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Mobiles Internet

Mit Handy, Smartphone oder Laptop unterwegs surfen!

  • Datentarife im Vergleich
  • LTE bis zu 375 Mbit/s
  • Jetzt auch mit Surfstick & Router
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Mobiles Internet - Tarife vergleichen und sparen!

In den letzten Jahren haben sich Smartphones und Tablets zu einem festen Bestandteil unseres Alltags entwickelt. Um dabei nicht nur nicht nur zu Hause, sondern auch unterwegs online zu sein, wird das mobile Internet inzwischen von einer Mehrzahl der Nutzer verwendet. Wenn du auch zu denjenigen gehörst, die auf mobiles Internet nicht mehr verzichten können, dann solltest du auf deiner Suche nach einem günstigeren Tarif einiges beachten. Für Vielsurfer könnte sich eine Flat lohnen, wobei sich die Flatrate-Tarife unter anderem im Datenvolumen oder der Surf-Geschwindigkeit unterscheiden. Aber auch zeitlich begrenzte Tarife werden angeboten und sind dann geeignet, wenn man zum Beispiel nur an bestimmten Tagen über einen Surfstick online gehen möchten. Sicher ist nur eins: Du solltest dich gründlich über die vorhandenen Tarife informieren, bevor du dich für eins der zahlreichen Angebote entscheidest.

Das Wichtigste zusammengefasst
  • Um die Flat mit dem passenden Datenvolumen für mobiles Internet zu finden, sollte man zuerst seinen eigenen Verbrauch analysieren.
  • Für diejenigen, die mobiles Internet nur ab und zu nutzen wollen, könnte ein Prepaid-Surfstick attraktiv sein.
  • Achte darauf, welche Surf-Geschwindigkeit der ausgewählte Tarif bietet: Mithilfe von HSDPA und LTE etwa können Höchstgeschwindigkeiten erreicht werden.
Inhaltsverzeichnis

    Mobiles Internet – Surfen überall und jederzeit

    Mobiles Internet

    Mobiles Internet auf dem Smartphone, Tablet und Laptop ist aus dem Alltagsleben quasi nicht mehr wegzudenken. Während das Surfen im Internet früher fast ausschließlich zu Hause oder gelegentlich über einen WLAN Hotspot stattfand, kann heutzutage überall und jederzeit das mobile Internet genutzt werden: auf dem Weg zur Arbeit die Nachrichten lesen, E-Mails im Gehen verschicken, Fotos per WhatsApp aus dem Urlaub versenden - all das ist zur Normalität geworden. Anfangs hat die mobile Internetnutzung noch ein kleines Vermögen gekostet. Mittlerweile erfreut sich mobiles Internet jedoch bei allen Nutzergruppen immer größerer Beliebtheit und hat sich so am Markt etabliert, dass sich die Anbieter für mobiles Internet gegenseitig mit ihren Flatrate-Paketen zu günstigen Preisen unterbieten. Doch gerade die Vielzahl von Flatrate-Angeboten, die im Umlauf sind, erschweren die Entscheidung für den passenden Tarif mit dem besten Preis und zu den besten Konditionen.

    Mobiles Internet – Tarife-Vergleich lohnt sich

    Der Vorteil gegenüber herkömmlichem DSL liegt also auf der Hand: Mobiles Internet ermöglicht eben genau das, was sein Name verspricht – mobil, d. h. nicht ortsgebunden, online zu sein. Und das am liebsten blitzschnell, sodass man die Vorteile des World Wide Web mit dem Handy oder Tablet genießen kann und zwar ohne langsame Übertragungsraten. Das Interesse an einem Internetzugang auf mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablets und Laptops zwingt sämtliche Anbieter dazu, ihr Angebot um Flatrates für mobiles Internet zu erweitern. Seit der Einführung von HSDPA, einem Verfahren, das eine Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s ermöglicht, kann schnelles Surfen auch mobil stattfinden – unabhängig von Zeit und Ort. Doch auch mobile Internet-Tarife weisen große Unterschiede in der monatlichen Tarifhöhe und im Leistungsumfang auf. Ein Preisvergleich lohnt sich also, will man aus der Masse an Tarifen den Optimalen herausfiltern.

    Ankündigungen der Anbieter, dass man mithilfe von UMTS oder HSDPA Musik, Videos oder Bilder herunterladen kann, sind keine Seltenheit. Doch was das für den Tarif genau bedeutet, sollte man unbedingt in den individuellen Tarifdetails nachlesen. Denn versprechen lässt sich vieles und ohne das Wissen um versteckte Kosten, lange Vertragslaufzeiten und Details im Kleingedruckten kann schnell zum falschen Tarif gegriffen werden. Mithilfe eines Online-Preisvergleichs lässt sich derlei aufdecken und der Preis für den mobilen Internet-Tarif gering halten. Stellt man einen Preis-Vergleich an, kristallisiert sich meist auf einen Blick heraus, welcher Tarif der kostengünstigste ist und am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt.

    Worauf muss ich beim Abschluss eines Tarifs für mobiles Internet achten?

    - günstiger Preis für Flat- oder Prepaidtarif
    - hohes Datenvolumen
    - schnelle Surf-Geschwindigkeit
    - kurze oder flexible Vertragslaufzeit
    - günstige oder kostenlose Hardware (Surfstick, SIM-Karte, …)
    - Datenübertragungsrate nach Drosselung
    - faires Nachbuchen von Highspeed-Datenvolumen
    - Netzabdeckung in deiner Region

    Jetzt Mobiles Internet für unterwegs erhalten

    Wer nicht mehr auf mobiles Internet verzichten will und den Schritt zum mobilen Surfen zum ersten Mal wagen möchte, der ist mit dem Tarifrechner bestens gewappnet. Damit lassen sich Mobile Internet-Tarife in Sekundenschnelle vergleichen und du kannst den passenden Anbieter für dich finden. Im Anschluss kann auch gleich die Neuanmeldung oder der Wechsel durchgeführt werden. Dabei solltest du jedoch die Mindestvertragslaufzeit des alten Anbieters beachten. Ist diese noch nicht abgelaufen, kann der Wechsel noch nicht vollzogen werden, ohne dass eventuell Mehrkosten durch doppelte Versorgung entstehen. Trotzdem lohnt es sich auch in diesem Fall, regelmäßige Vergleiche anzustellen, um in puncto mobiles Internet auf dem Laufenden zu bleiben. Ob du nun erstmalig mobiles Internet beziehst, deinen Vertrag wechselst oder dich lediglich informieren möchtest: Mit nur einem Klick auf den Button kannst du günstige Angebote für deinen Mobilen Internet-Tarif vergleichen!

    Mobiles Internet auf dem Vormarsch: Das sind die Gründe

    Das Statistik-Portal Statista zeigt, dass sich der Anteil der User, die in Deutschland mobiles Internet beziehen, zwischen den Jahren 2012 und 2014 verdoppelt hat. Nutzten 2012 nur 27 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren mobiles Internet, waren es 2014 schon 54 Prozent. Auf die Internet-Nutzer insgesamt bezogen ergibt sich für den gleichen 2-Jahres-Zeitraum ein Anstieg um 34 Prozent auf 69 Prozent. Da mobiles Internet so beliebt ist, sind dementsprechend auch viele Angebote vorhanden. Dabei entscheiden sich die Tarife für mobiles Internet jedoch deutlich voneinander, weshalb man genau auf die Tarifdetails wie das inbegriffene Datenvolumen oder die Internetgeschwindigkeit achten sollte.

    Nutzer mobiles Internet in Deutschland

    Datentarife für mobiles Internet im Rundum-sorglos-Paket

    Mobiles Internet ist vor allem deshalb beliebt, weil man unabhängig vom eigenen Standort mit Tablet und Co jederzeit im Netz surfen oder arbeiten kann und somit unterwegs nicht mehr auf öffentliche WLAN Hotspots angewiesen ist. Flatrates für mobiles Internet sind vor allem für Vielsurfer praktisch, denn dank der Flat muss man sich kaum mehr Gedanken über das Datenvolumen des Smartphones machen. Mit einem reinen Datentarif kannst du über dein mobiles Endgerät sowohl telefonieren als auch surfen. Solche Tarife gibt es für die unterschiedlichsten Nutzertypen, indem sich die Angebote zum Beispiel im einbezogenen mbit-Datenvolumen pro Monat unterscheiden. Bevor man sich für einen Tarif entscheidet, sollte man überprüfen, wie viel Datenvolumen monatlich benötigt wird. Vorsicht aber bei einer Überschreitung des Datenvolumens! Sobald das Monatslimit erreicht ist, wird bei einigen Tarifen die Geschwindigkeit für den Rest des Monats stark gedrosselt. In anderen Fällen wird neues Datenvolumen sogar automatisch dazu gebucht, wodurch ungewollt Mehrkosten für mobiles Internet entstehen.

    UMTS, LTE & HSDPA – mobiles Internet mit Highspeed

    Lange Zeit war High-Speed-Surfen bei mobilem Internet nicht möglich. Die Maximalgeschwindigkeit für Downloads lag im klassischen UMTS-Netz bei knapp 390 kbit pro Sekunde. Im Vergleich zum Highspeed-Surfen mit DSL wies das mobile Internet also eine deutlich geringere Geschwindigkeit auf und war dementsprechend auch weniger attraktiv als DSL. Dies hat sich inzwischen geändert. Mithilfe von LTE und HSDPA können nun auch beim mobilen Internet Höchstgeschwindigkeiten erreicht werden.

    Die Erweiterung des UMTS-Netzes um das Datenübertragungsverfahren HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) ermöglichte beim mobilen Internet zwischenzeitlich Download-Geschwindigkeiten von 7,2 mbit pro Sekunde. Weitere Modernisierungsarbeiten am HSDPA-Netz haben dazu geführt, dass mittlerweile Spitzengeschwindigkeiten von ca. 42 mbit pro Sekunde erzielt werden. Mit dem HSDPA-Verfahren werden im Mobilfunknetz VDSL-ähnliche Datenübertragungsraten möglich.

    Dank des Mobilfunkstandards LTE (Long Term Evolution) können heutzutage sogar noch höhere Download-Datenraten von bis zu 300 mbit/Sekunde beim mobilen Surfen erreicht werden. Da LTE auf UMTS aufbaut, ist eine infrastrukturelle Nachrüstung relativ einfach und kostengünstig zu bewerkstelligen. Der Vorteil von LTE liegt neben der Highspeed-Geschwindigkeit deshalb auch in der Realisierung von sehr hohen Datenraten in bisher nur wenig erschlossenen Regionen, ohne dass es eines hohen technischen Aufwands bedarf.

    Surfstick oder SIM-Karte: Verschiedene Wege zum mobilen Internet

    Um unterwegs mit dem Tablet, dem Smartphone oder dem handlichen Laptop mobil surfen zu können, greifen viele User auf sogenannte Surfsticks und SIM-Karten zurück. Bei einem Surfstick handelt es sich um ein UMTS-Modem im Format eines USB-Sticks. Der Stick ist mit einem eigenen Router ausgestattet und stellt die Verbindung zum Internet über das Mobilfunknetz her. Da heutzutage alle Laptops über einen USB-Anschluss verfügen, haben Surfsticks eine hohe Reichweite. Aber nicht nur bekannte Anbieter wie 1&1 oder O2 haben Surfsticks in ihre Produktpalette aufgenommen, auch Discounter wie Aldi oder Lidl sowie Tchibo bieten Surfsticks an. Den Stick schließt man an den Laptop an, um anschließend über UMTS- oder LTE-Standard online zu gehen.

    Der richtige Surfstick-Anbieter sollten neben den Aspekten Preis und Geschwindigkeit auch unter dem Gesichtspunkt Nutzerverhalten ausgewählt werden: Für Internet-User, die nur gelegentlich mobiles Internet nutzen wollen, empfehlen sich Prepaid-Surfsticks mit zeitlich begrenzten Tarifen wie Monats-, Wochen oder Tages-Flatrates. Das Guthaben kann dann nur innerhalb des gewählten Zeitraums genutzt werden. Damit ist außerdem eine übersichtliche Kostenaufstellung gewährleistet, denn es wird nur das zuvor aufgeladene Guthaben aufgebraucht.

    User von mobilem Internet, die häufiger unterwegs online sein wollen, sind mit einem Flatrate-Surfstick mit Monats-Pauschale gut beraten. Damit kann mobiles Internet innerhalb eines Monats ohne Einschränkung des Datenvolumens und ohne Zeitbegrenzung genutzt werden. Ein mobiler Internet-Zugang für Tablet-Surfer oder Notebook-User kann aber auch über eine SIM-Karte hergestellt werden. Über die SIM-Karte wählt sich der User ins Mobilfunknetz ein und kann so mobiles Internet nutzen. Ebenso wie für Surfsticks gibt es auch für SIM-Karten unterschiedliche Daten-Tarife, die ein Nutzer je nach eigenen Vorlieben bewerten muss. Aber auch hier empfiehlt sich für Gelegenheits-Tabletnutzer eine Tages- oder Wochen-Flatrate und für Vielfachnutzer eine Monats-Flat.

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