Obligation

Eine Obligation ist ein festverzinsliches Wertpapier. Es kann sich dabei sowohl um eine Anleihe als auch um eine Schuldverschreibung handeln. Eine Obligation wird vom Schuldner ausgestellt.

Obligation – Emittent leiht sich Geld vom Obligationsinhaber

Dieser verpflichtet sich in diesem Schuldverhältnis, eine festgelegte Summe nebst fixen Zinsen an den Inhaber der Obligation auszuzahlen. Den Aussteller und Schuldner einer Obligation nennt man auch Emittenten. Er erhält Kapital, das er einsetzen kann, während der Obligationsinhaber im Gegenzug die Auszahlung der von ihm zur Verfügung gestellten Beträge zugesagt bekommt. Grundsätzlich wird zwischen drei Hauptarten von Obligationen unterschieden. Kommunalobligationen werden von Gemeinden ausgegeben, um Geld für Verwaltung, Krankenhäuser oder Schulen zu erhalten. Mit Bankenobligationen beschaffen sich Geldinstitute mehr Kapital, mit Industrieobligationen haben industrielle Betriebe mehr Geld zur Verfügung.

Stückelung in Teilschuld­verschreibungen

In der Regel wird die Gesamtsumme bei Obligationen in Teilschuldverschreibungen gestückelt. Diese werden an der Börse gehandelt und notiert. Meist sind die Teilschuldverschreibungen auf 100, 500, 5.000 oder 10.000 Euro festgelegt und in Urkunden, den Wertpapieren verbrieft. Diese Papiere sind Inhaberpapiere: Nur der Besitzer des Wertpapiers kann Rechte geltend machen. Durch Einigung und Übergabe können die Rechte auf Dritte übertragen werden.

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