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Energiekosten senken

Seit Jahren steigen die Energiekosten in Deutschland. Industrie und private Haushalte zahlen immer mehr für Strom. Woran liegt das? Und wie kann man bei den Energiekosten sparen? Wir geben dir Tipps zu deiner Energiekostenoptimierung.

Inhalts­verzeich­nis

    So setzen sich die Energiekosten zusammen

    Die Energiekosten setzen sich aus drei Teilen zusammen: erstens den Vertriebskosten der Anbieter, zweitens den Netzentgelten und drittens den Steuern und Umlagen. Insbesondere letztere sind dafür verantwortlich, dass die Energiekosten Jahr für Jahr steigen. Die bekannteste Umlage ist die EEG-Umlage, auch Ökostrom-Umlage genannt, die alle Privatkunden und viele Industrieunternehmen in Deutschland zahlen müssen. Diese Regelung ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgeschrieben und soll die Förderung der regenerativen Energien aus Windkraft und Solaranlagen sichern. Die EEG-Umlage stieg in den Jahren bis 2014 stetig an und ließ die Energiekosten insgesamt wachsen. Im November 2015 betrug die Ökostrom-Umlage 6,2 Cent. Die Höhe der EEG-Umlage berechnet sich jedes Jahr aus der Differenz zwischen den Aufwendungen – darunter fallen z. B. die Zahlungen an die EEG-Einspeiser – und den Einnahmen, die sich aus dem Verkauf des EEG-Stroms ergeben. Zahlreiche Unternehmen sind von der Umlage befreit, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.

    Steuern lassen Energiekosten steigen

    Der Steueranteil des Energiepreises setzt sich seinerseits aus zwei Teilen zusammen: Stromsteuer und Mehrwertsteuer. Der Staat erhebt sowohl auf den Strom selbst als auch auf die Umlagen den regulären Mehrwertsteuersatz von 19 %. Die Mehrwertsteuer wächst also mit steigendem Energiepreis anteilig mit. Die Stromsteuer oder Ökosteuer wird nicht nur zur Förderung klimapolitischer Ziele erhoben, sondern soll auch den Rentenbeitragssatz verringern und stabilisieren.

    Energiekostenoptimierung durch Anbieterwechsel

    Ein Online-Energieberater hilft dir, deinen Verbrauch besser zu überblicken und deine Strom-Kosten zu berechnen. Auf dieser Basis kannst du deine jährliche Energiekostenabrechnung optimieren. Wer seinen Stromanbieter noch nie gewechselt hat, befindet sich in der Regel im Basistarif seines örtlichen Grundversorgers. Dieser Tarif ist jedoch meist der teuerste. In diesem Fall solltest du über einen Wechsel deines Versorgers nachdenken. Viele scheuen sich vor dem Wechsel, da sie den Aufwand vermeiden möchten. Dabei ist ein Wechsel des Energieversorgers heute ganz unkompliziert. Dazu solltest du zunächst einen Energiekosten-Vergleich im Internet durchführen. Dies geht am einfachsten mit einem Energiekostenrechner, der die besten Strom- und Gastarife für deinen Haushalt ermittelt.

    Energiekostenrechner zeigt günstigste Stromtarife auf einen Blick

    Der Energiekostenrechner hilft dir beim Online-Vergleich im Internet, die günstigsten Tarife für deinen Wohnort zu finden. Du gibst einfach deine Postleitzahl und deinen jährlichen Verbrauch in kWh in die Suchmaske ein. Per Mausklick erhältst du dann die besten Energietarife. Optional kannst du zusätzliche Filter anwenden, also beispielsweise nur Versorger anzeigen lassen, die Strom aus erneuerbaren Energien anbieten. Auch Neukundenboni und aktuelle Rabatte lassen sich bequem mit dem Energiekosten-Vergleich online anzeigen.

    Energiekostenrechner ermittelt auch günstigsten Gas-Tarif

    Der kostenlose Online-Vergleich funktioniert nicht nur für Stromanbieter, sondern findet auch den günstigsten Gas-Tarif. Der Energiekostenrechner im Internet benötigt hierfür drei Angaben von dir: erstens deine Postleitzahl, zweitens deinen jährlichen Gasverbrauch und drittens die Leistung deiner Gasanlage. Diese Zahl findest du zusammen mit deinem Gasverbrauch auf deiner Gasrechnung des vergangenen Jahres.

    Die eigenen Energiekosten berechnen – so geht's

    Welche Geräte verbrauchen den meisten Strom? Mit einer Energiekostenberechnung kannst du das Einsparpotenzial in deinem Haushalt ermitteln und im kommenden Jahr deine Ausgaben minimieren. Wenn du deine gesamten Energiekosten berechnen möchtest, solltest Sie den ungefähren Verbrauch deiner Elektrogeräte kennen. Meist sind diese Verbrauchswerte in den Betriebsanleitungen zu finden. Alternativ kannst du meistens auch im Internet alle relevanten Daten zu deinem Gerät finden. Vor allem alte Geräte mit einem hohen Stromverbrauch solltest du unter die Lupe nehmen und gegebenenfalls durch neue Geräte ersetzen. Auch der Stand-by-Modus von Fernseher, Stereoanlage und Co. wirkt sich auf den Stromverbrauch aus. Dadurch entsteht ein oft unterschätzter Anteil der Energiekosten. Um die Energiekosten eines bestimmten Geräts zu berechen, benötigst du die kWh-Angabe und ungefähre Laufzeit des Geräts. Die Formel zur Berechnung lautet:

    Stundenverbrauch in Watt x tägliche Nutzungszeit in Stunden x 365 x kWh-Preis

    Über eine solche Energiekostenberechnung kannst du also ermitteln, welche Geräte bei dir den meisten Strom verbrauchen und wo du in deinem Haushalt Energiekosten sparen kannst. Oft sind die größten Stromfresser schon sehr alt. Dann solltest du über einen Austausch nachdenken. Neuere Elektrogeräte verbrauchen oft nur noch einen Bruchteil an Energie.

    Mit diesen Tipps sparst du Energiekosten

    Du kannst Energiekosten sparen, indem du alte Geräte durch neue, energiesparende ersetzt. Aber auch verschiedene kleine Maßnahmen im Alltag führen langfristig zu einer Kostenersparnis. So bringt beispielsweise die richtige Lüfttechnik eine Kostenersparnis bei den Heizkosten. Viele Menschen lassen ihre Fenster über Stunden gekippt – mit dieser Methode lüftest du jedoch „nach draußen“. Viel effektiver und kostensparender ist es, das Fenster ganz zu öffnen, sodass ein kompletter Luftaustausch stattfinden kann. Dieser Vorgang dauert etwa zehn Minuten, dann ist die Raumluft ausgetauscht. So verschwendest du keine Heizenergie und heizt deine vier Wände effektiv. Auch beim Kochen kannst du Energiekosten sparen, indem du Backofen und Herd vorzeitig ausschaltest und die Restwärme nutzt. Für den Kühlschrank genügt eine Temperatur von sechs oder sieben Grad, um Lebensmittel vor dem Verderben zu schützen.

    Kunden-Bewertungen

    • 5 / 5
      sehr übersichtlich; der Wechsel klappte sehr schnell
    • 4 / 5
      Prompte und schnelle Barbeitung
    • 5 / 5
      Also für mich war sehr schnell und nicht kompliziert das kominikation mit dem Anbieter, deswegen bis jetzt bin ich sehr zufrieden vielen dank .

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