Große Unterschiede bei Energiepreisen in Hessen

Berlin, 16. Juni 2009 - Die Energiepreise sind in diesem Jahr stark in Bewegung. Während die Gaskosten für private Verbraucher seit Januar deutschlandweit um durchschnittlich 16,4 Prozent zurück gegangen sind, stiegen die Stromkosten seit Jahresbeginn um 6,9 Prozent an. Im Zuge dieser Entwicklungen sind auch die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Versorgern gestiegen. Insbesondere im Bundesland Hessen gibt es zwischen den örtlichen Versorgungsunternehmen große Unterschiede bei den Strom- und Gaspreisen. Je nach Wohnort müssen Verbraucher, nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de www.toptarif.de, bis zu 18,5 Prozent mehr für ihren Strombezug bezahlen. Die Kosten für Gas variieren sogar um bis zu 36 Prozent.

Im Rahmen eines Preisvergleichs für Strom und Gas hat toptarif.de www.toptarif.de die Tarife aller hessischen Grundversorgungsunternehmen untersucht und miteinander verglichen. Ergebnis: In Herborn ist der Strom am teuersten. Hier muss ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh im günstigsten Tarif der lokalen Stadtwerke mit Stromkosten von 991 Euro rechnen. In Offenbach hingegen werden bei gleichem Verbrauch nur 836 Euro fällig. Am stärksten zur Kasse gebeten werden Gaskunden in Frankenberg. Hier fallen aktuell für einen Musterhaushalt mit 20.000 kWh Jahresverbrauch Gaskosten von 1.536 Euro an. Eine Autostunde weiter in Maintal, wo die lokalen Stadtwerke zum 01. Juli erneut ihre Preise senken, stehen hingegen nur 1.128 Euro auf der Rechnung.

?ähnlich große Preisdifferenzen können wir auch in den Ballungsgebieten des Bundeslandes beobachten", erklärt Thorsten Bohg von toptarif.de www.toptarif.de. ?Insgesamt schwanken die Preise für den Energiebezug in den 25 größten Städten Hessens um bis zu 18,6 Prozent." Besonders günstig ist Energie in Maintal und Dietzenbach, wo für 4.000 kWh Strom und 20.000 kWh Gas 1.980 Euro bzw. 2002 Euro im Jahr fällig werden. In Wetzlar hingegen müssen Haushalte bei gleichen Verbrauchswerten 2.349 Euro zahlen.

Passivität der Verbraucher wird mit Mehrkosten bestraft

?Hinsichtlich des verstärkten Wettbewerbs auf den Strom- und Gasmärkten ist ein Anbieterwechsel in vielen Regionen Hessens durchaus lohnenswert", führt Bohg weiter aus. ?Passivität oder ?Nibelungentreue"zu den lokalen Versorgern können die Haushaltskasse jährlich um mehrere Hundert Euro belasten." Wer sich beispielsweise in Rüsselsheim, Limburg oder Rodgau für einen neuen Strom- und Gasanbieter entscheidet, kann pro Jahr bis zu 538 Euro sparen. Auch in den drei größten Städten des Bundeslandes, Frankfurt, Wiesbaden und Kassel, wird der schnelle und unkomplizierte Wechsel zu preisgünstigeren Wettbewerbern mit rund 300 Euro Ersparnis belohnt. ?Fällt die Entscheidung zu Gunsten von Tarifen mit jährlicher Zahlungsweise, kann das Einsparpotential sogar nochmals um durchschnittlich 163 Euro erhöht werden", so Bohg.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de www.toptarif.de oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Strom- und Gasanbieter wechseln.

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