Deutschland im Fußball- und Olympiafieber: Den Profis nur gut versichert nacheifern  

Berlin, 14. Juni 2012 – Seit einigen Tagen rollt der Fußball wieder und ganz Deutschland verfolgt gespannt die Spiele der Nationalelf bei der Europameisterschaft. Mit den Olympischen Sommerspielen wartet ein weiteres Highlight in diesem Jahr auf Sportbegeisterte. Viele Bundesbürger fiebern bei diesen Großereignissen nicht nur mit, sie eifern den Profis auch nach und werden selbst sportlich aktiv. So zählt beispielsweise allein der Deutsche Olympische Sportbund rund 27,6 Millionen Mitglieder.* Darüber hinaus gibt es Millionen Sportler, die nicht in Vereinen organisiert sind, zum Beispiel 6,3 Millionen, die in Fitnessstudios trainieren.**

Bei so viel Sportsgeist bleiben aber auch Verletzungen nicht aus. So werden jedes Jahr zwischen 1,5 und 2 Millionen Sportunfälle gemeldet – etwa einer alle 20 Sekunden. Um sich im Fall der Fälle um Rehabilitationskosten oder Verdienstausfälle keine Gedanken machen zu müssen, ist ein entsprechender Versicherungsschutz empfehlenswert. Das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) zeigt, welche Versicherungen für Freizeitsportler wichtig sind, um bei Unfallverletzungen gut abgesichert zu sein. 

Unmittelbare Folgen eines Unfalls übernimmt Krankenkasse

Essenziel für jeden Sportler ist die Krankenversicherung. Diese ist in Deutschland ohnehin Pflicht für alle Bürger und übernimmt nach Sportunfällen alle direkten Behandlungskosten. Verbraucher haben hier einkommensabhängig die Wahl zwischen gesetzlichen Krankenkassen oder privaten Krankenversicherungen. Zu den Leistungen, die von den Krankenversicherungen reguliert werden, zählen Arzt-, Behandlungs- und Rehabilitationskosten.

Langfristige Folgen von Unfällen über Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung abdecken

Langfristige Folgen von Sportunfällen wie die Zahlung von Renten oder Invaliditätssummen fallen hingegen nicht in den Zuständigkeitsbereich der Krankenkassen. Wer also beispielsweise durch einen Sportunfall berufsunfähig wird, erhält von den Kassen keine finanzielle Unterstützung. Hierfür sollte deshalb im Vorfeld eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden. Diese zahlt eine Rente, wenn der Beruf infolge einer Sportverletzung nicht mehr ausgeübt werden kann.

Wer beispielsweise aufgrund von Vorerkrankungen keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen kann, sollte Unfallfolgen, die sich langfristig auswirken können, über eine private Unfallversicherung abdecken. Diese gilt in der Regel weltweit und zahlt, wenn ein bleibender Schaden entstanden ist und sichert den Kapitalbedarf, der durch Lohnausfall, Umbaumaßnahmen etc. entstehen könnte. Aber Achtung: Oft wird der Versicherungsschutz für gefährliche Sportarten wie Bungee-Jumping, Paragliding o.Ä. verwehrt. Sportler, die einem solchen Hobby nachgehen, sollten im Vorfeld sicherstellen, dass die eigene Versicherung im Schadenfall zahlt.

Sinnvolle Ergänzung: Auslandsreisekrankenversicherung

Halten sich Verbraucher vermehrt oder längere Zeit im Ausland auf, empfiehlt sich der zusätzliche Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung. Diese übernimmt in der Regel die Arzt- und Behandlungskosten im Ausland sowie die Kosten für den Rücktransport aus dem Ausland, wenn er medizinisch erforderlich ist. 

Versicherung über Verein oft nicht ausreichend – privat vorsorgen

Grundsätzlich sollte jeder Sportler – egal ob im Fitnessstudio, im Verein oder auf eigene Faust trainiert wird – auf einen angemessenen Versicherungsschutz achten. „Zwar sind Vereinssportler in der Regel über sogenannte Gruppen- bzw. Sportversicherungen ihres Vereines abgesichert“, betont Janine Pentzold von toptarif.de (www.toptarif.de). „Jedoch sind die Leistungen, die hier bei einem Unfall zur Auszahlung kommen, meist viel zu gering und fallen von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich aus. Eine zusätzliche private Absicherung ist demnach – auch für Vereinssportler – unerlässlich.“

Wie bei anderen Verträge empfiehlt es sich auch bei Versicherungen, vor dem Abschluss verschiedene Angebote genau zu vergleichen. Denn oft kosten teure Policen bei gleicher Leistung doppelt so viel wie günstige Alternativen. Verbraucherportale wie toptarif.de helfen dabei, sich einen Überblick zu verschaffen und günstige Tarife zu finden.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/versicherungen) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verschiedene Versicherungen vergleichen und kostenlos zu günstigen Anbietern wechseln.

*siehe DOSB e.V., http://www.dosb.de/de/sportentwicklung/ehrenamt-im-sport/ehrenamt-news/detail/news/gebuehrenfreies_fuehrungszeugnis_fuer_alle_ehrenamtlichen/

** siehe Deutscher Industrieverband für Fitness und Gesundheit e.V., http://www.fibo.de/medien/download/pdfs/fibomed-whitepaper-difg-2010.pdf, Folie 23

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