CO2-Emissionen

CO2-Emissionen sind gleichzeitig schädlich und auch lebensnotwendig. Ohne CO2 als bedeutendstes Klimagas und natürliche Treibhausgase wäre aufgrund sonst vorherrschender Minustemperaturen ein Leben auf der Erde nicht möglich. Zu hohe oder steigende CO2-Emissionen stören jedoch das natürliche Gleichgewicht und führen zur globalen Erwärmung, die in den letzten Jahren signifikant gestiegen ist. Auch die Begriffsbezeichnung Immissionen ist in diesem Zusammenhang gängig. Während die CO2-Emission den Ausstoß klimaschädlicher Gase bedeutet, bezeichnet die Immission die Einwirkung dieser Gase auf die Umwelt.

Inhalts­verzeich­nis

    Entstehung und Auswirkung von CO2

    Messungen des Umweltbundesamts zufolge gehen die CO2-Emissionen seit 1990 kontinuierlich zurück. Diese entstehen insbesondere durch industrielle und auch landwirtschaftliche Abfälle, wobei die steigende Globalisierung – beispielsweise mit Bezug auf die Automobilisierung – ebenfalls einen erheblichen Beitrag zum Treibhauseffekt leistet. Kohlendioxid entsteht unter anderem bei Verbrennungsvorgängen von Motoren und sonstigen Anlagen, wobei Industriestaaten der Ersten Welt den Großteil aller künstlichen und damit schädlichen CO2-Emissionen verursachen. Neben Kohlendioxid, das deutlich mehr als zwei Drittel des Treibhauseffekts ausmacht, tragen Methan und Stickoxide zur Umweltbelastung bei.

    Saisonale Schwankungen und Verursacher

    Ferner hat das Umweltbundesamt neben regionalen auch saisonale Schwankungen bezüglich der Belastung durch CO2-Emissionen festgestellt. Insbesondere kalte Winter führen zu Anstiegen, wobei der weltweite Ausbau erneuerbarer Energien auch dieses Phänomen zunehmend reduziert.

    Wie viel CO2 wird in Deutschland ausgestoßen?

    Weiter zeigen Statistiken des Umweltbundesamtes, dass im Jahr 2008 national knapp 400 Millionen Tonnen CO2 (bei insgesamt 833 Millionen Tonnen) allein von Brennstoffen verursacht wurden. Das verarbeitende Gewerbe weist mit knapp 100 Millionen Tonnen CO2-Emissionen einen vergleichsweise geringeren Stellenwert auf, wobei Verkehr und Haushalte und auch Kleinverbraucher insgesamt ebenfalls rund 300 Millionen Tonnen verursachen. Industrieprozesse sind – ähnlich wie das verarbeitende Gewerbe – hingegen für einen weitaus geringeren Anteil verantwortlich. Gerade im Kleinverbraucher-Bereich gibt es viele Möglichkeiten, den eigenen CO2-Ausstoß zu reduzieren. So informiert z. B. der Klimapass für Fahrzeuge schon beim Autokauf über den CO2-Ausstoß eines Neuwagens.

    Womit beschäftigt sich das Kyoto-Protokoll?

    Der Begriff Kyoto-Protokoll wird häufig im Zusammenhang mit der Senkung der weltweiten CO2-Emissionen verwendet. Hierbei handelt es sich um eine im Jahr 1997 geschlossene Vereinbarung, die die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen regelt und den Fokus auf den Klimaschutz legt. Dabei wurde ein völkerrechtliches gemeinschaftliches Abkommen beschlossen, das die CO2-Emission weltweit sukzessiv verringern soll, um den fortschreitenden Treibhauseffekt zu verlangsamen und die künstliche globale Erwärmung dadurch möglichst aufzuhalten.

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