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Die SCHUFA - Hintergründe, Wissenswertes und wichtige Tipps

Sie ist allgegenwärtig, wird von zahlreichen Banken, Handels- und Dienstleistungsunternehmen genutzt und kann das entscheidende Zünglein an der Waage sein, wenn es um eine Kreditentscheidung geht: die SCHUFA. Was sich dahinter verbirgt und wie Sie mit der SCHUFA Bonitätsauskunft umgehen können, dazu haben wir Ihnen Interessantes und Wissenswertes zusammengestellt.

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Die eingetragenen Daten, die die SCHUFA Bonitätsauskunft beeinflussen können, werden drei Jahre nach Abschluss des Vorgangs, also nach Begleichung der offenen Forderungen gelöscht.
  • Neben den Positiv- und Negativmerkmalen, in die Partnerunternehmen bei der SCHUFA Einsicht nehmen können, wird regelmäßig der Score-Wert abgefragt.
  • Sie haben das Recht, zu den in den Scoring-Wert eingeflossenen Informationen zu Ihrer Person bei der SCHUFA Einsicht zu verlangen.

Inhalts­verzeichnis

    Die SCHUFA - größte Wirtschaftsauskunftei Deutschlands

    Die Ursprünge der heutigen SCHUFA Holding AG mit Sitz in Wiesbaden reichen bis in das Jahr 1927 zurück: Der Stromanbieter Berliner städtische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft (BEWAG) befasste sich schon zu dieser Zeit mit dem Verkauf von Elektrogeräten auf Ratenzahlung. Da nur die zuverlässig zahlenden Stromkunden in den Genuss dieser Möglichkeit kamen, entwickelte sich sukzessive ein System zur Bewertung des Zahlungsverhaltens - und damit die Geschäftsidee, die "Schutzgemeinschaft für Absatzfinanzierung e. V. als Dienstleister zu gründen. 1952 nahm die Bundes-SCHUFA e. V. Gestalt an, die ab 2000 in die heutige SCHUFA Holding AG übertragen wurde. Der aus drei Personen bestehende Vorstand wird von einem neunköpfigen Aufsichtsrat überwacht, die Anteile der AG befinden sich zum größten Teil im Besitz von Banken.

    Die SCHUFA verfügt über 728 Millionen einzelne Daten zu 66,3 Millionen natürlichen, in Deutschland lebenden Personen sowie 4,2 Millionen Firmen und Unternehmen. Die rund 700 Beschäftigten (2013) befassen sich mit mehr als 110,7 Millionen Anfragen pro Jahr, von denen rund 1,7 Millionen als Selbstauskünfte beantragt werden. Der Umsatz betrug im Jahr 2013 rund 123 Millionen Euro, davon konnten 15,4 Millionen Euro als Gewinn verbucht werden.

    Welche Daten sammelt die SCHUFA?

    Die vielfältigen Daten und Informationen, die bei der reinen Datensammelstelle SCHUFA zusammenlaufen, stammen von den Vertragspartnern, die wiederum auch Abnehmer der SCHUFA Bonitätsauskunft sind: Banken, Leasing-Gesellschaften, Handels- und Dienstleistungsunternehmen.

    • Kontaktdaten:Name, Geburtsdatum und -ort, Anschriften
    • Beschreibung des jeweiligen Geschäftsabschlusses:Leasing- oder Kreditverträge mit Umfang und Laufzeit, Konten und Kreditkarten, Telekommunikationsverträge, Kundenkonten bei Handelsunternehmen
    • Abweichungen im Zahlungsverhalten:in Mahnung befindliche offene Forderungen, gerichtliche Entscheidungen sowie die Erledigung der Vorgänge
    • Missbräuchliche Nutzung von Kreditkarten und Konten nach einem Nutzungsverbot
    • Informationen aus öffentlichen Verzeichnissen und amtlichen Bekanntmachungen, Eidesstattliche Versicherung, Haftbefehl, Beantragung, Eröffnung und Abweisung privater Insolvenzverfahren
    • Informationen aus öffentlichen Verzeichnissen und amtlichen Bekanntmachungen, Eidesstattliche Versicherung, Haftbefehl, Beantragung, Eröffnung und Abweisung privater Insolvenzverfahren
    • Informationen aus öffentlichen Verzeichnissen und amtlichen Bekanntmachungen, Eidesstattliche Versicherung, Haftbefehl, Beantragung, Eröffnung und Abweisung privater Insolvenzverfahren
    • Anfragen: Diese werden Branchen- und Konditionsanfragen sortiert, Auskünfte zu Kontoständen oder Einkommenshöhen werden nicht gespeichert.

    Wichtig:

    Die eingetragenen Daten, die die SCHUFA Bonitätsauskunft beeinflussen können, werden drei Jahre nach Abschluss des Vorgangs, also nach Begleichung der offenen Forderungen, gelöscht. Handelt es sich um einen Betrag bis einschließlich 2.000 Euro, der innerhalb von sechs Wochen nach Meldung beglichen wird, erfolgt die Löschung des Eintrags ebenso umgehend wie bei Minderjährigen, wenn sie die Forderungen bezahlt haben. Diese Regelung greift bei Krediten, titulierten Forderungen, Geschäften, die nicht entsprechend des Vertrages abgewickelt wurden, sowie Informationen aus den amtlichen Schuldnerverzeichnissen. Konto- und Kreditkartendaten werden nach Aufhebung des entsprechenden Vertrages gelöscht.

    Beim Abschluss von Verträgen unterzeichnen Sie regelmäßig die sogenannte SCHUFA-Klausel, mit der Sie Ihr Einverständnis zur Übermittlung der entsprechenden Informationen an die Wirtschaftsauskunftei bestätigen. Gleichzeitig ermächtigen Sie den Vertragspartner, sich seinerseits eine SCHUFA Bonitätsauskunft einzuholen, um Ihre Kreditwürdigkeit und damit das Risiko eines Zahlungsausfalls für das beantragte Geschäft einschätzen zu können.

    Die SCHUFA Bonitätsauskunft - wer sind die Empfänger?

    Es gibt eine ganze Reihe von Unternehmen, die regelmäßig die SCHUFA Bonitätsauskunft anfordern:

    Einstufung Vertragspartner Art der Informationen
    A-Partner Banken, Leasinggesellschaften, Kreditkartenunternehmen Negativ- und Positiv-Merkmale
    B-Partner Handel inklusive Versand- und elektronischem Handel, Dienstleister und Telekommunikations­unternehmen, die ihre Leistungen gegen Kredit erbringen Negativmerkmale, bei berechtigtem Interesse auch weitergehende Dienstleistungen zur Kundenbetreuung und Risikosteuerung;
    F-Partner Inkassounternehmen bei vorliegender Einwilligung in SCHUFA-Klausel werden Adressdaten herausgegeben

    Ein prominentes Beispiel ist das Online-Auktionshaus eBay, das bereits seit 2003 bei Anmeldung eines neuen Benutzerkontos von der SCHUFA Einsicht in Daten erhält, um die Identität des Kontoinhabers prüfen zu können. Damit soll dem Identitätsdiebstahl vorgebeugt werden, allerdings ist das Verfahren umstritten. Eine weitere Dienstleistung der SCHUFA ist das Altersverifizierungssystem, um beim Verkauf von Produkten mit einer Altersbeschränkung die aufwendige Identifizierung des Käufers per PostIdent-Verfahren zu vermeiden.

    Diese verschiedenen Varianten der SCHUFA Bonitätsauskunft werden von fast allen privaten Banken, fast 90 Prozent der Genossenschaftsbanken und Sparkassen sowie mehr als 2.500 B-Partnern in Anspruch genommen. Darüber hinaus können externe Empfänger eine SCHUFA Bonitätsauskunft anfordern - selbst Ihr Vermieter kann ein solches Ansinnen an Sie richten.

    Was ist das SCHUFA Scoring?

    Neben den Positiv- und Negativmerkmalen, in die Partnerunternehmen bei der SCHUFA Einsicht nehmen können, wird regelmäßig der Score-Wert abgefragt. Das sogenannte SCHUFA Scoring-Verfahren unterliegt der Geheimhaltung und wirft immer wieder Fragen auf, mit denen sich sogar der Bundesgerichtshof befassen musste: Es handelt sich um ein Prognoseverfahren, das Ihre Kreditwürdigkeit und damit die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls beziffern soll. Dazu werden aber nicht nur Ihre persönlichen Daten herangezogen, sondern die einer Gruppe mit ähnlichen Merkmalen. Deren Zahlungsverhalten in der Vergangenheit gilt dann als Grundlage für die Berechnung der Ausfallwahrscheinlichkeit in Prozent: Je höher die ausgegebene Zahl zwischen 1 und 100 ist, desto besser fällt Ihre SCHUFA Bonitätsauskunft aus.

    Die Berechnungsverfahren gelten als Geschäftsgeheimnis der SCHUFA, wie die Wirtschaftsauskunftei in einigen Gerichtsverfahren erstreiten konnte. Bekannt ist allerdings, dass die Kriterien in Abhängigkeit von den anfragenden Partnern unterschiedliches Gewicht erhalten: Einen Stromversorger interessiert beispielsweise mehr, ob Sie außerordentlich oft Ihren Wohnsitz wechseln, als dies bei einer Bank der Fall ist. Da die statistischen Erhebungen sich allerdings auf eine ganze Personengruappe beziehen und Ihre persönlichen Einkommensverhältnisse und die Art Ihres Einkommens nicht erfasst werden dürfen, kann es durchaus zu Fehlinterpretationen kommen.

    So klagte ein Kaufmann vor dem Amtsgericht Hamburg (Aktenzeichen 9 C 168/01) gegen die Herausgabe des Score-Wertes - und bekam auch Recht. Es ist also durchaus möglich, die Weitergabe des Punktwertes an Vertragspartner zu verhindern, allerdings stellt sich die Frage nach dem Sinn: Wenn Sie sich dieser Prozedur verweigern, dürfte das angestrebte Geschäft von vornherein scheitern. Viele Unternehmen, vor allem deutsche Banken, werden keinen Vertrag mit Ihnen abschließen, wenn die SCHUFA Bonitätsauskunft nicht vollständig abgerufen werden darf - oder negative Merkmale dort verzeichnet sind.

    Allerdings haben Sie das Recht, zu den in den Scoring-Wert eingeflossenen Informationen zu Ihrer Person bei der SCHUFA Einsicht zu verlangen. Im Januar 2014 erließ der Bundesgerichtshof dazu ein Urteil (VI ZR 156/13), dass den von einer SCHUFA Bonitätsauskunft betroffenen Personen oder Unternehmen Auskunft darüber erteilt werden muss, welche kreditrelevanten und personenbezogenen Daten dort gespeichert und bei der Berechnung verwendet wurden. Auf die Berechnungsformel selbst hat niemand Einfluss, selbst die herangezogenen statistischen Grundlagen, Größen und die unterschiedlichen Gewichte, die die einzelnen Komponenten erhalten, zählen zum Geschäftsgeheimnis der SCHUFA.

    Wichtig:

    Sollten Sie Probleme mit einem Kreditantrag haben, die sich ausschließlich auf den von der SCHUFA ausgegebenen Score-Wert beziehen, weisen Sie den Bankmitarbeiter darauf hin, dass es sich nicht um die Darstellung Ihrer persönlichen finanziellen Verhältnisse handelt. Diese sollten nämlich im Gegensatz zu den statistischen Auswertungen von Daten einer Personengruppe bei der Beurteilung Ihrer Kreditwürdigkeit eine deutlich größere Rolle spielen.

    Sinnvoll: SCHUFA Einsicht selbst beantragen

    Um eventuellen Ungereimtheiten vorzubeugen, sollten Sie regelmäßig eine SCHUFA Selbstauskunft anfordern. Diese steht Ihnen einmal pro Jahr kostenlos zu. Als Kontakt steht Ihnen zum einen die Webseite http://www.schufa.de/ zur Verfügung, wo Sie alle Informationen zur Vorgehensweise erfahren und gleich online die SCHUFA Einsicht beantragen können. Alternativ wenden Sie sich mit Ihren SCHUFA Antrag per Post an die

    SCHUFA Holding AG
    Privatkunden ServiceCenter
    Postfach 103441
    50474 Köln

    und senden die beidseitige Kopie Ihres gültigen Personalausweises gleich mit.

    Gleichen Sie die in der SCHUFA Bonitätsauskunft aufgeführten Daten genau ab.


    • veraltete Angaben
    • nicht fristgemäß gelöschte Einträge
    • Verwechslungen
    • Schreibfehler

    dann wenden Sie sich umgehend an die zuständige Geschäftsstelle der SCHUFA, die Sie auf der Webseite der Wirtschaftsauskunftei finden. Stellen Sie schriftlich und mit den entsprechenden Nachweisen bei der SCHUFA Antrag auf Löschung, Korrektur oder Sperrung der falschen Informationen. Vor allem bereits erledigte Zahlungsstörungen beeinträchtigen.

    Ihre SCHUFA Bonitätsauskunft ist erheblich, wenn Sie neue Verträge abschließen wollen

    Natürlich kann es zu Fehlern kommen, nicht zuletzt Namensverwechslungen führten in der Vergangenheit zu drastischen Problemen bei den Betroffenen. Deshalb ist es wichtig, in Eigenverantwortung bei der SCHUFA Einsicht in die Datensammlung zu fordern und aktiv zu werden. Die Bearbeitung kann sich erfahrungsgemäß hinziehen, bleiben Sie an dieser Stelle hartnäckig und setzen Sie angemessene Fristen. Wichtig ist, dass die betreffenden Daten bis zur Bearbeitung wirklich gesperrt werden und keinen weiteren Schaden anrichten können. Setzen Sie sich parallel zu Ihren Verhandlungen mit der SCHUFA mit den betreffenden Vertrags- oder Geschäftspartnern auseinander. Sind diese nämlich für einen falschen Eintrag verantwortlich, müssen sie auch für den Widerruf sorgen - oder für die Schäden, die Sie hinnehmen müssen, die Verantwortung übernehmen.

    Welche Daten beinhaltet die SCHUFA-Klausel?

    Die in vielen Verträgen als obligatorischer Bestandteil enthaltene SCHUFA-Klausel ermächtigt Ihren Vertragspartner zur Übermittlung von Daten - aber nur in einem begrenzten Maße. Die pauschale Formulierung eröffnete nämlich einen deutlich zu großen Spielraum, den der BGH deutlich beschränkt hat. Informationen dürfen daher nur noch übermittelt werden, wenn das betreffende Unternehmen sowohl die Aussagekraft als auch die Berechtigung der jeweiligen Mitteilung mit größter Sorgfalt und in Abwägung beider Interessen prüft. Darüber hinaus sollten die gespeicherten Daten insgesamt dazu beschaffen sein, ein vollständiges und aktuelles Bild der Bonität des Kunden zu ergeben. Demnach hat der Vertragspartner dafür zu sorgen, dass die übermittelten Daten korrekt sind und auch die Interessen des Kunden berücksichtigen. Die Verhältnismäßigkeit zwischen den berechtigten Interessen des übermittelnden Unternehmens und den eventuell weitreichenden Folgen für den Kunden muss immer gewahrt werden.

    Auch die Rechtsprechung der letzten Jahre ergibt immer noch ein weites Feld, auf dem die SCHUFA und deren Partnerunternehmen sich bewegen können. Sie haben letztendlich zwar die Möglichkeit, der SCHUFA-Klausel zu widersprechen, allerdings werden Sie so keinen Vertragsabschluss erreichen.

    Wichtig:

    Wenn Sie bei der SCHUFA Einsicht beantragen und die angegebenen Informationen prüfen, nehmen Sie die betreffenden Vertragspartner in die Pflicht: Wurden Daten falsch oder in einem übertriebenen Maße geliefert, muss das meldende Unternehmen für die Folgen geradestehen. Bei Bedarf greifen Sie auf eine kostenlose Schlichtungsstelle zurück:


    Ombudsmann SCHUFA
    Postfach 5280
    65042 Wiesbaden
    oder
    https://www.schufa.de/de/ueber-uns/verantwortung/schufa-verbraucherbeirat/

    Was ist der SCHUFA Kredit-Kompass?

    Einmal pro Jahr analysiert die SCHUFA in Ihrem SCHUFA Kredit-Kompass die gesammelten Daten und gibt eine Beurteilung zur privaten Kreditsituation ab.


    • Die junge Generation zwischen 18 und 34 Jahren
    • Die mittlere Generation zwischen 35 und 59 Jahren
    • Die ältere Generation ab einem Alter von 60 Jahren

    Insgesamt kommt der SCHUFA Kredit-Kompass 2015 zur Erkenntnis, dass die Kreditaufnahme generell etwas zurückgegangen ist. Angesichts der extrem niedrigen Zinsen wird diese Entwicklung als positiv beurteilt, da die Verlockung des billigen Geldes offensichtlich nicht zur übermäßigen Überschuldung führt. In der Einzelbetrachtung wird aber klar, dass die Höhe der aufgenommenen Kreditsummen um rund zehn Prozent gestiegen ist, vor allem die ältere Generation fiel dabei überproportional auf. Als durchschnittliche Kreditsumme für alle Personen ermittelte der SCHUFA Kredit-Kompass 2015 den Betrag von 9.721 Euro.

    Die Rückzahlung der Ratenkredite in Deutschland erfolgt zu 97,5 Prozent ordnungsgemäß, was sich direkt auf die Anzahl der Positivmeldungen auswirkt: 90,8 Prozent der Volljährigen sind davon betroffen. Ein separater Privatverschuldungsindex im SCHUFA Kredit-Kompass macht deutlich, dass die Anzahl der privaten Personen, die Zahlungsausfälle, Privatinsolvenzen oder erfolglose Mahnverfahren verursachen, zurückgegangen ist - alles in allem eine positive Entwicklung.

    Fazit - SCHUFA

    Als Datensammelstelle, die von Banken und Leasinggesellschaften, aber auch zahlreichen Unternehmen und externen Anfragern frequentiert wird, ist die SCHUFA die mächtigste Wirtschaftsauskunftei Deutschlands. Eine SCHUFA Bonitätsauskunft beeinflusst Vertragsabschlüsse, kann aber auch falsch sein. Es empfiehlt sich daher dringend, selbst aktiv zu werden und bei der SCHUFA Antrag auf eine Selbstauskunft zu stellen. Diese wird einmal pro Jahr kostenlos erstellt und erlaubt die Kontrolle der dort hinterlegten Daten und Informationen. Bei Bedarf muss auf Korrektur, Sperrung oder Löschung gedrungen werden. Informieren Sie sich außerdem noch weiter über Kredite und Regelungen auf dem Kreditmarkt mit toptarif.de.

    Kunden-Bewertungen

    • 5 / 5
      Bin sehr zufreieden
    • 5 / 5
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