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Haftpflichtversicherung - Risiken absichern!

Schutz vor privatem Haftungsrisiko

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Was ist eine Privathaftpflichtversicherung?

Im Gegensatz zu Pflichtversicherungen wie der Krankenversicherung oder der Kfz-Haftpflichtversicherung ist die private Haftpflichtversicherung freiwillig. Trotzdem gehört Sie zu den wichtigsten Absicherungen im Alltag. Denn im Fall eines Personen- oder Sachschadens haften Sie mit Ihrem vollem Vermögen. Wie Sie die richtige Privathaftpflichtversicherung finden, ob Ihre Familie mitversichert ist und welche Zusatzleistungen Sie benötigen, erfahren Sie im Folgenden.

Das Wichtigste zusammengefasst
  • Die Deckungssummen sollten bei Personen- und Sachschäden mindestens bei fünf Millionen Euro liegen.
  • Privathaftpflichtversicherungen gibt es bereits für unter 70 Euro im Jahr.
  • Es gibt viele ergänzende Leistungen wie z.B. Mietsachschäden oder Einschluss deliktunfähiger Kinder, welche einen Vergleich lohnen.
Inhaltsverzeichnis

    Wofür benötige ich die private Haftpflichtversicherung?

    Die private Haftpflicht ist die wichtigste Versicherung für den Alltag. Ein unachtsamer Moment genügt für einen Unfall – im Alltag gibt es immer wieder Situationen, die ungeahnte Folgen haben können. Wer zum Beispiel bei Rot über die Ampel läuft, kann einen Unfall verursachen, der hohe Folgekosten mit sich bringen kann: Wird bei dem Unfall nicht nur ein Fahrzeug zerstört, sondern auch ein Insasse verletzt, fallen häufig Kosten in Millionenhöhe an, etwa für medizinische Behandlungen, Reha-Maßnahmen oder Schadenersatz. Um sich selbst und Ihre Familie ideal gegen alle Eventualitäten und Risiken des Alltags abzusichern, schließen Sie eine preiswerte Privathaftpflichtversicherung ab. Die günstigste Privathaftpflicht erhalten Sie bereits für weniger als 70 Euro im Jahr.

    Welche Leistungen sind in der privaten Haftpflicht enthalten?

    Die private Haftpflichtversicherung schützt Sie umfassend vor den Schadenersatzansprüchen Dritter.

    Zu der Leistungspflicht Ihrer Versicherung gehören Schäden aus den folgenden drei Bereichen:
    1. Personenschäden:Sie haben eine Person verletzt, indem Sie zum Beispiel einen Unfall beim Sport verursacht haben? Die Kosten für die Behandlung sowie die Folgekosten für eine langfristige Therapie oder Vermögensausfälle werden in diesem Fall von der Privathaftpflichtversicherung übernommen.
    2. SachschädenSie haben einen teuren Gegenstand wie zum Beispiel ein Smartphone zerstört und müssen nun Ersatz für den Schaden zahlen? Auch in diesem Fall greift die private Haftpflicht. Ausnahme sind gemietete oder geliehene Gegenstände – in diesem Fall können Sie eine Zusatzklausel für Ihre Privathaftpflicht hinzubuchen.
    3. Vermögensschäden 3:Sie haben ein Fahrzeug zugeparkt haben und der Geschädigte konnte einen wichtigen Termin nicht wahrnehmen? Sind dem Geschädigten dadurch Gewinne entgangen, wird der Schadenersatz von Ihrer privaten Haftpflichtversicherung übernommen.

    Wie hoch wählt man die Deckungssumme der Privathaftpflicht?

    Um sich ideal gegen alle Kosten abzusichern, die durch einen Unfall entstehen können, sollte die Deckungssumme der Privathaftpflichtversicherung so hoch wie möglich angesetzt werden. Als Untergrenze geben Experten wie die Stiftung Warentest einen pauschalen Betrag von fünf Millionen Euro für Personen- und Vermögensschäden an. Deutlich höhere Versicherungssummen sind allerdings nicht unbedingt teurer für Sie.

    Privathaftpflicht mit oder ohne Selbstbehalt?

    Möchten Sie die jährlichen Beiträge für Ihre Privathaftpflichtversicherung senken, dann lohnt es sich, einen Selbstbehalt für die Haftpflicht zu wählen. Bei einer Schadensersatzforderung kommen Sie dann für alle Kosten in der Höhe des Selbstbehaltes auf. Das lohnt sich vor allem auf lange Sicht, da die Beitragskosten schon mit einem Selbstbehalt von wenigen hundert Euro spürbar gesenkt werden können. Um zu erfahren, ob ein Selbstbehalt sich für Sie lohnt, führen Sie den Privathaftpflicht-Vergleich von TopTarif durch. Mit dem Online-Rechner spielen Sie unterschiedliche Szenarien für den Selbstbehalt durch, um von der günstigsten Privathaftpflichtversicherung zu profitieren.

    Stromtarife für Familien

    Privathaftpflicht für Familien und Lebensgemeinschaften

    Versicherungsnehmer fragen sich häufig, ob Ihre gesamte Familie von der Privathaftpflicht profitiert: Ist der Lebenspartner ebenso mitversichert? Und welche Bedingungen gelten für Kinder? Als Faustregel für all diese Fragen gilt: Eine Police für die gesamte Familie! Die Privathaftpflicht für Familien erhalten Sie bereits ab 70 Euro im Jahr, um sich selbst und Ihren Partner vor den Schadenersatzansprüchen Dritter zu schützen. Bis zur Volljährigkeit sind sogar die Kinder mitversichert. Diese Eine-Police-Regel gilt nicht nur für die Privathaftpflicht für Ehepaare. Darüber hinaus erhalten Sie außerdem eine Privathaftpflicht für Lebensgemeinschaften, um zusammen mit Ihrem Partner den Versicherungsschutz zu genießen.

    Wie teuer ist die Privathaftpflicht für Singles und Studenten?

    Wer nicht mehr über die Familie versichert ist, findet mit dem Privathaftpflicht-Vergleich von TopTarif eine ganze Reihe von günstigen Single-Tarifen. Im Durchschnitt kostet die Versicherung dann rund 30 Euro im Jahr. Die Privathaftpflicht für Studenten bietet Ihnen den vollen Versicherungsschutz und kann individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst werden. So möchten manche Studierende länger als zwölf Monate im Ausland studieren oder müssen häufig teure Bücher aus der Bibliothek ausleihen. Mit einer individuellen Haftpflicht für Studenten profitieren Sie von einer besonders langen Geltungsdauer oder können eine Privathaftpflicht für geliehene Dinge hinzuwählen.

    Was passiert mit der Privathaftpflicht bei Trennung oder Scheidung?

    Ist eine Partnerschaft zerbrochen, ist die Versicherung in der Regel nicht das erste, woran man denkt. Allerdings sollte die Frage, bei welchem Partner die Versicherung verbleibt, möglichst schnell geklärt werden.

    Grundsätzlich sind zwei Szenarien denkbar:
    1. Privathaftpflicht bei Trennung:Wird eine Ehe oder eine Lebensgemeinschaft getrennt, aber nicht geschieden, bleibt der Partner mitversichert. Um Missverständnisse zu vermeiden, sollte in diesem Fall dennoch die Versicherung kontaktiert werden. Denn der Versicherungsnehmer kann gegebenenfalls jetzt schon einen neuen Partner in den Schutz aufnehmen.
    2. Privathaftpflicht bei Scheidung:Nach einer rechtskräftigen Scheidung verbleibt die Privathaftpflichtversicherung immer beim Versicherungsnehmer. Der Ex-Partner muss sich in diesem Fall schnellstmöglich eine neue Haftpflicht suchen, um gegen alle Eventualitäten abgesichert zu sein.

    Die Zusatzleistungen für Ihre Haftpflichtversicherung im Überblick

    Zusätzlich zu der standardmäßigen Absicherung gegen Personen-, Sach- und Vermögensschäden können Sie Ihre Privathaftpflicht um spezielle Leistungen ergänzen. Doch nicht jede Erweiterung der Leistungspflicht ist wirklich sinnvoll. Ob Sie beispielsweise eine Privathaftpflicht mit Schlüsselversicherung oder eine Privathaftpflicht mit Ausfalldeckung benötigen, erfahren Sie im Vergleich.

    Übersicht ergänzender Leistungen:
    • Privathaftpflicht mit Ausfalldeckung:Sie wurden bei einem Unfall geschädigt, der Verursacher verfügt allerdings nicht über genug finanzielle Mittel, um für den Schadensersatz aufzukommen? In diesem Fall gehen Sie normalerweise leer aus. Die Ausfalldeckung gehört deshalb zu den wichtigsten Sonderleistungen Ihrer Privathaftpflichtversicherung, um auch dann Ersatz zu erhalten, wenn Sie selbst geschädigt wurden.
    • Deckung für deliktunfähige Kinder:Bis zur Vollendung des siebenten Lebensjahres haften Kinder nicht für verursachte Schäden. Im Straßenverkehr liegt die Grenze bei zehn Jahren. Verursacht ein deliktunfähiges Kind ein Schaden, obwohl es von den Eltern beaufsichtigt wurde, zahlt die Versicherung normalerweise keinen Ausgleich, da weder die Eltern noch das Kind haften. Als Zusatzklausel für die Privathaftpflicht für Familien sollten deshalb auch deliktunfähige Kinder mitversichert werden.
    • Mietsachschäden:Als Mieter profitieren Sie mit einer privaten Haftpflichtversicherung auch von der Absicherung vor sogenannten Mietsachschäden. Versichert ist das in der Mietwohnung verbaute Inventar. Dazu gehören unter anderem die Türen, Böden und Wände, die Sanitäranlagen und Einbauschränke. Da Reparaturen in der Wohnung sehr teuer werden können, ist die private Haftpflicht mit einer Absicherung gegen Mietschäden unerlässlich für Mieter.
    • Privathaftpflicht mit Bauherrenhaftpflicht:Baustellen sind potenziell gefährliche Orte für alle am Bau beteiligten Personen. Doch nicht alle Schäden, die auf einer Baustelle entstehen können, werden von der privaten Haftpflicht abgedeckt. Für alle Personen, die ein eigenes Haus bauen wollen, ist die Privathaftplicht mit Bauherrenhaftpflicht deshalb ein absolutes Muss.
    • Privathaftpflicht mit Gewässerschadenhaftpflicht:Für Hausbesitzer mit einer Ölheizung ist dies sogenannte Benzinklausel eine unerlässliche Erweiterung zur Haftpflicht. Denn schon kleine Mengen an Öl, die ins Grundwasser gelangen, verursachen enorme Schäden. Unerheblich ist dabei, wer den Schaden verursacht – es haftet immer der Betreiber des jeweiligen Tanks.
    • Privathaftpflicht bei geliehenen Sachen:Haben Sie sich beispielsweise eine teure Kamera geliehen und beschädigen diese, zahlt Ihre Privathaftpflicht in der Regel nicht. Im Versicherungs-Detailvergleich bei TopTarif können Sie sehen, welche Tarife die Haftung für Schäden an geliehen Sachen beinhalten.
    • Schlüsselverlust:Sie sind im Besitz verschiedener Schlüssel für Ihr Büro oder für die Gewerberäume Ihres Arbeitgebers? Bei Schlüsselverlust können sehr hohe Folgekosten für den kompletten Austausch der Schließanlangen anfallen. Es kann sich also durchaus lohnen, eine Privathaftpflicht mit Schlüsselversicherung zu wählen.
    • Gefälligkeitsschäden:Sie helfen einem Freund beim Umzug und beschädigen aus Versehen einen teuren Fernseher oder verletzen eine Person? In diesem Fall hilft die Sonderklausel für Gefälligkeitsschäden.

    Zuzüglich zu den gängigen Sonderleistungen kann die Versicherung darüber hinaus um eine ganze Reihe weiterer Zusatzklauseln wie zum Beispiel die Privathaftpflicht bei Demenz ergänzt werden. Oder Sie koppeln die Privathaftpflicht mit Ihrer Hausratversicherung, um besonders günstige Angebote zu erhalten. Darüber hinaus kann die Privathaftpflicht mit der Berufshaftpflicht verbunden werden, damit Sie sowohl im Beruf als auch im Alltag den vollen Versicherungsschutz genießen.

    Was kostet eine Privathaftpflichtversicherung?

    Die Kosten für eine private Haftpflichtversicherung sind relativ überschaubar. Die Privathaftpflicht für Singles ist bereits ab einem Jahresbeitrag von durchschnittlich rund 30 Euro erhältlich. Die Privathaftpflicht für Familien wiederum erhalten Sie bereits ab rund 70 Euro. Je nach Lebenssituation können Sie zuzüglich zum Basisumfang weitere Sonderleistungen wie etwa die Ausfalldeckung hinzubuchen, sofern Sie nicht bereits in der Police enthalten sind.

    Welche Schäden übernimmt die Privathaftpflicht?

    Im Rahmen der Deckungssumme werden von der Privathaftpflichtversicherung alle Schäden aus den folgenden Bereichen ersetzt:
    • Personenschäden
    • Sachschäden
    • Vermögensschäden

    Die Privathaftpflichtversicherung kann darüber hinaus individuell erweitert werden, um auch Leistungen wie den Schüsselverlust abzudecken oder um eine Privathaftpflicht mit Rechtsschutz abzuschließen.

    Welche Deckungssumme braucht man bei der Privathaftpflicht?

    Die Versicherungssumme für die Haftpflicht sollte immer so hoch wie möglich angesetzt werden. Laut Branchenkennern wie der Stiftung Warentest sollte die pauschale Versicherungssumme für Sach- und Personenschäden mindestens fünf Millionen Euro zu betragen. Die beste Privathaftpflicht für Ihre Anforderungen finden Sie im Privathaftpflicht-Vergleich von TopTarif.

    Bis wann ist man in der Privathaftpflicht über seine Eltern mitversichert?

    Bei den meisten privaten Haftpflichtversicherungen handelt es sich um sogenannte Familienversicherungen. Das heißt: Alle Mitglieder der Familie werden durch eine Police geschützt. Für Kinder gilt der Schutz jedoch nur bis zu einem bestimmten Alter. Leibliche sowie nicht leibliche Kinder wie Pflege-, Adoptiv- und Stiefkinder sind in der Privathaftpflichtversicherung eingeschlossen, solange Sie nicht volljährig und berufstätig sind und bei ihren Eltern leben. Doch auch Kinder, die älter als 18 Jahre sind, können von der Privathaftpflicht für Familien profitieren: Volljährige Kinder sind mitversichert, solange Sie sich in der ersten Ausbildung befinden und nicht verheiratet sind.

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    Zahlt die Privathaftpflicht auch bei grober Fahrlässigkeit?

    Im Fall einer groben Fahrlässigkeit können die Leistungen von Ihrer Haftpflicht stark gekürzt werden. Laut § 81 VVG hat Ihr Versicherer das Recht, die Leistungen entsprechend der Schwere der begangenen Fahrlässigkeit zu reduzieren. Demnach besteht bei einer groben Fahrlässigkeit nur ein anteiliger Versicherungsschutz.

    Wie sind Allmählichkeitsschäden in der Privathaftpflicht abgedeckt?

    In älteren Verträgen, die noch vor 2008 abgeschlossen wurden, sind die Allmählichkeitsschäden generell ausgeschlossen. Heute hingegen können Sie bei vielen Haftpflichtversicherungen eine zusätzliche Absicherung gegen Allmählichkeitsschäden hinzubuchen. In der Regel ist die entsprechende Police jedoch nicht im Basisumfang enthalten.

    Gilt die private Haftpflichtversicherung auch im Ausland?

    Der Versicherungsschutz Ihrer Privathaftpflichtversicherung ist normalerweise weltweit gültig. Doch während der Aufenthaltsort für die Versicherung keine Rolle spielt, sollten Sie genau darauf achten wie lange Sie sich im Ausland befinden. Die meisten Privathaftpflichtversicherungen gelten nämlich nur für Auslandsaufenthalte, die nicht länger als zwölf Monate am Stück andauern. Wer lange im Ausland bleiben möchte, sollte deshalb die Geltungsdauer seiner Versicherung genau prüfen.

    Sind Drohnen von der Privathaftpflicht abgedeckt?

    Seit 2005 muss jedes „unbemannte Flugobjekt“ versichert werden. Einzige Ausnahme sind Spielzeuge. In der Regel fallen Drohnen jedoch nicht mehr unter diese Versicherungsbefreiung, da sie sehr hoch fliegen und teils enorme finanzielle Schäden verursachen können. Spezielle Versicherungen finden Drohnenpiloten schnell im Internet – oder Sie ergänzen Ihre bestehende Privathaftpflichtversicherung um eine entsprechende Zusatzklausel.

    Katzenversicherung

    Welche Tiere sind über die Privathaftpflicht abgedeckt?

    Schäden, die durch kleine Tiere verursacht werden, gehören zum Leistungsumfang der privaten Haftpflichtversicherung. Gezähmte Kleintiere wie zum Beispiel Katzen sind mitversichert. Von der Versicherung ausgeschlossen sind hingegen Hunde, Pferde sowie sonstige Reit- und Zugtiere, wilde Tiere wie Spinnen oder Schlangen und außerdem Tiere, die zu gewerblichen oder landwirtschaftlichen Zwecken genutzt werden, wie etwa Kühe. In diesem Fall müssen Sie eine gesonderte Versicherung abschließen. Oder Sie entscheiden sich für ein günstiges Versicherungspaket, in dem zum Beispiel die Privathaftpflicht mit Hundehaftpflicht bereits enthalten ist. Dann profitieren Sie von besonders niedrigen Beitragsgebühren.

    Wo wird die Privathaftpflicht in die Steuererklärung eingetragen?

    Als Versicherungsnehmer können Sie die Kosten für die private Haftpflicht von der Steuer absetzen. Denn die Versicherung gilt ebenso wie die Kfz-Haftpflicht, die Hundeversicherung oder die Grundbesitzerhaftpflicht als Sonderausgabe. Eingetragen werden die Kosten für Ihre Privathaftpflichtversicherung in der Anlage Vorsorgeaufwand des Elster-Formulars. In den Zeilen vier bis zehn geben Sie die gesamten Jahresbeiträge für all Ihre unterschiedlichen Versicherungen ein. In den Zeilen 44 bis 50 können Sie dann außerdem die Jahreskosten der privaten Haftpflichtversicherung einzeln angeben.

    Was brauche ich, um eine Privathaftpflichtversicherung abzuschließen?

    Um eine private Haftpflichtversicherung abzuschließen, benötigen Sie keine speziellen Unterlagen. Stattdessen finden Sie Ihre preiswerte Police schnell und bequem online. Mit dem Vergleichs-Rechner von TopTarif können Sie noch heute eine günstigste Privathaftpflichtversicherung für Familien oder Singles abschließen. Wählen Sie einfach ein günstiges Angebot aus. Im nächsten Schritt geben Sie Ihre persönlichen Daten sowie die Daten der mitversicherten Personen an. Danach können Sie die Privathaftpflicht ohne Wartezeit abschließen.

    Wie kündige ich meine Privathaftpflichtversicherung?

    In der Regel beträgt die Mindestversicherungsdauer für Ihre Haftpflichtversicherung genau ein Jahr. Es gilt eine Kündigungsfrist von drei Monaten. Um fristgerecht zu kündigen, schicken Sie ein formloses Schreiben an Ihre bisherige Privathaftpflichtversicherung. Eine Muster-Kündigung der Privathaftpflichtversicherung finden Sie im Internet.

    Privathaftpflicht ohne Bonitätsprüfung?

    Die Privathaftpflicht ist eine freiwillige Versicherung. Die meisten Versicherer prüfen deshalb vor Vertragsbestätigung die Bonität Ihrer Kunden bei Auskunfteien wie der Schufa. Doch auch nach einer negativen Bonitätsprüfung können Sie eine private Haftpflicht erhalten. Diese Policen bieten dann einen Basis-Versicherungsschutz, dadurch sind die Beiträge relativ niedrig.

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