Die häufigsten Autopannen

Wir haben für dich die 8 häufigsten Autopannen herausgesucht und erklären dir, was du vorbeugend oder nach Eintreten der Panne tun kannst, um mobil zu bleiben!

Inhaltsverzeichnis

    Autoreifen platt oder beschädigt

    Statistisch betrachtet, muss der Autofahrer alle zehn Jahre bzw. alle 150.000 km mit einer Reifenpanne rechnen. Im Jahr 2011 zählte der ADAC über 157.000 Reifenschäden, umgerechnet 432 am Tag. Damit nehmen Schäden an Pneus an den insgesamt rund 4 Millionen Autopannen einen Anteil von knapp 4 Prozent ein. Die Hauptursachen dafür sind poröses Gummi sowie Bruchschäden. In seiner Pannenstatistik teilt der ADAC Probleme mit den Reifen in folgende Kategorien ein: Reifendruckkontrolle, Radbefestigung, Notrad, Ventil, Schlauch, Felge/Rad und Reifen ein. Mit einem Anteil von mehr als 91 Prozent wurden die meisten Schäden der Kategorie "Reifen" zugeordnet. Innerhalb dieser Kategorie dominieren als Fehlerursache sogenannte Brüche in der mechanischen Verbindung. Hierunter fallen Brüche des Stahlmantels in der Lauffläche, der Karkasse, der Profilrillen und der Flanken. An zweiter Stelle der am meisten registrierten Pannen findet sich mit einem Anteil von knapp 22 Prozent das undicht oder porös gewordene Gummi. Nur knapp dahinter folgen Reifenpannen aufgrund eingedrungener Fremdkörper. Eine eher unbedeutende Rolle spielen abgefahrene, verschlissene Reifen, die nicht einmal 1 Prozent der Reifenschäden ausmachten. Etwas häufiger treten hingegen Schäden an der Radbefestigung, am Ventil sowie an Felge und Rad ein.

    Zahlreiche Reifenpannen können wirkungsvoll verhindert werden, indem die Pneus gut gepflegt werden.

    Checkliste: Reifen pflegen und Pannen vorbeugen

    • regelmäßige Sichtkontrolle der Reifen
    • sachgerechte Lagerung vor der Umrüstung
    • korrektes Parken des Autos, ohne das die Pneus von Bordsteinen gequetscht werden
    • behutsames Überfahren von Bordsteinkanten
    • regelmäßige Kontrollen des Reifendrucks sowie der Profiltiefe der Reifen
    • Wartungsintervalle einhalten
    • Einbau eines Reifendruckkontrollsystems

    Die Sichtkontrolle sollte sich etwa auf mögliche Fremdkörper (z.B. Nägel, Scherben) oder Risse konzentrieren. Beachte, dass der Gesetzgeber mindestens eine Profiltiefe von 1,6 Millimeter vorschreibt. Bemerkbar machen sich Reifenschäden an einem explosionsartigen Knall, Lärm durch peitschenartig herumschleudernde Teile sowie einer starken Rauchentwicklung. Ist eine Reifenpanne eingetreten, solltest du möglichst Ruhe bewahren, das Fahrzeug am Fahrbahnrand anhalten und ein Warndreieck aufstellen. Sofern ein vollwertiges Ersatzrad zur Verfügung steht, kannst du den Reifen einfach wechseln. Steht stattdessen ein Notrad bereit , kannst du mit diesem höchstens 80 km/h weiterfahren. Hast du anstelle eines Ersatzreifens ein Pannenset, kannst du hingegen kleine Risse oder Stichverletzungen mit Dichtmittel und Kompressor beheben.

    Autobatterie leer oder defekt

    Schäden an der Elektrik stehen für die häufigste Pannenursache. Deren Anteil betrug im Jahr 2014 46 Prozent und war somit knapp für die Hälfte der ADAC-Einsätze verantwortlich. Pannen an der Elektrik sind äußerst vielfältig und betreffen in erster Linie Autobatterie, Beleuchtung, Anlasser sowie Generator. Dominiert wird diese Rubrik jedoch deutlich von Batterieschäden, auf die jede dritte Panne zurückzuführen ist. Die Ursache für die Panne macht der ADAC in erster Linie an der Konzeption des elektrischen Fahrzeug-Managements fest. Zum Beispiel benötigen Autos mit Start-Stop-Automatik zumeist eine spezielle Starterbatterie. Ist sie im Motorraum eingebaut, könnte sie zu warm werden und hierdurch schneller Schaden nehmen. Hält die Erstausrüsterbatterie zudem sieben Jahre und länger, so besitzen Austauschbatterien erfahrungsgemäß eine kürzere Lebensdauer. Dabei häufen sich Batterieausfälle in den ersten heißen Tagen sowie in der ersten kalten Nacht des Jahres. Um in Erfahrung zu bringen, ob die Batterie demnächst morgens noch anspringt, kannst du den Zustand des Stromspeichers selbst überprüfen. Möglich ist dies mithilfe eines Spannungsmessgeräts. Alternativ dazu kannst du dein Fahrzeug abends vor einer Wand parken und beobachten, ob das Licht nach kurzer Zeit deutlich schwächer wird. Auch wenn sich der Anlasser nur mit Mühe drehen lässt, ist dies ein Indiz für eine schwache Ladekapazität. Darüber hinaus solltest du korrosionsanfällige Teile, insbesondere die Batterieübergabepunkte, regelmäßig überprüfen und reinigen. Ist die Batterie leer und springt der Pkw nicht mehr an, kannst du dir von einem anderen Auto Starthilfe geben lassen. Hierzu wird zunächst das rote Kabel an die Pluspole beider Pkw geklemmt. Im Anschluss daran wird der Minuspol des Hilfsfahrzeugs über eine schwarze Klemme des Kabels verbunden. Die andere schwarze Klemme wird hingegen an einen Metallteil des Motors des Havaristen angebracht. Schließlich lässt du den Motor des Hilfsautos bei erhöhter Drehzahl laufen. Sollte die Autobatterie jedoch defekt sein, hilft nur ein Anruf beim ADAC. Eine Autobatterie in Erstausrüsterqualität kostet mindestens 100 Euro.

    Funktionsunfähige Lichtmaschine

    Nicht selten haben es Autofahrer auch mit einer defekten Lichtmaschine zu tun. Diese hat die Aufgabe, alle Kfz-Aggregate mit Strom zu versorgen. Helle, pfeifende Geräusche sowie eine Warnlampe kündigen einen Schaden an der Lichtmaschine an. Der Pkw fährt zwar noch ein Stück, allerdings nur solange, wie die Batterie noch Strom liefert. Tritt dieser Fall ein, so muss die Lichtmaschine ausgetauscht werden und der Anruf bei einem Pannendienst ist unvermeidbar. Unerfreulich, jedoch ebenfalls kaum vermeidbar, sind Defekte am Anlasser. Es liegt in der Natur der Dinge, dass der Anlasser nach einer bestimmten Zahl an Zündvorgängen versagt. Angesichts der unzähligen Stopps und Starts ist dabei vor allem der Verteilerverkehr betroffen. Passiert beim Drehen des Zündschlüssels nichts oder hörst du lediglich ein klackendes Geräusch, sind dies Anzeichen für einen defekten Anlasser. Ursächlich sind etwa kaputte Hauptkontakte des Magnetschalters oder ein funktionsunfähiger Elektromotor des Anlassers. Im unglücklichsten Fall lässt sich das Auto überhaupt nicht starten. Es kann helfen, dass Fahrzeug vorsichtig anzuschieben, um das erneute Anspringen zu begünstigen. Funktioniert auch das nicht, ist ein Besuch in der Fachwerkstatt unumgänglich. Hierbei musst du mit Kosten von 150 bis 500 Euro rechnen. Bei sämtlichen weiteren Schäden an der Elektrik oder Elektronik stellt die Fehlersuche den größten Aufwand dar. Professionelle Pannendienste besitzen jedoch Diagnosegeräte, mit denen sich 99 Prozent der Fehler lokalisieren lassen.

    Motor überhitzt oder beschädigt

    Aufgrund von überhitzten und beschädigten Motoren musste der ADAC in 6,7 Prozent aller Fälle ausrücken. Die Gründe hierfür sind äußerst vielfältig. Weil es etwa beim Ölstand heutzutage keine üppigen Toleranzen mehr gibt, solltest du auf die Verwendung des richtigen Motorenöls in einer ausreichenden Menge achten. Lässt du das rote Warnlämpchen aufleuchten, riskierst du einen teuren Motorschaden. Verzichte auf Billigöle, die den Spezifikationen des Herstellers nicht entsprechen. Regelmäßig wechseln solltest du nicht nur das Motorenöl, sondern ebenfalls die Filter, deren Austausch nebst Ölwechsel mit etwa 100 Euro zu veranschlagen ist. Da dies fester Bestandteile einer Inspektion ist, solltest du die Wartungsintervalle unbedingt einhalten. Ferner solltest du davon absehen, Diesel zweifelhafter Herkunft zu tanken. Denn eine schlechte Kraftstoffqualität könnte die Filter verstopfen und die Lebensdauer des Motors verkürzen. Motorschäden werden überdies auch durch einen defekten Turbolader begünstigt. Hierzu kommt es zumeist durch Missachtung der Wartungsintervalle, unzureichende Schmierung sowie durch Fremdkörper. Die Kosten für eine Reparatur belaufen sich in einem solchen Fall auf etwa 1.000 Euro. In der Regel kündigen sich Motorschäden durch Qualm oder Leistungsverlust an. Steigt der Ölverbrauch stark an, ist dies ebenfalls als Warnzeichen zu werten. Wandert der Zeiger auf der Wassertemperaturanzeige in den roten Bereich, droht ebenfalls eine Motorüberhitzung. Sollten derartige Anzeichen eintreten, solltest du schnellstmöglich eine Werkstatt aufsuchen, um einen kapitalen Motorschaden und Kosten zwischen 3.000 und 10.000 Euro zu vermeiden. Idealerweise lässt du den Motor sogleich abkühlen und verständigst den ADAC.

    Keilriemen gerissen

    Defekte und gerissene Keilriemen stellen nach wie vor einen häufigen, gleichermaßen jedoch auch unnötigen Pannengrund dar. Der Keilriemen ist dafür verantwortlich, dass die Kraft des Motors auf Nebenaggregate wie Klimaanlagenkompressor, Servolenkung, Hydraulikpumpe oder Lichtmaschine übertragen wird. Hörst du ein seltsames Quietschen im Motorbereich und leuchtet die Ladekontroll-Lampe plötzlich auf, könnte der Keilriemen gerissen sein. In diesem Fall hält sich die Temperaturanzeige für den Motor hartnäckig im hohen Bereich. Weil die Wasserpumpe im Falle eines gerissenen Keilriemens ebenfalls nicht mehr arbeitet, fehlt es dem Motor an der notwendigen Kühlung, weshalb es schnell zu einer Überhitzung kommt. Früher konnten geschickte Hobbymechaniker den Keilriemen noch durch einen Nylonstrumpf ersetzen. Angesichts des inzwischen komplexer verbauten Motorenraums empfiehlt es sich heutzutage, den Pannendienst einzuschalten und eine Selbstreparatur zu unterlassen. Eine Weiterfahrt sollte nach Möglichkeit unterbleiben, da andernfalls Folgeschäden, etwa an der Kopfdichtung, auftreten können. Allein die Materialkosten im Zusammenhang mit einem neuen Keilriemen belaufen sich auf ungefähr 20 Euro. Hinzu kommt der Arbeitslohn mit einem Stundensatz je nach Werkstatt zwischen 50 und 100 Euro.

    Defekte Klimaanlage

    Streikt die Klimaanlagen an heißen Sommertagen und liefert sie keine kühle Brise mehr, ist dies besonders ärgerlich. Grund hierfür kann Rollsplitt als Überrest der kalten Zeit sein, der die dünnen Metalllamellen des Kondensators durchlöchert. Als Folge hiervon entzieht der Kondensator dem Kältemittel in der Klimaanlage Wärme. Bereits ein winziges Loch kann die Arbeit der Klimaanlage vollständig lahmlegen. Ferner können auch Laubreste und anderer Schmutz im Kühler die Funktion der Klimaanlage beeinträchtigen. Deshalb solltest du den Kühler stets von Schmutz befreien. Klimaanlagen verlieren zwar immer etwas Kältemittel. Ist der Kältemittelstand im Laufe der Zeit aber zu niedrig, weht lediglich ein laues Lüftchen und die Werkstatt muss das Kältemittel nachfüllen. Zu Problemen kann es auch dann kommen, wenn die Klimaanlage bereits länger nicht in Benutzung war. Dies resultiert daher, dass sich die beweglichen Teile des Kältemittels festsetzen können. Geht hierbei der Kompressor kaputt ist eine Reparatur zwecklos. Für den Austausch der Klimaanlage werden 1.000 Euro und mehr fällig. Stellst du im Auto einen moderigen, üblen Geruch fest, haben sich wohl Pilze und Fäulnisbakterien im Kondenswasser festgesetzt. Dieses bildet sich am Verdampfer der Klimaanlage. In diesem Fall solltest du die Klimaanlage während einer längeren Fahrt laufen lassen und gut zehn Minuten vor dem Ziel ausschalten. Dadurch kann das Kondenswasser komplett abtrocknen und die Pilze und Bakterien verlieren ihren Nährboden. Im Fachhandel sind überdies spezielle Desinfektionsmittel verfügbar.

    Defekter Katalysator / Lambdasonde / Partikelfilter

    Bei dem Katalysator handelt es sich um ein optionales Bauteil der Auspuffanlage, welches umwelt- und gesundheitsschädigende Gase chemisch in harmlose Bestandteile umwandelt. Ohne einen Katalysator dürften Umweltzonen nicht befahren und es müsste eine höhere Kfz-Steuer entrichtet werden. Konkret befindet sich der Katalysator am Unterboden des Fahrzeugs, kurz hinter dem Krümmer. Ist dieses Bauteil defekt, macht sich dies an Symptomen wie ein Rasseln am Kat selbst sowie Leistungsverlust bemerkbar. Selbstverständlich verschlechtern sich auch die Abgaswerte, was sich allerdings nur in der Werkstatt feststellen lässt. Ist der Katalysator kaputt, muss ein Austausch zeitnah durch einen Fachmann erfolgen. Andernfalls können Ablagerungen zu Schäden an der Abgasanlage führen. Im schlimmsten Fall werden die Auspuffrohre erstickt, wodurch der Motor angesichts des Abgasstaus überhitzen könnte. Für den Wechsel wird der Mechaniker zunächst die Batterie abklemmen, weil sich in der Nähe des Kats Lambdasonden und somit Messinstrumente befinden. Zudem ist der Kat von den Abgasrohren sowie seinen Halterungen zu lösen. Je nach Modell, beläuft sich der Preis für einen neuen Katalysator auf 200 bis 400 Euro. Der Einbau wird zumeist in 1 bis 2 Stunden vorgenommen. Immer wieder treten auch Defekte an der Lambdasonde auf. In diesem Fall lassen sich die Abgase nicht mehr einwandfrei messen und eine optimale Verbrennung misslingt. Typische Anzeichen hierbei sind ein erhöhter Kraftstoffverbrauch, austretende Rauchschwaden, eine verringerte Leistung sowie höhere Abgasimmissionen. Äußern sich Anzeichen für eine eingeschränkte Funktionstüchtigkeit, solltest du auch hier eine Fachwerkstatt aufsuchen, um die Lambdasonde austauschen zu lassen. Hierfür werden Kosten von etwa 80 bis 150 Euro veranschlagt.

    Bei Dieselfahrzeugen kommt es ferner hin und wieder zu Schäden an einem weiteren integralen Bestandteil der Abgasanlage - nämlich des Partikelfilters. Am ehesten bemerkst du dies daran, dass dein Pkw weitaus schlechter beschleunigt als gewohnt. Abgase können nicht frei durchströmen und beeinflussen die Kühlung und Schmierung des Turboladers negativ. Verbrannte Motorölreste sammeln sich im Lagergehäuse, führen zur Verstopfung und können mit Schäden am Turbolader und Motor einhergehen. Sobald die Motorelektronik schützend auf das Notlaufprogramm schaltet, wird dir dieser Umstand über ein Warnlämpchen am Display angezeigt. Präventiv solltest du darauf achten, dass der Motor stets auf eine optimale Betriebstemperatur kommt, da hierdurch weniger unverbrannter Kraftstoff in die Filter geleitet wird. Wird der Austausch des Rußpartikelfilters fällig, berechnet die Werkstatt zwischen 1.000 und 4.500 Euro. Einige Werkstätten bieten allerdings alternativ dazu eine preiswertere Reinigung an. Durch das Einhalten der regelmäßigen Wartungsintervalle lassen sich Schäden frühzeitig erkennen.

    Defekte Einspritzpumpe

    Einspritzpumpen unterliegen dem Verschleiß und können im Laufe der Zeit kaputt gehen. Als Autofahrer gibt es hierbei recht wenig zu machen, außer den eigenen Pkw zu den vorgegebenen Zeiten zur Inspektion zu bringen. Kann die Einspritzpumpe den Zylindern bzw. dem Motor aufgrund eines Defekts nicht mehr die korrekte Menge Treibstoff im richtigen Augenblick und der richtigen Menge zuführen, blinkt eine Warnleuchte auf. Dies ist auch besonders wichtig, zumal Schäden an der Einspritzpumpe den Motor dauerhaft schädigen können. Daneben lässt sich eine beschädigte Einspritzpumpe auch an einem erhöhten Kraftstoffverbrauch, ruckelnden Motor, unruhigen Motorlauf und einer nachlassenden Leistung erkennen. Bring deinen Pkw in einem solchen Fall zeitnah zur Werkstatt, wo die Mechaniker über das funktionierende Motorsteuergerät den Fehler diagnostizieren können. Für eine Reparatur werden je nach Art des Defekts 400 bis 2.000 Euro veranschlagt. Für einen Wechsel verlangen die Werkstätten hingegen knapp 3.000 Euro.

    Kunden-Bewertungen

    • 5 / 5
      Reibungsloser Ablauf, sehr guter Kundenservice .Ich bin sehr Zufrieden und kann die BEV nur weiterempfehlen
    • 5 / 5
      Wechsel klappte ohne Probleme mit super Informationen zum jeweiligen Stand des Wechsels.
    • 5 / 5
      alles wunderbar geklappt, man muss sich um nichts kuemmern.Top wie der Name schon sagt.

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