit

    Eine ganze Reihe privater oder öffentlich-rechtlich aufgestellter Banken befasst sich mit der Finanzierung von Studenten und das nicht uneigennützig. Der klassische Studentenkredit wird monatlich ausgezahlt, um die Lebenshaltungskosten zu bestreiten. Die Rückzahlphase setzt regelmäßig nach einer tilgungsfreien Zeit ein, um den Absolventen den Start in die Berufswelt zu erleichtern. Natürlich sollte ein solcher Kredit so schnell wie möglich zurückgezahlt werden, allerdings kann dies auch mit Sondertilgungen geschehen, wenn die monatlichen Raten bei einer langen Laufzeit so niedrig wie möglich gehalten werden. Günstiger als die Dispozinsen beim Studenten-Girokonto sind Ratenkredite allemal.

    Finanzierung einer Fahrerlaubnis

    Wer sich als Student entscheidet, eine Fahrerlaubnis zu erwerben, ohne über entsprechende finanzielle Mittel zu verfügen, sollte eine Führerschein-Finanzierung ins Auge fassen. Ein solcher Ratenkredit ist allein schon aufgrund der günstigeren Zinsen eine attraktivere Lösung als ein Dispokredit.

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