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Riester-Rente

Die staatlich geförderte private Altersvorsorge.

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Riester-Rente: Millionen Deutsche vertrauen auf das Riester-Modell

Die Riester-Rente ist eine privat finanzierte Rente die vom deutschen Staat gefördert wird. Walter Riester gab dieser Förderung der freiwilligen Altersvorsorge ihren Namen, als er sie Anfang dieses Jahrtausends vorschlug.

Das Wichtigste zusammengefasst
  • Durch die regelmäßigen Zuschüsse kann der Sparer schneller ein größeres Sparvermögen aufbauen.
  • Insbesondere sparende Eltern mit Kindern, die kindergeldberechtigt sind, erhalten im Berechtigungszeitraum eine Riester-Zulage.
  • Ohne den Antrag auf Riester-Zulagen darf die angesparte Summe beispielsweise im Zuge einer Privatinsolvenz gepfändet werden.
Inhaltsverzeichnis

    Riester-Rente – millionenfach bewährt

    Mit der Einführung der Riester-Rente wurde auf die Reduzierung des Nettorentenniveaus reagiert, die auf die Reform der gesetzlichen Rentenversicherung 2000/2001 zurückzuführen ist. Um der Altersarmut vorzubeugen, entscheiden sich immer mehr Bundesbürger für den Abschluss einer Riester-Rente, die es den Sparern ermöglichen soll, auch im Alter ihren Lebensstandard halten zu können. Mehrere Millionen Deutsche setzen bei der privaten Altersvorsorge auf die Riester-Rente und jährlich kommen hundertausende Neuabschlüsse hinzu. Dieser Riester-Renten-Boom ist auch den staatlichen Zulagen zu verdanken, die der Sparer mit diesem Vorsorgeprodukt für sich beanspruchen kann. Die Riester-Rente richtet sich hauptsächlich an sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Insbesondere Selbstständigen mit hoher Steuerbelastung empfiehlt sich hingegen die Rürup-Rente.

    Regelmäßige Riester-Förderung führt zum Erfolg

    Die Riester-Förderung soll Sparer animieren, schon frühzeitig Geld für das Rentenalter anzulegen. Die staatliche Riester-Förderung, mit der die eigene Sparleistung beständig verbessert werden kann, ist das Hauptargument für den Abschluss einer Riester-Rente. Durch diese regelmäßigen Zuschüsse kann der Sparer schneller ein größeres Sparvermögen aufbauen. Die Zuschusshöhe hängt dabei von der Eigensparleistung ab. Insbesondere sparende Eltern mit Kindern, die kindergeldberechtigt sind, erhalten im Berechtigungszeitraum eine Riester-Zulage. Wichtig: Den Riester-Zulagen-Antrag erhalten die Sparer bei ihrem Anbieter. Dieser kann als Dauerzulagenantrag einmalig eingereicht werden und gilt dann für immer, es sei denn, es ergeben sich Änderungen wie die Geburt eines weiteren Kindes oder das Ende der Kindergeldberechtigung.

    Riester-Zulage auch rückwirkend beantragen

    Für junge Sparer lohnt sich die Riester-Rente besonders: So können Verbraucher, die vor ihrem 25. Lebensjahr mit dem „Riestern“ beginnen lohnende Riester-Zulagen in Anspruch nehmen. Die Stiftung Warentest weist jedoch darauf hin, dass sich die Riester-Rente vor allem wegen der staatlichen Zuschüsse lohne. Ihr zufolge käme ohne die Riester-Zulagen beim Sparen für die Altersvorsorge nicht mehr heraus als bei einer rein privaten Geldanlage, wie etwa Tagesgeld oder Sparbücher. Die Verbraucherschützer weisen auch darauf hin, dass Millionen von Riester-Sparer keine Riester-Zulagen-Anträge eingereicht hätten. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Riester-Zulagen für diese Sparer verloren sind. Für einen Antrag auf Riester-Zulage hat man zwei Jahre Zeit. Bei Kindererziehungszeiten müssen „riesternde“ Eltern diese selbst bei der Deutschen Rentenversicherung rückwirkend beantragen.

    Riester-Rente: Pfändungsschutz ja, aber nur begrenzt

    Der Antrag auf eine Riester-Renten-Zulage ist auch deshalb wichtig, weil dadurch das angesparte Vermögen vor Pfändbarkeit geschützt wird. Ohne den Antrag auf Riester-Zulagen darf die angesparte Summe beispielsweise im Zuge einer Privatinsolvenz gepfändet werden. Doch auch bei der Pfändbarkeit der Riester-Rente gibt es Grenzen: Der Pfändungsschutz greift bei staatlichen Zulagen maximal bis zu der Vermögenssumme, die mithilfe der staatlichen Zuschüsse aufgebaut werden konnte. Legt man beispielsweise pro Jahr freiwillig mehr als 2.100 Euro inklusive Zulagen an, so entfällt für die darüber hinaus eingezahlten Gelder der Pfändungsschutz.

    Riester-Renten: Vergleich lohnt sich

    Interessierte sollten vor dem Abschluss eines Altersvorsorgeproduktes einen Riester-Renten-Vergleich durchführen und sich vor allem einen wichtigen Aspekt bewusst machen: Riestern lohnt sich nur dann, wenn der Riester-Vertrag bis zum Ende der Vertragslaufzeit durchgehalten wird und zwar bei vollem Ausschöpfen der staatlichen Förderung. Löst man vorher auf, so ergibt die angesparte Summe nicht die erwartete Zusatzrente. Daher sollte bei einem Riester-Renten-Vergleich darauf geachtet werden, dass der Riester-Vertrag deutlich zeigt, wie viel Sparguthaben der Riester-Kunde zu welchem Zeitpunkt mindestens erreichen wird. Auch auf die Kosten sollten Riester-Interessierte achten – ein Riester-Renten-Rechner schafft hier Abhilfe.

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