„kurz & krass“: Das ultimative Strom-Ranking der deutschen Uni-Städte

Berlin, den 09.03.2018 – Warum ist am Ende des Geldes immer so viel Monat übrig? Wohnung, Essen, Studiengebühren und dann auch noch die monatlichen Nebenkosten für Strom. Und dabei gibt es große Unterschiede: Rund 21 Prozent liegen zwischen der teuersten und der günstigsten Uni-Stadt! Wo Studis wie viel für ihren Strom zahlen müssen zeigt das Ranking von TopTarif.

Bremen top, Oldenburg fail

Den günstigsten Strom vom örtlichen Grundversorger gibt es in Bremen. Hier zahlen Single-Haushalte für 2.000 Kilowattstunden 583 Euro im Jahr. Auch in Düsseldorf, Hildesheim, Rostock und Osnabrück lässt es sich in punkto Stromkosten ganz gut leben. Richtig teuer wird es aber in Oldenburg mit 742 Euro. Nur 10 Euro günstiger ist der Strom in Lüneburg. Und auch in Tübingen, Ilmenau, Heidelberg und Stuttgart müssen Studenten für ihre Nebenkosten tief in die Tasche greifen.

„Die örtlichen Grundtarife gehören in der Regel zu den teuersten Angeboten“, sagt Dr. Arnd Schröder, Geschäftsführer von TopTarif. „Deshalb gleich zum Einzug oder spätestens nach einem Jahr die Angebote checken und vergleichen. Das ist kein großer Aufwand und hilft, unnötige Kosten zu sparen und der Ebbe im Geldbeutel vorzubeugen.“

Top 15 der teuersten Uni-Städte für Single-Haushalte

Stadt Grundversorgungstarif Günstigster Tarif Preisdifferenz
Oldenburg 742 Euro 488 Euro 253 Euro
Lüneburg 732 Euro 526 Euro 207 Euro
Tübingen 711 Euro 502 Euro 209 Euro
Ilmenau 704 Euro 479 Euro 225 Euro
Heidelberg 702 Euro 496 Euro 205 Euro
Stuttgart 701 Euro 457 Euro 245 Euro
Berlin 694 Euro 474 Euro 221 Euro
Leipzig 694 Euro 519 Euro 174 Euro
Bamberg 692 Euro 481 Euro 210 Euro
Würzburg 691 Euro 473 Euro 218 Euro
Wuppertal 690 Euro 508 Euro 183 Euro
Freiberg 688 Euro 478 Euro 211 Euro
Kiel 685 Euro 523 Euro 162 Euro
Hamburg 685 Euro 502 Euro 182 Euro
Frankfurt am Main 683 Euro 500 Euro 183 Euro

WGs sparen durchschnittlich 400 Euro

PC, Fernseher, Smartphone, Mikrowelle .... gerade in einer Wohngemeinschaft kann der Stromverbrauch hoch sein, die Ersparnis aber auch: Eine drei- bis vierköpfige WG kommt auf einen Jahresverbrauch von etwa 4.000 kWh. Das kann teuer werden, wenn sich keiner um einen Vergleich der verschiedenen Anbieter kümmert. Am meisten können Studenten in Stuttgart sparen. Bei einem Wechsel auf den günstigsten Anbieter kostet die gleiche Menge Strom im Vergleich zum Grundversorgungstarif 466 Euro weniger. Geld, das in der WG-Kasse viel besser aufgehoben ist.

Top 15 der teuersten Uni-Städte für WGs

Stadt Grundversorgungstarif Günstigster Tarif Preisdifferenz
Oldenburg 1.356 Euro 909 Euro 455 Euro
Lüneburg 1.346 Euro 943 Euro 403 Euro
Bamberg 1.313 Euro 878 Euro 436 Euro
Tübingen 1.303 Euro 880 Euro 423 Euro
Heidelberg 1.302 Euro 900 Euro 403 Euro
Frankfurt am Main 1.295 Euro 915 Euro 380 Euro
Berlin 1.290 Euro 852 Euro 438 Euro
Ilmenau 1.277 Euro 890 Euro 387 Euro
Lübeck 1.277 Euro 901 Euro 376 Euro
Kiel 1.276 Euro 915 Euro 361 Euro
Stuttgart 1.275 Euro 809 Euro 466 Euro
Hamburg 1.268 Euro 873 Euro 395 Euro
Leipzig 1.266 Euro 905 Euro 361 Euro
Dortmund 1.259 Euro 859 Euro 400 Euro
Wuppertal 1.258 Euro 882 Euro 375 Euro

Zur Methode: Für die vorliegende Auswertung wurden im März 2018 die Grundversorgungstarife sowie die günstigsten Tarife für 76 deutsche Universitätsstädte ermittelt. Für einen Single-Haushalt wurde ein durchschnittlicher Jahresverbrauch von 2.000 kWh angenommen, für Wohngemeinschaften 4.000 kWh.

Hier geht´s zu allen Städten im Überblick.

Stromfresser vermeiden und Stromanbieter richtig wechseln – hier gibt es nützliche Infos und Tipps rund um Strom.

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