Energie wird teurer: Strom- und Gaspreise klettern im März und April weiter

Berlin, 25. Februar 2011 - Die Preise für Strom und Gas klettern in den kommenden Wochen vielerorts weiter. Nach einer aktuellen Erhebung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) planen mindestens 78 Stromversorger im März und April Preiserhöhungen von bis zu 14,1 Prozent. Bereits zum 01. Januar und zum 01. Februar hatten 686 Unternehmen ihre Strompreise um durchschnittlich 7,1 Prozent angehoben. Auch beim Gas verlangen 36 Anbieter in den kommenden Wochen wieder mehr. Nur vereinzelt können Strom- und Gaskunden von sinkenden Preisen profitieren.

Strompreise: Betroffene Haushalte mit durchschnittlich 6,6 Prozent Mehrkosten

„Durch die angekündigten Preiserhöhungen entstehen einem vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom Mehrkosten von durchschnittlich 6,6 Prozent oder 64 Euro, in einigen Fällen sogar von 100 bis 128 Euro", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). Teurer wird es ab 01. März für mehrere Millionen Kunden bei vier Tochtergesellschaften des größten deutschen Energieversorgers E.ON - E.ON Bayern, E.ON Hanse, E.ON edis und E.ON Thüringen. Zum 01. April klettern die Preise unter anderem in der bayerischen Landeshauptstadt München, in den ostdeutschen Großstädten Chemnitz und Cottbus sowie beim ostdeutschen Flächenversorger WEMAG. Zudem steht bei drei weiteren E.ON-Töchtern die nächste Preisrunde zum 01. Mai bereits fest.

Etwas günstiger wird der Strom hingegen bei vier Unternehmen. So planen neben zwei kleineren Stadtwerken auch die örtlichen Versorger in Leipzig und Saarbrücken moderate Preissenkungen zum 01. April von bis zu 3,7 Prozent. Insgesamt fallen die Entlastungen der vier Lokalversorger aber deutlich schwächer aus als die vorangegangenen Preiserhöhungen zum Jahreswechsel zwischen 6,0 und 12,4 Prozent.

Gaspreise: Regional teils kräftige Preiserhöhungen

Während sich die Gaspreise in den vergangenen Monaten eher uneinheitlich entwickelt haben, zeigt der Trend im März und April leicht nach oben. Bislang plant mit der Energieversorgung Leverkusen lediglich ein Unternehmen, seine Grundversorgungstarife zu senken. Dem stehen allerdings 36 Versorger gegenüber, die ihre Preise in den kommenden Wochen um durchschnittlich 7,1 Prozent erhöhen wollen. „Bei einer Abnahmemenge von 20.000 kWh Gas pro Jahr führen die anstehenden Preiserhöhungen für einen vierköpfigen Haushalt zu zusätzlichen Belastungen von 95 Euro", so Dodt. „In der Spitze können sogar bis zu 20,2 Prozent bzw. 238 Euro mehr fällig werden."

Betroffen von der anstehenden Preisrunde sind vor allem zahlreiche Haushalte in Nordrhein-Westfalen. Hier erhöhen in den kommenden beiden Monaten insgesamt 17 regionale Versorger ihre Gaspreise, so zum Beispiel in Köln, Mönchengladbach, Hamm, Neuss, Bergisch Gladbach und Moers.

„Der zunehmende Wettbewerb auf den Strom- und Gasmärkten bietet Verbrauchern zahlreiche Chancen, sich durch die Wahl neuer Anbieter gegen Preiserhöhungen zur Wehr zu setzen", rät Dodt. Vielerorts kann das Haushaltsbudget durch einen einfachen Wechsel des Strom- oder Gasanbieters um mehrere Hundert Euro entlastet werden. Die allgemeine Angst vor einem Ausfall der Versorgung ist dabei völlig unbegründet, da die Belieferung mit Strom und Gas zu jeder Zeit gesetzlich garantiert und durch den Netzbetreiber sichergestellt ist.

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