Was kostet eine Versicherung für eine „125er“?

Ein Unfall mit dem Roller ist schnell geschehen – vor allem in der Innenstadt werden die Leichtkrafträder schnell von Autofahrern übersehen, woraus sowohl Material- als auch gravierende Personenschäden entstehen können. Nach einem Unfall müssen sich Motorradfahrer daher fragen, wer für den Schaden aufkommt. Spezielle Versicherungen für Roller können teuer werden. Am Beispiel eines Leichtkraftrades mit 125 Kubikzentimeter (ccm) Hubraum wird der Frage nachgegangen: Was kostet eine Versicherung für eine 125er? Und welche Leistungen beinhaltet sie?

Das wichtigste zusammen­gefasst

  • Die Versicherung ist für 125er Roller oder Motorräder immer verpflichtend!
  • Für eine CBR 125 beispielsweise kostet die günstigste Haftpflichtversicherung etwa 47 Euro und die teuerste etwa 70 Euro!
  • Bedenkt man, dass mit einer Kaskoversicherung die Kosten weiter steigen, lohnt sich in jedem Falle ein Versicherungsvergleich!

Was kostet eine Versicherung für eine 125er?

Eine Haftpflichtversicherung ist für Motorradhalter wie für Kfz-Halter Pflicht, um auf deutschen Straßen unterwegs sein zu dürfen. Geschieht ein Unfall mit Personenschaden, muss der Unfallverursacher unter Umständen lebenslange Entschädigungszahlungen für Behandlungs- und Reha-Maßnahmen tätigen. Eine Motorrad-Versicherung kann ihn vor dem finanziellen Ruin bewahren. Auf dem Markt werben zahlreiche Versicherer mit günstigen Angeboten um ihre Kunden. Daher empfiehlt sich ein Motorrad-Versicherungsvergleich. Der Vergleich für eine Honda CBR 125 R mit 10 Kilowatt ergibt als günstigsten Tarif 47,79 Euro und als teuersten 70, 59 Euro jährlich – mit einem Vergleich können also mehr als 20 Euro bei der Motorad-Versicherung eingespart werden.

Was beinhaltet die Versicherung für eine 125er im Beispielvergleich?

In dem Vergleich wurde davon ausgegangen, dass der Versicherungsnehmer der Motorradhalter ist, der seinen Führerschein in Deutschland gemacht hat. Die 125er (Neufahrzeug) steht nachts auf der Straße und es wird von einer jährlichen Fahrleistung von 10.000 Kilometer ausgegangen. Die Maschine wird überwiegend privat genutzt. Eine Vorversicherung bestand länger als fünf Jahre und der Fahrer hat die Schadensfreiheitsklasse 13. Er hat eine Haftpflichtversicherung und eine Teilkaskoversicherung mit 150 Euro Selbstbeteiligung. Rund 50 Euro beträgt der günstigste Tarif, wenn Wildschäden mit einberechnet werden – gerade für Rollerfahrer gefährlich. Die Teilkaskoversicherung leistet beispielsweise bei Brand und Explosion, bei Sturm, Blitzeinschlag, Hagel oder Überschwemmungen oder bei Glasbruch.

Kunden-Bewertungen

  • 5 / 5
    Darstellungen sehr übersichtlich. Wechsel hat ganz leicht funktioniert. Jederzeit gerne wieder.
  • 2 / 5
    der anbieter hat sich auch an tag 4 noch nicht gemeldet
  • 5 / 5
    sehr übersichtlich; der Wechsel klappte sehr schnell

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