Steigende Strompreise: Deutsche Verbraucher regional sehr unterschiedlich betroffen

Berlin, 17. Februar 2010 - Die Strompreise in Deutschland bleiben auch 2010 ihrem Aufwärtstrend weiter treu.

Nach einer aktuellen Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) hat bereits in den ersten Monaten des Jahres rund ein Drittel aller deutschen Stromversorger Preisänderungen vorgenommen oder für die kommenden Wochen geplant. In den meisten Fällen wird der Strombezug für die Verbraucher dabei deutlich teurer. So haben seit Januar rund 280 Versorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 5,9 Prozent angekündigt. Insgesamt sind von diesen Erhöhungen bislang rund 12 Millionen Haushalte betroffen, da auch Großversorger wie E.ON und Vattenfall in diesem Jahr wieder mehr für ihren Strom verlangen. Auf der anderen Seite sinken die Preise bei mehr als 50 Unternehmen um durchschnittlich 2,9 Prozent, wie z.B. in Köln, Leipzig, Nürnberg und Leverkusen.

 

Tabelle: Die größten Strompreisänderungen 2010

 

Bei den diesjährigen Strompreisentwicklungen gibt es regional große Unterschiede", macht Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) deutlich. Während im Süden der Republik, in Bayern und Baden-Württemberg, die Preise bei mehr als 100 Versorgern steigen, gibt es im Saarland bislang keine Preisänderungen in den gesetzlichen Grundversorgungstarifen. Auch in Sachsen-Anhalt ist E.ON Avacon bislang der einzige Grundversorger, der Preiserhöhungen in diesem Jahr angekündigt hat.

 

Vollkommen anders ist die Lage dagegen im Nachbarland Sachsen. Mehr als zwei Drittel aller einheimischen Versorger haben die Strompreise in Dresden, Chemnitz, Zwickau und anderen Regionen des Freistaates bereits verteuert oder werden sie im Frühjahr anheben", so Bohg. Lediglich die Leipziger Stadtwerke nehmen auf Grund reduzierter Netzentgelte ihre Preiserhöhung vom Januar zurück und bieten ihren Strom ab April günstiger an. Erheblich mehr für ihren Strom müssen auch die Verbraucher in den drei Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen zahlen. Bereits zu Beginn des Jahres stiegen hier die Preise bei den örtlichen Versorgern zwischen vier und acht Prozent.

 

Mit Blick auf die gestiegenen Kosten der EEG-Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien ist auch im Jahresverlauf mit weiteren Preiserhöhungen beim Strom zu rechnen", warnt Bohg. Eine Möglichkeit, den stetig steigenden Stromkosten zu entgehen, bietet der Wechsel hin zu günstigen Stromanbietern. In der Regel kann eine vierköpfige Familie durch einen Anbieterwechsel rund 150 Euro jährlich gegenüber den günstigsten Wahltarifen der örtlichen Versorger sparen. Die teureren Tarife der gesetzlichen Grundversorgung liegen durchschnittlich sogar 250 Euro über den Angeboten alternativer Wettbewerber.

 

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