Motorrad Versicherung

Motorradversicherung: Viel Fahrspaß, wenig bezahlen

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Motorradversicherung - Tarife vergleichen und sparen

2016 waren mehr als 4,2 Millionen Motorräder auf Deutschlands Straßen unterwegs. Das ist Rekord, mehr Motorräder waren hierzulande noch nie angemeldet. Stark im Trend liegen dabei Motorroller, die gerade bei jüngeren Fahrern vermehrt punkten können. Klassische Motorräder stehen demgegenüber bei Fahrern fortgeschrittenen Alters hoch im Kurs. Insgesamt sind im vergangenen Jahr rund 182.000 Motorräder sowie Scooter, die über mehr als 50 Kubikzentimeter Hubraum verfügen, neu zugelassen worden. Das ist eine Steigerung von 14,9 Prozent im Vergleich zu 2015. Falls Sie auch zu den zahlreichen Motorradfahrern in Deutschland gehören, sollten Sie jedes Jahr aufs Neue die Tarife für Ihre Motorradversicherung vergleichen. So können Sie bis zu 300 € sparen.

Das Wichtigste zusammengefasst
  • Vergleichen Sie online die Tarife für Ihre Motorradversicherung und sparen Sie bis zu 300 Euro!
  • Achten Sie bei der Motorradversicherung neben dem Preis auch auf Leistungen und Deckungssummen!
  • Denken Sie auch über eine Teil- oder Vollkaskoversicherung nach, um beispielsweise gegen Diebstahl abgesichert zu sein!
Inhaltsverzeichnis

    Neuanmeldung: Ein Motorradversicherungsvergleich hilft bei der Tarifwahl

    Motorradversicherung

    Legen Sie sich ein neues oder ein gebrauchtes Motorrad zu, müssen Sie grundsätzlich auch eine entsprechende Motorradversicherung abschließen. Angebote gibt es dabei zur Genüge; Sie müssen sich nur für die richtige Variante entscheiden. Maßgeblich erleichtern können Sie sich Ihre diesbezügliche Entscheidung, wenn Sie einen seriösen Motorradversicherungsvergleich durchführen. Binnen kürzester Zeit haben Sie dabei in der Regel entsprechende Daten rund um Leistungen, Beitrag oder auch Kündigungsfristen vorliegen. Anschließend können Sie dann ganz in Ruhe die jeweiligen Konditionen detailliert miteinander vergleichen. Um die gebotene Auswahl der Versicherungen bzw. Tarife ihren Bedürfnissen entsprechend einzugrenzen, sollten Sie vorab die für Sie wichtigen Kriterien benennen. In erster Linie geht es dabei um die Frage, welche Versicherungsform für Sie überhaupt in Frage kommt. Der Abschluss einer Haftpflichtversicherung für Ihr Motorrad ist gesetzlich vorgeschrieben. Möchten Sie aber zusätzlichen Versicherungsschutz, stehen Ihnen die freiwilligen Varianten Vollkasko und Teilkasko zur Verfügung.

    Motorradversicherung wechseln: Bis zu 300 Euro sparen

    Besitzen Sie bereits ein Motorrad, sollten Sie Ihre Motorradversicherung mit den vereinbarten Konditionen sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis stets im Auge haben. Analog zur Autoversicherung sollten Sie nämlich auch als Motorradfahrer ihre Motorradversicherung – einmal im Jahr – detailliert überprüfen. Mit einem Wechsel können Sie mitunter einen dreistelligen Betrag einsparen. Fahren Sie beispielsweise eine Maschine mit über 125 ccm Hubraum, können Sie bei einem Versicherungswechsel häufig über 100 Euro sparen; in der Spitze sind teilweise sogar Einsparungen bis zu 300 Euro möglich. Bei Klein- und Leichtkrafträdern lassen sich immerhin Einsparpotentiale im zweistelligen Bereich realisieren. Die jeweilige Ersparnis können Sie mit einem Motorradversicherungsvergleich jederzeit ganz schnell und unkompliziert identifizieren.

    Motorradversicherung kündigen: Auf den Stichtag kommt es an

    Motorrad auf der Straße

    Allerdings müssen Sie dabei einige Besonderheiten beachten. So ist zum Beispiel der Wechselzeitpunkt beim Motorrad – anders als bei der Kfz-Versicherung keineswegs einheitlich. Bei einer Vielzahl von Tarifen ist der Stichtag zwar ebenfalls auf den 30. November terminiert, bei einigen anderen Policen hingegen können Sie Ihren Vertrag entweder zu Beginn oder sogar erst zum Ende der jeweiligen Saison kündigen. Einige Versicherungen ermöglichen es auch, dass Sie – im Hinblick auf die so bezeichnete Hauptfälligkeit – mit einer Frist von einem Monat kündigen. Zudem sollten Sie explizit die Prämien- und Leistungsunterschiede zwischen einer Haftpflichtversicherung, Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung berücksichtigen. Ein Online-Motorradversicherungsvergleich hilft Ihnen bei der Auswahl günstiger Konditionen und einer auf Ihren Bedarf zugeschnittenen Motorradversicherung.

    Motorradhaftpflichtversicherung: Deckungssumme beachten

    Verursachen Sie mit Ihrer Maschine einen Unfall, greift die Motorradhaftpflicht. Ihr Versicherer kommt dann für Schadensersatzansprüche auf, die unfallbeteiligten Dritten entstanden sind. In Deutschland bestehen für versicherte Motorräder mit Haftpflicht dabei folgende Mindestdeckungssummen:

    •     Personenschäden-Deckungssumme: bis zu 7,5 Millionen Euro
    •     Sachschäden-Deckungssumme: bis zu 1,12 Millionen Euro
    •     Vermögensschäden-Deckungssumme: bis zu 50.000 Euro

    Allerdings sollten Sie bei Abschluss der Haftpflicht für Ihr Motorrad unbedingt auf eine erhöhte Deckungssumme achten. Dieser beträgt bei der Motorradhaftpflicht üblicherweise 100 Millionen Euro, pauschal für alle verursachten Schäden. Im Leistungsfall reicht diese Versicherungssumme in der Regel aus, um sämtliche Schäden vollständig zu bezahlen. Sollte die Summe nicht ausreichen, müssen Sie als Unfallverursacher für den jeweiligen Differenzbetrag selber aufkommen.

    Die erhöhte Deckungssumme bei der Motorradhaftpflicht ist bei vielen Versicherern eine Standardleistung und daher ohne Aufpreis erhältlich. Achten Sie deshalb beim Vergleich im Motorradversicherungsrechner unbedingt auf dieses Merkmal und schließen Sie die Versicherer aus, die keine erhöhte Deckungsssume bei der Motorradhaftpflicht anbieten.

    Kfz-Haftpflichtversicherung

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    Motorradversicherung mit Teilkasko: Versicherungsschutz bei Diebstahl und Wildunfällen

    Egal ob Neuanmeldung oder Versicherungswechsel: Neben der gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung haben Sie – genau wie auch bei einer Autoversicherung – die Möglichkeit, Ihren persönlichen Versicherungsschutz mittels einer freiwilligen Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung zu erweitern. Die Teilkaskoversicherung kann für Sie aus dem Grund interessant sein, da sie einen etwaigen Diebstahl des Motorrads oder auch einzelner Teile abdeckt; zudem bietet Ihnen eine Motorradversicherung dieser Art auch Schutz gegen Wildschäden und kommt für Steinschlagschäden an Verglasungen und Schäden durch Feuer und Sturm auf. Schutz gegen Wildunfälle ist gerade dann wichtig, wenn Sie öfter abseits der Großstädte und Autobahnen unterwegs sind. Laut ADAC besteht besonders im Herbst mit seiner frühen Dämmerung erhöhte Wildunfall-Gefahr. Statistisch gesehen kommt es aber auch im Juni und Juli zu vergleichsweise vielen Wildunfällen, da in diese beiden Monate die Paarungszeit fällt.

    Während Kollisionen zwischen einem Auto und zum Beispiel einem Reh für das Wildtier fast immer tödlich enden und der Autofahrer in der Regel nur Blechschäden an seinem Fahrzeug zu beklagen hat, trägt ein Motorradfahrer häufig selbst schwerwiegende Blessuren in Folge von Wildunfällen davon.

    Teilkasko

    Windunfall mit Wildschwein

    Alle Informationen rund um die Teilkaskoversicherung für Ihr Auto oder Motorrad!

    Dies liegt in erster Linie daran, dass Motorradfahrer keinen schützenden Blechmantel zur Verfügung haben. Stattdessen steigt bei entsprechenden Ausweich- und Bremsmanövern die Sturz- und Unfallgefahr. Mit einer Motorradversicherung mit Teilkasko können Sie Ihren durch einen Wildunfall entstandenen finanziellen Schaden minimieren. In Anbetracht der Tatsache, dass pro Jahr durch Unfälle mit Wildtieren Schäden von einer halben Milliarde Euro entstehen, ist eine finanzielle Absicherung mittels Teilkaskoversicherung in vielen Fällen eine gute Entscheidung.


    Diebstahlschutz durch Motorradteilkasko

    Besonders wertvoll für Motorradfahrer ist der Diebstahlschutz, welcher in der Teilkasko integriert ist. Zum einen ist ein Motorrad oftmals ein dankbares Ziel für Diebe. Denn ist das Motorrad nicht ausreichend, bzw. nur mit den am Motorrad selbst verbauten Sicherheitsvorkehrungen (Lenkradsperre), gesichert, kann es einfach in einen Transporter gehoben oder gerollt werden. Daher sollte für Motorräder, die nicht in einer abschließbaren Garage untergebracht werden können, eine Sicherung durch Schlösser und Alarmanlagen vorgenommen und eine Motorradteilkasko abgeschlossen werden. Zum anderen sind auch die Anbauteile eines Motorrads häufig Ziel von Kriminellen. So schützt die Teilkasko beispielsweise vor der Entwendung von fest montierten Koffern oder Satteltaschen sowie deren Inhalt. Ein nicht befestigter, auf dem Motorrad liegender Helm ist hingegen nicht versichert.


    Teilkasko: Was tun im Schadenfall?

    Sollte Ihr Motorrad gestohlen oder beschädigt worden sein, informieren Sie unverzüglich die Polizei. Dort legen sie Ihre Fahrzeugschlüssel vor, um einen Betrug auszuschließen. Außerdem sollten Sie den Schaden schnellstmöglich der Versicherung melden, um eine reibungslose und schnelle Schadensabwicklung zu erhalten. Meist wird dann seitens der Versicherung ein Sachverständiger hinzugezogen, um den Schadenswert zu ermitteln. Stellt die Versicherung nun einen Versicherungsschaden an Ihrem Motorrad fest, zahlt sie abzüglich der Selbstbeteiligung entweder die zu ersetzenden Teile oder den Wiederbeschaffungswert des Motorrads aus.


    Motorradversicherungsvergleich: Mehr Transparenz bei Teilkaskoversicherungen

    Allerdings gibt es hier mitunter erhebliche Unterschiede im Hinblick auf die Beiträge bzw. Prämien. Ein entsprechender Motorradversicherungsvergleich über TopTarif präsentiert Ihnen die unterschiedlichen Leistungen und Konditionen der Versicherungsgesellschaften in vollumfänglich transparenter Form. Auf diesem Wege finden Sie eine Motorradversicherung mit Teilkasko, die zu Ihren Bedürfnissen und auch zu Ihrem Budget passt.

    Motorradversicherung mit Vollkaskoschutz bietet umfassenden Rundum-Schutz

    Sollten Sie dagegen ein "Rundum-sorglos-Schutzpaket" bevorzugen, ist eine Motorradversicherung mit Vollkasko empfehlenswert. Bei dieser werden auch selbstverursachte Schäden an Ihrem Motorrad finanziell abgedeckt. Allerdings ist eine Motorradversicherung dieser Art gegenüber der Teilkaskoversicherung und der Haftpflichtversicherung in der Regel weitaus kostspieliger. Daher sollten Sie eine Vollkasko-Versicherung vorzugsweise dann abschließen, wenn Sie eine neue und teure Maschine (Harley, BMW etc.), eine Sonderanfertigung (Custom Bike), ein limitiertes Sondermodell oder einen Oldtimer fahren. Neben den von Ihnen oder einem anderen berechtigten Motorradfahrer verursachten Schäden deckt eine Vollkaskoversicherung auch Vandalismus, zum Beispiel in Form von zerstörten Leuchten, einer zerschnittenen Sitzbank oder Lackkratzern, umfassend ab. Bei mutwillger Zerstörung durch den Besitzer oder einen Komplizen, zahlt die Vollkasko den Schaden jedoch nicht. Darüber hinaus greift eine Motorradversicherung mit Vollkasko zum Beispiel auch bei Schäden durch von Dritten verursachte Parkrempler mit anschließender Unfallflucht. Allerdings müssen Sie sich bei dem letztgenannten Fall auf eine lange Wartezeit einstellen, bevor Ihnen die entsprechenden Versicherungsleistungen zu Gute kommen.

    Gerade wenn ein Verursacher nicht ermittelt werden kann, warten die Versicherer in der Regel, bis das polizeiliche Ermittlungsverfahren abgeschlossen ist. Erst danach werden Versicherungsrisiken dieser Art finanziell ausgeglichen.

    Vollkasko

    Vollkasko

    Alle Informationen rund um die Vollkaskoversicherung für Ihr Auto oder Motorrad!

    Hohe SF-Klasse: Vollkasko- und Teilkaskobeiträge vergleichen

    Zählen Sie zu den "altgedienten" Motorradfahrern und verfügen über eine vergleichsweise hohe Schadenfreiheitsklasse, kann sich eine Vollkaskoversicherung im direkten Vergleich mit der Teilkaskoversicherung lukrativ darstellen. Während bei einem Teilkaskoschutz nämlich immer die kompletten 100 Prozent des Basisbeitragssatzes als Beitragsberechnungskriterium zu Buche schlagen, ist bei der Motorradversicherung mit Vollkasko die Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) im Hinblick auf die Versicherungsprämie entscheidend. So kann es vorkommen, dass Sie für eine Vollkaskoversicherung geringere Beiträge als für eine Teilkaskoversicherung an den jeweiligen Versicherer zahlen müssen. Über einen umfassenden Motorradversicherungsvergleich können Sie die Angebote der Versicherungsgesellschaften dann nach den für Sie wichtigen Kriterien filtern. Bedenken Sie allerdings, dass Sie bei Vollkaskoversicherungen bereits nach dem ersten Versicherungsschaden in den SF-Klassen zurückgestuft werden. Dies hat wiederum negative Auswirkungen auf Ihre Versicherungsprämie, da dann ein Teil Ihrer bislang erreichten Schadenfreiheitsrabatte wegfällt.


    Vollkasko: Inkludierter Rabattschutz schützt vor höheren Beiträgen

    Dieses Problem können Sie durch einen im Vorfeld durchgeführten Vergleich von Motorradversicherungen vermeiden. Suchen Sie dafür Policen, die einen sogenannten Rabattretter bzw. Rabattschutz beinhalten. Eine Zusatzvereinbarung dieser Art bewahrt Sie vor einem Rabattverlust. Sollten Sie Ihren bisherigen Vertrag aber kündigen und zu einer anderen Motorradversicherung wechseln, wird die neue Versicherungsgesellschaft die Rabattierungen nicht berücksichtigen. Um Ihr Versicherungsrisiko darüber hinaus weiter zu verringern, sollten Sie die Konditionen der Motorrad-Vollkaskoversicherer genau unter die Lupe nehmen und online miteinander vergleichen.

    So sparen Sie bei der Motorradversicherung

    Oftmals gewähren die Versicherungsunternehmen zusätzliche Beitragsrabatte, mittels derer Sie bei der Motorradversicherung kräftig sparen können. Folgende Kriterien bzw. Berechnungsgrundlagen stehen dabei im Fokus:

    Ratgeber: So wird die Motorradversicherung berechnet
    1. FahrleistungJe weniger Kilometer Sie mit Ihrem Motorrad fahren, desto geringer fällt die Prämie aus.
    2. Fahrerkreis:
      Zählen zum berechtigten Fahrerkreis nur erfahrene Verkehrsteilnehmer, wirkt sich dies positiv auf den Beitrag aus.
    3. BeitragszahlweiseImmer jährliche Zahlweise wählen; das verringert den Verwaltungsaufwand der Versicherung und damit auch Ihre Versicherungsprämie.
    4. WerkstattbindungBestimmt die Versicherung bei einem Schadensfall die Werkstatt, verringert sich dafür Ihr Beitrag.
    5. SaisonkennzeichenWenn Sie ein Saisonkennzeichen nutzen, fallen Versicherungsbeiträge sowie Steuern nur für den Zeitraum an, für den Sie das Motorrad auch angemeldet haben. Eine Versicherung mit Saisonkennzeichen ist daher grundsätzlich günstiger als eine ganzjährige Motorradversicherung.
    6. MotorklasseDie Motorleistung ist eines der Hauptkriterien für die Beitragsberechnung. Je mehr PS und Hubraum Ihr Motorrad aufweist, desto höher fällt die Versicherungsprämie aus.
    7. Familienstand, Wohnverhältnisse und BerufOftmals gewähren Versicherungen Beitragsvergünstigungen, wenn Sie liiert sind, Wohneigentum haben, einer bestimmten Berufsgruppe (zum Beispiel Beamte) angehören oder Kinder haben.
    8. SchadenshäufigkeitAuf dieses Kriterium haben Sie keinen direkten Einfluss. Von der Schadenshäufigkeit des jeweiligen Motorradtyps hängt es ab, wie die Versicherung das Schadenrisiko berechnet; die Einordnungen werden in sogenannten Typklassen ausgedrückt. Auch bei den Regionalklassen steht das Versicherungsrisiko im Mittelpunkt. Die Schadenshäufigkeit hängt hierbei von Ihrem Wohnort und den in dieser Region in der Vergangenheit gemeldeten Schadensfällen ab. In beiden Fällen gilt: Je geringer die Schadenshäufigkeit, desto niedriger Ihr Versicherungsbeitrag.
    9. Selbstbeteiligung im SchadensfallWenn Sie mit einer Selbstbeteiligung einen bestimmten Teil des finanziellen Risikos tragen, erhalten Sie dafür einen Beitragsnachlass. Meistens liegt der entsprechende Selbstbehalt – je nach Versicherungsschaden – zwischen 300 und 500 Euro. Ist der Versicherungsschaden höher, begleicht die Versicherung den Differenzbetrag bis zur vertraglich vereinbarten Deckungssumme.

    Welche Zusatzleistungen sind für die Motorradversicherung sinnvoll?

    Eine sehr hilfreiche und kostengünstige Zusatzleistung für Motorradfahrer bietet der Schutzbrief. Durch den Schutzbrief genießen Sie zahlreiche Leistungen im In- und Ausland. Die Leistungen umfassen beispielsweise den kostenlosen Rücktransport von Fahrer und Fahrzeug, was gerade nach einem Unfall ein großer Vorteil ist, da neben schwerwiegenden Blessuren beim Fahrer auch das Motorrad meist nicht vor Ort repariert werden kann. Als Alternative zum Schutzbrief bietet sich eine Mitgliedschaft in einem Automobilclub, wie dem ADAC, an, welche meist dieselben Leistungen erbringt, wie der Schutzbrief.

    Für Motorradfahrer, die auch gerne mal im Urlaub ein Motorrad mieten, bietet sich die Mallorca-Police als zusätzlicher Schutz an. Diese sichert Sie auch im Ausland gegen Haftpflichtschäden optimal ab. Durch die Mallorca-Police können Sie auch im Ausland die erhöhten Deckungssummen in Anspruch nehmen, obwohl vor Ort niedrigere Deckungssummen üblich sind.

    Kunden-Bewertungen

    4.4 / 5
    12.190 Bewertungen zu Toptarif abgegeben

    Mehrfach ausgezeichneter Service

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