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Ökostrom­zertifikate

Mehr Sicherheit durch Ökostrom­zertifikate

Zertifikate und Gütesiegel geben dir die Gewissheit, dass du das erhältst, was auf der Verpackung steht. Das gilt auch für Strom, vor allem bei Ökostrom aus erneuerbaren Energien. Hier bei TopTarif erfährst du, welche Ökostromzertifikate es gibt und was sie dir garantieren.

Inhalts­verzeichnis

    Was ist Ökostrom?

    Ökostrom ist kein gesetzlich definierter Begriff. Dies stellt ein gewisses Problem für den Verkauf und Vertrieb von ökologischem Strom dar. In der Regel ist mit Ökostrom Energie gemeint, die aus erneuerbaren Quellen gewonnen wird: Wind, Wasser und Sonne zum Beispiel. Anders als fossile Rohstoffe stehen die „Erneuerbaren“ unbegrenzt zur Gewinnung von Strom zur Verfügung. In Deutschland wird diese Art der Stromerzeugung mittlerweile gesetzlich stark gefördert.

    Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG ) hält nicht nur fest, wie hoch die Umlagen für sauberen Strom sind, sondern auch, wie hoch deren Anteil am Strommix ausfallen soll. Bis zum Jahr 2035 soll mehr als die Hälfte der in Deutschland verbrauchten Energie aus Ökostrom stammen.

    Ist Ökostrom automatisch sauberer Strom?

    Weil der Begriff nicht gesetzlich geschützt ist, können Anbieter Strom als Ökostrom verkaufen, ohne den Anteil von erneuerbaren Energien im Strommix aktiv zu erhöhen. Beispielsweise kann ein Stromversorger Atomstrom einkaufen, mit Ökostrom aus einem Wasserkraftwerk aus dem europäischen Ausland ergänzen und das Ganze dann als Ökostrom verkaufen.

    Der Betreiber des Wasserkraftwerks wiederum etikettiert seinen Strom in konventionellen Strom um. Dieses Tauschsystem nennt sich Renewable Energy Certificate System (RECS) und trägt wenig zur Transparenz bei. Ebenfalls etwas verwirrend sind die Angebote von Anbietern, die Strom aus Kraftwerken mit Kraft-Wärmekopplung vertreiben. Zwar ist dieser Strom relativ effizient, doch nicht hundertprozentig regenerativ.

    Ökostrom-Gütesiegel geben Auskunft über Herkunft

    Echter, d. h. zertifizierter Ökostrom erhöht den Anteil an erneuerbaren Energien im allgemeinen Stromhaushalt tatsächlich. Die Ökostromzertifikate verpflichten den Anbieter, einen Teil seiner Gewinne in den Ausbau regenerativer Energien zu investieren. Dadurch werden zum Beispiel Kraftwerke gebaut (Biomasse- oder Photovoltaikanlagen), die ohne dieses Geld nicht gebaut werden würden.

    Die Ökostrom-Siegel tragen durch ihre Auflagen dazu bei, dass sich die Verhältnisse im Strommix zugunsten einer ökologischen Versorgung mit Ökostrom verschieben. Mit einem zertifizierten Ökostrom kannst du also sicher sein, dass dein Geld direkt für den Ausbau der erneuerbaren Ernergieversorgung verwendet wird.

    Welche Ökostrom-Siegel gibt es?

    Der EEG-Strom umfasst gesetzlich die meisten regenerativen Energiequellen und darf nicht doppelt vermarktet werden. Neben dem schon dargestellten Tauschsystem RECS sind es vor allem Verbraucherschützer sowie Verbände und Institute, die sich zusammengeschlossen haben, um Richtlinien für Ökostromzertifikate zu erstellen. Die folgenden Label haben sich für zertifizierten Ökostrom etabliert:

    • „Grüner Strom Label“ ist ein Zertifikat von Umwelt- und Verbraucherschützern und definiert Ökostrom als Energie aus Solar-, Wind- und Wasserkraft sowie geothermischen Quellen. Biomasse- und Klärgasenergie werden nur begrenzt akzeptiert. Dieses Ökostromzertifikat garantiert Investitionen in den Bau nachhaltiger und regenerativer Energiekraftanlagen.
    • „ok-Power“ ist ein Zertifikat eines Öko-Instituts, zweier Landesverbraucherzentralen und dem WWG. Das Zertifikat wird in drei Abstufungen vergeben, wobei das Händlermodell auch RECS-Strom beinhalten kann und weniger zum Anstieg von Ökostrom beiträgt als die höher eingestuften Initiierungs- und Innovationsfördermodelle.
    • „Renewable Plus“ ist ein Ökostromzertifikat eines privaten Energiedienstleisters und wird durch den TÜV Rheinland regelmäßig überprüft. Auch hier verpflichten sich die Betreiber von Kraftwerken dazu, Geld in den Ausbau regenerativer Energien zu investieren. Zusätzlich erfolgt ein garantierter Ausgleich von CO2-Emissionen, die beim Bau der Anlagen freigesetzt werden.

    Darüber hinaus existieren weitere Ökostromzertifikate von verschiedenen TÜV-Stellen deutschlandweit, wie zum Beispiel TÜV-Süd, TÜV-Nord oder TÜV Rheinland. Weitere Ökostrom-Siegel werden von KlimaInvest oder der Landesgewerbeanstalt Bayern vergeben.

    Kunden-Bewertungen

    • 5 / 5
      Die Umstellung hat reibungslos, zuverlässig und schnell geklappt. Ich sehe nichts , was besser werden könnte.
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