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Strompreise

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Strom: die Kostenbremse ziehen!

Ist deine Stromrechnung zu hoch? Dann such dir einen günstigeren Tarif. Der Strommarkt wächst und das Angebot der Stromanbieter wird immer unübersichtlicher. Ein Strompreisvergleich mit TopTarif löst das Problem. Mit dem kostenlosen Strom-Tarifrechner von TopTarif findest du in Sekunden einen günstigeren Stromanbieter.

TopTarif Info: Wie funktioniert der Stromvergleichsrechner?

Du gibst zunächst deine Postleitzahl und deinen Jahresverbrauch in Kilowattstunden ein. Daraus errechnet der Stromrechner von TopTarif eine individuelle Ergebnisliste mit den günstigsten Stromtarifen für deinen Standort und Strombedarf.

In der Ergebnisliste siehst du sofort, wie hoch die Preisunterschiede zwischen den gefundenen Tarifen und dem Grundversorger-Tarif deiner Region sind. Wenn du deinen aktuellen Versorger einstellt, siehst du bei jedem Stromtarif, wie hoch die Ersparnisse im Vergleich zu deinem aktuellen Versorger sind.

Wenn du Ökostrom suchst, gibt es die Möglichkeit, die Liste nach grünem Strom zu filtern. Auch andere Filter zum Stromvergleich wie zum Beispiel Preisgarantie, Tarife mit Vorauskasse oder Tarife mit einer bestimmten Kündigungsfrist lassen sich einstellen.

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Nach dem Stromtarifvergleich: Stromanbieter wechseln

Nachdem du die Konditionen der einzelnen Tarife geprüft und deine Wahl getroffen hast, geht es an den Stromanbieter-Wechsel. Falls du befürchtest, dass das jetzt zu bürokratisch wird: Der Wechsel zum günstigeren Stromversorger ist genauso einfach wie der Vergleich und kann direkt online über TopTarif erledigt werden.

Nach deiner vollständigen Dateneingabe schickst du deinen Antrag ab. TopTarif leitet diesen an den neuen Anbieter weiter, der seinerseits die Kündigung bei deinem bisherigen Stromanbieter übernimmt. Über den genauen Beginn der Belieferung informiert dich dein neuer Stromanbieter. Du musst dich um nichts mehr kümmern.

Wissenswertes rund um das Thema Energie

Strom – jeder braucht ihn, jeder nutzt ihn, aber was diese allgegenwärtige Energieform eigentlich ist, wissen nur wenige. Wir wollen dir den Strom etwas näher bringen und dabei Fragen beantworten wie „Was ist Strom?“, „Woher kommt Strom?“ und „Wie kann man seinen Stromverbrauch berechnen?“.

Was ist Strom?

Der Strom, der umgangssprachlich aus der Steckdose kommt, ist elektrischer Strom. Strom bezeichnet den Fluss von Elektronen durch einen leitenden Stoff wie zum Beispiel Kupfer oder Silber. Wie das Beispiel Blitz zeigt, ist Stromfluss aber auch ohne elektrischen Leiter möglich. Bei dem Strom, für den du bezahlen musst, geht es allerdings um den elektrischen Stromfluss über Stromleiter, der in deinen vier Wänden den Betrieb deiner Elektrogeräte ermöglicht. Die am Stromfluss beteiligten Elektronen sind negativ geladene Elementarteilchen, die die Hülle eines Atoms bilden. Damit zu Hause der Kühlschrank läuft, das Licht eingeschaltet werden kann oder der Smartphone-Akku auflädt, müssen Ladungen transportiert werden. Die Elektronen bewegen sich dabei durch einen Stromleiter und so entsteht ein Stromfluss. Damit der Strom fließen kann, ist elektrische Spannung notwendig. Sie verursacht die Ladungsbewegung. Am Beispiel der Batterie zeigt sich, wie der Prozess des Stromflusses funktioniert. In der Batterie entsteht am Pluspol ein Elektronenmangel und am Minuspol ein Elektronenüberfluss. Zwischen beiden Polen baut sich eine elektrische Spannung auf. Am Minuspol werden die Elektronen abgestoßen und zum Pluspol geleitet – es fließt Strom. Damit Strom kontinuierlich fließt, müssen Mangel und Überschuss ständig aufrecht erhalten werden.

Warum leuchtet die Lampe?

Die Frage „Was ist Strom?“ klärt allerdings noch nicht, warum die sogenannte Glühbirne anfängt zu leuchten, wenn man den Schalter betätigt und den Strom zum Fließen bringt. In diesem Fall stellt der Draht als Stromleiter ein sehr enges Hindernis für den Elektronenfluss vom Minus- zum Pluspol dar. Beim Passieren des Leiters reiben die Elektronen aneinander und produzieren Hitze, die den Draht erglühen lässt. Licht entsteht.

Stromarten: Strom ist nicht gleich Strom

Bei Strom kann man je nach Stromstärke und Flussrichtung zwischen verschiedenen physischen Stromarten unterscheiden, beispielsweise zwischen:

  • Gleichstrom
  • Wechselstrom
  • Drehstrom
  • Mischstrom

Die physischen Stromarten sind für die Tarifrecherche unerheblich. Bei der Wahl des Energieversorgers oder auch beim Stromanbieter-Wechsel kann jedoch ein anderer Unterschied, nämlich der zwischen Graustrom und Ökostrom, ausschlaggebend für die Wechsel-Entscheidung sein.

Ökostrom: die grüne Alternative

Für Verbraucher ist in jüngster Zeit vor allem die Stromart Ökostrom interessant geworden, also Strom aus erneuerbaren Energien. Anbieter von Ökostrom betonen die Umweltfreundlichkeit ihrer Stromart gegenüber konventionellen Energiequellen wie Atomstrom oder Kohlestrom. Die Produktion von Ökostrom basiert auf erneuerbaren Biomasse-Rohstoffen und auf Quellen wie Erdwärme, Sonne und Wind. Preislich gesehen können Ökostrom-Tarife mittlerweile durchaus mit herkömmlichen Tarifen mithalten und liegen häufig sogar unter dem Preisniveau der Grundversorgung. Bekannte reine Ökostrom-Anbieter in Deutschland sind beispielsweise:

  • Naturstrom
  • LichtBlick
  • Greenpeace Energy

Stromverbrauch berechnen: So geht‘s

Um die eigenen Stromkosten besser kalkulieren zu können und im eigenen Haushalt mögliche Stromfresser aufzuspüren, kannst du mithilfe einer einfachen Formel ganz leicht den Stromverbrauch bzw. die Stromkosten für deine einzelnen Elektrogeräte berechnen.

Dazu brauchst du lediglich die Kilowatt-Anzahl des betreffenden Geräts, seine Nutzungsdauer pro Jahr und den Preis für eine Kilowattstunde (kWh) Strom, den du aktuell zahlst. Setze diese Werte in die folgende Formel ein, multipliziere sie miteinander und schon weißt du, was du jährlich für Geräte des täglichen Bedarfs wie Kühlschrank oder Kaffeemaschine an Stromkosten zahlst:

Tipp: Stromverbrauch berechnen

Stromkosten pro Jahr[€] = Betriebsstunden pro Tag[h] x 365 x Leistung[Kilowatt] x Preis pro kWh[€/kWh]

TopTarif Tipp: Auf den meisten Elektrogeräten ist die Leistung nicht in Kilowatt, sondern in Watt angegeben. Zur Umrechnung in Kilowatt teilst du die Wattanzahl einfach durch 1.000.

Beispiel: 40 Watt : 1.000 = 0,04 Kilowatt

Günstiger Strom – mit TopTarif ganz einfach

Wenn du auf der Suche nach einem guten und günstigen Stromanbieter bist, solltest du dir kurz Zeit für unseren Strom-Tarifrechner nehmen. Damit bekommst du günstigen Strom in deinen Haushalt.

Seit der Liberalisierung ist der Strommarkt derart hart umkämpft, dass sich die Strompreise von Tag zu Tag ändern können und die Anbieter sich im Kampf um die Kunden gegenseitig unterbieten. Das kannst du zu deinem Vorteil nutzen. Unser Vergleichsrechner ermöglicht dir, den Überblick zu behalten. Er berechnet dir innerhalb kürzester Zeit diejenigen Angebote auf dem Markt, die deinen Eingaben entsprechen. Günstiger Strom – mit dem richtigen Tarif ist das kein Problem!

Kunden-Bewertungen

4.4 / 5
12.191 Bewertungen zu Toptarif abgegeben
  • 5 / 5
    Hatt alles sehrgut geklabt. Der versproche boni wurde auch gezahlt. also kann man nicht meckern so soll es sein so ist es richtig . mfg
  • 5 / 5
    Die Auswahl der Enegieunternehmen könnte noch\nerweitert werden,vorallem regionale Unternehmen
  • 4 / 5
    schnell und einfach
  • 4 / 5
    schnell und einfach
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    Intelligente Haushaltsgeräte können mehr als Strom sparen

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    Genauere Warmwasserabrechnung

    Seit dem Jahr 2009 wird die deutsche Heizkostenverordnung überarbeitet. Dadurch ergibt sich auch eine Neuerung für die Warmwasserabrechnung: Bis Ende 2013 müssen alle Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mit Warmwasserzählern ausgestattet werden, wie n-tv.de berichtet. Die bisher übliche Vorgehensweise, nach der die Energie, die für die Erwärmung des Wassers in einem Haushalt verwendet wurde, über eine Formel berechnet und pauschal von den Heizkosten abgezogen wurde, ist künftig unzulässig. Ausnahmen gelten lediglich für Wohnhäuser, in denen die Umrüstung mit unzumutbaren Kosten für den Eigentümer verbunden wäre.

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  • Glühlampe

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  • Steckdose Strom Hand

    Energieeinsparung: Wie viel Strom sparen Induktionsherde wirklich?

    Induktionsherde gelten als stromsparende Alternative sowohl im Vergleich zu Glaskeramik (auch Ceran genannt) als auch zu Stahl- und Eisenkochfeldern. Wie viel Strom sie tatsächlich einsparen, hängt aber nach Angaben von Handelsblatt nicht nur von den technischen Voraussetzungen, sondern auch von den Kochgewohnheiten der Nutzer ab.

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