Standby-Modus off, Smart Home & Co.: Watt-Diät für Stromfresser

Berlin, den 13.02.2018 – smart&clever: Kühlschrank, Waschmaschine, Fernseher – wir nutzen den ganzen Tag elektronische Geräte. Rund 250 Euro kostet das im Jahr allein für Kochen, Waschen, Internet und Fernsehen – ohne Licht, PC und die Nutzung von kleinen Elektrogeräten. Umgerechnet sind das etwa 96 Cappuccino, rund 33 Gin Tonic oder ein Low-Budget Trip nach Barcelona.

Top 5 Energieschlucker

Kochen und backen: Dafür können im Jahr gut 85 Euro anfallen. Waschmaschine und Trockner: Saubere Wäsche schlägt mit circa 60 Euro jährlich zu Buche. Fernseher: Serien und Krimis schauen kostet rund 43 Euro im Jahr – laufender Betrieb (etwa 4 Stunden am Tag) und Standby zusammengenommen. Kühlschrank: Auch mit Energielabel A+++ macht er einen Großteil der Stromrechnung aus – rund 42 Euro. WLAN-Router: 24/7 im Einsatz zieht er fast unbemerkt ziemlich viel Energie. Deshalb besser auf stromsparende Geräte setzen. Router mit 7 Watt reichen völlig aus und verursachen Kosten von 17 Euro. Bei 12 Watt sind es fast 30 Euro.

Kampf den Stromfressern

Schon mit ein paar einfachen Tricks lassen sich Stromfresser kleinkriegen: So helfen Schaltersteckdosen gegen den unnötigen Stromverbrauch im Standby-Modus. Beim Kochen führt allein ein passender Topfdeckel zu zwei Drittel weniger Energieverbrauch. Für den Kühlschrank gilt die Regel: 5 bis 7 Grad oben, minus 16 bis minus 18 Grad im Gefrierfach – und regelmäßig abtauen. „Öko first“ rentiert sich beim Waschen, wobei die meiste Energie aufs Wasseraufheizen verwendet wird. Eco-Programme brauchen zwar deutlich länger, laufen aber mit niedrigeren Temperaturen – und damit stromsparender.

Intelligente Gadgets nutzen

Noch gezielter ist der Stromverbrauch mit moderner Hardware in den Griff zu kriegen. Muss etwa im Gang wirklich permanent das Licht brennen? Mit vernetzten LED-Lampen lässt sich die Beleuchtung in der Wohnung über Apps oder smarte Assistenten wie Amazon Echo oder Google Home programmieren und auch von unterwegs steuern. Das spart Energie und erhöht den Wohnkomfort, da die Leuchten dimmbar sind und die Farben wechseln können. Um nicht immer auf Alexa oder das Smartphone angewiesen zu sein, kann die Beleuchtung daheim auch über smarte Wandtaster reguliert werden. In der Installation sind intelligente Lichtsteuerungssysteme nicht besonders kompliziert und eignen sich gerade für Smart Home-Neulinge. Da der Markt mittlerweile recht groß ist, sind die Preise auch um einiges niedriger als noch vor ein paar Jahren. Wer etwa ein komplettes Haus umrüsten will, sollte mit ein paar Hundert Euro schon rechnen.

TopTarif Tipp:

Auch ein Stromanbieterwechsel kann den Geldbeutel deutlich entlasten – und zwar mit bis zu 400 Euro im Jahr (bei einem Verbrauch 4.000 Kilowattstunden). Das sind umgerechnet rund 154 Cappuccinos, etwa 53 Gin Tonics oder fast zwei Trips nach Barcelona. Wer also von der Grundversorgung zum günstigsten Tarif wechselt, hat noch mehr Geld für die schönen Dinge im Leben. Infos zur Kündigung des Stromanbieters gibt es hier.

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