Wasser elektrisch erwärmen: Ganz schön teuer

Berlin, den 21.7.2016 – Jeder vierte Haushalt in Deutschland erhitzt sein Wasser für Küche und Bad elektrisch. Das allein macht etwa 30 Prozent des Stromverbrauches aus. Für einen Musterhaushalt mit einem Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden bedeutet das im Bundesdurchschnitt Kosten von etwa 330 Euro jährlich. Doch wer noch in der Grundversorgung ist, kann aufatmen: Ein Anbieterwechsel kann die Kosten für den Durchlauferhitzer ausgleichen, wie das Vergleichsportal TopTarif zeigt.

Fast 7 Milliarden Euro für elektrisch erwärmtes Wasser

Die privaten Haushalte in Deutschland wenden jährlich rund 24 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Strom für warmes Wasser auf. Bei einem durchschnittlichen Preis von 27,25 Cent pro kWh kommen so Gesamtkosten von 6,5 Milliarden Euro zusammen. Ein Drei-Personen-Haushalt, der im Jahr 4.000 kWh verbraucht, bezahlt im bundesdeutschen Durchschnitt aktuell 1.090 Euro jährlich. Auf die elektrische Erwärmung des Wassers entfielen demnach 327 Euro – das sind 30 Prozent der Stromrechnung.

„Wenn das Wasser elektrisch erwärmt wird, tauchen diese Kosten auf der jährlichen Stromrechnung auf. Mieter könnten vermuten, dass sie diese mit der Nebenkostenabrechnung begleichen, doch das ist meistens nicht der Fall“, sagt Dr. Arnd Schröder, Geschäftsführer von TopTarif. „Wer einen Durchlauferhitzer hat, sollte daher ganz besonders auf einen günstigen Stromtarif achten.“

Stromkosten unter Kontrolle behalten

Der Wechsel zu einem günstigeren Stromtarif kann die Kosten für die Erwärmung des Wassers ausgleichen. Wer sich noch nie um einen besseren Tarif gekümmert hat, wird im teuren Grundversorgungstarif beliefert. Die Kosten bei einem Verbrauch von 4.000 kWh belaufen sich im Bundesdurchschnitt auf aktuell 1.211 Euro. Im günstigsten verfügbaren Tarif werden aber nur 705 Euro fällig. Der Anbieterwechsel spart so 506 Euro pro Jahr.

Wer es schafft, den Verbrauch an warmem Wasser zu senken, spart sowohl beim Strom als auch bei den Wasserkosten. Eine Möglichkeit ist, häufiger auf das Baden zu verzichten und stattdessen zu duschen. Wird ein neuer Duschkopf angeschafft, sollte es sich um einen Sparduschkopf handeln, bei dem Luft beigemischt wird. Die gibt es in allen Varianten.

In der Küche gilt: Wenn möglich, die Spülmaschine den Abwasch erledigen lassen. Wer keine hat, sollte in keinem Fall unter fließendem warmen Wasser abspülen, sondern das Abwaschbecken füllen. Anstatt warmes Wasser auf dem Herd abzukochen, sollte besser kaltes Wasser in einem Wasserkocher erhitzt werden.

Methodik

Der durchschnittliche Strompreis in Deutschland liegt im Juli 2016 bei 27,25 Cent pro Kilowattstunde. Der Anteil der Wassererwärmung am Verbrauch deutscher Privathaushalte wurde den Karten des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik entnommen. Der Anteil der Warmwassererwärmung am gesamten Stromverbrauch eines Haushaltes wird vom Bund der Energie- und Wasserwirtschaft sowie der Stromsparinitiative zahlreicher Institutionen zwischen 28 und 36 Prozent veranschlagt.

TopTarif.de ist das Vergleichsportal der nächsten Generation für alle, die im Internet nicht mehr nach dem besten Tarif suchen, sondern ihn schnell und einfach finden wollen. Auf www.toptarif.de erhalten Verbraucher für Energie, Finanzen, Kommunikation und Versicherungen 3 persönliche Top-Tarife anhand ihrer Wünsche – vom günstigsten über den Preis-Leistungs-Sieger bis zum Angebot mit den besten Kundenbewertungen. So findet bei TopTarif jeder seinen Top-Tarif und kann ohne viel Aufwand direkt zum neuen Anbieter wechseln. Für die persönliche Beratung steht das TopTarif-Servicecenter telefonisch unter der kostenfreien Rufnummer 0800 - 72 45 817 zur Verfügung. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig. Die 20 Mitarbeiter von TopTarif arbeiten am Hauptsitz in Berlin zudem daran, für Verbraucher viele nützliche Tipps, News und Informationen zu den wichtigen Themen rund um den Haushalt zusammenzustellen.

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