Licht aus, Heizung an: Strompreise steigen, Entspannung bei den Gaspreisen setzt sich fort

Berlin, 14. Januar 2009 - Gute Nachrichten für Verbraucher: Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) ermittelt hat, senken rund 90 Versorger zum 1. Februar ihre Gaspreise um durchschnittlich 5,9 Prozent, darunter große Anbieter wie die Berliner GASAG oder E.ON.

Damit setzt sich der Abwärtstrend bei den Gaspreisen, der im Januar mit Tarifsenkungen von mehr als 200 Gasversorgern begonnen hatte, fort. Weniger erfreulich sind hingegen die Nachrichten auf dem Stromsektor: 44 Versorger erhöhen zum 1. Februar die Preise um bis zu 12,3 Prozent.

Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) erklärt: ?Die Entlastung bei den Gaspreisen ist in einigen Haushalten deutlich spürbar. Vierköpfige Familien mit einem Jahresverbrauch von rund 20.000 kWh Gas können mit jährlichen Entlastungen von bis zu 238 Euro rechnen. Die Ersparnis wird allerdings durch die Erhöhungen bei den Strompreisen wieder gemindert. Bei einem jährlichen Verbrauch von 4.000 kWh können Mehrkosten von bis zu 117 Euro anfallen."

?Der Grund für die Senkungswelle ist die ölpreisbindung, die mit einer sechsmonatigen Verzögerung wirkt. Deshalb geben die Versorger die günstigen Energiepreise des vergangenen Herbstes erst jetzt an die Kunden weiter", führt Thorsten Bohg (www.toptarif.de) aus. Weitere Tarifanpassungen sind seiner Meinung nach in den nächsten Monaten zu erwarten: ?Wir rechnen damit, dass es auch im März und im April bei den Gaspreisen Senkungen im größeren Rahmen geben wird. Bereits jetzt haben viele Versorger angekündigt, die Preise zu reduzieren. Einige Unternehmen - wie die Berliner GASAG - wollen in der ersten Jahreshälfte 2009 sogar zwei Tarifanpassungen vornehmen."

Tabelle: Gaspreisänderungen Februar 2009, Strompreiserhöhungen Februar 2009

Laut Thorsten Bohg geben die aktuellen Senkungen nur bedingt Grund zur Freude, denn die finanziellen Belastungen für die Verbraucher sind immer noch erheblich. ?Die Energiekosten für private Verbraucher sind in den letzten zwölf Monaten um durchschnittlich 14,2 Prozent gestiegen", erklärt der Tarifexperte. ?Nachteilig wirkt es sich auch aus, dass viele gerade jetzt, in der energieintensiven Periode, noch die teuren Tarife zahlen und erst im Frühjahr von den Senkungen profitieren können", ergänzt Bohg. 

Nichtsdestotrotz können Verbraucher ihre Energiekosten aktiv mitgestalten. Thorsten Bohg verweist auf die Möglichkeit des Anbieterwechsels: ?Durch den Wechsel des Energieversorgers lassen sich bis zu 30 Prozent der Energiekosten einsparen. Kombiniert man diesen mit einem sparsamen Umgang mit Strom und Gas, kann auch die jetzige Kälteperiode ohne hohen finanziellen Mehraufwand überstanden werden."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

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