Trendwende am Strommarkt ? erste Anbieter kündigen Preissenkungen an

Berlin, 08.07.2009 - In den vergangenen Jahren eilte der Strompreis für private Haushalte von einem Rekordhoch zum nächsten. Allein seit 2007 stiegen die Kosten für Verbraucher um durchschnittlich 17,2 Prozent. Nun deutet sich nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de www.toptarif.de eine Wende am Strommarkt an. Mit dem baden-württembergischen Versorger badenova und den Stadtwerken Coesfeld in Nordrhein-Westfalen haben zwei regionale Versorgungsunternehmen konkrete Preissenkungen für den kommenden Monat angekündigt. Zum Jahreswechsel haben bereits die Stadtwerke Lemgo in Nordrhein-Westfalen und die Licht-, Kraft-, und Wasserwerke Kitzingen in Bayern Preissenkungen geplant bzw. in Aussicht gestellt.

Bei der badenova sinken ab August die Strompreise je nach Tarif zwischen 0,6 Cent und 1,2 Cent pro Kilowattstunde. Bei den Stadtwerken Coesfeld reduzieren sich die Preise je nach Tarif sogar um bis zu 1,55 Cent pro Kilowattstunde. ?Für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden ergibt sich so eine Kostenersparnis zwischen 24 Euro und 62 Euro im Jahr", rechnet Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de www.toptarif.de vor.

?Mit den angekündigten Preissenkungen geben die ersten regionalen Versorger die gesunkenen Einkaufskosten für Strom an ihre Kunden weiter", macht Bohg deutlich. Seit ihrem Höchststand im Sommer 2008 sind die Beschaffungskosten für Strom an der Leipziger Strombörse erheblich gesunken. Bislang haben viele Versorger darauf verwiesen, den Strom für 2009 zu einem Zeitpunkt eingekauft zu haben, als die Beschaffungspreise noch erheblich höher lagen. ?In diesem Sinne sollte es, wenn man die Versorger bei ihrem Wort nimmt, spätestens zum Beginn des kommenden Jahres flächendeckend zu Entlastungen für die privaten Haushalte kommen. Dann werden die in diesem Jahr günstigeren Einkaufspreise wirksam und müssen an den Endkunden weitergereicht werden", fordert Bohg.

Bislang sind Preissenkungen bei den regionalen Grundversorgern aber noch Einzelfälle. Erst vor wenigen Tagen hatte der Großversorger und Nachbar der badenova, die EnBW, ihre Strompreise um bis zu 7,8 Prozent angehoben. ?Dass bereits zum jetzigen Zeitpunkt flächendeckende Strompreissenkungen möglich sind, zeigen die überregionalen Wettbewerber", führt Bohg aus. ?Während die Strompreise bei den regionalen Grundversorgungsunternehmen in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen sind, erleben wir bei den alternativen Wettbewerbern eher den umgekehrten Trend sinkender Preise. Dadurch hat sich die Kostenschere zwischen Grundversorgern und alternativen Anbietern immer weiter geöffnet. Bedingt durch eine immer höhere Wettbewerbsdynamik am Strommarkt können Verbraucher heute durch einen Stromanbieterwechsel so viel Geld wie noch nie sparen. In vielen Regionen Deutschlands differieren die jährlichen Preise von Grundversorgern und Wettbewerbern um 300 Euro und mehr."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de www.toptarif.de/strom oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Stromanbieter wechseln.

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