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Strom zur Nebenzeit: Lohnt sich das?

Im Energiesektor – speziell im Strombereich – unterscheiden einige Anbieter zwischen Haupt- und Nebenzeit. Die Bestimmung der günstigeren Nebenzeit ist vom Anbieter abhängig, wobei der Arbeitspreis pro Kilowattstunde etwas reduziert wird. In der Regel beginnt die Nebenzeit um 18, 20 oder auch 22 Uhr und endet um 6 Uhr morgens. Einige Stromanbieter verstehen auch das Wochenende als günstige Nebenzeit. Wenn zwei unterschiedliche zeitabhängige Preismodelle angeboten werden, benötigst du zur Abrechnung einen Zweitarifzähler. Dann zeichnet der eine Zähler während der Hauptzeit den Verbrauch des teureren Stroms auf und der andere den Verbrauch in der Nebenzeit, sodass beide Lastzeiten voneinander getrennt und einzeln berechnet werden.

Eintarif statt Zweitarifsystem mit Nebenzeit

Das System der Zweitarifzähler und die Aufteilung in eine Haupt- und eine Nebenzeit ist schon älter. Es stammt aus 1970ern, als der Preisunterschied zwischen Hoch- und Niedertarif relativ groß war. Damals sollten die Kraftwerke nachts besser ausgelastet werden. Die Preisspanne ist mit den Jahren deutlich kleiner geworden, sodass sich heute die Arbeitspreise pro Kilowattstunde in der Nebenzeit kaum noch von den Preisen zur Hauptzeit unterscheiden. Auch aus technischer Sicht ist der Eintarif sinnvoll. Nachtspeicheröfen und andere Systeme, die früher mit Strom in der Nebenzeit günstig betrieben wurden, werden immer weniger verwendet und gegen neuere Systeme ausgetauscht. Aber auch moderne Wärmepumpen und andere Aggregate können auf den Nachtstrom in der Nebenzeit zugreifen. Allerdings: Um Strom zur Nebenzeit abrechnen zu können, müsste unter Umständen nachträglich ein Zweitarifzähler eingebaut werden.

Nebenzeiten: Anbieter verzichten zunehmend auf Trennung

Immer mehr Stromunternehmen bieten sowieso nur den Eintarif an. Auf ein gezieltes Angebot für Zweizählersysteme wird dann komplett verzichtet. Wer Geräte verwendet, die an ein Zweizählersystem angeschlossen sind und Strom zu Nebenzeiten beziehen, hat dann bei der Stromanbieterwahl das Nachsehen. Gerade vergleichsweise günstige und überregional agierende Unternehmen reduzieren ihr Portfolio auf den Eintarif, um ihre Kosten- und Leistungsstruktur zu optimieren.

Kunden-Bewertungen

  • 1 / 5
    angegebener Wechseltermin wird nicht eingehalten . keinerlei Vorabinfo erhalten,so das eine Reaktion anderweitig nicht mehr möglich war und Zusatzkosten entstehen
  • 5 / 5
    recht ehrliche Angebote , Abwicklung zum Wechsel super-danke
  • 1 / 5
    Bis jetzt habe ich noch kein Feedback des Stromanbieters erhalten.
  • 4 / 5
    Schnell und freundlich!

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