Vergleich von Gaspreisen zeigt große Unterschiede zwischen Wettbewerbern

Berlin, 15. Februar 2013 – Der Wettbewerb am Gasmarkt gewinnt seit Jahren an Fahrt. Vielerorts stehen Haushalten inzwischen mehr als 70 Alternativen zum klassischen Grundversorger zur Verfügung. Mit den zunehmenden Auswahlmöglichkeiten wächst aber auch das Preisgefälle zwischen den Anbietern. Wie ein aktueller Vergleich des unabhängigen Verbraucherportals TopTarif.de (www.toptarif.de) in den deutschen Großstädten* zeigt, sind die Gaskosten bei teuren Wettbewerbern im Durchschnitt rund 40 Prozent höher als bei preiswerten Anbietern. 

Tabelle: Aktuelle Gaspreise in den 80 deutschen Großstädten

Hinsichtlich einer besseren Vergleichbarkeit der Angebote wurden ausschließlich die Preise konventioneller Erdgastarife analysiert. Keine Berücksichtigung im Vergleich fanden demnach zum Beispiel hochwertige Biogas- und Klimatarife, die oftmals deutlich teurer ausfallen. Einmalige Wechselboni sowie Vorauskasse- und Paketmodelle blieben in den Berechnungen ebenfalls außen vor.**

Preisspanne von 435 Euro jährlich für vierköpfigen Musterhaushalt

Legt man den jährlichen Gasbedarf eines vierköpfigen Musterhaushalts von 20.000 Kilowattstunden zu Grunde, dann belaufen sich die Preisunterschiede zwischen günstigen und teuren Wettbewerbern auf durchschnittlich 435 Euro. Fällt die Entscheidung auf den jeweils preiswertesten Tarif vor Ort, werden im Schnitt 1.112 Euro in Rechnung gestellt. Bei den teuersten Angeboten in den Großstädten fallen hingegen Gaskosten von 1.547 Euro pro Jahr an.  

„Vergleichsrechner im Internet bieten Verbrauchern eine gute Orientierung auf der Suche nach dem passenden Gasanbieter“, erklärt Daniel Dodt von TopTarif.de. „Mithilfe zahlreicher Leistungsfilter können sich Nutzer geeignete Angebote hinsichtlich ihrer individuellen Vorlieben berechnen lassen und die ausgewiesenen Preise und Tarifmerkmale einfach und bequem miteinander vergleichen.“   

Erhebliche Preisunterschiede in ostdeutschen Großstädten – Aktuelles Preisniveau in Berlin, Hamburg, München und Frankfurt am Main besonders niedrig

Die größten Preisspannen lassen sich derzeit auf den regionalen Gasmärkten in Chemnitz, Magdeburg, Potsdam und Erfurt beobachten. Zwischen 520 und 580 Euro im Jahr trennen hier die preiswertesten Produkte von den teuersten Anbietern – in Chemnitz sind es fast 600 Euro. Die günstigsten Angebote hingegen finden Verbraucher aktuell in München (ab 1.000 Euro jährlich für 20.000 kWh Gas), Oldenburg (ab 1.018 Euro) und Osnabrück (ab 1.025 Euro). Aber auch in anderen großen Ballungszentren wie Frankfurt am Main (ab 1.035 Euro), Hamburg (ab 1.036 Euro) und Berlin (ab 1.048 Euro) gibt es derzeit sehr preiswerte Alternativen zum Grundversorger.     

„Neben der Preispolitik und den Wachstumsstrategien der Versorger spielt auch die Frage nach den konkreten Beschaffungskosten bei der Erklärung der Preisdifferenzen eine wichtige Rolle“, so Dodt. „Unternehmen, die ihr Gas zu günstigen Konditionen einkaufen konnten, haben im Wettbewerb bei der Preisgestaltung natürlich auch mehr Spielraum als die Konkurrenz.“    

Angesichts des seit Jahren steigenden Gaspreisniveaus raten die Experten von TopTarif.de zu einem umfangreichen Anbietervergleich und -wechsel, um die Energiekosten spürbar zu senken. Obwohl die aktuelle Heizsaison bereits weit fortgeschritten ist, kann sich der Wechsel zu einem neuen Anbieter finanziell oft lohnen. So lassen sich die aktuellen Konditionen bei Angeboten mit langfristigen Preisgarantien auch über den nächsten Winter hinaus sichern.

Durch Verbraucherportale wie TopTarif.de (www.toptarif.de/gas) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verfügbare Gastarife vergleichen und kostenlos zu günstigen Angeboten wechseln.

* Untersucht wurden die Gaspreise in 80 deutschen Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern       

** Der vorliegende Tarifvergleich erfolgte ohne die Berücksichtigung von Vorauskasse-, Kautions- Paket- sowie Mehr-/ Minderverbrauchsmodellen und einmaliger Neukunden- und Wechselboni. Ebenso wurden Tarife mit einer Erstvertragslaufzeit von mehr als zwölf Monaten ausgefiltert.



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