220 Versorger senken Gaspreise am Beginn der Heizperiode ? Trendwende zum Jahreswechsel deutet sich an

Berlin, 24. August 2009 - Zum Beginn der diesjährigen Heizperiode werden die deutschen Gasverbraucher noch einmal spürbar entlastet. Nach Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de www.toptarif.de planen nach aktuellem Stand 220 Gasversorger, ihre Preise im September und Oktober nochmals im Schnitt um 8,4 Prozent zu senken. Bei einzelnen Versorgern, wie bei der baden-württembergischen Energieversorgung Südbaar, vergünstigen sich die Tarife sogar um bis zu 19 Prozent bzw. 300 Euro. Ein vierköpfiger Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas wird durch die angekündigten Preissenkungen um durchschnittlich 120 Euro entlastet.

Unter Berücksichtigung der angekündigten Preissenkungen ist der Gasbezug aktuell rund 17,5 Prozent günstiger als am Beginn der letzten Heizperiode. Im Herbst 2008 hatten mit knapp 630 Unternehmen rund 90 Prozent aller Versorger ihre Preise um durchschnittlich 15,4 Prozent angehoben.

Zum Jahreswechsel droht Gaspreisanstieg

?Die Talsohle bei den Gaspreisen ist in den kommenden Wochen allerdings erreicht", macht Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de www.toptarif.de deutlich. ?Pünktlich zum Jahreswechsel, wenn im Winter die verbrauchsintensivsten Monate anstehen und die meiste Heizenergie verbraucht wird, werden die Gaspreise wieder um etwa 5 Prozent anziehen." Bereits zum Oktober haben 8 Versorger Preiserhöhungen angekündigt. Spitzenreiter sind die Stadtwerke Neu-Isenburg in Hessen mit 8,1 Prozent und die Stadtwerke Uelzen in Niedersachsen mit 7,5 Prozent.

Grund für die anstehende Teuerung ist der in diesem Sommer auf 70 Dollar pro Barrel (159 Liter) gekletterte ölpreis, dem der Gaspreis mit einer sechsmonatigen Verzögerung folgt. ?Bei den Versorgern, die bereits im Oktober Preiserhöhungen vornehmen, handelt es sich um Stadtwerke, die relativ zeitnah auf die Entwicklung des ölpreises reagieren", macht Bohg deutlich.  

Preisgarantien schützen vor unliebsamen überraschungen zum Jahreswechsel

?Die einfachste Methode, höheren Gaskosten im Winter vorzubeugen, ist der Wechsel zu Anbietern mit längerfristigen Preisgarantien", rät Bohg. ?Wer sich bereits jetzt für einen Anbieter mit einer Preisgarantie von mindestens 6 Monaten entscheidet, der kann nicht nur die kommende Gaspreisentwicklung entspannt beobachten, sondern auch vom aktuellen Preisniveau profitieren und zusätzlich sparen."

Tabelle: Großstädtevergleich - Wechsel zu Preisgarantie spart 130 Euro jährlich

So ergab ein aktueller Gaspreisvergleich von toptarif.de www.toptarif.de für die 100 größten deutschen Städte, dass Angebote mit längerfristigen Preisgarantien im Durchschnitt 131 Euro bzw. 10,3 Prozent preiswerter sind als die jeweils günstigsten Angebote der städtischen Grundversorger.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de www.toptarif.de/gas oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Gasanbieter wechseln.

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