Geschichte des Stroms

Die Geschichte des Stroms lässt sich bis ins 6. Jahrhundert vor Christus zurückverfolgen. Damals soll Thales von Milet, ein antiker Mathematiker und Astronom, festgestellt haben, dass Bernstein sich elektrostatisch auflädt, wenn man ihn an Tüchern reibt. Anschließend zog er leichte Gegenstände an. Eine Erklärung konnte der Mathematiker für dieses Phänomen zwar nicht finden, aber dennoch leitet sich das Wort Elektrizität bis heute von der griechischen Bezeichnung „elektron“ für Bernstein ab.

Technische Nutzung seit dem 19. Jahrhundert

Für die technische Nutzung wurde elektrischer Strom erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts relevant. Zunächst durch die Telegrafie, bei der über weite Distanzen verschlüsselte Botschaften als elektrische Impulse übertragen wurden, aber auch durch die Galvanik, mit deren Hilfe Metallschichten aufgetragen werden konnten. Namenspatron für die Galvanik ist der Physiker Luigi Galvano, der im 18. Jahrhundert lebte. Es ist jedoch umstritten, ob nicht bereits in der Antike das grundlegende System der Galvanotechnik bekannt war, um Gegenstände mit einer Goldschicht zu überziehen. Wesentlich für die Geschichte des Stroms war die Entdeckung des Prinzips der Dynamoelektrik durch Werner von Siemens um 1866. Hierbei wurde zum Antrieb eines Generators kein von außen zugeführter Strom benötigt. Stattdessen wurde intern vorhandene elektromagnetische Energie gebündelt und maximiert. Auf Grundlage dieser Entdeckung entwickelte er den ersten elektrischen Generator, der zur Zündung von Sprengladungen vermarktet wurde. Seit 1880 wurden die elektrischen Generatoren immer größer und leistungsstärker, um dem wachsenden Strombedarf nachkommen zu können, der vor allem aus dem Wunsch nach Straßenbeleuchtungen resultierte. In der Geschichte des Stroms wurden dann sukzessive auch Privathaushalte an die Stromnetze angeschlossen. Die Stromwirtschaft blühte auf.

Moderne Stromerzeugung

In der Geschichte des Stroms wurden die ersten Kraftwerke schon früh errichtet, um der steigenden Nachfrage nach Strom gerecht werden zu können. Zunächst kamen vor allem Wasserturbinen und Dampfmaschinen zum Einsatz. Am grundlegenden Prinzip der Stromgewinnung hat sich bis heute nichts geändert. Es sind jedoch zahlreiche neue Energieträger hinzugekommen, die die Stromversorgung weltweit sicherstellen. Der technische Fortschritt erlaubt es, auf immer mehr natürliche Ressourcen zurückzugreifen, um weiterhin zukünftig Strom zu produzieren.

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