Prepaid Sim Karte USA

Handytarife

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Surfen und telefonieren im USA-Urlaub kann teuer werden! Diese Kosten kannst du mit einer Prepaid SIM-Karte für die USA deutlich reduzieren.
  • Die meisten Tarife Kosten zwischen 10 und 50 Euro pro Monat und unterscheiden sich hauptsächlich in den Verfügbaren Freiminuten, SMS-Einheiten und Datenvolumen.
  • Eine Prepaid-SIM-Karte kannst du bereits in Deutschland bestellen und direkt bei deiner Ankunft in den USA nutzen.
Inhaltsverzeichnis

    Prepaid SIM-Karten für die USA vergleichen

    USA USA
      • beachsim Daten+Telefon
        AT&T
        LTE
        • 100 MB Daten für 5 Tage
        • bis zu 32 GB Daten optional
        • Telefon-Flat in den USA optional
        • Flatrate ins DE-Festnetz optional
        • Tarif-Optionen anzeigen
      • 4,70 Zum Anbieter
      • Prepaid-Global Daten+Telefon
        AT&T
        LTE
        • 50 Minuten für 7 Tage
        • bis zu 10 GB Daten optional
        • Telefon-Flat in den USA optional
        • Flatrate ins DE-Festnetz optional
        • Tarif-Optionen anzeigen
      • 4,80 Zum Anbieter
      • simlystore Daten+Telefon
        AT&T
        LTE
        • 50 Minuten für 7 Tage
        • bis zu 10 GB Daten optional
        • Telefon-Flat in den USA optional
        • Flatrate ins DE-Festnetz optional
        • Tarif-Optionen anzeigen
      • 15,90 Zum Anbieter
      • Prepaid-Global Daten+Telefon
        T-Mobile
        LTE
        • 1 GB Daten für 28 Tage
        • 1000 Minuten für Telefonie
        • optional bis zu 10 GB Daten
        • Tarif-Optionen anzeigen
      • 48,80 Zum Anbieter

    Praktische Vorteile einer SIM-Karte für die USA

    Ein großer Vorteil für Mobilfunkkunden ist, dass – anders als bei Handyverträgen – beim Kauf einer Prepaid-SIM-Karte keine Bonitätsprüfung durchgeführt wird. Darüber hinaus wird von Prepaid-Kunden in den meisten Fällen nicht verlangt, Daten von sich preiszugeben, etwa seinen Namen oder seine Adresse. Mit einer Prepaid-Karte für die USA erhalten Kunden automatisch eine eigene inländische Rufnummer, mit der sie innerhalb der USA für jedermann leicht zu erreichen sind. Nutzt man innerhalb des Landes seinen deutschen Vertrag oder seine deutsche Handynummer, müssen US-amerikanische Freunde oder Kollegen stets die deutsche Landesvorwahl +49 vorwählen, wenn sie anrufen oder eine SMS schreiben wollen. Die USA Prepaid SIM Card kann bei den meisten Anbietern ganz einfach online aufgeladen werden.

    Prepaid-SIM für die USA in Deutschland erwerben

    Eine SIM-Karte für den Aufenthalt in den USA können Kunden auch in Deutschland kaufen. Denn vor allem, wenn es sich um einen verhältnismäßig kurzen Urlaub handelt, möchten Reisende keinesfalls den ersten Tag damit verbringen, einen passenden Mobilfunk-Laden zu suchen und sich zu Handytarifen beraten zu lassen. Somit ist es unbedingt ratsam, sich vor dem USA-Aufenthalt darum zu kümmern und die Prepaid-SIM-Karte für die USA hier zu kaufen. Sie kann sowohl online bestellt als auch im Laden erworben werden. Vom Anbieter wird sie ganz bequem an die angegebene Wunschadresse geschickt. Der Prepaid-Anbieter muss lediglich das Abreisedatum wissen, damit die Prepaid-SIM-Karte zum richtigen Zeitpunkt aktiviert werden kann.

    Was ist vor dem Kauf einer Prepaid-SIM-Karte für die USA zu beachten?

    Für den Kauf einer USA Prepaid SIM Card müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. Wer sich eine Prepaid SIM Card für seinen Aufenthalt in den Vereinigten Staaten zulegen möchte, sollte vorher einen näheren Blick auf das mobile Endgerät werfen, das er in den USA mit der neuen SIM-Karte nutzen möchte. Ob Tablet oder Smartphone – wichtig ist vor allem eines: Das Gerät darf keinen SIM-Lock haben. Dies geht entweder aus dem dazugehörigen Handbuch hervor oder kann beim Mobilfunkanbieter erfragt werden. Verfügt das Gerät über einen SIM-Lock, bedeutet dies, dass es an einen speziellen Tarif und den jeweiligen Anbieter gebunden und entsprechend für andere Anbieter gesperrt ist. Einige Mobilfunkunternehmen bieten ihren Kunden die Möglichkeit, das Gerät zu entsperren, dafür ist jedoch in der Regel eine Gebühr zu zahlen. Des Weiteren sollte ein Smartphone Quadband-fähig sein. Dies bedeutet, dass das Mobiltelefon auch andere Frequenzen unterstützt. Andernfalls kann es im US-amerikanischen Mobilfunknetz nicht funktionieren. Auch diese Information findet sich im Handbuch oder kann schnell im Internet nachgelesen werden. In aller Regel sind jedoch alle modernen Smartphone-Modelle Quadband-fähig.

    Kosten-Vorteile einer US Prepaid SIM Card

    Für Besucher der Vereinigten Staaten ist es weitaus günstiger, sich eine inländische Prepaid-SIM-Card zuzulegen, als in den USA mit einem deutschen Anbieter zu telefonieren oder mobil zu surfen. Unternimmt man eine Reise innerhalb der Europäischen Union, addieren sich zu den geltenden Auslandstarifen im jeweiligen Zielland noch die Gebühren für das sogenannte Roaming. Diese sind mittlerweile gesetzlich gedeckelt, sodass das Telefonieren und Surfen im europäischen Ausland inzwischen deutlich günstiger ausfällt als noch vor ein paar Jahren. Bei einer Reise ins nicht-europäische Ausland sieht das allerdings anders aus. Die Kosten für das Roaming sind in den USA nicht nach oben begrenzt und können sehr hoch ausfallen. Mit einer Prepaid-SIM-Karte zum Inlands-Tarif sparen USA-Reisende somit teils hohe Kosten für das Telefonieren und das mobile Surfen.

    Gibt es unterschiedliche Tarife bei Prepaid-SIM-Karten für die USA?

    Prepaid-SIM-Karten werden von vielen Anbietern in unterschiedliche Tarifgruppen unterteilt, die sich jeweils nach dem bevorzugten Nutzungszweck sowie nach der Dauer des Aufenthalts richten. In einem All-inclusive-Prepaid-Tarif sind sowohl unbegrenzte Gesprächsminuten als auch ein unbegrenztes Datenvolumen mit hoher Surfgeschwindigkeit enthalten. Diese Tarife sind meist für unter 100 Euro im Monat erhältlich. Für rund 30 Euro monatlich können Kunden einen Prepaid-Tarif mit 100 Inklusiv-Minuten für an- und abgehende Telefonate sowie unbegrenztes Surfen mit mittlerer Geschwindigkeit abschließen. Dabei sind bei vielen Anbietern – wie bei inländischen Tarifen auch – verschiedene Optionen hinzubuchbar, beispielsweise Gesprächs- und SMS-Flatrates in internationale Netze für rund 10 Euro im Monat oder ein erhöhtes Datenvolumen zum mobilen Surfen.

    Wer in die Vereinigten Staaten reisen möchte, sollte also stets die Frage nach der Mobilfunk-Nutzung in seine Reisevorbereitungen einbeziehen. Wer sich für die praktische Variante der Prepaid-SIM-Karte für die USA entscheidet, sollte die Punkte der folgenden Checkliste abhaken.

    Checkliste: Sim Karte USA kaufen
    • Eigenes Handy oder Smartphone auf SIM-Lock prüfen.
    • Ist das Smartphone Quadband-fähig?
    • Vor der Abreise in die USA Prepaid-SIM-Karte in Deutschland kaufen.
    • Entscheidung: Soll es Prepaid oder Postpaid sein?
    • Welchen Tarif brauche ich? Möchte ich viel telefonieren und surfen oder vorrangig SMS schreiben?
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    Was ist eine Postpaid SIM Card?

    Es besteht die Möglichkeit für USA-Reisende, eine SIM-Karte zu erwerben, deren Betrag Kunden erst im Nachhinein begleichen können. Dies ist allerdings nicht mit einem Laufzeitvertrag zu verwechseln – der Kunde bleibt also auch mit der Postpaid SIM Card ungebunden und flexibel. Der große Vorteil an dieser Variante ist, dass der Reisende sich keine Gedanken über das Aufladen der Karte machen muss. Die Suche nach einer Bank und der Ladevorgang entfallen, während der Reise bleibt so Zeit für andere Dinge. Der Kunde erhält am Ende des Monats eine Rechnung, ähnlich wie bei einem Laufzeitvertrag. Allerdings besteht hier das Risiko der Kostenfalle, das bei der klassischen Prepaid-Karte entfällt. Denn bei der Postpaid SIM Card ist es möglich, mehr Geld zu verbrauchen, als man hat – die volle Kostenkontrolle hat der Kunde hier nicht mehr. Daten-Flatrates bieten die Unternehmen in den Vereinigten Staaten seltener an als hierzulande. Daher werden mitunter hohe Gebühren erhoben, sobald das Datenvolumen überschritten wurde, das im Tarif festgelegt ist. Bei der Entscheidung, ob Prepaid-SIM-Karte oder Postpaid SIM Card, müssen Kunden also vor ihrer USA-Reise zwischen Komfort und Kostenkontrolle abwägen.

    Warum eine Prepaid-Karte und kein Vertrag?

    Es ist mit einer Prepaid-SIM-Karte nicht möglich, in Kostenfallen zu tappen. Schließt man nämlich einen Mobilfunkvertrag in den USA ab, muss dieser vorher gründlich geprüft werden, um hinterher teure Überraschungen zu vermeiden. Dazu fehlen jedoch vielen Menschen im Zuge der Reiseplanung oftmals sowohl die Zeit als auch die Sprachkenntnisse. Wer über keine oder wenig Erfahrung mit US-amerikanischen Mobilfunkverträgen verfügt, sollte sich – zumindest für den Anfang – für die Prepaid-Lösung entscheiden. Vor allem für kürzere Aufenthalte in den USA lohnt sich das: Wer sich dort etwa für ein mehrwöchiges Praktikum oder eine Urlaubsreise aufhält, der muss keinen Vertrag abschließen, sondern kann sein Guthaben bereits vor der Reise aufladen und nur den Betrag verbrauchen, den er selbst dort eingezahlt hat. Ist das Internet-Datenvolumen aufgebraucht, wird entweder die Geschwindigkeit gedrosselt oder die Verbindung einfach abgebrochen. So weiß der Kunde, wann er die Karte wieder aufladen muss und behält die volle Kostenkontrolle. Eine USA-Prepaid-Karte ist also die sicherste Variante, in den Vereinigten Staaten zu telefonieren und mobil im Internet zu surfen.