Energiesparen im Haushalt: Die 8 besten Spartipps

Ob für den Klimaschutz oder für den eigenen Geldbeutel: Das Thema Sparen im Haushalt bleibt immer aktuell. Daher stellen wir Ihnen hier unsere Top 8 der besten Spartipps für Ihren Haushalt vor!

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    Energiesparen im Haushalt: die 8 effektivsten Spartipps

    • Die richtige Energieklasse wählen:

      Spielen Sie mit dem Gedanken, sich ein neues Haushaltsgerät zu besorgen? Beim Kauf eines neuen Kühlschrankes, Fernsehers oder auch einer neuen Waschmaschine sollten Sie darauf achten, nur Geräte mit Energieeffizienzklasse A+ bis A+++ zu kaufen. Diese Geräte sind meist in der Anschaffung etwas teurer, können aber einen Großteil des Stromverbrauchs im Vergleich zu Altgeräten einsparen. Pro Jahr können Sie so locker 70 Euro sparen.

    • Auch Stand-by kostet Strom:

      Bleibt der Fernseher oder die Spielekonsole im Stand-by Modus, dann saugt das Gerät trotzdem Strom und erhöht so automatisch Ihre Kosten für die Energie . Schalten Sie das Gerät lieber komplett ab. Einfach geht das mit einer abschaltbaren Steckdosenleiste. Bereits bei fünf abgeschalteten Geräten können Sie so etwa 100 Euro sparen.

    • Nutzen Sie hochwertiges Kochgeschirr:

      Wärmeleitende Pfannen und Kochtöpfe brauchen für eine vollständige Erhitzung weniger Energie. Auch das Kochen mit Deckel spart Ihnen bis zu einem Drittel am Verbrauch. Pro Jahr kommen Sie so auf eine Ersparnis von etwa 40 Euro.

    • Herdplatte kalt lassen und Wasserkocher nutzen:

      Egal ob Sie sich eine Tasse Milch wärmen möchten, oder Spaghetti kochen möchten. Der Wasserkocher ist in der Regel sparsamer als das Erhitzen auf dem Herd. Bringen Sie die gewünschte Wassermenge - auch vor dem Kochen auf dem Herd - im Wasserkocher zum Sprudeln und nutzen Sie das bereits heiße Wasser dann wie gewohnt zum Kochen oder für Ihre Heißgetränke. Auch hier können Ersparnisse von bis zu 40 Euro winken.

    • Sparprogramme der Waschmaschine nutzen:

      Zunächst lautet die Grundregel beim Waschen: Stellen Sie die Maschine nur an, wenn diese komplett befüllt ist. Setzen Sie die Temperatur zudem von 40 Grad anstatt auf 60 Grad. Bis zu 90 Euro können so eingespart werden.

    • Schalten Sie auf Durchzug:

      Brauchen Sie frische Luft? Dann lüften Sie effektiv! Anstatt die Fenster stundenlang auf Kipp zu lassen, sollten Sie 10 Minuten pro Tag alle Fenster und Türen der Wohnung oder des Hauses weit öffnen. So kann die frische Luft schnell zirkulieren und Sie vermeiden das Auskühlen der Wände - und sparen so automatisch Heizkosten. Bis zu 180 Euro weniger können so auf der Jahresabrechnung stehen.

    • Die Spülmaschine richtig nutzen:

      Auch hier gilt es, die Maschine möglichst voll zu beladen. Geringere Temperaturen beim Spülvorgang schonen zudem das Klima und Ihren Geldbeutel. Etwa 30 Euro sparen Sie sich durch eine smarte Nutzung.

    • Regelmäßig Stromanbieter vergleichen:

      Ein Vergleich von Stromanbietern kann Ihnen bis zu 500 Euro pro Jahr sparen - besonders dann, wenn Sie bis jetzt noch beim Grundversorger unter Vertrag stehen. Mit einem Klick können Sie im Stromkostenrechner von TopTarif aktuelle Stromtarife miteinander vergleichen.

    Energieeffizienzklassen geben Auskunft über den Verbrauch

    Da die Stromkosten immer weiter steigen und ein Ende der Preiserhöhungen nicht in Sicht ist, sollten Haushalte sich damit auseinandersetzen, wie sie Energiekosten sparen können. Dies ist häufig schon mit einfachen Maßnahmen möglich, die weder den häuslichen Komfort einschränken, noch viel Zeit oder Geld kosten.

    Alternativ können alte Geräte durch neue mit geringerem Verbrauch ersetzt werden. Dies ist jedoch teuer und deshalb nicht für jeden Haushalt geeignet. Wird ein neues Gerät angeschafft, sollte unterdessen auf den Verbrauch geachtet werden. Elektrische Großgeräte sind mit einer sogenannten Energieeffizienzklasse ausgezeichnet. Hierfür wird ein europäisches Energie-Label verwendet, welches den Verkauf von energiesparenden Geräten fördern soll. Von 1994 bis 2003 wurden die Klassen A bis G ausgewiesen, 2003 kamen die Klassen A+ und A++ hinzu und seit 2010 gibt es zusätzlich noch die Klasse A+++, um besonders niedrigen Verbrauch anzuzeigen. Verschiedene Geräte wie Kühlschränke, Waschmaschinen, Lampen oder Fernseher müssen gekennzeichnet werden, seit einiger Zeit unterliegen sogar Autos der Kennzeichnungspflicht. Neben der Energieeffizienzklasse wird der durchschnittliche Jahresverbrauch des Geräts angegeben.

    Allgemeine Energiespartipps für Zuhause

    Energiesparen kann man aber auch ohne die Anschaffung neuer Geräte, wenn man ein paar einfache Energiespartipps beherzigt. Zunächst muss man sich darüber klar werden, welche Geräte die größten Stromfresser sind. Dazu gehören in erster Linie alle Geräte, die Unterhaltung versprechen, also Fernseher, Stereoanlage, Computer oder die Heimkinoanlange. Werden diese bei Nichtbenutzung komplett abgeschaltet und nicht bloß auf Stand-By gestellt, kann man allein dadurch schon eine Menge Geld sparen.

    Eine Steckdosenleiste mit Schalter kann hierfür eine sinnvolle Investition sein. Auch sollten solche Geräte nicht weiterlaufen, wenn man den Raum länger verlässt. Der Umstieg von herkömmlichen Glühbirnen auf Energiesparlampen, am besten mit LED-Technik, rentiert sich auch schnell und die relativ hohen Anschaffungskosten sind bald ausgeglichen. Wird zudem das Licht nur dann benutzt, wenn es wirklich benötigt wird, ist das Einsparpotential noch höher. Bei Waschmaschine und Geschirrspüler sollte darauf geachtet werden, diese wirklich komplett zu füllen, bevor sie eingeschaltet werden, da so die verbrauchte Energie optimal genutzt wird.

    Den Trockner kann man vor allem im Sommer häufiger auslassen und stattdessen die Wäsche auf die Leine oder den Wäscheständer hängen. Der Kühlschrank sollte nur so kalt eingestellt sein, wie er tatsächlich benötigt wird. Jedes Grad mehr, das er Lebensmittel herunterkühlen muss, kostet Energie. Zum Erhitzen von Wasser eignet sich der Wasserkocher besser als der Herd – die benötigte Energie ist dort deutlich geringer als beim Erhitzen auf dem Herd. Wird auf dem Herd gekocht, sollten die Töpfe nicht kleiner sein als die Kochplatte, damit keine Energie verloren geht.

    Stromzähler überwachen den genauen Verbrauch

    Wem diese Maßnahmen nicht weit genug gehen oder wer einen genaueren Überblick über seinen Verbrauch bekommen möchte, kann Stromverbrauchszähler installieren. Diese bekommt man in Bau- und Elektromärkten. Sie werden zwischen Stecker und Steckdose eingebaut und messen den Verbrauch des angeschlossenen Geräts. So kann genau überwacht werden, wie hoch der Energieverbrauch ist und der Erfolg eventueller Maßnahmen, um Energiekosten zu sparen, ist schnell sichtbar.

    Zusatzbelastung Weihnachten

    Durch die festliche Weihnachtsstimmung lässt man sich gerne bei der Dekoration seines Hauses zum vermehrten Stromverbrauch verleiten. Jede Lichterkette am oder im Haus ist eine zusätzliche Belastung für die anstehende Stromrechnung. Damit Ihnen dies nicht passiert, bieten wir eine passende Übersicht zu den Stromfressern an Weihnachtsfeiertagen.

    Kunden-Bewertungen

    • 4 / 5
      Bisher ist alles gut gelaufen. Ich bin aber noch am Anfang des Wechselprozesses. Meinen letzten Wechsel des Gaslieferanten habe ich auch mit Top-Tarif gemacht. Ich bin gespannt ob ich den versprochenen Bonus von meinem bisherigen Lieferanten bekomme. Man liest über Grüne Welt in Punkto Bonus nichts Gutes in den Portalen.
    • 4 / 5
      Zum neuen Anbieter kann ich noch keine Angaben machen. Im Internet wurden manche Mängel angezeigt.
    • 5 / 5
      Super Angebote, kaufe immer wieder gerne ein.
    • 5 / 5
      Der Wechsel wurde zwar noch nicht vollzogen. Aber das Angebot hat mich überzeugt.

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