Gut versichert in der Wohngemeinschaft: Was für Studenten wichtig ist

Berlin, 18. März 2014 – Die Zahl der Studierenden in Deutschland nimmt stetig zu. Allein in diesem Jahr werden schätzungsweise wieder  eine halbe Million junge Menschen ein Studium beginnen.* Viele von ihnen verlassen dafür das Elternhaus und ziehen in eine Wohngemeinschaft. Das WG-Leben ist oft nicht nur geselliger, sondern kann auch anfallende Kosten mindern. Denn wer Internet-, GEZ-, Strom- und Gasrechnungen aufteilen kann, spart viel Geld. Außer Miet- und Nebenkosten wird die Haushaltskasse aber zusätzlich auch durch Versicherungsbeiträge belastet. Beim Thema Versicherungen gibt es insbesondere für WG’s einige Besonderheiten zu beachten. Welche Policen im studentischen Alltags- und WG-Leben wichtig sind und worauf geachtet werden muss, erklären die Experten vom Berliner Vergleichsportal TopTarif (www.toptarif.de).

Eine Hausratversicherung kann das verbrannte Bett ersetzen

Für eine WG sind bei der Hausratversicherung besondere Regelungen zu beachten. Sie kommt für Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel sowie Einbruchdiebstal und Vandalismus auf. „Fällt zum Beispiel bei der Einzugsparty aus Versehen eine glühende Zigarette auf das neue Bett des Mitbewohners und entsteht dabei ein Brand, ist das Bett mitunter unbenutzbar. In diesem Fall greift die Hausratversicherung“, sagt Daniel Dodt, Versicherungsexperte bei TopTarif.

Sind alle Bewohner im Hauptmietvertrag aufgenommen, so reicht es in der Regel aus, eine gemeinsame Police abzuschließen. Anders ist es, wenn lediglich ein Bewohner als Hauptmieter im Vertrag steht. Dann besteht zum Beispiel für alle Mitbewohner die Möglichkeit, das eigene Zimmer und die persönlichen Gegenstände in Gemeinschaftsräumen zu versichern. „Bei einigen Unternehmen können aber auch die Untermieter in die Police aufgenommen werden“, erklärt Dodt. Wer hingegen seinen Hauptwohnsitz noch bei den Eltern hat, ist meist durch eine Police der elterlichen Hausratversicherung mit häufig bis zu 10% der Versicherungssumme abgesichert.

Kranken- und private Haftpflichtversicherung sind elementar

Mit der privaten Haftpflichtversicherung verhält es sich hingegen anders. Sie ist personengebunden, was heißt, dass sich eine WG nicht gemeinsam versichern kann. Die Haftpflichtversicherung tritt ein, wenn beispielsweise bei einem Unfall einem Dritten ein Sach- oder Personenschaden zugefügt wird. Der Abschluss einer solchen Police ist dringend anzuraten, auch wenn sie – wie der Name suggeriert – keine Pflichtversicherung ist.

Obligatorisch ist die Kranken- und Pflegeversicherung. Wie die Haftpflichtversicherung ist diese personengebunden. Bis zum vollendeten 25. Lebensjahr sind Studierende in der Regel durch die Familienversicherung ihrer Eltern abgesichert. Danach müssen sie sich selbst versichern. Dabei können sie sich zwischen einer gesetzlichen oder privaten Police entscheiden.   

Ratsam ist es zudem, bereits während des Studiums eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Hier gilt die Faustformel: je jünger, desto gesünder und desto preiswerter sind die Konditionen. Vorteil für Studierende: Die Police gilt bereits während des Studiums. Wenn eine Ausübung des angestrebten Berufes durch Invalidität, einen Unfall oder Krankheit nicht mehr möglich ist, bekommt der Versicherte in der Regel eine Berufsunfähigkeitsrente ausgezahlt. Auch eine private Unfallversicherung kann sinnvoll sein. Sieschützt Studierende vor entstehenden Unfallkosten außerhalb des Universitätsgeländes. Auf dem direkten Weg zur Uni bzw. nach Hause und auf dem Campus sind sie gesetzlich versichert. „Trotz der Kosten, die mit Berufsunfähigkeits- und Unfallpolicen verbunden sind, sollten sich Studierende der Risiken ihrer persönlichen Situation bewusst sein, denn wer am falschen Ende spart, riskiert im Ernstfall den finanziellen Totalschaden“, sagt Dodt.

Studierende, die einen Pkw besitzen, müssen diesen mit einer Kfz-Haftpflichtversicherung absichern. Sie ist für jeden Autobesitzer Pflicht, für junge Menschen aufgrund mangelnder Fahrerfahrung jedoch vergleichsweise teuer. Viel Geld kann zum Beispiel gespart werden, wenn das Auto über die Eltern oder Großeltern versichert wird. Ein WG-Rabatt ist für eine solche Versicherung jedoch nicht marktüblich.

Auf der Suche nach passenden Versicherungen helfen Vergleichsportale im Internet. Gerade für Studenten lohnt es sich, verschiedene Produkte, Anbieter und Tarife schnell und einfach zu vergleichen. So lässt sich vor allem der eher kleine studentische Geldbeutel erheblich schonen.

Durch Verbraucherportale wie TopTarif.de (www.toptarif.de/versicherungen) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 49 825 können Verbraucher schnell und unkompliziert  Versicherungstarife vergleichen und kostenlos zu günstigen Angeboten wechseln.

*Schätzung auf Basis der Immatrikulationszahlen der letzten Jahre:

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/4907/umfrage/studienanfaenger-in-deutschland-seit-1995/

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