Günstige Konkurrenz zum DSL: Mobiles Internet auf dem Vormarsch

Berlin, 16. Juli 2009 - Mit dem Laptop am Strand, im Park oder im Cafe surfen? Kein Problem: Mobiles Internet unter Nutzung des UMTS-Standards liegt in Deutschland voll im Trend und ist stark auf dem Vormarsch. So rechnet der Mobilfunkanbieter Telefonica O2 mit Zuwachsraten von bis zu 30 Millionen Nutzern in den kommenden Jahren. ?Mit Blick auf den klassischen DSL-Anschluss hat sich das Mobile Internet zu einer ernsthaften Alternative entwickelt", erklärt Tarifexperte Ingo Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de www.toptarif.de. ?Gerade bei den so genannten ?weißen Flecken"in der bundesdeutschen Breitbandversorgung bietet sich das Mobile Internet als idealer und günstiger DSL-Ersatz zur Schließung bestehender Versorgungslücken an."

Wie gut schneidet aber das Mobile Internet im Vergleich zum klassischen DSL-Anschluss ab? Die Experten von toptarif.de www.toptarif.de haben hierzu die Leistungsfähigkeit von Datenflatrates für die PC - und Laptopnutzung in den Kategorien ?Verfügbarkeit", ?Preis" und ?Geschwindigkeit" untersucht und verglichen.

1)    Verfügbarkeit

Die Verfügbarkeit des Mobilen Internets ist das größte Plus gegenüber DSL und Co. - Mobiles Internet ist unabhängig von Standleitungen und Hotspots und gewährt durch die Nutzung der Mobilfunknetze zur Datenübertragung einen maximalen Grad an Freiheit beim Surfen im World Wide Web. ?Die Qualität der Mobilfunknetze für die Nutzung von UMTS-Diensten ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen und in naher Zukunft wird die Wettbewerbsfähigkeit des Mobilen Internets mit neuen technischen Standards wie HSPA+ noch weiter zunehmen", führt Bohg aus.

2)    Preis

Nicht nur mit Blick auf die Verfügbarkeit, sondern auch im Preis kann sich das Mobile Internet mit der DSL-Konkurrenz messen. Günstige Datenflatrates inklusive Hardware sind zum Beispiel beim Discounter ALDI bereits für 17,61 Euro im Monat erhältlich. Die Anbieter BASE und e·plus+ verlangen für ihre ?Laptop Internet-Flat" 20,42 Euro. Im Vergleich dazu bietet die HanseNet-Tochter Alice als momentan günstigster DSL-Anbieter ihren ?Alice-Fun"-Anschluss mit 16.000 kbit/s für umgerechnet 22,82 Euro im Monat an. ?Im Gegensatz zum DSL ist beim Mobilen Internet aber keine Telefonflatrate Bestandteil der Angebote", macht Bohg mit Blick auf die etwas höheren Preise beim DSL deutlich.

Tabelle: Mobiles Internet und DSL im Preisvergleich

3)    Geschwindigkeit

In Puncto Geschwindigkeit hat der DSL-Anschluss noch die Nase vorn. Die preisgünstigsten Angebote im Test mobiler Datenflatrates nutzen das Netz von e·plus+, dessen Geschwindigkeit im UMTS-Standard von 384 kbit/s je nach Nutzungsart als ungeeignet empfunden werden kann. Auf Geschwindigkeiten von bis zu 7.200 kbit/s im HSDPA-Standard, was in etwa dem Leistungsvermögen eines klassischen DSL 6.000-Anschlusses entspricht, bringen es die Netze von T-Mobile und Vodafone. Im Netz von O2 sind aktuell Geschwindigkeiten von bis zu 3.600 kbit/s möglich.

4)    Besonderheiten der Datenflatrates

Mit Blick auf die Nutzungsmöglichkeiten hat das Mobile Internet im Vergleich zum DSL aktuell noch mit zwei Nachteilen zu kämpfen. Auf der einen Seite drosseln die Anbieter den Zugang in der Regel nach einem erreichten Datenvolumen von 5 Gigabyte im Monat auf GPRS-Geschwindigkeit (64 kbit/s), auf der anderen Seite ist im Rahmen der Datenflatrates die Nutzung von Internet-Telefonie (VoIP) und Instant Messaging bei vielen Anbietern nicht möglich oder untersagt.

?Insgesamt besitzt das Mobile Internet ein großes Potential und ist eine attraktive Alternative zu anderen Möglichkeiten der Breitbandnutzung", bilanziert Bohg. ?Dem zunehmend gesättigten DSL-Markt steht im Bereich des Mobilen Internets ein enormer Wachstumsmarkt gegenüber. Gerade in den letzten Monaten gab es viel Bewegung bei den Anbietern. So können Neukunden aktuell von einem besonders harten Preiskampf der Anbieter profitieren, die mit zahlreichen Sonderaktionen, Rabatten und Boni um entscheidende Marktanteile ringen."

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