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Mobiles Internet

Mit Handy, Smartphone oder Laptop unterwegs surfen!

  • LTE-Surfen: Bis 50 GB Daten
  • Voll flexibel: Tarife ohne Laufzeit
  • Inklusive: Günstige Tablet-Angebote
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Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Zu Ihrem LTE-Vertrag können Sie auch einen LTE-Stick erwerben, welcher Ihnen das mobile Surfen mit einem Laptop ermöglicht!
  • Die Kosten eines LTE-Sticks können stark variieren. Bei manchen Tarifen ist er inklusive, die Top-Modelle können aber bis zu 100 Euro kosten!
  • Der Vorteil eines LTE Sticks ist, dass Sie sowohl mobil als auch Zuhause mit Highspeed im Internet unterwegs sind!

Inhalts­verzeichnis

    LTE Stick wird meistens direkt vom Provider angeboten

    LTE Sticks bieten im Vergleich zu einem Router insbesondere im mobilen Kontext einen Mehrwert. Die vier Hauptanbieter werden diverse Produkte bereitstellen, wobei sich diese vornehmlich auf den mobilen Bereich erstrecken. Allerdings soll der standortgebundene Gebrauch ebenfalls berücksichtigt werden. Dies bedeutet, dass Nutzer als Alternative zum LTE Speedstick auch ein LTE-Router erhalten können. Dieses Prozedere ist vergleichbar mit einem DSL-Anschluss . Im mobilen Bereich ist ein LTE Speedstick erforderlich. Im standortgebundenen Bereich kann ein LTE-Modem den LTE Stick ersetzen und gleich mehrere Geräte mit LTE ausstatten.

    LTE Sticks für Notebook und Desktoprechner

    Obwohl einige Provider durchaus LTE-Router bereitstellen, empfiehlt sich mit Blick auf die Zukunft ein LTE Surfstick. Dieser kann sowohl an den heimischen Desktop-PC als auch an das Note- oder Netbook im mobilen Bereich per USB angeschlossen werden, was mittel- bis langfristig einige Vorteile mit sich bringt. Derzeit sind LTE-Router eine Alternative zu LTE Sticks, da einige Anbieter zusätzlich eine Heimversorgung mehrerer Geräte ermöglichen können. Der Fokus liegt allerdings auf dem mobilen Bereich, wofür LTE Sticks verwendet werden. Sofern gegenwärtig noch Versorgungslücken existieren, sollen diese zunehmend geschlossen werden. Da das Netz jedoch sukzessiv erweitert wird, können örtliche Hürden über kurz oder lang überbrückt werden, womit LTE Sticks einen standortunabhängigen Einsatz ermöglichen und sinnvoller als Router sind.

    Kosten für LTE Sticks

    LTE Surfsticks werden generell vom gewählten LTE-Provider mit angeboten. Teilweise werden diese in Verbindung mit dem gewählten Tarif kostenlos zur Verfügung gestellt. Manchmal fallen für die Peripherie Kosten an – ähnlich wie im Fall von DSL-Geräten. Sofern LTE zukünftig im Zusammenhang mit einem Smartphone oder Handy bezogen wird, wird ein LTE Stick nicht benötigt, da die Geräte den neuen Standard voreingestellt und ohne zusätzliche Erweiterungen nutzen können.Am günstigsten sind LTE-Sticks meist in Verbindung mit einem Neuvertrag für einen Internetzugang. Je nach Anbieter kann der Stick dann einfach mitgemietet werden. Jeden Monat wird dann zum Preis fürs Surfen ein Mietbetrag hinzuaddiert. Oftmals kann der Surfstick aber auch zu einem fairen Preis in Verbindung mit einem Internet-Vertrag käuflich erworben werden. Wird der LTE-Stick direkt bei einem Fachhändler bestellt, liegen die Kosten meist zwischen 100 und 150 Euro. Günstiger ist die Variante in Verbindung mit einem Vertrag für LTE-Internet. Denn wird der Surfstick gemietet, ist das am Ende für den Nutzer meist mit geringeren Gesamtkosten verbunden. In Verbindung mit einem Internet-Vertrag kann der Stick auch in einer Summe erworben werden, dann variieren die Preise je nach Anbieter und Stick. Die günstigsten Anbieter beginnen bereits bei 20 Euro, andere verlangen bis zu 100 Euro.

    Vorteile von LTE-Sticks

    Im Vergleich zu anderen Möglichkeiten zum mobilen Surfen bieten LTE-Sticks dem Nutzer einige Vorteile. Dazu gehört beispielsweise, dass sich der Nutzer nicht auf ein bestimmtes Endgerät festlegen muss. Dies wäre etwa mit einer Laptopkarte zum Einstecken der Fall: Sie ist nur mit einem Notebook und somit nicht an anderen Endgeräten nutzbar. Mit einem LTE-Stick hingegen kann an Laptop, Mac oder auch PC gesurft werden. Ein weiterer Vorteil von Surfsticks ist, dass sie sehr leicht, klein und damit platzsparend sind. Sie können problemlos überall hin transportiert und dort genutzt werden. Darüber hinaus können LTE-Surfsticks mit Speichererweiterungen versehen und auf diese Weise zusätzlich als USB-Speichersticks genutzt werden. Nicht zuletzt überzeugen Surfsticks auch in finanzieller Hinsicht: Sie sind, verglichen mit anderen Hardware-Möglichkeiten, viel günstiger im Preis. Bucht man einen LTE-Tarif für Zuhause mit hohen Datenvolumen, kann man sich beispielsweise auch einen DSL-Vertrag für das Surfen Zuhause sparen.

    Surftechnologie auf dem neuesten Stand

    LTE-Sticks ermöglichen aktuell das schnellste Surfen, das auf dem deutschen Markt mit einem Stick möglich ist. Die Abkürzung LTE steht für Long Term Evolution – ein schneller Datenstandard, der auf lange Sicht die Standards UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) und HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) ablösen soll. Der Begriff „Evolution“ wurde vor Jahren bewusst gewählt, er beinhaltet bereits die sukzessive Einführung der neuen Surftechnologie. Der Unterschied: UMTS und HSDPA benötigen eine gewisse Zeit, eine aufgerufene Webseite im Internet zu laden – mit LTE geht das deutlich schneller. Dadurch, dass andere Frequenzen genutzt werden, kann auch dickes Mauerwerk nicht dämpfen und so die Verbindung verlangsamen. Somit ist LTE in geschlossenen Räumen die beste Alternative.

    Was sollte ein LTE-Surfstick können?

    Grundsätzlich entspricht die Mehrheit der angebotenen LTE-Surfsticks inzwischen den aktuellen technischen Mindestanforderungen – Käufer können also nicht viel verkehrt machen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen liegen eher im Detail. Kunden sollten daher vor dem Kauf die einzelnen Sticks miteinander vergleichen und sich gründlich informieren. Idealerweise sollte ein LTE-Surfstick auch die Frequenzen HSDPA und UMTS unterstützen. Denn da der LTE-Ausbau in Deutschland noch in der Entwicklung ist, ist es wichtig, dass Nutzer auch in solchen Gebieten online gehen können, die noch nicht mit LTE versorgt sind. Die Surfgeschwindigkeit ist dann zwar geringer als mit LTE, doch das Empfangen und Abrufen von E-Mails ohne Anhänge oder Fotos mit großem Volumen sowie das Aufrufen von nicht allzu großen Webseiten ist immer noch gut möglich. Verbraucher sollten zudem vor dem Kauf darauf achten, dass der LTE-Surfstick nicht mit einem SIM-LOCK versehen ist. Dies ist bei bestimmten Anbieter der Fall – die Sticks können dann erst nach einem oder zwei Jahren mit einem anderen Anbieter verwendet werden.

    Geschwindigkeit von LTE-Surfsticks

    LTE sendet auf mehreren verschiedenen Frequenzbändern. In ländlichen Regionen in Deutschland werden in der Regel 800 MHz versendet, dieser Tarif wird dann als LTE800 bezeichnet. In mittleren und großen Städten hingegen kommt für gewöhnlich ein Band um 1,8 GHz, 2,1 GHz oder 2,6 GHz zum Einsatz. Ein LTE-Surfstick, der lediglich 800 MHz unterstützt, reicht für die Nutzung in ländlichen Gebieten aus, kann aber in einer Stadt nicht zum Surfen verwendet werden. Mittlerweile unterstützen die gängigen Modelle die meisten relevanten Bänder. Bei älteren Surfstick-Modellen ist hingegen Vorsicht geboten – Käufer sollten hier vor dem Kauf genau vergleichen, welcher Stick ihren Anforderungen gerecht wird. Mit dem Fortschreiten der Technik kommen ständig neue Surfstick-Modelle auf den Markt, die sich den Surfgewohnheiten der Kunden im immer leistungsfähigeren Internet anpassen müssen.

    Angebote variieren von Anbieter zu Anbieter

    Ob T-Mobile, Vodafone oder O2 – alle großen deutschen Internet- und Mobilfunkanbieter haben LTE-Surfsticks im Sortiment. Mit einer Vertragsbindung von 24 Monaten werden LTE-Sticks mit 1 GB Datenvolumen bereits für 20 Euro in einer Flat angeboten. Mit diesem LTE-Surfstick sind Kunden mit einer Geschwindigkeit von 3,6 Mbit pro Sekunde im Internet unterwegs. Um mit 30 GB Datenvolumen unterwegs surfen zu können, müssen Kunden etwas tiefer in die Tasche greifen – solche LTE-Sticks bietet die Telekom für unter 90 Euro im Monat an. Dafür profitieren Nutzer bei diesem Tarif von einer Surfgeschwindigkeit von 100 Mbit pro Sekunde. Einige Betreiber, wie beispielsweise 1&1, bieten auch monatlich kündbare Tarife mit Surfsticks an. Auch Prepaid-Tarife werden angeboten, welche sich aber nur bei gelegentlichem Surfen mit dem LTE-Speedstick lohnen.

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