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Private Altersvorsorge

Für einen hohen Lebensstandard im Alter die gesetzliche Rentenlücke schließen.

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Private Altersvorsorge: Die richtige Absicherung fürs Alter

In den kommenden Jahren wird die gesetzliche Rente immer weniger zum Leben reichen. Mehr und mehr Menschen greifen daher zur privaten Altersvorsorge, um auch im Alter sorgenfrei leben zu können. Mit der privaten Altersvorsorge kann die drohende Rentenlücke geschlossen werden. Hier erläutern wir dir deine Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge sowie die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Varianten, damit du genau das passende Modell für dich findest.

Das wichtigste zusammen­gefasst

  • Die Wahl der privaten Altersvorsorge ist in erster Linie von deiner Risikobereitschaft, deiner finanziellen Situation und deinen Zukunftsplänen abhängig.
  • Neben der reinen privaten Altersvorsorge gibt es auch Varianten mit staatlicher oder betrieblicher Förderung.
  • Um das beste Angebot für dich zu ermitteln, kannst du einen Private-Altersvorsorge-Rechner nutzen.

Inhalts­verzeichnis

    Was fällt unter die private Altersvorsorge?

    Als private Altersvorsorge werden alle Sparmaßnahmen bezeichnet, die zusätzlich zum gesetzlichen Rentenanspruch getroffen werden, um zum Rentenbeginn ausreichend finanziell abgesichert zu sein. Dazu zählen die betriebliche Altersvorsorge, die sogenannte Riester-Rente, Lebensversicherungen, private Rentenversicherungen, langfristige Aktien-Fondssparpläne und der Kauf von Immobilien. Um im Alter nicht in die Altersarmut abzugleiten, gibt es viele Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge. Aber nicht jede Variante eignet sich für jeden gleichermaßen. Willst du die richtige private Altersversorge für dich finden, solltest du immer zwischen Risiko und Rendite abwägen. Grundsätzlich hast du die Wahl zwischen einer rein privaten Altersvorsorge und einer staatlich geförderten privaten Altersvorsorge. Es sind auch Kombinationen möglich.

    Welche private Altersvorsorge ist sinnvoll?

    Diese Frage muss ganz individuell beantwortet werden und hängt stark von den eigenen Wünschen und Vorstellungen ab. Um herauszufinden, welche Form der privaten Altersvorsorge für dich am sinnvollsten ist, solltest du dir folgende Fragen beantworten:

    • Wie viel Risiko möchte ich eingehen?
    • Möchte ich mein Geld für einen langen Zeitraum fest anlegen?
    • Wie gut werden meine Beiträge verzinst?
    • Ist die spätere Rendite angemessen?
    • Kann ich vielleicht auch von staatlichen Zulagen oder Steuervorteilen profitieren?
    • Fördert mein Arbeitgeber eine betriebliche Altersvorsorge?

    Sind diese Fragen für dich geklärt, kannst du unseren Vergleichsrechner für deine private Altersvorsorge nutzen. Alle Infos dazu und noch mehr zur privaten Altersvorsorge, findest du im folgenden Text.

    Private Altersvorsorge: Möglichkeiten mit staatlicher Förderung

    Für deine private Altersvorsorge gibt es verschiedene Möglichkeiten, Förderungen vom Staat zu erhalten. Dazu zählen die betriebliche Altersvorsorge, die sogenannte Riester-Rente und die Rürup-Rente.

    • Riester-Rente

      Eine weitere Möglichkeit der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge ist die sogenannte Riester-Rente . Um Zulagen vom Staat und Steuervorteile zu erhalten, werden bei diesem Modell vier Prozent des Bruttoeinkommens (mindestens 60 Euro, aber maximal 2.100 Euro) in einen Riester-Vertrag eingezahlt. Grundsätzlich gilt: Alle rentenversicherungspflichtigen Beschäftigten haben ein Recht auf Riester-Förderung. Das Riester-Sparen richtet sich demnach vor allem an Arbeitnehmer, aber auch Beamte, Selbstständige, erwerbslose Ehepartner und Azubis können von diesem Modell profitieren. Den verschiedenen Varianten dieser privaten Altersvorsorge ist gemein, dass das eingezahlte Geld und die Zulagen garantiert sind. Zu Rentenbeginn (frühestens ab 60 Jahren) wird der Betrag dann als lebenslange Rente ausgezahlt. Alternativ kann zu Beginn der Rente auch bis zu 30 Prozent des Ersparten auf einmal entnommen werden. Diese Auszahlung treibt den Steuersatz in dem betreffenden Jahr jedoch nach oben.

    • Alternative für Selbstständige: Die Rürup-Rente

      Da Selbstständige und Freiberufler in vielen Fällen keine Riester-Verträge abschließen dürfen, können sie auf die sogenannte Rürup-Rente zurückgreifen. Sie richtet sich an sozialversicherungsbefreite Selbstständige und Vertreter der freien Berufe, die Pflichtmitglieder einer berufsständischen Versorgung sind. Auch diese Variante wird staatlich gefördert, da Sparer ca. drei Viertel ihrer Beiträge (bis zu 20.000 Euro pro Jahr und 40.000 Euro bei Verheirateten) von der Steuer absetzen können. Meist lohnt sich dies allerdings nur, wenn ein besonders hohes Alter erreicht wird. Am besten lässt du dieses Modell zunächst von deinem Steuerberater durchrechnen.

    • Betriebliche Altersvorsorge

      Eine Variante der staatlich geförderten privaten Altersversorgung ist die betriebliche Altersvorsorge , kurz: bAV. Bei diesem Modell bekommst du von deinem Arbeitgeber Unterstützung für deine private Altersvorsorge. Dein Arbeitgeber kümmert sich für dich um die Gestaltung der Verträge und gibt im besten Fall Geld dazu.

    Private Altersvorsorge mit Riester

    Von Vorteil ist die Riester-Rente als Form der privaten Altersvorsorge, wenn der Anteil an staatlichen Zulagen und die Steuererstattungen hoch sind. Denn je mehr der Staat dazugibt bzw. erstattet, desto weniger muss der Sparer selbst aufbringen, um im Alter eine angemessene Zusatzrente zu erhalten.

    • Staatlicher Zuschuss: Riester-Sparer bekommen eine Jahreszulage von 154 Euro und eine zusätzliche Zulage für kindergeldberechtigte Kinder. Wurden diese vor 2008 geboren, beträgt die Kinderzulage 185 Euro. Für Kinder, die nach 2008 geboren wurden liegt dieser bei 300 Euro.
    • Riester-Beiträge inklusive der Zulagen können bis zu einem Betrag von 2.100 Euro pro Jahr von der Steuer abgesetzt werden. Ist in diesem Fall der tatsächliche Steuervorteil höher als die Zulage, bekommt der Sparer bei der Steuerrückzahlung nur die Differenz erstattet: Steuervorteil minus Zulage = Steuererstattung.

    Aufgrund dieser Punkte lohnt sich diese private Altersvorsorge vor allem für zwei Personengruppen: Von den Kinderzulagen profitieren in erster Linie Geringverdiener mit Kindern. Der hohe Steuervorteil ist insbesondere für alleinstehende Besserverdiener interessant.

    Die Formen der Riester-Rente

    Es gibt vier verschiedene Formen der Riester-Rente. Welche für dich am besten geeignet ist, hängt von deinem Sparverhalten und persönlichen Lebensumständen ab.

    • Klassische Riester-Rentenversicherung

      Diese Variante ist vor allem für Sparer interessant, die bereits im Vorhinein genau wissen wollen, wie hoch ihre spätere Rente ausfällt. Es wird monatlich ein bestimmter Beitrag eingezahlt und zum Renteneintritt gibt es eine garantierte Zusatzrente. Hier ist es wichtig, auf einen günstigen Vertrag zu achten, sonst geht ein Teil der Förderrendite für die Kosten verloren, beispielsweise für die Verwaltungskosten der Bank.

    • Riester-Banksparplan

      Wer flexibel sein möchte, sollte sich für diese Form entscheiden. Es drohen keine teuren Abschlusskosten und das gesamte Geld fließt in den Sparvertrag. Der Vertragswechsel ist leichter als bei anderen Modellen. Lohnenswert ist der Riester-Banksparplan in erster Linie für Sparer, die nur noch einige Jahre bis zur Rente haben. Die monatlichen Renten werden variabel verzinst, im Niedrigzinsumfeld geht die Verzinsung jedoch gegen Null.

    • Riester-Fondssparplan

      Für Sparer, die neben einer Förderrente auch eine Rendite aus einer Geldanlage ziehen wollen, eignet sich diese Variante. Ein Teil der monatlichen Beiträge fließt in Aktienfonds oder günstige Aktien-Indexfonds (ETFs). Die eingezahlten Beiträge und Riester-Zulagen zum Rentenbeginn muss der Versicherer garantieren.

    • Fondsgebundene Riester-Rentenversicherung

      Die eingezahlten Beiträge fließen hier in sichere Anlagen, ähnlich wie bei der klassischen Riester-Rentenversicherung. Mögliche Überschüsse können in Fonds angelegt werden.

    Tipp

    Einen Riestervertrag solltest du nicht kündigen, da staatliche Steuervorteile und Zulagen erstattet werden müssen. Lasse ihn lieber stilllegen und bis zur Rente ohne Beiträge weiterlaufen. Gleiches gilt übrigens für Lebensversicherungen.

    Betriebliche Altersvorsorge

    Eine Variante der staatlich geförderten privaten Altersversorgung ist die betriebliche Altersvorsorge, kurz: bAV. Bei diesem Modell bekommst du von deinem Arbeitgeber Unterstützung für deine private Altersvorsorge. Dein Arbeitgeber kümmert sich für dich um die Gestaltung der Verträge und gibt im besten Fall Geld dazu. Dabei gibt es zwei Modelle:

    • Klassische arbeitgeberfinanzierte bAV: Hier legt der Arbeitgeber einen Teil des Firmengeldes für die Betriebsrenten seiner Mitarbeiter zurück.
    • Staatlich geförderte arbeitnehmerfinanzierte bAV: Bei dieser sogenannten Entgeltumwandlung zahlen Arbeitnehmer die Beiträge der betrieblichen Altersvorsorge aus ihrem Bruttogehalt und sparen so Steuern und Sozialabgaben, da sich das Bruttogehalt vermindert.

    Beispiel:

    Wenn dein Bruttogehalt 2.500 Euro beträgt und du monatlich 200 Euro in eine betriebliche Altersvorsorge investieren möchtest, wirkt sich dies wie folgt auf dein Nettogehalt aus:

    Bruttogehalt ohne Beitrag Bruttogehalt abzgl. 200 Euro bAV-Beitrag
    2.500 Euro 2.300 Euro
    Nettogehalt bei Steuerklasse 1 Nettogehalt bei Steuerklasse 1
    1.639,81 Euro 1.534,79 Euro

    Da die 200 Euro bereits vom Bruttolohn abgezogen werden, steht dir nach Abzug aller Abgaben ein höherer Nettobetrag zur Verfügung, als wenn du den bAV-Beitrag von deinem Nettogehalt begleichen müsstest. Denn in diesem Fall würden nur noch 1.439,81 Euro netto verbleiben.

    Investiert dein Arbeitgeber wie in der ersten Variante Firmengelder für die Betriebsrenten seiner Arbeitnehmer, hat diese Form der privaten Altersvorsorge nur Vorteile für dich. Ohne je selbst Geld angespart zu haben, erhältst du später eine Zusatzrente. Steckst du selbst einen Teil deines Gehaltes in die betriebliche Altersvorsorge, lohnt sich das nur, wenn der Arbeitgeber auch etwas beisteuert. Hier gilt als Faustregel: Der Arbeitgeber sollte mindestens 20 Prozent deines Beitrages dazugeben. Bekommst du nämlich keine finanzielle Unterstützung vom Arbeitgeber, lohnt sich diese Form der Altersvorsorge erst, wenn du ein hohes Alter erreichst. Denn bei dieser Variante werden die Ersparnisse durch Sozialabgaben und Steuern in der Rente meist nicht ausgeglichen, da durch die Beiträge für die betriebliche Altersvorsorge weniger in die Rentenkasse eingezahlt wird.

    Nicht staatlich geförderte private Altersvorsorge

    Neben der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge gibt es auch nicht geförderte Varianten, wie die klassische Kapitallebensversicherung, die private Rentenversicherung und fondsgebundene Modelle.

    • Klassische Kapital­lebensversicherung

      Die klassische Kapitallebensversicherung besteht zumeist aus zwei Verträgen: einer Risikolebensversicherung , die der Absicherung der Angehörigen dient, und einem Sparplan, der auf einer langen Laufzeit beruht. Die Auszahlung zu Rentenbeginn setzt sich dann aus einer Garantiesumme und einer Überschussbeteiligung zusammen. Diese ist allerdings nicht garantiert. Die Kapitallebensversicherung bietet flexible Zahlungsoptionen. Unbedingt zu bedenken sind allerdings die lange Laufzeit, die mit stetigen Beitragszahlungen einhergeht, und die Versteuerung des ausgezahlten Geldes.

    • Private Rentenversicherung

      Als besonders sichere Lösung gilt die private Rentenversicherung. Das Verlustrisiko ist im Vergleich niedrig, Gleiches gilt allerdings auch für die Renditechancen. Die im Sparvertag abgeschlossenen Policen garantieren über die gesamte Laufzeit hinweg einen bestimmten Zins, zusätzlich winkt eine Rendite, die sich aus den erwirtschafteten Überschüssen zusammensetzt. Aufgrund des Niedrigzinsumfeldes sinken jedoch sowohl der Garantiezins als auch die Überschussbeteiligung stetig. Daher raten Experten von dieser Variante tendenziell ab.

    • Fondsgebundene Altersvorsorge

      Im Vergleich zu anderen Formen der privaten Altersvorsorge sind fondsgebundene Modelle eher risikoträchtig. Die eingezahlten Beiträge werden in Investmentfonds investiert. Hierzu zählen Aktien-, Renten- und Immobilienfonds. Der Sparer kann bei dieser Variante in den meisten Fällen selbst entscheiden, in welche Finanzprodukte er investieren möchte, und kann seine Wahl auch jeder Zeit überdenken. Dafür trägt er aber auch das volle Risiko. In der Regel gibt es keine Mindestauszahlung. Es wird nur gezahlt, was der Fonds erwirtschaftet hat.

    Die wichtigsten Fragen rund um die private Altersvorsorge

    Welche Form der privaten Altersvorsorge die geeignetste für dich ist, hängt von ganz verschiedenen Faktoren ab: dem Alter, der finanziellen und familiären Situation, der weiteren Lebensplanung und der Risikobereitschaft. Oft können Kombinationen aus mehreren Modellen sinnvoll sein. Im Folgenden beantworten wir dir die wichtigsten Fragen.

    • Ab wann ist die private Altersvorsorge wichtig?

      Der Geldbedarf im Alter wird oft unterschätzt und die individuelle Rentenlücke ist meist nur schwer zu erkennen. Es ist also sinnvoll, sich bereits frühzeitig um private Vorsorgemöglichkeiten zu kümmern und geförderte und nicht-geförderte Altersvorsorgeformen zu vergleichen. Denn viele Modelle der privaten Altersvorsorge setzen eine lange Laufzeit voraus.

    • Private Altersvorsorge: Wie viel Prozent des Einkommens muss ich einkalkulieren?

      Auch wenn es sich viele Vorsorger wünschen, ist es nicht leicht einen Pauschalwert zu nennen. Vielmehr bietet sich eine individuelle Kalkulation an: Bevor du einen Sparvertrag abschließt, solltest du genau kalkulieren, wieviel Geld du am Ende des Monats wirklich übrighast. So kannst du ermitteln, wie hoch dein Sparbetrag für die private Altersvorsorge ausfallen kann. In einem zweiten Schritt solltest du dir überlegen, wie viel Rente du im Alter benötigst. Mitbedacht werden sollte, dass das Rentenniveau in den nächsten Jahren tendenziell weiter sinken wird und auch eine Inflation (Geldentwertung) möglich ist.

    • Wird die private Altersvorsorge auf die gesetzliche Rente angerechnet?

      Viele Sparer befürchten, dass die private Altersvorsorge Nachteile mit sich bringt. In erster Linie haben sie Sorge, dass der gesetzliche Rentenanspruch gemindert wird. Doch dies ist nicht der Fall. Die private Altersvorsorge ist prinzipiell unabhängig von der gesetzlichen Rente und dient dir als Bonus, damit du im Alter gut versorgt bist. In der Praxis kann sich aber bei der betrieblichen Altersvorsorge in manchen Fällen die gesetzliche Rente verringern, da in der Ansparphase der Bruttolohn niedriger ausfällt und deswegen natürlich weniger in die Rentenkasse eingezahlt wird.

    • Altersvorsorge-Vergleich: Die besten Angebote finden

      Es existieren ganz verschiedene Möglichkeiten für den Vergleich der Altersvorsorge. Um das beste Angebot für dich zu finden, kannst du unseren Private-Altersvorsorge-Vergleich nutzen. Gib einfach Name, Geburtsdatum, Berufsgruppe, Adresse, Telefonnummer und Mailadresse in den Private-Altersvorsorge-Rechner ein. Dann übermitteln wir deine Anfrage kostenlos und unverbindlich an spezialisierte Versicherungsmakler aus unserem Partnernetzwerk, damit du die optimale Beratung erhältst.

    Kunden-Bewertungen

    • 4 / 5
      Bisher ist alles gut gelaufen. Ich bin aber noch am Anfang des Wechselprozesses. Meinen letzten Wechsel des Gaslieferanten habe ich auch mit Top-Tarif gemacht. Ich bin gespannt ob ich den versprochenen Bonus von meinem bisherigen Lieferanten bekomme. Man liest über Grüne Welt in Punkto Bonus nichts Gutes in den Portalen.
    • 4 / 5
      Zum neuen Anbieter kann ich noch keine Angaben machen. Im Internet wurden manche Mängel angezeigt.
    • 5 / 5
      Super Angebote, kaufe immer wieder gerne ein.
    • 5 / 5
      Der Wechsel wurde zwar noch nicht vollzogen. Aber das Angebot hat mich überzeugt.

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