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Ökostrom: günstige Preise für grünen Strom

Immer mehr Stromkunden entscheiden sich für Ökostrom. Inzwischen gibt es zahlreiche Tarife für Strom aus regenerativen Energien. Doch wo genau liegt der Vorteil von Ökostrom? Und ist Ökostrom heutzutage wirklich noch teurer als herkömmlicher Strom ohne Öko-Siegel?

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Die maximale Laufzeit deines neuen Stromtarifs sollte nicht mehr als 12 Monate betragen.
  • Achte beim Stromtarife vergleichen auf die Preisgarantie während der gesamten Laufzeit deines Stromtarifs.
  • Achte auf den Neukundenbonus – bringt dieser eine tatsächliche Ersparnis oder steigen hier die Kosten pro kWH?
  • Verzichte auf Pakettarife für deinen Stromvertrag, wenn du dich in deinem Verbrauch an Durchschnittswerten orientierst.

Inhalts­verzeichnis

    Ökostrom – was ist das überhaupt?

    Es gibt keine rechtlich bindende Definition von Ökostrom. Allgemein wird als Ökostrom Strom bezeichnet, der zu einem bestimmten Teil aus regenerativen Energiequellen stammt. Anders als bei konventionellem Strom, der aus endlichen Ressourcen wie Kohle, Gas oder Öl gewonnen wird, sind die Quellen für Ökostrom prinzipiell unendlich.

    Dazu gehört zum Beispiel die von der Sonne bereitgestellte Energie , die noch einige Millionen Jahre lang strahlen wird. Mittels neuester Techniken lässt sich aus den Sonnenstrahlen immer effizienter sauberer Ökostrom erzeugen. Auch der Erdkern gibt noch lange Wärme ab, die sich durch Kraft-Wärme-Kopplung zu Strom verarbeiten lässt. Windräder können die Energie des Windes in Strom umwandeln und aus Holz und Energiepflanzen lässt sich Biomasse und daraus wiederum Energie gewinnen. Pflanzliche Energieträger sind zwar zwar anders als Sonne, Erdwärme und Windkraft nicht frei von CO2-Ausstößen , doch zumindest weisen sie eine neutrale Kohlenstoffdioxidbilanz auf.

    Die größten Ökostrom Irrtümer

    • Ökostrom ist teuer

      „Ich würde ja wechseln, wenn es nicht so teuer wäre.“ Stimmt das Argument? Nein. Preisvergleiche zeigen, dass Öko-Tarife häufig deutlich günstiger sind als die Grundversorgung beim örtlichen Anbieter. Wer wechselt, kann bis zu 300 Euro einsparen und tut somit nicht nur Gutes für die Umwelt, sondern auch für seinen Geldbeutel.

    • Wenn ich Öko-Strom bestelle, bekomme ich auch Öko-Strom

      Welcher Strom kommt denn nun eigentlich aus der Steckdose? Auf jeden Fall ist es kein reiner Öko-Strom. Man muss sich das gesamte Stromnetz in Deutschland wie einen großen See vorstellen, der aus verschiedenen Zuflüssen besteht. Diese stehen für die verschiedenen Energieerzeuger – also beispielsweise Windkraftanlagen, die Ökostrom, und Kohlekraftwerke, die so genannten Graustrom liefern. Die Mischung gelangt dann letztendlich in die Steckdosen. „Das Motto lautet also: Viel hilft viel“, sagt Dr. Arnd Schröder, Geschäftsführer von TopTarif. „Je mehr Leute sich für Ökostrom entscheiden, desto grüner wird der Stromsee. Gleichzeitig fließt mehr Geld in den Umbau des Energiesystems.“

    • Echt Öko dank Zertifikat

      Nein, auf Zertifikate sollte man sich besser nicht verlassen. Denn sie sagen nur etwas über die Herkunft und die Zusammensetzung des Stroms aus. Und: Sie werden gehandelt. Das heißt Unternehmen können das Zertifikat erwerben, ohne dass sie überhaupt Strom aus erneuerbaren Energien produziert haben. Viel besser ist es, auf Gütesiegel zu achten. Sie geben über die wirkliche Qualität des Ökostroms Auskunft und werden auch nur dann vergeben, wenn ein Anteil der Einnahmen aktiv in die Energiewende gesteckt wird. Die Anbieter müssen damit in den Bau von neuen Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung investieren.

    • In Deutschland geht die Energiewende gut voran

      Leider ist das nicht so. Laut aktuellem Energiewende-Index von McKinsey in Zusammenarbeit mit dem Weltwirtschaftsforum liegt Deutschland auf Platz 16. Damit hinken wir im weltweiten Vergleich deutlich hinter den skandinavischen Ländern und der Schweiz, aber auch hinter Großbritannien und Frankreich hinterher. Und auch die Verbraucher selbst zeigen immer weniger Interesse an Ökostrom. Das hat das Vergleichsportal Verivox herausgefunden. Nur noch 36 Prozent haben sich bei einem Anbieterwechsel im letzten Jahr für grüne Energie entschieden. Das sind 40 Prozentpunkte weniger als 2012.

    • Auf dem Land ist man umweltbewusster

      Für Strom gilt das nicht unbedingt. Am beliebtesten ist Ökostrom nämlich in Berlin und Hamburg, gefolgt von Bremen und Brandenburg. Ähnlich wie bei Bio-Lebensmitteln scheinen sich Großstädter eher für grüne Energie zu entscheiden. Am wenigsten wechseln die Leute in Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Nordrhein-Westfalen zu einem Öko-Tarif.

    • Die EEG-Umlage gilt für alle

      Mit der EEG-Umlage finanziert der Verbraucher die Energiewende mit. So funktioniert´s: Wer eine Solaranlage oder ein Windrad betreibt, speist den Strom in das Netz ein und erhält dafür eine im EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) festgelegte Vergütung. Die Netzbetreiber verkaufen dann den „grünen Strom“ an die Strombörse. Da die dort erzielten Preise weit unter der festgelegten Vergütung liegen, wird die Differenz durch die EEG-Umlage auf die Verbraucher umgelegt. Aber wirklich auf alle? Nein. Viele Betriebe mit hohem Stromverbrauch sind davon ausgenommen. Das ist ärgerlich für den privaten Verbraucher, für den sich der Beitrag damit deutlich erhöht. Aktuell liegt dieser bei 6,79 Cent pro Kilowattstunde (kWh).

    Wie unterscheidet sich Ökostrom von anderen Energieträgern?

    Bei der Nutzung fossiler Energieträger wird anders als bei den regenerativen Energieträgern Kohlenstoffdioxid – CO2 – freigesetzt. Dieses Kohlenstoffdioxid ist auch in der Gasschicht der Erdatmosphäre enthalten. Es sorgt dafür, dass die Wärmestrahlung der Sonne in der Atmosphäre gespeichert wird und so zu einem warmen Klima beiträgt, das das Leben auf der Erde ermöglicht. Wenn jedoch zu viel CO2 freigesetzt wird, wie es durch die Industrialisierung und den steigenden Energiebedarf der Menschheit geschieht, dann heizt sich das Klima immer stärker auf.

    Die Folgen dieses Klimawandels sind vielfältig und – darin ist sich die Mehrheit der Wissenschaftler einig – bedrohlich für das Tier- und Pflanzenreich sowie die Lebensbedingungen des Menschen. Die Förderung von Kohle, Gas und Öl beschleunigt diesen Wandel. Ökologisch erzeugte Energie wird immer wichtiger, um die globale Erwärmung aufzuhalten. Außerdem sind fossile Energieträger endlich. In absehbarer Zukunft wird es keine fossilen Energieträger mehr geben, die der Mensch aus der Erde fördern kann, weil die Vorräte aufgebraucht sind. Ökostrom dagegen ist unbegrenzt verfügbar und kann prinzipiell immer gewonnen werden.

    Ausstieg aus der Atomenergie

    Atomstrom weist im Gegensatz zu fossilen Energieträgern eine sehr viel geringere CO2-Emission auf. Doch neben der Gefahr für die Natur und den Menschen durch eine mögliche Kernschmelze sind es vor allem Fragen zur Lagerung des atomaren Mülls, die zu Bedenken führen. Zwar geht die Diskussion um die Nutzbarkeit bestimmter Endlager für den bestehenden Atommüll weiter, doch zumindest in Deutschland soll kein weiterer Atommüll produziert werden. Die in den 90er Jahren etablierte Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ kämpfte nach der totalen Kernschmelze eines Reaktors in den USA (1979) und in der Ukraine (1986) und zahlreicher weiterer partieller Kernschmelzen verstärkt gegen die Nutzung der Kernenergie. Im Rahmen der Regierungsbeteiligung von 1998 bewirkte die Partei den Ausstieg aus der kommerziellen Nutzung. Mit dem Regierungswechsel wurde dies jedoch zehn Jahre später teilweise wieder rückgängig gemacht. Nach dem erneuten Reaktorunglück und der massiven Verseuchung der Umwelt in Japan im Jahr 2011 wurde dann von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Zuge der Energiewende abermals der Ausstieg verkündet.

    Ökostrom ABC: Alle wichtigen Begriffe auf einen Blick

    Ökostrom - was ist das eigentlich? Damit du diese Frage wirklich beantworten kannst brauchst du ein solides Hintergrundwissen über alle wichtigen Ereignisse und Begriffe die mit der Entwicklung von Ökostromtarifen zusammenhängen. Erfahre hier alle wichtigen Ökostrom-Infos auf einen Blick!

    • Atomausstieg

      Im Juni 2011 – rund drei Monate nach dem Reaktorunglück in Fukushima – hat die Bundesregierung den stufenweisen Atomausstieg beschlossen.

    • Bioenergie

      Das ist ein Sammelbegriff für die Energie, die aus Biomasse gewonnen wird. Also beispielsweise Holz, Stroh, ölhaltige Pflanzen wie Raps und Sonnenblumen oder Biogas, Klär- und Deponiegas.

    • CO2-Emission

      Treibhausgase entstehen durch die Verbrennung kohlenstoffhaltiger Materialien wie Kohle, Diesel und Erdgas.

    • EEG – Erneuerbare-Energien-Gesetz

      Ziel des Gesetzes ist, eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung zu ermöglichen. Durch die EEG-Umlage finanzieren die Verbraucher die Energiewende mit. So funktioniert´s: Wer eine Solaranlage oder ein Windrad betreibt, speist den Strom in das Netz ein und erhält dafür eine im EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) festgelegte Vergütung. Die Netzbetreiber verkaufen dann den „grünen Strom“ an die Strombörse. Da die dort erzielten Preise weit unter der festgelegten Vergütung liegen, wird die Differenz durch die EEG-Umlage auf die Verbraucher umgelegt. Aber: Viele Betriebe mit hohem Stromverbrauch sind davon ausgenommen und das erhöht den Beitrag für die privaten Stromkunden deutlich. Aktuell liegt dieser bei 6,79 Cent pro Kilowattstunde (kWh).

    • Fernwärme

      In einem Heizwerk zentral erzeugt, kommt die Fernwärme über Rohrleitungen zu den Häusern und Wohnungen. Die Stadt München beispielsweise hat sich zum Ziel gesetzt, die erste deutsche Großstadt zu werden, in der Fernwärme zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammt.

    • Industrieumlage

      So wird häufig die Befreiung von Unternehmen bei den Netzentgelten genannt.

    • Kyotoprotokoll

      1997 beschlossen, umfasst es verbindliche Ziele der internationalen Staatengemeinschaft in Sachen Treibhaus-Ausstoß. In der ersten Runde verpflichteten sich zahlreiche Industriestaaten ihre Emissionen bis 2012 um 5,2 Prozent gegenüber den Emissionen von 1990 zu senken. 2012 hat man sich nach zähem Ringen auf eine zweite Runde einigen können und eine Verringerung von 18 Prozent festgesetzt.

    • Nutzungsentgelt

      Egal ob Ökostrom oder nicht – für die Durchleitung der Energie zum Endkunden erheben die Netzbetreiber vom Stromanbieter eine Gebühr. Es ist also eine Art Transportgebühr.

    • Offshore

      Offshore-Windkraftanlagen sind riesengroße Windparks vor der Küste. Kritisiert wird dabei, dass die Anlagen nicht naturverträglich gebaut werden und das Ökosystem erheblich stören.

    • Regenerative Energie

      Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern nehmen regenerative oder erneuerbare Energien nicht stetig ab, sondern stehen kontinuierlich zur Verfügung. Dazu gehören: Wasserkraft, Windenergie, Solarenergie, Bioenergie und Geothermie. Laut Umweltbundesamt wird die Energie aus Wasser, Wind und Sonne am häufigsten für die Stromerzeugung genutzt.

    • Strombörse

      Eine Strombörse ist ein Handelsplatz für Elektrizität. Auf liberalisierten Energiemärkten können die unterschiedlichen Energieträger an solchen Energiebörsen gehandelt werden. Die Handelspreise für Strom in Deutschland entstehen an der Energiebörse European Energy Exchange in Leipzig. Gemessen an Teilnehmern und Handelsvolumen ist sie die größte kontinentaleuropäische Strombörse. Sie entstand im Jahr 2002.

    • Treibhauseffekt

      In seiner natürlichen Form hält der Treibhauseffekt die Erde warm. Doch mit den steigenden CO2-Emissionen ist ein gefährliches Ungleichgewicht entstanden, das zur globalen Erderwärmung führt. Denn: Je höher die Konzentration der Treibhausgase ist, desto mehr heizt sich die Erdatmosphäre auf und desto wärmer wird es.

    • Zertifizierung

      Ökostromzertifikate sagen etwas über die Herkunft und die Zusammensetzung des Stroms aus. Und: Sie werden gehandelt. Das heißt Unternehmen können das Zertifikat erwerben, ohne dass sie überhaupt Strom aus erneuerbaren Energien produziert haben. Über die wirkliche Qualität des Stroms geben dagegen Gütesiegel Auskunft. Außerdem werden sie nur vergeben, wenn ein Anteil der Einnahmen in den Bau neue Anlagen zu regenerativen Stromerzeugung gesteckt werden.

    Wie teuer ist Ökostrom im Vergleich zu konventioneller Energie?

    Die in Deutschland angestrebte Energiewende gehört zu einem der ambitioniertesten Projekte weltweit. Das Ziel der Bundesregierung ist es, bis zum Jahr 2050 mehr als 80% des Energiebedarfs mit erneuerbaren Energien zu decken. Dazu werden die Erzeugung, die Erforschung der langfristigen Speicherung sowie die Verbreitung von Ökostrom vom Staat immer weiter vorangetrieben und finanziell gefördert. Stromproduzenten und Anbieter werden mit der Umlage des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG-Umlage oder auch Ökostrom-Umlage genannt) finanziell belastet, um die Energiewende zu verwirklichen – diese Kosten werden auf den Strompreis aufgeschlagen. Viele besonders energieintensive Unternehmen sind von der Zahlung der EEG-Umlage befreit. Weil sich immer mehr Verbraucher bewusst für Ökostrom entscheiden, steigt die Nachfrage. Dadurch werden auch immer mehr Anbieter motiviert, Ökostrom bereitzustellen. Ökostrom, der eigentlich kostenintensiver produziert wird, ist deshalb manchmal sogar günstiger als herkömmlicher Strom. Wenn du dich für Ökostrom entscheidest, trägst du aktiv zur Energiewende bei und sparst zudem auch noch Geld.

    Mit einem Ökostrom-Vergleich Tarife mit Gütesiegel finden

    Es gibt verschiedene Vorstellungen davon, was ökologisch sauberer Strom wirklich ist. Beim Tarif-Vergleich findest du zahlreiche „Ökostrom“-Tarife. Allerdings: Zu welchem Anteil dieser Strom aus erneuerbaren Energien stammt, geht aus der Bezeichnung nicht hervor. Daher solltest du beim Ökostrom-Vergleich auf bestimmte Gütesiegel achten. Richtigen Ökostrom beziehst du bei einem Anbieter mit dem „Grüner Strom Label“ oder dem „Ok Power Label“. Bekannte Anbieter von Ökostrom in Deutschland sind beispielsweise Greenpeace Energy, Entega, EW Schönau oder Lichtblick. Wenn du deinen Wunschtarif gefunden hast, kannst du direkt bei TopTarif online zum neuen Anbieter wechseln. Die weiteren Formalitäten, wie etwa die Abmeldung deines bisherigen Stromanbieters, übernehmen wir für dich.

    Kunden-Bewertungen

    • 4 / 5
      Bisher ist alles gut gelaufen. Ich bin aber noch am Anfang des Wechselprozesses. Meinen letzten Wechsel des Gaslieferanten habe ich auch mit Top-Tarif gemacht. Ich bin gespannt ob ich den versprochenen Bonus von meinem bisherigen Lieferanten bekomme. Man liest über Grüne Welt in Punkto Bonus nichts Gutes in den Portalen.
    • 4 / 5
      Zum neuen Anbieter kann ich noch keine Angaben machen. Im Internet wurden manche Mängel angezeigt.
    • 5 / 5
      Super Angebote, kaufe immer wieder gerne ein.
    • 5 / 5
      Der Wechsel wurde zwar noch nicht vollzogen. Aber das Angebot hat mich überzeugt.

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