Steigende Energiekosten: Strompreiserhöhungen reißen in den kommenden Wochen nicht ab

Berlin, 27. Januar 2011 - Die Preisspirale beim Strom schraubt sich im neuen Jahr immer weiter nach oben. Nachdem bereits im Januar 620 Stromversorger ihre Preise erhöht haben, planen viele weitere Unternehmen entsprechende Schritte in den kommenden Wochen und Monaten. Nach einer aktuellen Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) ziehen die Preise im Februar und März 2011 bei mindestens 101 regionalen Stromanbietern um bis zu 13,1 Prozent an. Am Gasmarkt hingegen herrscht kaum Bewegung. Nur vereinzelt gibt es Preiserhöhungen. Mancherorts können Kunden sogar von Preissenkungen profitieren.

Strompreise: Durchschnittlich 6,9 Prozent mehr bei E.ON und Co.

Von den anstehenden Tariferhöhungen beim Strom sind in den nächsten Wochen mehr als 8 Millionen Haushalte betroffen. So steigen die Preise im Februar u.a. in Ballungszentren wie Bremen, Karlsruhe und Bielefeld sowie beim niedersächsischen Großversorger EWE. Zum 1. März folgen mit E.ON Bayern, E.ON Hanse, E.ON edis und E.ON Thüringen vier Tochtergesellschaften des größten deutschen Energieversorgers mit Preisaufschlägen zwischen 6,0 und 10,6 Prozent. Bei weiteren E.ON-Töchtern steht die nächste Preisrunde zum 1. Mai bereits fest. Preissenkungen plant im März mit den Wirtschaftsbetrieben Norderney lediglich ein Unternehmen.

„Für einen vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom bedeuten die angekündigten Preiserhöhungen Mehrbelastungen von durchschnittlich 6,9 Prozent oder 66 Euro", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). In der Spitze können sogar zusätzliche Kosten von 125 Euro anfallen." Wie bereits zum Jahreswechsel argumentieren die Unternehmen mit der stark gestiegenen Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien, die Preiserhöhungen für die Endkunden unumgänglich mache. Zahlreiche Energieexperten, Verbraucherschützer und führende Politiker kritisieren die aktuellen Preisschritte der Branche und verweisen auf erheblich gesunkene Beschaffungskosten beim Stromeinkauf.

Gaspreise: Versorger weitestgehend im „Winterschlaf"

Kaum Änderungen für private Verbraucher gibt es am Gasmarkt. Bislang stehen 17 Versorger mit Preiserhöhungen von durchschnittlich 7,6 Prozent vier Unternehmen gegenüber, die ihre Tarife in den kommenden Wochen im Mittel um 5,0 Prozent senken. Doppelt betroffen sind Kunden der örtlichen Stadtwerke in Bremen und Bremerhaven, wo zeitgleich mit der anstehenden Strompreiserhöhung auch die Gaspreise im zweistelligen Prozentbereich klettern. Günstiger hingegen wird es beispielsweise bei den Grundversorgern in Dresden und Leverkusen.

„Angesichts immer höherer Belastungen durch steigende Energiekosten sollten Verbraucher die vorhandenen Möglichkeiten nutzen und die Preise ihres Anbieters mit denen günstiger Wettbewerber vergleichen", rät Dodt. So lassen sich die jährlichen Ausgaben durch einen einfachen Wechsel des Strom- oder Gasanbieters leicht um mehrere Hundert Euro reduzieren. Gerade Haushalte, die bislang noch in den teuren Tarifen der örtlichen Grundversorgung beliefert werden, können ihr Haushaltsbudget beim erstmaligen Anbieterwechsel um bis zu 30 Prozent entlasten.

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