Gaspreise steigen vielerorts zum Jahreswechsel

Berlin, 27. November 2012 – Im Windschatten zahlreicher Strompreiserhöhungen steigen zum Jahreswechsel vielerorts auch die Gaspreise. Wie eine Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals TopTarif.de (www.toptarif.de) zur bundesweiten Gaspreisentwicklung zeigt, planen für Anfang 2013 mindestens 105 Versorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 6,6 Prozent. In der Spitze verteuert sich der Gasbezug sogar um bis zu 16,5 Prozent.

Von den ab Januar steigenden Gaspreisen sind bislang rund 2,4 Millionen Haushalte betroffen. Teurer wird es unter anderem für Gaskunden großer Regionalversorger wie der ostdeutschen MITGAS und bei E.ON Thüringen. Aber auch in Großstädten wie Dortmund, Leipzig, Bremen, Rostock, Braunschweig und Potsdam ziehen die Preise zum Jahreswechsel an.

„Im Rahmen der anstehenden Erhöhungen fallen für einen vierköpfigen Musterhaushalt Mehrkosten von rund 95 Euro an, wenn ein Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas zugrunde gelegt wird“, erklärt Daniel Dodt von TopTarif.de. „Bei manchen Versorgern sind sogar Tariferhöhungen von 200 Euro oder mehr geplant.“

Preispolitik der Gasversorger uneinheitlich

Die Preispolitik der Unternehmen zum Jahreswechsel ist allerdings alles andere als einheitlich. So wollen 14 Grundversorger Vorteile beim Gaseinkauf an ihre Kunden weitergeben und die Preise um bis zu 13,3 Prozent senken. Da das Heizen mit Gas unter anderem für Verbraucher in der Bundeshauptstadt Berlin sowie in Hamm, Fürth und Gera günstiger wird, können etwa 950.000 Haushalte finanziell von der anstehenden Preisrunde profitieren.

Hintergrund der unterschiedlichen Preisgestaltung ist die jeweilige Einkaufspolitik der Gasversorger. „Die Beschaffung über langfristige, ölpreisgebundene Lieferverträge ist vergleichsweise teuer. Daher haben jene Anbieter finanzielle Vorteile, die auch alternative Möglichkeiten des Gaseinkaufs nutzen“, betont Dodt. So können Unternehmen, die verstärkt auf kurzfristige Beschaffungsstrategien setzen und sich mit größeren Gasmengen an den verschiedenen Spotmärkten und Großhandelsplätzen eindecken, entsprechende Einkaufsvorteile in der Preiskalkulation berücksichtigen.

„Mit Blick auf die unterschiedlichen Beschaffungsstrategien der Gasversorger ist auch das Preisgefälle zwischen den einzelnen Unternehmen häufig größer als auf dem Strommarkt“, hebt Dodt hervor. Wie eine Gaspreis-Studie von TopTarif.de für die 100 größten deutschen Städte zeigt, liegen die Kosten bei günstigen Wettbewerbern in der Regel mehr als 200 Euro jährlich unter den Konditionen der jeweiligen Grundversorger.* Werden einmalige Wechsel- und Neukundenboni im ersten Vertragsjahr berücksichtigt, steigt das Einsparpotential beim Wechsel des Gasanbieters vielerorts sogar auf über 300 Euro.

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* Berechnet für einen vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas.

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