Mit dem Auto von A nach B: Norddeutsche fahren am weitesten

Berlin, 22. Mai 2013 – Autofahrer in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern legen im Jahr die weitesten Strecken zurück. Zu diesem Ergebnis kommt das Berliner Vergleichsportal TopTarif.de (www.toptarif.de) anhand einer Auswertung von 100.000 vermittelten Kfz-Versicherungsverträgen*, in denen auch die jährliche Fahrleistung der Nutzer abgefragt wurde. Während ein Auto im bundesweiten Durchschnitt 11.715 km pro Jahr bewegt wird, kommen Fahrzeuge zwischen Sylt und Usedom auf mehr als 12.700 km. Die Schlusslichter im Vergleich der Bundesländer sind Berliner Autofahrer, die lediglich 10.100 km im Jahr hinter dem Steuer sitzen.

Grafik: PKW-Nutzung in Deutschland: Dreimal jährlich nach Moskau und zurück

Insgesamt wird deutlich, dass sich die Kilometerzähler in den Stadtstaaten langsamer drehen als in den Flächenländern. Während auch in Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Brandenburg und Thüringen jedes Jahr mehr als 12.000 km gefahren werden, reihen sich Hamburg (10.862 km) und Bremen (11.159 km) nur knapp vor Berlin am Ende der Tabelle ein.

Tabelle: PKW-Nutzung – Jährliche Fahrleistung im bundesweiten Vergleich       

„Die regionalen Unterschiede lassen sich zum einen auf die sprichwörtlich ‚weiten Wege‘ in ländlichen Gebieten zurückführen“, erklärt Janine Pentzold von TopTarif.de. „Zum anderen ist das öffentliche Verkehrsnetz im städtischen Raum wesentlich dichter. Die Einwohner haben hier deutlich mehr Alternativen, um von A nach B zu kommen. Auf dem Land ist man dagegen meist auf ein Auto angewiesen, wenn es um die Erledigung der täglichen Dinge des Lebens geht.“ Bestätigt wird dieses Bild auch bei der Betrachtung weiterer Ballungszentren. So legen Autofahrer in Großstädten mit mehr als 250.000 Einwohnern durchschnittlich elf Prozent weniger Wegstrecke im Jahr zurück als der Rest der Republik.

Ein Blick auf die Altersstruktur zeigt, dass die Gruppe der 35- bis 45-Jährigen am fahrfreudigsten ist. Im Schnitt sind sie jährlich rund 12.400 km unterwegs. Insgesamt sitzt jeder achte Autofahrer sogar mehr als 20.000 km hinter dem Steuer. Mit zunehmendem Alter bleibt das Auto hingegen öfter stehen: So fahren Autobesitzer ab 65 Jahren im Schnitt nur noch 9.500 km im Jahr.

Jährliche Fahrleistung hat Einfluss auf Versicherungskosten  

„Neben höheren Sprit- und Wartungskosten hat die Zunahme der jährlichen Fahrleistung auch einen direkten Einfluss auf die anfallenden Versicherungsbeiträge für das Auto“, macht Pentzold deutlich. „Je mehr Kilometer gefahren werden, desto höher bewerten die Versicherer das Risiko eines möglichen Unfalls, wodurch die Kfz-Police teurer wird.“ Welchen Einfluss die Fahrleistung konkret auf die Versicherungsprämie hat, zeigt die Modellrechnung für eine Berliner Familie mit einem vier Jahre alten VW Golf VI.** Werden bei einer jährlichen Fahrstrecke von 10.000 km im günstigsten Falle 590 Euro für Kfz-Haftpflichtversicherung und Vollkaskoschutz in Rechnung gestellt, so fallen bei einem Fahraufkommen von 20.000 km mindestens 672 Euro an.

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* Im Sinne einer besseren Vergleichbarkeit wurde nur die ausschließlich private PKW-Nutzung in der Auswertung berücksichtigt.

** Fahrerprofil Familie: wohnhaft in 13187 Berlin, Ehemann ist Fahrzeughalter, Alter: 35 Jahre, Schadenfreiheitsklasse 8, zwei minderjährige Kinder, nur Ehegatten fahren mit dem Auto, Berufe: Angestellter/Kauffrau, kein Wohneigentum, Auto parkt auf der Straße, Pkw. VW Golf VI 1.6, BJ 2009, Kfz-Haftpflicht mit Vollkaskoschutz (Selbstbeteiligung 300 Euro bei Voll- und 150 Euro bei Teilkasko), freie Werkstattwahl, nur Tarife mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

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