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Motorrad finanzieren: Ein Überblick

Um ein Motorrad zu finanzieren, ist ein festes Einkommen notwendig, zusätzlich kann dem Kreditgeber das Fahrzeug als Sicherheit dienen. Die Motorrad-Finanzierung wird entweder von der Bank oder vom Händler angeboten. Ein Motorrad-Finanzierungs-Vergleich ist eine sinnvolle Grundlage, um verschiedene Angebote zu prüfen und einen günstigen Kredit zu finden.

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Möchtest du dein Motorrad finanzieren, hast du die Wahl zwischen einem klassischen Ratenkredit mit Zweckbindung, einer Ballon-Finanzierung, Drei-Wege-Finanzierung oder Leasing.
  • Viele Motorrad-Finanzierungen verlangen den Abschluss verschiedener Versicherungen, welche die Gesamtkosten in die Höhe treiben können.
  • Die Motorrad-Finanzierung mit einem klassischen Ratenkredit ist gut kalkulierbar, weil die Raten jeden Monat gleich sind und weder Anzahlung noch Schlussrate anfallen.

Inhalts­verzeichnis

    Motorrad finanzieren: Überlegungen vor dem Kauf

    Motorradfahren verbinden viele Menschen mit Freiheit, Abenteuer, großem Fahrspaß und Geschwindigkeit. Kaum wird im Frühjahr das Wetter besser, holen begeisterte Motorradfahrer ihre Krafträder aus der Garage und starten in die neue Saison. Wer noch kein Motorrad besitzt, denkt dann möglicherweise über die Anschaffung nach. Zwar ist ein Motorrad im Vergleich zum Auto deutlich günstiger, trotzdem kann der spontane Kauf die finanziellen Möglichkeiten schnell übersteigen.

    Doch wie beim Auto gibt es die Möglichkeit, das Motorrad zu finanzieren und einen Kredit bei der Bank oder einem Motorradhändler zu beantragen. Damit beim Motorrad-Finanzieren alles glatt geht und die Kosten überschaubar bleiben, solltest du im Vorfeld einiges beachten.

    Wann oder für wen ist ein Motorradkredit sinnvoll?

    Viele Käufer stellen sich vor dem Kauf die prinzipielle Frage: Motorrad finanzieren – ja oder nein? Pauschal lässt sich das nicht beantworten. Grundsätzlich ist es natürlich immer besser, sich nicht zu verschulden, sondern Anschaffungen nur dann zu tätigen, wenn das Geld dafür vorhanden ist. Beim Motorrad kommt hinzu, dass der Kauf im Gegensatz zum Auto bei den meisten Menschen nicht wirklich notwendig ist, um beispielsweise zur Arbeit zu gelangen.

    Denn die meisten Motorräder kommen spätestens im November in die Garage, weil die Witterungsbedingungen im Winter zu schlecht sind. Zusätzlich geht Motorradfahren mit einem hohen Unfallrisiko einher. Allein im Jahr 2015 gab es laut ADAC knapp 30.000 Unfälle mit Personenschäden, an denen Motorradfahrer beteiligt waren. Hinzukommen Unfälle, bei denen lediglich ein Blechschaden entsteht. So kann es also vorkommen, dass ein Motorrad finanziert wird und der Besitzer am Ende zwar noch den Kredit abbezahlen muss, das Fahrzeug aber aufgrund eines Unfallschadens gar nicht mehr nutzen kann. Idealerweise wird ein Motorrad also nicht finanziert, sondern ohne Kredit gekauft.

    Trotzdem ist es natürlich möglich, sich den Traum von vielen PS auf zwei Rädern mittels Motorradkredit zu realisieren. Der Rückzahlungszeitraum sollte hierbei so kurz wie möglich gewählt werden. Das reduziert die Kosten und trägt dazu bei, dass die Kreditlaufzeit nicht den Nutzungszeitraum übersteigt.

    Welche Arten von Motorradfinanzierungen gibt es?

    Möchtest du einen Kredit fürs Motorrad aufnehmen, kannst du in der Regel zwischen verschiedenen Formen der Finanzierung wählen. Für welche du dich entscheidest, hängt unter anderem davon ab, ob du das Motorrad nach dem Ablauf der Finanzierung behalten oder weiterverkaufen möchtest.

    Motorrad finanzieren: Diese Möglichkeiten gibt es!

    • Zweckgebundener Ratenkredit

      Besonders günstig ist ein zweckgebundener Ratenkredit, da hierbei das Motorrad als Sicherheit für die Bank gilt und sich die Konditionen dadurch entsprechend verbessern. Kommt es zu Zahlungsausfällen, kann die Bank das Motorrad verkaufen und damit die noch ausstehenden Kosten ausgleichen. Der Kredit fürs Motorrad wird direkt bei der Bank beantragt und der Zinssatz ergibt sich aus dem Einkommen und der allgemeinen Bonität. Möchtest du dein Motorrad finanzieren und dafür das Angebot einer unabhängigen Bank nutzen, kannst du beim Händler als Barzahler auftreten und gute Konditionen aushandeln. Finanzierst du direkt über den Händler, fällt diese Möglichkeit weg. Dafür bekommst du hier für den Ratenkredit oft einen sehr guten Zinssatz oder kommst sogar in den Genuss einer Null-Prozent-Finanzierung. Diese gilt allerdings oft nur für Neufahrzeuge. Zudem entfällt hier die Möglichkeit, zu verhandeln. Möchtest du dein Motorrad finanzieren ohne Anzahlung, ist der Motorradkredit gut geeignet. Während der Laufzeit zahlst du beim Ratenkredit eine konstante monatliche Rate. Eine Schlussrate wird nicht fällig, sodass sich die Finanzierung gut im Vorfeld kalkulieren lässt.

    • Ballonfinanzierung

      Bei der Ballonfinanzierung muss eine Anzahlung geleistet werden. Daher ist sie praktisch, wenn du ein Motorrad finanzieren möchtest und bereits über Ersparnisse verfügst. Außerdem gibt es eine spezielle Schlussrate. Durch die Anzahlung und die Schlussrate ist die monatliche Belastung geringer als bei einem normalen Kredit. Bei einer solchen Motorrad-Finanzierung mit Schlussrate ist aber eben jene letzte Rate vergleichsweise hoch. Hast du das Geld am Ende der Finanzierung nicht zur Hand, wird eine Anschlussfinanzierung notwendig, die die Kosten für die Ballonfinanzierung zusätzlich erhöht. Als Alternative kommt in Frage, das Motorrad zum Ende der Finanzierung zu verkaufen, um das Geld für die Schlussrate zu bekommen. Die Schlussrate ist Teil des Kredits, sodass auch darauf Zinsen anfallen, die über die monatlichen Raten bezahlt werden. Dadurch ist die Ballonfinanzierung insgesamt teurer als ein normaler Kredit.

    • Drei-Wege-Finanzierung

      Auch bei der Drei-Wege-Finanzierung werden eine Anzahlung und eine Schlussrate fällig. Hier ist jedoch von vorneherein die Möglichkeit gegeben, das Fahrzeug am Ende der Finanzierung zurückzugeben und so die Schlussrate ganz oder teilweise zu sparen. Bei der Rückgabe kann es jedoch zu Problemen kommen, denn der Händler erwartet natürlich ein Fahrzeug, das möglichst neuwertig ist. Schon kleine Schäden und Kratzer können den Restwert mindern und dazu führen, dass die Schlussrate durch die Rückgabe nicht gedeckt ist. Gerade in Anbetracht des Risikos, dass das Motorrad umfällt oder ein Sturz stattfindet, ist diese Form der Finanzierung mit Vorsicht zu betrachten. Reicht der Restwert des Motorrads nicht für die Schlussrate aus, wird eine Anschlussfinanzierung benötigt, die die Gesamtkosten erhöht.

    • Leasing

      Das Leasing funktioniert ähnlich wie die Drei-Wege-Finanzierung, die Option der Rückgabe ist hierbei jedoch noch wichtiger. Beim Leasing wird eine Anzahlung geleistet und während der Leasingdauer fallen monatliche Raten an. Am Ende der Laufzeit wird das Motorrad in den meisten Fällen zurückgegeben. Über die Höhe der Schlussrate entscheidet entweder die Kilometerzahl oder der Restwert. Beim Kilometerleasing wird im Vorfeld festgelegt, wie viele Kilometer im Leasingzeitraum gefahren werden dürfen. Ist die Zahl überschritten, muss der Fahrer für die überzähligen Kilometer aufkommen. Beim Restwertleasing wird der Restwert zum Ende des Leasings vertraglich festgehalten. Hier muss der Fahrer ebenfalls draufzahlen, wenn der Zustand des Fahrzeugs nicht dem vereinbarten Restwert entspricht. Das Leasing ist praktisch, wenn du ein Motorrad finanzieren und alle paar Jahre auf ein neues Modell umsteigen möchtest. Grundsätzlich ist es aber teurer als der Kauf auf Kredit.

    Worauf kommt es bei der Motorradfinanzierung an?

    Wenn du ein Motorrad finanzieren willst, ist eine möglichst kurze Kreditlaufzeit sinnvoll. Denn je kürzer die Rückzahlungszeit, desto weniger Zinsen musst du zahlen, weil schneller getilgt wird. Sinnvoll ist, sich die Möglichkeit für Sondertilgungen offenzuhalten. So kann ein ausgezahlter Bonus oder eine unerwartete Zusatzeinnahme in die Finanzierung des Motorrads gesteckt und so die Laufzeit verringert werden. Schau dir außerdem unbedingt das Kleingedruckte des Kreditvertrags an, denn bei vielen Motorradfinanzierungen ist der Abschluss einer Kaskoversicherung Pflicht – diese erhöht die Gesamtkosten und muss bei der Kostenberechnung berücksichtigt werden.

    Gerade bei Kreditnehmern mit schlechter Bonität verlangen Banken oft eine Restschuldversicherung. Diese ist nicht nur kostspielig, sondern meist auch überflüssig. Denn gezahlt wird erst nach einer Wartezeit und auch dann nur unter bestimmten Voraussetzungen. Sinnvoller ist daher eher, im Vorfeld gut zu kalkulieren und das Risiko durch eine kurze Laufzeit gering zu halten. Um den passenden Kredit zu finden, hilft ein Motorrad-Finanzierungs-Vergleich, der dir innerhalb weniger Augenblicke mögliche Kredite und deren ungefähre Kosten nennt.

    Voraussetzungen, um ein Motorrad zu finanzieren

    Um ein Motorrad zu finanzieren, sind einige Voraussetzungen notwendig. Denn auch wenn das Motorrad als Sicherheit eingesetzt wird, möchte die Bank sicherstellen, dass die Kreditraten bedient werden können. Eine grundsätzliche Voraussetzung ist die Volljährigkeit des Antragsstellers. Darüber hinaus ist ein festes Einkommen unerlässlich. Im Idealfall handelt es sich um einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Schwierig wird es, wenn das Einkommen sehr niedrig ist und zudem nicht langfristig sicher.

    Möchtest du beispielsweise ein Motorrad finanzieren als Azubi, musst du mit Einschränkungen rechnen. Bei einer moderaten Summe kann die Finanzierung trotzdem bewilligt werden, wenn das Einkommen ausreicht. In der Regel muss der Kredit jedoch bis zum Ende der Ausbildung abbezahlt sein, wenn kein Übernahmevertrag vorliegt. Eine andere Möglichkeit ist die Finanzierung mit einem Bürgen oder zweiten Kreditnehmer, die bei allen Kreditnehmern mit geringem Einkommen infrage kommt. Kann der erste Kreditnehmer die Raten nicht zahlen, müssen Bürge oder zweiter Kreditnehmer einspringen.

    Kunden-Bewertungen

    • 5 / 5
      Übersichtlich strukturierte Angebote mit zahlreichen Alternativen und klar erkennbaren Kostenvorteilen.
    • 4 / 5
      Tarifwechsel bei Strombezug funktioniert wunderbar einfach - großes Lob.\nTelefonat mit einem Servicemitarbeiter, war vielleicht der späten Stunde zugrundeliegend, nicht sehr freundlich geführt.
    • 4 / 5
      der Anbieter ist gut bekannt\nder Tarif ist nur für das erste Jahr gut\ndie Anbieter legen keinen Wert auf Kundentreue.
    • 4 / 5
      Gute Empfehlung, verlässliche Anbieter

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