Mobil in den Urlaub mit Auslandsschadenschutz, Schutzbrief und Mallorca-Police

Berlin, 20. Juni 2013 – Ob ein Kurztrip an die Ostsee, die Fahrt nach Spanien oder eine Rundreise durch Italien: das Auto ist auch in der anstehenden Urlaubssaison für viele Deutsche unverzichtbar. Laut dem ADAC Reisemonitor ist der PKW für rund die Hälfte der Befragten das beliebteste Verkehrsmittel, um in den wohlverdienten Urlaub zu gelangen.* Knapp zwei Drittel der Reiseziele liegen heutzutage im Ausland. Jedes Jahr geraten dort allerdings mehr als 150.000 Deutsche in einen Autounfall.**

Bei unzureichendem Versicherungsschutz kann der langersehnte Urlaub jedoch schnell ein ungewolltes Ende nehmen. Vor diesem Hintergrund rät das Berliner Vergleichsportal TopTarif.de (www.toptarif.de) den Versicherungsschutz für das Fahrzeug vor Reisebeginn sorgfältig zu überprüfen und stellt die wichtigsten Bausteine vor.

Janine Pentzold, Versicherungsexpertin bei TopTarif.de, erklärt das grundlegende Problem: „In einigen Urlaubsländern sind die vorgeschriebenen Versicherungssummen nicht so hoch bemessen wie in Deutschland. Während hierzulande ein Personenschaden gesetzlich mit bis zu 7,5 Millionen Euro abgesichert ist, sind es in Kroatien zum Beispiel nur rund 500.000 Euro. Kommt es zu einem Unfall im Ausland, bei dem der Schaden höher als die vor Ort geltende Deckungssumme ist, bleibt der Autofahrer auf den Mehrkosten sitzen.“

Wer mit dem eigenen Auto in den Urlaub fährt, für den ist eine Auslandsschadenschutzpolice  daherabsolut empfehlenswert. Im Rahmen des Auslandsschadenschutzes gelten die inländischen Versicherungssummen in der Regel auch auf dem europäischen Festland. Bei einem unverschuldeten Autounfall greifen die geltenden Deckungssummen des eigenen Versicherers im Ernstfall auch im Urlaubsland. Somit ist sichergestellt, dass Autofahrer nicht auf dem eigenen Schaden sitzen bleiben. Je nach Vertrag ist die Police kostenloser Bestandteil der Kfz-Haftpflichtversicherung oder kann für wenige Euro pro Jahr zusätzlich abgeschlossen werden.

Gerade bei einem Unfall im Ausland fällt es nicht leicht, einen kühlen Kopf zu bewahren, da dieser mit eine Menge administrativen und organisatorischen Aufwand in ungewohnter Umgebung verursacht. Der Schutzbrief als Zusatzbaustein zur Kfz-Versicherung ist hier ein guter Helfer in der Not. Im Rahmen der Schutzbriefleistungen organisiert die Versicherungsgesellschaft im Ernstfall die Hilfe vor Ort und übernimmt die Kosten bis zu einer zuvor festgelegten Summe. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem das Abschleppen des PKW, der Rücktransport des Fahrzeuges und die Kostenübernahme für einen Ersatzwagen. Schutzbriefe sind bei den Kfz-Versicherungen oft für weniger als 15 Euro pro Jahr erhältlich. Wichtig: Über die Mitgliedschaft in einem Automobilclub sind entsprechende Leistungen in der Regel bereits abgedeckt.

Um im Urlaub mobil zu sein, greifen viele Deutsche auf einen Leihwagen vor Ort zurück. Gerade in europäischen Ländern mit vergleichsweise geringen Deckungssummen kann die Mallorca-Police ein sinnvoller Reisebegleiter sein. Im Falle eines selbstverschuldeten Unfalles versichert sie den Mietwagen auf deutschem Niveau. Somit können sich Urlauber vor hohen Folgekosten eines Unfalls schützen – und zwar für den Fall, dass die im Mietvertrag angegebene Versicherungssumme geringer ausfällt als der verursachte Schaden. Die Mallorca-Police ist Bestandteil der meisten Premium-Verträge der Kfz-Versicherer, wird in günstigen Basistarifen aber oftmals nicht automatisch angeboten.

Für alle Urlauber, die lieber Fernreisen buchen, beispielsweise eine Rundreise durch die USA, kann eine Traveller-Police sinnvoll sein. Diese bietet einen pauschalen Versicherungsschutz von bis zu 500.000 Euro bei Personen- und Sachschäden und das über die Grenzen Europas hinaus.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/kfz-versicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 49 800 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über verschiedene Kfz-Versicherungstarife informieren und kostenlos zu alternativen Angeboten wechseln.

*  Vgl. ADAC Reisemonitor in ADAC Motorwelt 4/2013, S.14.

* * Quelle: http://www.gdv-dl.de/unfall-im-ausland.html

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