Ab(gesichert) auf die Piste: Sinnvolle Versicherungen für den Skiurlaub

Berlin, 09. Dezember 2011 – Auch wenn der Winter in weiten Teilen Deutschlands noch auf sich warten lässt, drängt es bereits die ersten Skiurlauber in schneesichere Regionen des Landes. Jährlich zieht es Millionen Bundesbürger in den Skiurlaub – und das obwohl nach Angaben des Deutschen Skiverbandes (DSV) jedes Jahr bis zu 60.000 Ski- und Snowboardfahrer im Wintersport verunglücken. Aber auch andere Zwischenfälle wie gestohlene Skier oder liegengebliebene Pkw bei der An- oder Abreise können die Urlaubsfreude mindern. Um für entsprechende Fälle zumindest finanziell abgesichert zu sein, empfiehlt es sich, neben der Skiausrüstung auch einige Versicherungen im Reisegepäck zu haben. Welche das sind und worauf darüber hinaus zu achten ist, zeigt das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de).

„Absolut essentiell sind für Skifahrer und andere Wintersportler eine Haftpflicht-, eine Unfall- und eine Auslandskrankenversicherung“, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de. „Oft empfehlen Versicherer darüber hinaus zahlreiche weitere Policen. Auf die meisten kann jedoch getrost verzichtet werden, da sich diese finanziell oft nicht lohnen oder Bedingungen an den Versicherungsnehmer stellen, die nur schwer einzuhalten sind. Dazu zählen unter anderem die Reisegepäck-, die Wintersportgeräte- und Reiserücktrittsversicherung“. Grundsätzlich sollte gelten: Die Absicherung der Gesundheit ist wichtiger als die der Skiausrüstung.

Haftpflicht sichert bei (Ski-)Unfall gegen finanzielle Forderungen Dritter ab

Bei einem Skiunfall können sich die finanziellen Forderungen gegen den Unfallverursacher schnell auf hohe fünf- oder sechsstellige Beträge belaufen. Generell haftet der Unfallverursacher – wie auch im Straßenverkehr – mit seinem gesamten Vermögen. Finanzielle Absicherung verschafft eine private Haftpflichtversicherung, die nicht nur für Skifahrer, sondern grundsätzlich für jedermann essentiell ist. Zu haben sind Privathaftpflichtversicherungen je nach gewünschter Absicherung und gewählten Tarifoptionen bereits für wenige Euro pro Monat.

Unfallversicherung reguliert Bergung und bleibende Schäden

In vielen Fällen ist ein Skiunfall nicht auf das Verschulden anderer zurückzuführen. Dann zahlt die eigene Krankenversicherung zwar die Heilbehandlungskosten, nicht aber die Kosten für Bergung bzw. eventuell bleibende Schäden. Hierfür ist eine private Unfallversicherung notwendig. Die meisten Versicherungsunternehmen bieten diese bereits für wenige Euro im Monat an.

toptarif.de-Tipp: Die Bergungskosten sind im Basispaket der Unfallversicherungen oft bei 3.000 Euro gedeckelt, die tatsächlichen Kosten belaufen sich aber in vielen Fällen auf bis zu 5.000 Euro. Daher empfiehlt es sich, die Police vor dem Urlaub zu prüfen und den Versicherungsschutz bei Bedarf zu erweitern.

Beim Skifahren im Ausland darf Auslandsreisekrankenversicherung nicht fehlen

Krankenversicherungen – sowohl bei privat als auch bei gesetzlich Versicherten – gelten im Ausland oft nur eingeschränkt. In der Regel wird nur erstattet, was auch den Versicherten im Urlaubsland zusteht – und das ist meist deutlich weniger als in Deutschland. So werden zum Teil Medikamente, Zahnbehandlungen und teure Rücktransporte nicht übernommen. Um sich auch gegen diese Kosten abzusichern, sollte für den Skiurlaub im Ausland eine Auslandsreisekrankenversicherung abgeschlossen werden. Diese ist bereits ab 10 Euro pro Jahr erhältlich.

Meist überflüssig: Reiserücktritts-, Reisegepäck- und Wintersportgeräteversicherung

Von Versicherungen gern angepriesen, aber oft überflüssig, sind hingegen Reiserücktritts-, Reisegepäck- und Wintersportgeräteversicherungen. So sollte bei Reiserücktrittsversicherungen genau geprüft werden, ob sich die anfallenden Kosten wirklich rechnen – meist ist diese Police nur bei teuren Reisen sinnvoll. Reisegepäckversicherungen stellen oft Bedingungen an den Urlauber, die nahezu nicht erfüllbar sind und die Versicherung damit überflüssig machen. Und Skibruchversicherungen ersetzen in der Regel nur den Zeitwert der Ski. Sind die geliebten Bretter bei einem Schadenfall also zwei Jahre alt, erhalten Versicherte nahezu keine Entschädigung.

Auch das Zuhause gegen finanzielle Risiken absichern

Damit es auch bei der Rückkehr zu Hause keine bösen Überraschungen gibt, sollten Skifahrer neben dem finanziellen Schutz gegen Vorkommnisse im Urlaub auch an die Absicherung der eigenen vier Wände denken. Kommt es während des Urlaubes beispielsweise zu einem Einbruch in den heimischen vier Wänden, reguliert die Hausratversicherung den Schaden in der Regel vollumfänglich. Dies gilt auch für Schäden, die durch gewaltsames Eindringen oder Vandalismus entstanden sind. Doch auch im Urlaubsort selbst können Wintersportler Opfer eines Einbruchdiebstahles werden. Hier greift – sofern vorhanden – die Außenversicherung der Hausratversicherung. Mit dieser Police ist der Hausrat des Versicherungsnehmers weltweit genauso geschützt wie in der Heimat.

„Beschränken sich Wintersportler auf die tatsächlich notwendigen Versicherungen und verzichten auf überflüssige Policen, schonen sie den Geldbeutel und sind im Fall der Fälle dennoch gut abgesichert“, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). „So kann der Urlaub sorglos genossen werden und das Ski fahren macht doppelt Spaß.“

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