Ohne Haftpflicht im Sattel: Das finanzielle Risiko radelt mit!

Berlin, 25. April 2013– Angesichts zahlreicher Fahrradunfälle auf deutschen Straßen rät das Berliner Vergleichsportal TopTarif.de (www.toptarif.de) zu einem umfassenden Versicherungsschutz im Rahmen der allgemeinen Haftpflichtversicherung. Nur so sind Radfahrer vor finanziellen Schäden infolge eines Unfalls wirksam geschützt.

Mit den steigenden Temperaturen in den letzten Tagen haben viele Menschen wieder ihre Liebe zum Rad entdeckt. Egal ob auf dem Arbeitsweg oder während der Freizeit: In der Fahrradsaison sind deutschlandweit mehr als 70 Millionen Zweiräder im Einsatz. Rund 30 Millionen Drahtesel werden nach Branchenangaben sogar regelmäßig genutzt.* Welchen Risiken Radfahrer dabei ausgesetzt sind und inwieweit sie selbst zum Verkehrsrisiko werden können, lässt sich aus den amtlichen Unfallstatistiken ablesen. Wie die Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, ereignen sich jährlich mehr als 80.000 Fahrradunfälle mit Personenschäden. In fast der Hälfte der Fälle gelten die Radfahrer als  Hauptverursacher.** Fachleute gehen allerdings davon aus, dass die Dunkelziffer bei Fahrradunfällen deutlich höher liegt.

Keine Pflicht zur Haftpflichtversicherung für Radfahrer

„Neben dem allgemeinen Unfallrisiko sitzt auch stets ein nicht unerhebliches, finanzielles Risiko mit im Sattel, wenn Radfahrer ohne ausreichenden Versicherungsschutz unterwegs sind“, erklärt Versicherungsexpertin Janine Pentzold von TopTarif.de. Denn anders als Autohalter sind Fahrradbesitzer gesetzlich nicht zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung verpflichtet, die mögliche Unfall- und Folgeschäden finanziell absichert. Insgesamt haben nach Angaben der Versicherungsbranche nur knapp 70 Prozent der Haushalte*** eine allgemeine Haftpflicht-Police abgeschlossen. „Der Rest spielt auf dem Rad täglich mit dem finanziellen Verhängnis“, so Pentzold.

Sind Sachschäden an anderen Fahrzeugen, z.B. Kratzer im Autolack, oft noch bezahlbar, so können gerade bei langwierigen Personenschäden schnell Folgekosten im fünf- bis sechsstelligen Bereich fällig werden. Bereits das Übersehen einer roten Ampel kann zu einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer führen. Wird dabei beispielsweise ein Fußgänger angefahren und verletzt, entstehen unter Umständen hohe Schadenskosten – unter anderem für die medizinische Behandlung und den Verdienstausfall. Hat der Verursacher keine Haftpflichtversicherung, die den entstandenen Schaden regelt, muss er die finanziellen Folgen selbst schultern – im schlimmsten Fall ein Leben lang.

Bei der Tarifwahl auf ausreichend hohe Deckungssummen und Ausfalldeckung achten

Bei der Suche nach der passenden Haftpflichtpolice ist es zunächst wichtig, eine ausreichend hohe Deckungssumme zu wählen. Die Experten von TopTarif.de empfehlen hier eine Höhe von zehn Millionen Euro oder mehr. Wer viel mit dem Rad unterwegs ist, sollte zwingend darauf achten, dass eine Ausfalldeckung Bestandteil des Versicherungsschutzes ist. Die eigene Ausfalldeckung springt ein, wenn der Unfallgegner als Verursacher keine Haftpflichtversicherung besitzt und für die entstandenen Kosten selbst nicht aufkommen kann. Ein Blick ins Kleingedruckte zeigt zudem, ob eine Ausfalldeckung erst bei höheren Schadenssummen gezahlt wird oder bereits bei Bagatellschäden greift.    

„Im Vergleich zu dem finanziellen Risiko eines Verkehrsunfalls sind die Kosten bei einer Haftpflicht-Police in der Regel sehr überschaubar“, macht Pentzold deutlich. „Tarife mit ausreichend hohen Deckungssummen und Ausfalldeckung gibt es zum Beispiel für Familien mit Kindern bereits ab 41 Euro im Jahr.**** Generell ist eine allgemeine Haftpflichtversicherung nicht nur für jeden Radfahrer sinnvoll, sondern gehört als fester Bestandteil des persönlichen Versicherungsschutzes in jeden Versicherungsordner.“      

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* Quelle: Zweirad-Industrie-Verband

** Vgl. Statistisches Bundesamt (2012): Zweiradunfälle im Straßenverkehr 2011. S. 9.

*** Vgl. Gesamtverband der Deutschen versicherungswirtschaft e.V. (2011): Jahrbuch 2011. Die deutsche Versicherungswirtschaft . S. 55.

**** Eigene Berechnungen: Familie, Eltern beide 35 Jahre alt, zwei Kinder (8 und 10 Jahre alt), kein öffentlicher Dienst, Ausfalldeckung und zehn Millionen Euro Mindestdeckungssumme gewünscht, Tarif: Swiss Life „Prima mit SB“, Kosten: 40,46 Euro pro Jahr, jährliche Zahlweise, 150 Euro Selbstbeteiligung im Schadenfall. 

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