So sparst du bei der BAföG-Rückzahlung

Eigentlich steht die Abkürzung BAföG für „Bundesausbildungsförderungsgesetz“. Im Alltag aber meinen wir damit die durch das Gesetz garantierte finanzielle Unterstützung von Schule, Ausbildung oder Studium. BAföG-Empfänger müssen das Darlehen in der Regel fünf Jahre nach Studienabschluss in Raten zurückzahlen. Dabei können sie durch vorzeitige Rückzahlung kräftig sparen: Wer früher zurückzahlt, kann einen deutlichen Nachlass des Betrags erhalten! Bei uns erfährst du, wann sich eine vorzeitige Rückzahlung mit einem BAföG-Rückzahlungskredit lohnt.

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Das BAföG wird zur einen Hälfte als zinsloses Darlehen, zur anderen als Zuschuss gewährt. Du musst in der Regel immer nur die Hälfte des erhaltenen BAföG-Betrages zurückzahlen.
  • Zusätzlich kannst du die BAföG-Schulden weiter reduzieren, wenn du einen besonders guten Abschluss gemacht hast.
  • Das Bundesverwaltungsamt gewährt deutliche Erlasse auf die Schuldensumme, wenn du das BAföG auf einen Schlag zurückzahlst. Aus diesem Grund kann ein BAföG-Rückzahlungskredit ein hohes Sparpotenzial mit sich bringen.

Inhalts­verzeichnis

    Wie funktioniert das BAföG und die BAföG-Rückzahlung?

    Bevor wir uns dem BAföG-Rückzahlungskredit widmen, möchten wir kurz erklären, was es mit dem BAföG-Modell auf sich hat und wie die Rückzahlung der Beihilfe organisiert ist.

    BAföG: Geringes Einkommen der Eltern muss nicht vom Studium abhalten

    Das BAföG ist eine deutschlandweit erhältliche und staatlich geregelte Bildungsförderung, bestehend aus einem staatlichen Zuschuss und einem unverzinsten Darlehen. Prinzipiell steht das BAföG allen Studenten, Schülern und Azubis offen, deren Eltern nur ein geringes Einkommen haben. Beim Antrag auf BAföG legt der Antragsteller sein eigenes Einkommen und das seiner Eltern offen. Die Einkommen werden, abzüglich eines Freibetrags, bei der Berechnung des BAföG-Anspruches berücksichtigt. Der monatliche BAföG-Höchstsatz liegt bei derzeit 735 Euro (Stand: Januar 2017). Generell können Studenten, Schüler und Auszubildende das BAföG für die Regeldauer ihrer Ausbildung erhalten. Das bedeutet im Falle eines regulären Bachelorstudiums von sechs Semestern, dass der Student bis zu 26.460 Euro BAföG erhält. Hinzu kommen weitere Sonderregeln für Krankheitssemester, Schwangerschaft und Kindererziehung, die die Förderungshöchstdauer verlängern. Darüber hinaus können Studenten unter bestimmten Bedingungen eine sogenannte „Studienabschlussförderung“ für maximal zwölf Monate beantragt werden. Nimmt man Bachelor und konsekutiven Master zusammen, kann die Gesamtförderungssumme durch das BAföG rund 44.100 Euro betragen.

    BAföG im Unterschied zu anderen Bildungskrediten

    Das BAföG wird von staatlicher Seite zur einen Hälfte als Zuschuss, zur anderen als zinsfreies Darlehen ausgezahlt. Das bedeutet: Wenn du 500 Euro BAföG monatlich erhältst, musst du 250 Euro davon nach Ausbildungsende nicht zurückzahlen. Die anderen 250 Euro sind zurückzuzahlen, jedoch fallen für diese – im Unterschied zu einem Bildungskredit oder einem KfW-Studienkredit – keine Zinsen an. Das bedeutet: Selbst wenn du im Lauf deines Studiums BAföG in Höhe von 12.000 Euro erhältst, betragen deine Schulden nach Ausbildungsende nur 6.000 Euro. Ein weiterer Vorteil des BAföG: Nach dem Tod des BAföG-Nehmers verfallen die ausstehenden Schulden. Auch das ist bei einem traditionellen Bankdarlehen anders geregelt. Eine Gemeinsamkeit hat das BAföG allerdings mit anderen Bildungskrediten: Willst du die BAföG-Rückzahlung in deiner Steuererklärung angeben, so kannst du sie ebenso wie andere Bildungskredite nicht als Werbungskosten absetzen.

    BAföG-Rückzahlung: Bildung wird belohnt

    Nicht nur fallen beim BAföG keine Zinsen an, die BAföG-Regelungen erlauben zudem zahlreiche zusätzliche Einsparungen. Fünf Jahre nach Studienabschluss ist der gesetzlich geregelte Rückzahlungsbeginn für das BAföG. Etwa ein halbes Jahr zuvor erhältst du vom Bundesverwaltungsamt deinen Feststellungs- und Rückzahlungsbescheid. Aus diesem gehen die Höhe des zurückzuzahlenden Betrags sowie ein Tilgungsplan hervor. Zudem gibt der Rückzahlungsbescheid an, mit welchen Nachlässen du bei vorzeitiger Rückzahlung rechnen kannst. Mit anderen Worten: Hier wird aufgeführt, wie viel Geld du mittels einer vorzeitigen Rückzahlung, etwa durch einen BAföG-Rückzahlungskredit, sparen kannst.

    BAföG-Rückzahlung: Darlehensbetrag ist gedeckelt

    Ein weiterer Vorteil für Studenten aus finanzschwachen Milieus ist die sogenannte Deckelung. Angenommen, du hast das gesamte Studium den BAföG-Höchstsatz von 735 Euro bezogen und nach BA- und MA-Abschluss insgesamt 44.100 Euro an Unterstützung bezogen, dann sind davon 22.050 Euro als Staatsdarlehen deklariert. Hier kommt nun die Deckelung ins Spiel: Hast du dein Studium nach dem ersten März 2001 begonnen, brauchst du höchstens 10.000 Euro vom tatsächlichen Nettodarlehensbetrag zurückzuzahlen. Ob du dabei auf einen BAföG-Rückzahlungskredit zurückgreifst oder nicht, ist unerheblich; sobald 10.000 Euro zurückgezahlt sind, wird dir eine eventuelle Restschuld erlassen.

    So funktioniert die Tilgung ohne BAföG-Rückzahlungskredit

    Die Rückzahlungsphase des BAföG bietet vier zentrale Orientierungspunkte:

    • Die Mindesthöhe für die monatlichen Raten liegt bei 105 Euro.
    • Die Tilgungszahlungen sind quartalsweise fällig in einer Höhe von mindestens 315 Euro.
    • Das BAföG muss innerhalb von 20 Jahren zurückgezahlt werden.
    • Die Restschulden sind unverzinst, außer du bist mit einer Tilgungsleistung im Verzug.

    Solltest du einen Zahlungstermin um mehr als 45 Tage versäumt haben, so fällt ein Sollzins von sechs Prozent auf die ausstehende Tilgungssumme an (Stand: Januar 2017).

    BAföG zurückzahlen – und unter Umständen sogar sparen

    BAföG zurückzahlen und dabei sparen? Das Geheimnis heißt vorzeitige Tilgung. Mit Beginn der Rückzahlungsphase erhältst du vom Bundesverwaltungsamt zusätzliche Informationen dazu, wie du den faktisch zurückzuzahlenden Nettodarlehensbetrag reduzieren oder die Rückzahlungsphase aufschieben kannst. Hierfür musst du innerhalb eines Monats nach Empfang des Rückzahlungsbescheids entsprechende Anträge stellen.

    • Antrag auf leistungsabhängigen Teilerlass
    • Antrag auf Teilerlass aufgrund eines schnellen Studienabschlusses
    • Antrag auf Aufschub
    • Antrag auf Stundung
    • Antrag auf Rückzahlung auf einen Schlag (via BAföG-Rückzahlungskredit)

    Bei der BAföG-Rückzahlung mit Kind ist seit dem Jahr 2010 die Möglichkeit eines Teilerlasses wegen der Kindererziehung weggefallen.

    BAföG-Rückzahlungen bei guten Leistungen

    Du hast deine Ausbildung mit einem herausragenden Ergebnis abgeschlossen – und das vor dem 31. Dezember 2012? Dann kannst du einen Antrag auf leistungsabhängigen Teilerlass stellen.

    Die Voraussetzungen dafür sind:

    • Du gehörst zu den besten 30 Prozent deines Abschlussjahrgangs.
    • Du hast die Förderungshöchstdauer nicht oder um weniger als zwölf Monate überschritten.
    • Du hast deinen Abschluss in Deutschland erworben.

    Der Teilerlass richtet sich nach deiner Ausbildungsdauer:

    • Hast du dein Studium innerhalb der Förderungshöchstdauer absolviert, beträgt der Teilerlass 25 Prozent.
    • Du bis maximal sechs Monate zu spät dran? Ein Teilerlass von 20 Prozent belohnt das zügige und erfolgreiche Studium.
    • Wenn du die Förderungshöchstdauer um sechs bis zwölf Monate überschritten hast, beträgt der Teilerlass noch 15 Prozent.

    Wenn du deine Ausbildung an einer höheren Fachschule oder einer Akademie absolviert hast, ist der Teilerlass anders reguliert: Er beträgt in diesem Fall immer 20 Prozent, unabhängig vom Zeitpunkt des Abschlusses.

    Teilerlass aufgrund schnell absolvierter Ausbildung

    Auch der Teilerlass aufgrund der Studiengeschwindigkeit gilt nur noch für Abschlüsse, die vor dem 1. Januar 2013 erworben wurden. Unterschieden wird dabei zwischen einem großen und einem kleinen Teilerlass. Ersterer kann beantragt werden, wenn du deine Ausbildung mindestens vier Monate vor Erreichen der Förderungshöchstdauer abgeschlossen hast. Er beträgt 2.560 Euro. Der kleine Teilerlass von 1.025 Euro kann beantragt werden, wenn du den Abschluss zwei Monate früher absolviert hast.

    Was tun, wenn man nicht zahlen kann? Aufschub und Stundung

    Nicht jeder Absolvent ist fünf Jahre nach Ausbildungsende in der Lage, den Kredit zurückzuzahlen. So ist etwa eine BAföG-Rückzahlung bei Hartz 4 kaum möglich. Das Bundesverwaltungsamt nimmt Rücksicht darauf, sofern du rechtzeitig einen entsprechenden Antrag stellst. Beachte dabei, dass bei einer Rückzahlung nach Eheschließung auch das Einkommen deines Ehegatten bzw. Lebenspartners dabei berücksichtigt wird. Das Bundesverwaltungsamt hat darum eine Einkommensgrenze bzw. Freibeträge definiert (Stand: August 2016). Wenn dein Einkommen unter den folgenden Freibeträgen liegt, kannst du einen Aufschub der Tilgung beantragen.

    BAföG-Freibeträge:

    • Dein Freibetrag: 1.145 Euro
    • Zusätzlicher Freibetrag für Ehepartner bzw. Lebenspartner: 570 Euro
    • Zusätzlicher Freibetrag für jedes Kind: 520 Euro

    Liegt dein Einkommen nur geringfügig über den Freibeträgen, wird dir eine Reduzierung der monatlichen Tilgungsraten ermöglicht. Liegt erhebliche Härte vor, kannst du auch einen Antrag auf Stundung stellen.

    BAföG mit einem Mal zurückzahlen: Bis zu 50 Prozent Teilerlass möglich

    Neben den verschiedenen Teilerlass-Optionen für herausragende Leistungen und eine kürzere Studiendauer gibt es noch eine weitere attraktive Möglichkeit, die BAföG-Schulden zu reduzieren – und zwar die Tilgung auf einen Schlag. Doch wie viel kannst du sparen mit einer frühzeitigen Rückzahlung? Unsere Tabelle listet ausgewählte Teilerlasse im Vergleich zu einer regelmäßigen Tilgung mit einer monatlichen Rate von 105 Euro.

    Ablösungsbetrag (in Euro) Nachlass (in Prozent) Tatsächlicher Zahlungsbetrag (in Euro)
    1.000 9 910
    2.000 11,5 1.770
    3.000 13,5 2.595
    4.000 16 3.360
    5.000 18,5 4.075
    8.000 24,5 6.040
    10.000 28,5 7.150
    12.000 32 8.160
    15.000 37,5 9.688

    Angesichts dieser Ersparnisse kann es in vielen Fällen sinnvoll sein, einen BAföG-Rückzahlungskredit aufzunehmen. Doch nicht in jedem Fall lohnt es sich, BAföG mit einem Mal zurückzuzahlen. Wenn du beispielsweise 20.000 Euro BAföG-Schulden hast und diese auf einen Schlag zurückzahlen würdest, müsstest du nur 11.200 Euro tatsächlich bezahlen. Da der maximale Rückzahlungsbetrag jedoch ohnehin auf 10.000 Euro begrenzt ist, ist hier eine vorzeitige Rückzahlung mithilfe eines BAföG-Rückzahlungskredits nicht empfehlenswert.

    Wann lohnt sich ein BAföG-Rückzahlungskredit?

    Wer beispielsweise nach einer Erbschaft sein BAföG auf einen Schlag zurückzahlen kann, muss sich um einen BAföG-Rückzahlungskredit keine Gedanken machen und sollte die vorzeitige Rückzahlung in Anspruch nehmen. Alle anderen sollten überlegen, ob sie mit einem BAföG-Rückzahlungskredit nicht viel Geld sparen können. Ob sich das lohnt, entscheiden nicht zuletzt der Zinssatz und die Kreditsumme, die mit dem notwendigen Privatkredit verbunden sind. Sind die gesamten Zinskosten höher als der Teilnachlass, ist von einem BAföG-Rückzahlungskredit abzuraten. Du solltest somit im Vorfeld nachrechnen. Hier zwei Rechenbeispiele, bei denen die monatlichen Tilgungsraten so gewählt wurden, dass sie in etwa der standardisierten BAföG-Tilgung entsprechen:

    BAföG-Schulden: 8.000 Euro Benötigter BAföG-Rückzahlungskredit: 6.040 Euro Teilnachlass bei Sofortrückzahlung: 1.960 Euro
    Kreditbeispiel 1:
    Zinssatz fünf Prozent, fünf Jahre Laufzeit
    Monatliche Rate: 113,68 Euro
    Zinsen und Gebühren: 780,51 Euro
    Mit dem BAföG-Rückzahlungskredit sparst du 1.179,49 Euro
    Kreditbeispiel 2:
    Zinssatz neun Prozent,sieben Jahre Laufzeit
    Monatliche Rate: 97,10 Euro
    Zinsen und Gebühren: 2.032,81 Euro
    Dieser BAföG-Rückzahlungskredit lohnt sich nicht

    Wer muss kein BAföG zurückzahlen?

    Das Studenten-BAföG muss nur zur Hälfte zurückgezahlt werden. Zusätzlich kannst du Teilerlasse für besonders gute Leistungen, einen schnellen Studienabschluss und eine vorzeitige Rückzahlung erhalten. Insgesamt kannst du weit über 50 Prozent deiner BAföG-Schulden erlassen bekommen. Die Rückzahlung nach einmaligem Studienwechsel hat seit 2010 nicht mehr zur Folge, dass das BAföG als Volldarlehen ausgezahlt wird. Schüler-BAföG wird als Vollzuschuss gewährt und muss nicht zurückgezahlt werden. Übrigens: Eine Rückzahlung nach einer Scheidung betrifft nur den BAföG-Empfänger, es handelt sich dabei nicht um gemeinsam gemachte Schulden.

    Wann muss ich das BAföG frühestens zurückzahlen?

    Die Rückzahlungsphase beim BAföG beginnt fünf Jahre nach Studienabschluss. Das Bundesverwaltungsamt schickt dir einen sogenannten Rückzahlungsbescheid, aus der deine BAföG-Schulden und der Tilgungsplan hervorgehen. Standardisiert beträgt die monatliche Rate mindestens 105 Euro.

    Was passiert, wenn ich das BAföG nicht zurückzahlen kann?

    Wenn du das BAföG nicht zurückzahlen kannst, hast du die Möglichkeit, eine Freistellung oder eine Stundung zu beantragen. Für genaue Informationen zu dieser Frage möchten wir dich auf die offizielle Informationsseite des Bundesverwaltungsamtes verweisen.

    Wie viel BAföG muss ich zurückzahlen?

    Sofern es sich nicht um eine Rückzahlung nach mehrfachem Studienwechsel handelt, ist die eine Hälfte des BAföG als Zuschuss, die andere als zinsfreies Darlehen ausgezahlt worden. Du musst also prinzipiell nur die Hälfte des BAföG zurückzahlen. Das gilt in der Regel auch für die BAföG-Rückzahlung bei Nicht-Bestehen und bei Studienabbruch. Natürlich ist eine BAföG-Rückzahlung auch bei einer Auswanderung notwendig.

    Wie viel Auslandsbafög muss ich zurückzahlen?

    Auch das Auslandsbafög wird bei Studierenden zur Hälfte als Zuschuss, zur anderen Hälfte als zinsfreies Darlehen gewährt. Du musst somit nur die Hälfte des Auslandsbafögs zurückzahlen. Schüler erhalten auch das Auslandsbafög komplett als Zuschuss.

    Lohnt es sich, das BAföG auf einen Schlag zurückzuzahlen?

    Es lohnt sich in den meisten Fällen, das BAföG auf einen Schlag zurückzuzahlen, sofern du die finanziellen Mittel dazu hast. Wenn du allerdings einen BAföG-Rückzahlungskredit aufnehmen musst, solltest du im Vorfeld ausrechnen, ob sich die Rückzahlung lohnt. Das hängt nicht zuletzt von dem Zinssatz des BAföG-Rückzahlungsdarlehens ab. In der derzeitigen Niedrigzinsphase lohnt sich die Rückzahlung aber in vielen Fällen (Stand: Januar 2017).

    Wie kann ich das BAföG auf einen Schlag zurückzahlen?

    Um das BAföG auf einen Schlag zurückzuzahlen, musst du nach Erhalt des Rückzahlungsbescheids einen entsprechenden Antrag beim Bundesverwaltungsamt stellen. Die Tabelle hier im Artikel liefert dir eine Orientierung über die zu erwartenden Teilerlasse bei Sofortrückzahlung. Willst du einen BAföG-Rückzahlungskredit für die vorzeitige Rückzahlung aufnehmen, so achte darauf, dass deine Bonität einen solchen Kredit überhaupt ermöglicht.

    Was ist günstiger: Ratenrückzahlung oder eine einzige Gesamt-BAföG-Rückzahlung?

    Sofern du keinen BAföG-Rückzahlungskredit aufnehmen musst, ist eine Gesamt-BAföG-Rückzahlung fast immer günstiger. Grund dafür sind die Teilerlasse, die dir dann auf deine Schulden angerechnet werden. Sie betragen bis zu 50 Prozent der Schuldensumme. Musst du einen BAföG-Rückzahlungskredit aufnehmen, solltest du nachrechnen, was günstiger ist. Ausschlaggebend sind dabei der Zinssatz und die Laufzeit des Bankdarlehens.

    Kunden-Bewertungen

    • 1 / 5
      angegebener Wechseltermin wird nicht eingehalten . keinerlei Vorabinfo erhalten,so das eine Reaktion anderweitig nicht mehr möglich war und Zusatzkosten entstehen
    • 5 / 5
      recht ehrliche Angebote , Abwicklung zum Wechsel super-danke
    • 1 / 5
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